Botschaft an die Welt

Geheimnisse des Lebens

Kategorie: Gesetze der NWO

Das Blut der Erde

5.22   Das Blut der Erde

Das Ausgangsmaterial von Kohle ist hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs. Zunächst entsteht Torf, dann Braunkohle, anschließend Steinkohle und schließlich Anthrazit. Anthrazit (deutsch: Glanzkohle) gilt als die hochwertigste Kohlensorte.  Damit Torf und Braunkohle überhaupt entstehen können, darf kein Sauerstoff an die Pflanzenreste gelangen.  Die spätere Kohle entsteht dann vor allem unter hohem Druck und hoher Temperatur.

Deutsches synthetisches Benzin, auch Leuna-Benzin nach der Entwicklerfirma und größtem Lieferanten, war ab Ende der 1920er Jahre ein Ottokraftstoff in Deutschland, der in Hydrierwerken aus Kohle hergestellt wurde.

Erdöl ist ein in der oberen Erdkruste eingelagertes, hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen bestehendes Stoffgemisch, das bei Umwandlungsprozessen organischer Stoffe entsteht. Das als Rohstoff bei der Förderung aus Speichergesteinen gewonnene und noch nicht weiter behandelte Erdöl wird auch als Rohöl bezeichnet.

Durch die Zerrissenheit des Erdmantels, ist es keine Seltenheit, dass es Stellen gibt an denen das Erdöl auch ohne zu bohren aus der Erde austritt.

Von den Babyloniern stammt das Wort „naptu“ (von nabatu = leuchten) für Erdöl, das in der Bezeichnung „Naphtha“ gegenwärtig noch Bestand hat. Dieser Ausdruck deutet darauf hin, dass das Erdöl schon früh zu Beleuchtungszwecken diente. Die Babylonier waren es auch, die wichtige Straßen und Zufahrten zu Kultstätten mit einer dünnen Asphaltschicht abdeckten. Die Verwendung von Bitumen („Erdpech“) war im babylonischen Reich so allgegenwärtig, dass Hammurapi dem Stoff einige Kapitel in seinem Gesetzeswerk 1875 v. Chr. einräumte. Dies ist die erste nachweisbare staatliche Regulierung von Erdöl.

Das Wort Petroleum ist lateinischen Ursprungs: „petrae oleum“, deutsch Stein- oder Felsöl. Dies geht auf Entdeckungen der Römer in Ägypten zurück, wo sie in einem Gebirgszug am Golf von Sues Erdöl aus dem Gebirge austreten sahen. Angelehnt an Petroleum wurde Erdöl im Deutschen anfangs auch Berg- oder Steinöl genannt.

Unter dem Erdmantel befinden sich neben dem biotischen Öl, aber auch riesige Blasen abiotisches Öl. Dieses entstand nicht von biologischen Stoffen, fossilen Pflanzen und Lebewesen. Abiotisches Öl entsteht durch einen chemischen Prozess, unter Druck und Hitze in der Erdkruste, und findet andauernd statt. Öl gibt es im Überfluss, wir schwimmen auf Öl und es kann nie ausgehen. Es dient der Erde als Schwingungsdämpfer. Da der Mond als riesiger Generator die Gezeiten und somit auch das Wetter entstehen lässt, würde sich die Erdkruste, die nur dünn über dem Erdkern liegt, ungebremst auf und ab bewegen und schließlich zerreißen.

Neben dem biotischen und abiotischen Öl, was in der Erdkruste zusammen mit Wasser und Gas die Zwischenräume der Erde auffüllt, gibt es noch eine dritte Art, das Black Goo. Diese eher seltene Substanz ist kein Öl in eigentlichen Sinn, dieses Goo hat eine Art Intelligenz. So soll es in der Lage sein sobald Menschen damit in Berührung kommen, diese zu beeinflussen.

Über Black Goo, amerikanisch Grey Goo oder deutsch: intelligentes Öl, gibt es offiziell nur wenig Informationen. Es handelt sich dabei um ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold (monoatomares Gold) und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule-Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, dass nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. In der Posidonien Schiefergrube in Bad Schönborn, Gemeinde Langenbrücken, sind die fossilreichen Sedimente des Lias epsilon mit seinen bituminösen Schiefertonen, Mergeln und Stinkkalken aufgeschlossen. Dieser Tagebau stellt eine einmalige geologische Besonderheit im gesamten badischen Oberrheingebiet dar. Dort scheint es zu Brüchen in der Erdkruste gekommen zu sein, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Wissenschaftler bestätigen, Erdöl ist kein fossiler Brennstoff

Wissenschaftler der KTH, die Königlich Technische Hochschule Stockholm, Schwedens größte technische Universität, haben bewiesen, dass fossile Tiere und Pflanzen nicht notwendig sind um Rohöl oder Erdgas zu formen. Dieses Ergebnis bedeutet eine radikale Wende in der Auffassung, woher Erdöl stammt. Und es bedeutet, es wird viel leichter sein, diese Energieressourcen zu finden und das Quellen überall auf der Welt anzutreffen sind.

Erdöl entstand also nicht aus biologischen Lebewesen, sondern wird permanent in der Erdkruste produziert, das sogenannte abiotische Öl. Um aber die Gewinne der Ölindustrie zu maximieren, hält sich hartnäckig das Gerücht, das Erdöl aus gepressten Bäumen und Tieren stammt, und das der Vorrat bald zur Neige geht.

Vor 40 Jahren, am 25. November 1973, trat eine ungewöhnliche Sparmaßnahme in Kraft, die die meisten deutschen Autofahrer dazu zwang, ihr Fahrzeug stehen zu lassen. Die Ölkrise hatte die Regierung genötigt, ein Gesetz zur Sicherung der Energieversorgung“ zu erlassen und vier autofreie Sonntage anzuordnen, um Benzin zu sparen.

Black Goo

Man kann davon ausgehen, dass dieses Öl eine gewisse Intelligenz besitzt, und die Natur steuert, den Pflanzen sagt wann sie zu blühen haben, und den Tieren wie sie ziehen sollen, bevor ihre Nahrungsquellen versiegen. Auch übt Black Goo einen großen Einfluss auf die Menschheit aus, und das bestätigen Aussagen derjenigen, die Kontakt mit dieser Substanz gehabt haben.

http://www.mind-control-news.de/seiten/display/black-goo/

Nun kommt Spekulation, Ideen aus der geistigen Welt, die ich einfach nur aufschreibe und die ich weder beweisen noch erklären kann.

Als die Erde noch nicht zerrissen war, war auch das Öl in unerreichbaren Tiefen eingelagert, und so auch das Black Goo. Diesen Stoff aber brauchte Luzifer, wollte er die Menschheit unter seine Kontrolle bringen. So ließ er unter seinen Anweisungen die große Pyramide bauen. Bis heute hat die Menschheit nicht die geringste Ahnung wie, und wofür sie gebaut wurde.

Interessant ist die Feststellung, warum wir glauben, dass die großen Pyramiden Grabmäler der Pharaonen sind, obwohl nicht eine Mumie in einer von ihnen gefunden wurde. Als Napoleon in seinem Afrika-Krieg unversehens vor diesen Bauten anlangte, wusste man nicht, wozu sie da waren. Aus Zeitdruck wurden diverse Theorien diskutiert und am Ende beschloss Napoleon übereilt, dass ab nun die offizielle Geschichtsschreibung sowie heute zu sein habe.

Die Große Pyramide, eine große Wasserpumpe

Der freie Journalist Stephan Erdmann und Jan van Helsing sind bei ihren Forschungen zur Cheops-Pyramide zu interessanten Ergebnissen gekommen. Sie stützen sich auf die Vorarbeit von Hermann Waldhauser, der die Pyramide als ein großes Wasserpumpwerk ansieht. So deutet er die ganze Innenkonstruktion als Gänge und Kammern eines Pumpen-Mechanismus, der von Muskelkraft bedient werden konnte. Das Wasser für die Pumpe wurde dem Nil entnommen. Das in die Höhe gepumpte Wasser soll an der Pyramidenoberfläche heruntergeflossen sein, so dass es aufgrund der Sonneneinstrahlung zu einer lokal erhöhten Wasserverdunstung kam.

Renommierte Ägyptologen und Pyramidenforscher also wissen, dass die große Pyramide gar kein Grabmal, sondern ein rein technisches Bauwerk ist. In seinem Inneren befindet sich ein riesiges Wasserhebewerk, welches zur Kühlung des damals im Sarkophag befindlichen kalt fusionierenden Atomreaktors gebraucht wurde.

Das Wasser wurde direkt aus dem Nil angesogen. Durch eine kontrollierte Atomare Explosion wurde die ganze Masse der Pyramide, die auf einer riesigen Steinplatte steht, in Bewegung gesetzt, die nun ihre Energie wieder an den Erdboden weitergab. Diese Schockwelle war so gewaltig und bereitete sich immer weiter aus und lief einmal um die ganze Erde. Als sie als Echowelle wieder zurückkam, genau in diesem Augenblick bekam sie als Futter, die nächste Explosion und so weiter, bis die Welle den ganzen Globus umspannte. Irgendwann brach dann die Deckenplatte in der großen Kammer, aber da hatte die Pyramide schon genug Schaden angerichtet.

Der Planet, der bis zu diesem Zeitpunkt aus nur einem Kontinent bestand, fing an zu zerbrechen. Die Wasserschicht, die sich bis zu diesem Zeitpunkt in der Atmosphäre befand und die Erde schützend vor der Radioaktivität der Sonne umgab, stürzte hernieder, die Sintflut ward konstruiert. Alles Leben wurde ausgelöscht, bis auf Noah. Der rettete ja sich mit seiner Familie und ein Haufen Tiere in der wohlbekannten Arche. Der Gott dieser Welt fing mit der Familie Noah ganz von vorne an. Ganz ohne die lästigen Zeugen der ersten Menschheit, die Gott noch nahegestanden waren, und nicht Ihn den Satansbraten anbeten wollten. Nun konnte Luzifer sich als Noahs Erretter erst richtig feiern lassen. Außerdem hatte er durch diese Art des Frackings genug Black Goo um sämtliche zukünftigen Religionen damit auszustatten.

Und dann verspricht dieser Gott auch gleich noch, dass er keine Sintflut mehr starten will. Das kann er auch leicht einhalten, ihm fehlen ja dazu auch die Wassermassen in der Stratosphäre.

Und wenn es kommt, dass ich Wolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen in allerlei Fleisch, dass nicht mehr hinfort eine Sintflut komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allen lebendigen Seelen in allem Fleisch, das auf Erden ist.

  1. Mose 9,14-16

Logisch war vor der Flut kein Regenbogen zu sehen, aber jetzt wo die Sonne direkt auf die Erde schien, schon. Regenbögen entstehen durch Lichtbrechung in Wassertropfen. Das Sonnenlicht tritt in den Tropfen ein, wird dabei gebrochen, dann an seiner Rückseite reflektiert und beim Austritt an der Vorderseite wiederum gebrochen. Da die Brechung je nach Farbe unterschiedlich ist (rotes Licht wird schwächer gebrochen als blaues), wird das weiße Sonnenlicht in die „Regenbogenfarben“ aufgespalten. Dieses Naturgesetz als ein Zeichen seiner Liebe zu den Menschen zu verkaufen, nachdem er sie vorher fast alle ersäuft hatte, ist schon ein starkes Stück.

Plätze in denen Black Goo wirkte und immer noch wirkt

  • In der Bundeslade.
  • In Stonehenge England.
  • Im aller heiligsten vom Tempel in Jerusalem.
  • Unter dem Opferstein von Abraham in Mekka.
  • Unter der Saint Peter’s Basilica in Rom.
  • Ja, wohl in jeder Rauchopferschale die da rumqualmt und die Leute meschugge macht.

Zurück

 

Verlorenes Wissen

4.15   Verlorenes Wissen

Es liegt wohl in der Natur des Schöpfers, etwas, was er einmal geschaffen hat, weder zu vernichten, noch auszurotten, auch wenn es sich in seinem Wesen zu etwas durch und durch Schlechtem entwickelt hat. Damit ist nicht das Materielle gemeint, wie zum Beispiel der Körper in dem wir leben, sondern das Lebendige in uns, unser Bewusstsein. Einmal geschaffen braucht es Zeit um sich selbst zu erkennen und zu wachsen. Einer der größten Lichtgestalten seiner Schöpfung, Luzifer, Träger des Lichtes genannt, hatte nichts Besseres zu tun, als die Unerfahrenen Neuschöpfungen, in der Bibel als Adam und Eva benannt, durch Lügen aus Kreuz zu legen. Entweder war das ein unwiederbringlicher Ausrutscher, das Satan sich über den Schöpfer erheben wollte, oder das ganze Szenario war so nur gestellt, um uns gänzlich zu verwirren. Auf jeden Fall entledigte der Schöpfer sich seines Kontrahenten nicht, indem er ihn ausradierte, sondern ihn ganz einfach auf eine Kugel namens Erde, aussetzte. Von hier gab es kein Entrinnen, und somit konnte er auch keinen Schaden mehr anrichten. Und als wenn das noch nicht genug war, warf er seine neuste Kreation, die wundersamen Geschöpfe mit dem freien Willen, die seinem Ebenbild entsprachen, gleich aus dem Garten Eden. Und wohin damit, auch auf die Erde, damit Satan was zum Spielen hatte.

Als einer der mächtigsten Engel geschaffen, verfügte Satan um Macht und Wissen, das ausgereicht hätte um ein Universum zu erschaffen. Aber er bemerkte bald, dass er durch die Trennung vom Schöpfer immer mehr an Kraft und Wissen verlor. Ihm fehlte das Licht, das er so sehr hasste, aber auf das er so sehr angewiesen war. Es war nur noch in kleinsten Mengen in den Menschen vorhanden, dieser sogenannte göttliche Funke. Und so begann er diese Geschöpfe für seinen Zweck zu züchten, damit er sich mit seinem Gefolge, den abtrünnigen Engeln und Dämonen, daran erfrischen konnte. Denn zu keinem Zeitpunkt hat er die Menschen zu mehr als zu seiner Unterhaltung und als Ladestation seines dunklen Zustandes gesehen. Es wäre also für die Menschheit ein leichtes, diese elenden Kreaturen abzuschütteln, und sich von ihnen für immer zu befreien, wenn sie sich seiner Machenschaften Bewusst würden, und sich ihm einfach wiedersetzten. Ja es besteht die Notwendigkeit und das Verlangen, zurück zum Schöpfer zu wollen. Aber die Tricks, die Satan aufwenden muss, um die Menschheit gefangen zu halten, werden immer aufwendiger, obwohl es so aussieht als ob er alles unter Kontrolle hätte. Aber der Schein trügt, er verliert, wenn auch für uns unsichtbar, jeden Tag an Energie. Die Masse der Menschheit reicht nicht mehr aus, seinen Hunger nach dem Schöpferischen Licht zu stillen. Grund sind die Programmierungen, die er den Menschen hat angedeihen lassen. Sie immer mehr vom Schöpfer zu entfernen kostete ihm auch die Qualität des Lichtes, die ein jeder in sich trägt.

Er ahnte, wenn er immer mehr seine Macht und sein Wissen verlieren würde, niemand als der Schöpfer selbst, es ihm wiederbringen könnte. Also versuchte er sein Wissen zu erhalten indem er es Aufzeichnete. Nicht mit Bleistift und Papier, das wäre viel zu vergänglich, und welche Sprache hätte er wählen sollen. Nein diese Aufzeichnungen bestanden aus Steine und Granit.

Das Geheimnis der Pyramiden

Die erste Rede des Herrn aus dem Sturm

Als Hiob von Satan in die Mangel genommen wurde, beklagte sich Hiob wohl zu Recht beim Schöpfer. Der Schöpfer aber machte eindeutig klar, wie es um die Macht und den Wissensstand der Menschen steht. Er drehte den Spieß um und fragte Hiob.

  1. Und der HERR antwortete Hiob aus dem Sturm und sprach:
  2. Wer ist’s, der den Ratschluss verdunkelt mit Worten ohne Verstand?
  3. Gürte deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, lehre mich!
  4. Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir’s, wenn du so klug bist!
  5. Weißt du, wer ihr das Maß gesetzt hat oder wer über sie die Messschnur gezogen hat?
  6. Worauf sind ihre Pfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt,
  7. als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Gottessöhne jubelten?
  8. Wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es herausbrach wie aus dem Mutterschoß,
  9. als ich’s mit Wolken kleidete und in Dunkel einwickelte wie in Windeln,
  10. als ich ihm seine Grenze bestimmte und setzte ihm Riegel und Tore

Das geht dann noch eine ganze Weile so weiter, bis Hiob 18, Vers 41

All das was Hiob nicht beantworten konnte, wäre aber für Satan ein leichtes gewesen zu beantworten. Er besaß die Macht und das Wissen ganze Universen zu bauen und wieder abzureißen. Was er aber nicht konnte, das war Leben zu erschaffen. Das konnte nur der Mensch, und so wurde er auch gleichzeitig der Hüter des Lebens. Auch wenn er nun im Gegensatz zu den Engeln, sterblich war, er konnte Leben gebären und seine Art erhalten.

Satan, als er später auf die Erde gestürzt wurde, versuchte es auch, Leben zu erschaffen.

  1. Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden,
  2. da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten.
  3. Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben einhundertzwanzig Jahre.
  4. Es waren Riesen zu den Zeiten und auch danach noch auf Erden. Denn als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebären, wurden daraus die Riesen. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.

1.Mose 6,1-4

Diese Typen benötigte Satan um seine Bauwerke in allen Winkeln der Erde zu errichten. Was für uns heute immer noch nicht einmal mit dem größtem Maschinenpark zu bewerkstelligen wäre, erschuf er mit Hilfe seiner Neuzucht im Handumdrehen. Aber um diese Monster herzustellen musste er auf die Menschentöchter zurückgreifen. Auch hielten diese abartigen Dinger nicht lange, und vermehren konnten sie sich auch nicht. Monsanto lässt grüßen.

Das all diese rätselhaften Bauwerke von dem gleichen Baumeister erschaffen wurden, sieht man schon allein an der aufwendigen Verzahnung der Mauern und Wände, und dass sie allesamt Erdbebenfest sind. Außerdem beinhalten sie allesamt die höchsten mathematischen Formeln und Geheimnisse.

Zugleich sind sie in einer Linie rund um die Erde angelegt, dem damaligen Äquator. Dieser, und somit auch der Neigungswinkel der gesamten Erde verschoben sich. Das geschah, als er seine größte und gefährlichste Maschine, die er in der großen Pyramide in Gizeh bauen ließ, in Betrieb nahm und die Sündflut auslöste.

Siehe auch:  5.22  Das Blut der Erde „Die Große Pyramide, eine große Wasserpumpe“

Immer wieder versuchte er seither sein verlorenes Wissen aufzufrischen, und einer der bekanntesten Clubs die er dazu gegründet hatte, sind die Freimaurer. Aber waren diese im Mittelalter für sein Domizil Vatikanstadt, noch in der Lage ganze Linien von Bauwerken, wie Kirchen und Klöster zu errichten, so sind sie heutzutage, wie Insider berichten, nutzlos und zu unwissenden Narren geworden.

Dafür machen jetzt die Genforscher den Planeten unsicher, aber die sogenannten Archäologen und Pyramidenforscher überschlagen sich in ihrer Dummheit.

Einerseits wäre es interessant, die Zusammenhänge wirklich zu durchschauen, andererseits ist die Mathematik die dahintersteht für Erdenmenschen kaum zu begreifen, und eher etwas für dem höher dimensionierten Raum. Außerdem würden wir gleichzeitig unfreiwillig helfen, das vergessene Wissen, für diese Ratte herzustellen.

Monumentale Steinfiguren, mystisch anmutend, auf den Osterinseln

Archäologische Ausgrabungsstätte Tikal, im Regenwald von Guatemala

Zurück

 

Spielregeln

4.21   Spielregeln

Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst! Du aber gedachtest in deinem Herzen: „Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.“ Ja, hinunter zu den Toten fuhrst du, zur tiefsten Grube!

 Jesaja 14,12-15

Wer in einem Spiel mitspielen will, sollte auch die Spielregeln kennen. Wer erfolgreich Mitspielen, ja sogar gewinnen will, sollte sie sogar genauestens verstehen. Wer bei dem Spiel nur Teile der Regeln beherrscht, wird mehr oder weniger folgenschwere Fehler machen, und Punkte oder das ganze Spiel verlieren.

Je größer das Spiel ist, desto komplexer werden seine Regeln sein. Je besser ein Spieler all diese Regeln beherrscht, umso mehr Möglichkeiten wird er finden, diese auch zu umgehen. Die Spieler, die das Spiel weniger beherrschen, werden dieses meistens nicht einmal bemerken, weil sie so sehr damit beschäftigt sind, ihr eigenes Spiel zu machen. Auch wird der geschicktere Spieler, wenn sein Blatt nicht günstig ist, es verstehen, die Aufmerksamkeit von sich abzulenken, und sei es nur, einen anderen Spieler zu beschuldigen falsch zu spielen.

Versucht ein weniger geübter Spieler zu betrügen, um sich einen Vorteil zu verschaffen, und kommt er damit ungestraft davon, wird er seinen Betrug bei der nächsten Gelegenheit wiederholen. Dabei wird er immer dreister, und auch unvorsichtiger werden. Seinen Mitspieler ist er schon lange aufgefallen, denn so viel Glück und Können war doch noch nie seine Stärke gewesen. Wie auf ein geheimes Zeichen hin, verbünden sich plötzlich seine Mitspieler und stellen ihm eine Falle, in die er dann auch prompt hineintappt. Nun hilft auch kein beteuern mehr, dieser Spieler ist gebrandmarkt, solange das Spiel dauert.

Ganz anders, wenn ein geübter Spieler betrügt. Meistens hat er sich schon vorher mit ein oder mehreren Spielern verbündet, und so schaufeln sie sich schon vorher gegenseitig die besten Karten zu. Sollte bei so einem Typen mal ein Schwindel auffliegen, so werden seine Freunde gleich für ihn einspringen, und behaupten, dass dieser, ihr Freund, so etwas nie tun würde, und wer das behauptet selbst ein Betrüger sei, und sofort den Tisch verlassen müsse.

Am listigsten sind die Mitspieler, die solange an den Spielregeln herumdeuten und interpretiert auslegen, bis sie dann einen gegensätzlichen Sinn ergeben. Diese Mitspieler schleimen sich dann bei den großen Spielern ein, um sich in deren Macht zu sonnen.

Das größte aller Spiele ist das Spiel des Lebens. Für den Neuling erscheint es wie ein unübersehbares Durcheinander, wo jeder gegen jeden spielt, betrügt und mogelt, was das Zeug hält. Für ihn selbst bleibt nur der schwarze Peter übrig, und der Hohn der Spieler.

Wenn wir in dieses Leben geboren werden, und an den Spieletisch des Lebens treten, dann haben wir zuerst nur eine Aufgabe, zuzuschauen, und von unseren Eltern zu lernen wie das Spiel gespielt wird. Im Kindergarten, und dann später in der Schule, erhalten wir dann noch eine Ausbildung, speziell für Verlierer, in der uns haargenau erklärt wird, wie wir zu spielen haben. Doch auch in der Freizeit geht das Training weiter. Mit Fernsehen, Nintendo, Smartphone, Internet und soziale Netzwerke. Alles nur dazu geschaffen, um uns im Umgang mit dem Spiel zu formen, und auf den Weg zu bringen ein wahrer Luser zu werden.

Haben wir einmal etwas nicht verstanden, oder es kommt uns seltsam vor, haben wir ja unsere Freunde oder unsere Eltern, die wir fragen können. Diese kennen das Spiel und deren Regeln sehr genau, jedenfalls behaupten sie das. Ihre Gewinnquote jedoch spricht da eine ganz andere Sprache. Woher sollten sie denn auch ihr Wissen herhaben, hatten sie doch selbst nur Eltern, die zumeist noch nicht einmal ahnten, dass es so etwas wie das Spiel des Lebens überhaupt gibt, geschweige deren Regeln.

Wer hat denn aber nun diese Regeln aufgestellt, und zwingt Jedermann mitzuspielen.

OK, es gibt ein paar Ausnahmen von misstrauischen Menschen, die versucht haben auszusteigen, und ihr eigenes Spiel zu spielen. Aber diese Eigenständigkeit wird am großen Spielertisch nicht gern gesehen, und mit Konsequenzen geahndet. Das geht von Verachtung über Gefängnis bis zum Tot. Und da kein Mensch ohne die Gesellschaft der Anderen leben kann, finden sich diese Außenseiter früher oder später resigniert am großen Spieltisch wieder ein.

Doch wer hat die Regeln nun gemacht? Da hätten wir zuerst einmal Gott, oder das was wir uns unter den Begriff Gott vorstellen.

Wie viele Götter gibt es?

Man kann davon ausgehen, dass die Monotheisten, die auf die mosaischen Gesetze aufbauen und deren Überbringer den Propheten, also Juden, Christen, Muslime, und ihre Sekten, an den gleichen Schöpfergott glauben.

Weltweit aber gibt es wohl über 3000 Götter, die sehr verschieden sind, männlich, weiblich, geschlechtsneutral oder nur im Verbund mit anderen Göttern. Bei den Hindus kann man sich zusätzlich noch alles Mögliche als Gott ausdenken. Auch Glücksbringer und Amulette werden wie Götter behandelt, so wie Sonne, Mond und eine Unzahl von Sternen.

Noch wilder geht es dann im Glauben zu. So kann ein und derselbe Gott vielen verschiedenen Religionen zugewiesen werden. Wer nun aber sagt, er glaube an gar nichts, gehört eindeutig zur Gruppe der Nichtgläubigen, und die unterscheiden sich alleine dadurch, dass sie von keiner enggesetzlichen Struktur der Religionsgemeinschaft geprägt sind.

All dieses Glauben birgt nicht den leisesten Funken eines Wissens in sich. Da sollten sich alle Gläubigen einmal einig sein. Bei Gericht hätte die Aussage: „Ich glaube das mein Gott der alleinig richtige ist“, keine Aussagekraft.

Nehmen wir einmal an, dass der Schöpfer aller Dinge, aus einer Laune von Einsamkeit heraus und weil er es kann, sich die Engel erschaffen hätte. Diese waren vollkommen in ihrer Schöpfung, und sehr mächtig. Doch fühlten sich einige unter ihnen unterqualifiziert in ihrer Tätigkeit, die ganze Zeit nur den Schöpfer zu dienen und zu preisen. Besonders sein mächtigster Erzengel, genannt Luzifer, oder Träger des Lichtes, kam auf die Idee sich mit Gott gleich zu stellen, ja er wollte größer sein als der Schöpfer selbst.

Wie viele Engel schuf Gott einst?

Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war vieltausendmal tausend;

Offenbarung 5,11

Und ich sah und hörte wie eine Stimme von vielen Engeln rings um den Thron und von den Tieren und den Ältesten, und ihre Zahl war zehntausendmal Zehntausende und tausendmal Tausende,

Textbibel 1899.

Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war viel tausendmal tausend.

Modernisierter Text.

Wie auch immer, wir lesen hier von einigen Millionen. Zu denen, die Gott dienen, kommt dann noch die Zahl der gefallenen Engel hinzu. Diese sind es, mit denen wir es hier auf der Erde zu tun haben. Man kann davon ausgehen, dass der größte Teil der Menschen friedlich ist, und seine Ruhe haben will. So wurde er über viele Generationen gezüchtet. Schlicht im Geist, unwissend durch speziell für ihn entwickelte Bildung, und hauptsächlich daran interessiert seinen eigenen Interessen nachzujagen, wobei nach Saufen und Fressen der Sex Trieb der am stärksten Ausgeprägte ist.

Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!“

1.Mose 1.28

Wenn es also nur Menschen auf diesem Planeten gäbe, kann man davon ausgehen, dass das Spiel des Lebens zwar langweiliger, aber bei weitem nicht so kriminell wäre. Es ist Satan und seine Mannschaft, die uns hier verarschen, und mit uns ihre Spielchen treiben. Dabei gehen sie geschickt vor, so dass es aussieht, als ob allein der Mensch dem Menschen all das antut. Da sie nicht dafür geschaffen wurden, schöpferisch tätig zu sein, stacheln sie die labilen Menschen mit allerlei Versprechungen an, die abscheulichsten Sachen zu erfinden, und dann auch zu benutzen. Zeit sich diese Beulenpest einmal unter die Lupe zu nehmen.

Dämonen sind gefallene Engel

“Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, der Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen.”

Offenbarung 12,9

Die Bibel zeigt an, dass die Dämonen gefallene Engel sind. Engel, die mit dem Teufel zusammen gegen Gott rebelliert haben. Satans Fall aus dem Himmel wird in Jesaja 14, 12-15 und Hesekiel 28,12-15 beschrieben.

Offenbarung 12,4 scheint auszusagen, dass Satan ein Drittel der Engel mit sich genommen habe, als er sündigte.

Judas 6 erwähnt Engel, die gesündigt haben. Daher ist es wahrscheinlich, dass Dämonen gefallene Engel sind, die Satan in Sünde gegen Gott folgten.

Satan und seine Dämonen sind darauf bedacht, all diejenigen, die Gott folgen und ihn verehren zu zerstören und zu täuschen. 1. Petrus 5,8; 2. Korinther 11,14-15.

Die Dämonen werden als böse Geister beschrieben. Matthäus 10,1,

unreine Geister. Markus 1,27,

und Engel Satans. Offenbarung 12,9.

Satan und seine Dämonen täuschen die Welt. 2. Korinther 4,4,

attackieren Christen. 2. Korinther 12,7; 1. Petrus 5,8,

und kämpfen gegen die heiligen Engel. Offenbarung 12,4-9.

Dämonen sind geistige Wesen, können aber in körperlicher Form erscheinen. 2. Korinther 11,14-15.

Die Dämonen / gefallenen Engel sind Feinde Gottes – aber sie sind besiegte Feinde.

Größer ist er, der in uns ist, als die die in der Welt sind

Johannes 4,4.

Wenn man erlebt, in welchem Ausmaß auf der Erde dämonische Mächte die Oberhand zu haben scheinen, und in welchem epidemischen Masse die Fälle von Besessenheit zunehmen, könnte man es mit der Angst bekommen.

Nun die Kernfrage: Warum vernichtet der Schöpfer nicht diese Brut, diesen Auswurf, diese Ausgeburt der Hölle. Engel sind geistige Wesen, und es scheint so als ob es dem Schöpfer wiederstrebt etwas einmal Geschaffenes wieder zu vernichten. Auf jeden Fall sperrt er sie lieber auf die Erde und wartet bis zum jüngsten Gericht.

Was stellen sich Menschen unter Engeln vor?

Bestimmte Begriffe erzeugen in uns bestimmte Vorstellungen, zum Beispiel: Gespenster, Geister, Dämonen, Totengeister, Feen, Kobolde, Zwerge, Teufel, Engel, Ufos.

Die meisten Menschen glauben zwar nicht, dass es so etwas gibt, das hält sie aber nicht davon ab, jede Menge Bücher darüber zu kaufen, ganz abgesehen von den Märchenbüchern für Kinder. Manche probieren sogar, ob es funktioniert, wenn man Geister beschwört.

Doch kein Mensch würde ganze Filmserien über „Engel auf Erden“ und Ufos, über Mysterien und „Akte X“ produzieren, wenn sich Andere das nicht ansehen würden. Aber warum sehen die sich das an, wenn sie doch nicht daran glauben? Sind es für sie nur schöne Märchen wie die technischen Fiktionen von „Raumschiff Enterprise“, „Krieg der Sterne“, „Star Wars“ oder die „Unendliche Geschichte“?

Für Menschen, die an die Beseeltheit der Natur glauben, ist die Existenz von engelähnlichen Wesen eine Selbstverständlichkeit. Engel, Geister, Gespenster und gottähnliche Wesen spielen in ihrer Kultur eine große Rolle. Unsere westliche Kultur war Jahrhunderte lang vom Christentum geprägt. Von daher haben die Leute natürlich immer geglaubt, dass es Engel, aber auch böse Geister und Dämonen gibt. Interessant ist nur, wie sie sich diese Wesen vorstellten. Was haben sich die großen Künstler gedacht, wenn sie Engel darstellten? Die Engel in den Mosaiken und Bildern der ersten Jahrhunderte sind alles andere als lieblich und gemütlich. Es sind grandiose, unheimliche Gestalten. Man bekommt den Eindruck von dem übermächtigen Einbruch einer anderen Dimension in die Welt der Sichtbarkeit.

Auf diesen Bildern sind Engel durchweg männliche Gestalten. Auf dem Wandbild des berühmten Isenheimer Altars zum Beispiel wird der Engel, der vom Himmel herab die Geburt von Christus verkündigt, mit einem Vollbart als Zeichen seiner Männlichkeit ausgestattet.

Um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert gibt es immer noch Bilder, in denen der Engel der große und herrliche Bote Gottes ist, der die Botschaft von dem unerhört Neuen bringt. Gleichzeitig aber finden wir Bilder, die Engel zu idyllischen Gestalten verklären und liebliche Mädchen aus ihnen machen.

In der Renaissance tauchen dann die Putten auf, diese „Engelein“, die zur unendlich wiederholten Dekoration in kirchlichen Räumen wurden. Schon bei Raphael bestehen sie fast nur aus Kopf und Flügeln.

Die Bibel spricht anders von Engeln. Dort sind Engel nicht lieblich, sondern gefährlich heilig. Sie verursachen bei Menschen fast immer ein großes Erschrecken und manchmal Todesangst. Zuweilen erschienen sie in solcher Herrlichkeit, dass selbst ein Apostel wie Johannes zwei Mal in Versuchung kam, sie anzubeten.

In der Bibel werden Engel ungefähr 280 Mal erwähnt. Ihre Existenz ist eine Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig warnt die Bibel aber davor, sich zu viel mit ihnen zu beschäftigen und sich von ihnen faszinieren zu lassen.

Was unterscheidet Engel von Menschen?

Engel sind keine Rasse wie die Menschen, die alle von Adam und Eva abstammen. Engel haben nicht die Fähigkeit der Vermehrung; sie wurden alle individuell von Gott geschaffen.

Durch sein Wort hat Gott die Engel erschaffen.

Ps. 148,2.5

Sie heiraten nicht, und sie sterben auch nicht.

Matthäus, Kapitel 22, 30; Lukas, 20,36.

Darum sind sie immer in derselben, riesigen Anzahl vorhanden. Es gibt Myriaden (Zehntausende) von Engeln. Da dies die größte Zahl der griechischen Sprache war, heißt das praktisch: unzählig.

Welche Ordnungen gibt es unter den Engeln?

Engel ist nicht gleich Engel. Einige werden in der Bibel sogar namentlich genannt, zusammen mit ihren ganz speziellen Aufgaben: Michael, der Engelfürst oder Erzengel, kämpft auch gegen den Teufel.

Judas, Vers 9.

Dann brach im Himmel ein Krieg aus: Der Engelfürst Michael kämpfte mit seinen Engeln gegen den Drachen. Der Drache und seine Engel wehrten sich, aber sie konnten nicht standhalten. Von da an war für ihn und seine Engel kein Platz mehr im Himmel.

Offb. 12,7

Gabriel überbringt gute Botschaften. Als Elisabet im sechsten Monat schwanger war, sandte Gott den Engel Gabriel nach Galiläa in eine Stadt namens Nazaret zu einer jungen Frau, die Maria hieß.

Lk. 1,26

Cherubim sind vermutlich die höchsten Engelwesen, werden selbst aber nicht Engel genannt. Sie besitzen unbeschreibliche Kraft und Schönheit und umgeben den Thron Gottes. Geschnitzte Abbilder von ihnen breiteten ihre Flügel über die Bundeslade Israels aus, und bildeten im Tempel die sichtbare Basis für den unsichtbaren Thron Gottes.

Sogenannte Seraphim werden beim Propheten Jesaja extra erwähnt.

Auf persönliche Schutzengel lässt zum Beispiel die Erzählung von der Befreiung des Petrus schließen. Apostelgeschichte, Kapitel 9.

Satan, im Neuen Testament auch Teufel genannt, war einstmals vermutlich der höchste Engel. Er wollte höher sein als Gott. Ihm folgte eine große Zahl von Engeln, heute Dämonen genannt.

Sie treten verkleidet auf, wie wenn sie noch die ursprünglichen Lichtgestalten wären.

  1. Korinther, Kapitel 11.

Wie sollen Menschen mit Engeln umgehen?

Engel dürfen nicht angebetet werden.

Kol 2,18; Offb. 19,10; 22,9

Da wir es hier auf der Erde hauptsächlich mit den abgefallenen Engeln zu tun haben, sollten wir uns davor hüten mit ihnen Kontakt aufzunehmen, geschweige sie anzubeten. Die Engel sind Diener Gottes und beten nur ihn an, sie dürfen niemals angebetet werden.

Offb. 22,8-9

Anders die Abfallengel und Dämonen die hier herumschwirren. Sie gieren nach Anbetung, siehe die Versuchungsgeschichte Jesu.

Kol. 2,18

Sie versprechen Reichtum und Macht und nehmen als Gegenleistung Besitz vom Anbeter.

Hatte auch Jesus mit Engeln zu tun?

Vor und bei seiner Geburt. Matthäus, Kapitel 1 und 2; Lukas, Kapitel 1 und 2,

Bei seiner Versuchung in der Wüste. Matthäus, Kapitel 4; Lukas, Kapitel 4

Wenn er in Gethsemane, vor seiner Kreuzigung, im Gebet ringt. Lukas, Kapitel 22,

Bei seiner Auferstehung am Ostermorgen. Matthäus, Kapitel 28

Bei seiner Himmelfahrt. Apostelgeschichte, Kapitel 1.

Das Neue Testament spricht auch davon, dass Jesus wiederkommen wird. Und auch dieses Ereignis wird von Engeln begleitet sein.

Matthäus, Kapitel 24.

Zusammenfassung

Engel, Dämonen oder was da immer in der geistigen Welt umherirrt, kann nicht sterben, wird nicht krank, hat keinen Körper und somit auch keine Sinnesorgane wie wir Menschen sie besitzen. Es stellt sich die Frage ob sie überhaupt eine Gemütsregung kennen. Um dieser Einöde zu entfliehen, besetzen sie einen menschlichen Körper, wenn immer sie die Gelegenheit dazu haben und eingeladen werden. Diese Einladung geschieht nicht nur in den schwarzen Messen und im Drogenaccess. Eine erste Kontaktaufnahme kann allein schon durch den unstillbaren Hunger nach Macht, Ruhm und Reichtum sein, oder den alles verzehrenden Hass auf eine bestimmte Person. Dann kommen sie angekrochen, diese kleinen Scheißer, und bieten selbstlos ihre Hilfe an. Einmal angenommen wird man sie nicht wieder los, sie sind wie die Krätze.

Doch sie haben keine Macht uns Menschen einfach zu übernehmen.

Johann Wolfgang von Goethe schreibt dazu in der Tragödie Faust

  • Faust: Es klopft? Herein! Wer will mich wieder plagen?
  • Mephistopheles: Ich bin‘s.
  • Faust: Herein!
  • Mephistopheles: Du musst es dreimal sagen.
  • Faust: Herein denn!
  • Mephistopheles: So gefällst du mir. Und so weiter.

Es gibt also eine Art Barriere, die uns beschützt, wenn wir einmal unsere Kontrolle verlieren und uns etwas voreilig wünschen. Es muss dreimal gesagt werden.

Dann aber amüsieren sie sich auf unsere Kosten, und egal wozu sie uns anstiften, sie gehen immer straffrei aus. Durch uns Lügen und Morden sie, und verwüsten genüsslich den ganzen Planeten. Sie haben sich eine Elite von Industriemanagern, Bankern und Politikern aufgebaut, mit den sie den ganzen Planeten terrorisieren. Man kann davon ausgehen, dass alle Mitmenschen die etwas zu sagen haben, oder eine Scheinmacht besitzen, auch von ihnen besetzt sind. Dazu gehören auch Berühmtheiten und Spitzensportler, ganz speziell auch Autoren, Filmemacher, Schauspieler, Songschreiber und die Musiker die mit ihren Satanischen Bands den Geist der Jugend zumüllen.

Also, warum wurden wir mit diesen Scheißhäusern zusammen auf die Erde verbannt. Das kann ja wohl nicht nur wegen eines Vergehens im Paradies gewesen sein, dazu noch von dem listigsten Affenarsch Luzifer persönlich eingefädelt. Oder sind wir Menschen nur dazu erschaffen worden, damit sich diese stinkenden Giftmorcheln mit und in uns austoben können. Hier und jetzt sieht es jedenfalls ganz so aus als ob wir nur eine Zucht hirnloser Zombies sind, die jederzeit auf einander losgehen und sich totschlagen, wann immer es den Mistviechern einfällt.

All der Glaube und Aberglaube, über Götter und Dämonen, Himmel und Hölle, Schöpfer und Satan, beruht aber nur auf Überlieferungen und von Menschen verfassten Texten. Nirgends wo gibt es auch nur den kleinsten Beweis seiner Existenz. Also, ich bin schon sehr gespannt wie die andere Seite des Lebens nach dem Tod aussieht. Ich komme wieder und werde berichten.

Hier noch ein paar Schoten über die Güte des Gottes Jahwe der hier auf der Erde sein Unwesen treibt.

Erschreckende Bibelzitate

„Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?“

  1. Mose 31,14-15

„So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasset für euch leben.“

  1. Mose 31,17-18

„Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, …“

  1. Mose 21,18-21

„Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; …“

  1. Mose 22,23-24

„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; …“

  1. Mose 20,13

„Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.“

  1. Mose 22,17

„Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!“

Psalm 137,9

„Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! …“

Psalm 139,19

„So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.“

  1. Samuel 15,3

„Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

Jesaja 13,16

„Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrigbleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten.“

  1. Mose 2, 34-35

„Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte.“

Josua 11,14

„Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, …“

  1. Mose 20,16-17

„Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst sie nicht schonen …“

  1. Mose 7,16

„Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott.“

  1. Mose 7,20-21
  1. Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will,
  2. so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes
  3. und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold.
  4. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte. 5. Mose 22,18-21
  5. Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise.
  6. So komm, lass uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, dass wir Nachkommen schaffen von unserem Vater.
  7. Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward es nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.
  8. Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Lass uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, dass du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater.
  9. Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er wurde nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand.

Mose 19 31-35

„Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander.“

  1. Mose 7,22

Du wirst die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird.

  1. Mose 28,53

Absalom aber gebot seinen Leuten: Seht darauf, wenn Amnon guter Dinge wird vom Wein und ich zu euch spreche: Schlagt Amnon nieder, so sollt ihr ihn töten. Fürchtet euch nicht, denn ich hab’s euch geboten; seid nur getrost und geht tapfer dran! So taten die Leute Absaloms.

  1. Samuel 13,28

Wenn ihr zu mir (Jehu) haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir (…)

  1. Könige 10,6

So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.

  1. Mose 32,27

So wie der Herr seine Freude daran hatte, auch Gutes zu tun und euch zahlreich zu machen, so wird der Herr seine Freude daran haben, euch auszutilgen und euch zu vernichten.

  1. Mose 28,63

Denn du hast’s heimlich getan, ich aber will dies tun vor ganz Israel und im Licht der Sonne.

Samuel 12,12

…und Absalom ging zu den Nebenfrauen seines Vaters vor den Augen ganz Israels.

2.Samuel 16,22

Als aber David heimkam, seinem Haus den Segensgruß zu bringen, ging Michal, die Tochter Sauls, heraus ihm entgegen und sprach: Wie herrlich ist heute der König von Israel gewesen, als er sich vor den Mägden seiner Männer entblößt hat, wie sich die losen Leute entblößen!

2.Samuel 6,20

Simson ging nach Gaza und sah dort eine Hure und ging zu ihr.

Richter 16,1

Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze 5und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in das Korn der Philister laufen und zündete so die Garben samt dem stehenden Korn an und Weinberge und Ölbäume.

Richter 15,4

Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie ein Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase

Besser im Winkel auf dem Dach wohnen als mit einem zänkischen Weibe zusammen in einem Hause

Der Mund unzüchtiger Weiber ist eine tiefe Grube; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.

Die Sprüche Salomos

Und als er den Weg hinan ging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern.

2.Könige 2,23

So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne.

2.Samuel 12,11

Und als diese zu ihm brachte, damit er esse, ergriff er Tamar und sprach zu ihr: Komm meine Schwester, lege dich zu mir! (…) Aber er wollte nicht auf sie hören und ergriff sie und überwältigte sie und wohnte ihr bei. Und Amnon wurde ihrer überdrüssig, so dass sein Widerwille größer war als vorher seine Liebe. Und Amnon sprach zu ihr: Auf, geh deiner Wege!

Samuel 13,11

Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch nichts von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; aber diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Dachs gekommen.

  1. Mose 19,8

Gott frisst die Völker, die ihm Feind sind, er zermalmt ihre Knochen.

4.Mose 24,8

Aber das Volk darin führte er (David) heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.

2.Samuel 12,31

  1. Und sprach zu ihm: Geh durch die Stadt Jerusalem und zeichne mit einem Zeichen an der Stirn die Leute, die da seufzen und jammern über alle Gräuel, die darin geschehen.
  2. Zu den anderen Männern aber sprach er, so dass ich es hörte: Geht ihm nach durch die Stadt und schlagt drein; eure Augen sollen ohne Mitleid blicken und keinen verschonen.
  3. Erschlagt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Frauen, schlagt alle tot; aber die das Zeichen an sich haben, von denen sollt ihr keinen anrühren. Fangt aber an bei meinem Heiligtum! Und sie fingen an bei den Ältesten, die vor dem Tempel waren.
  4. Und er sprach zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; dann geht hinaus! Und sie gingen hinaus und erschlugen die Leute in der Stadt.

Hesekiel 9,4-7

Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

Hosea 14,1

Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.

  1. Mose 6,17

Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe.

  1. Mose 7,4
  1. Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden und alle Menschen.
  2. Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb.
  3. So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt.
  4. Mose 7,21-23
  1. Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der HERR dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war.
  2. Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,
  3. und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer.
  4. Warum habt ihr die Weiber leben lassen?
  5. So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
  6. aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.
  7. Desgleichen Menschenseelen, 16000 Seelen, davon wurden dem HERRN 32 Seelen.
  8. Mose 31,7-40
  1. Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du hier noch einen Schwiegersohn und Söhne und Töchter und wer dir sonst angehört in der Stadt, den führe weg von dieser Stätte.
  2. Denn wir werden diese Stätte verderben, weil das Geschrei über sie groß ist vor dem HERRN; der hat uns gesandt, sie zu verderben.
  3. Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war. 1. Mose 19,12-24
  4. Aber am dritten Tage, als sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs Simeon und Levi, die Brüder der Dina, ein jeder sein Schwert und überfielen die friedliche Stadt und erschlugen alles, was männlich war,
  5. und erschlugen auch Hamor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon.
  6. Da kamen die Söhne Jakobs über die Erschlagenen und plünderten die Stadt, weil man ihre Schwester geschändet hatte,
  7. und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war und alle ihre Habe; alle Kinder und Frauen führten sie gefangen hinweg und plünderten alles, was in den Häusern war.
  8. Mose 34,25-28
  1. Als nun Mose sah, dass das Volk zuchtlos geworden war – denn Aaron hatte sie zuchtlos werden lassen zum Gespött ihrer Widersacher -,
  2. trat er in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer dem HERRN angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levi.
  3. Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum anderen und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten.
  4. Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.
  5. Da sprach Mose: Füllet heute eure Hände zum Dienst für den HERRN – denn ein jeder ist wieder seinen Sohn und Bruder gewesen -, damit euch heute Segen gegeben werde.
  6. Mose 32,25-29
  1. Und Mose sprach: So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen,
  2. und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter ihrer Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh.
  3. Und es wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, wie nie zuvor gewesen ist noch werden wird;
  4. aber gegen ganz Israel soll nicht ein Hund mucken, weder gegen Mensch noch Vieh, auf dass ihr erkennt, dass der HERR einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel.
  5. Mose 11,4-7
  1. Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron saß, bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs.
  2. Da stand der Pharao auf in derselben Nacht und alle seine Großen und alle Ägypter und es ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter war.
  3. Mose 12,29-30
  1. Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag.
  2. Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde.
  3. Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte.
  4. Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager.
  5. Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so dass er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte.

4.Mose 15,32-36

  1. Scheidet euch von dieser Gemeinde, dass ich sie plötzlich vertilge.
  2. Und als er diese Worte hatte alle ausgeredet, zerriss die Erde unter ihnen
  3. und tat ihren Mund auf und verschlang sie mit ihren Häusern, mit allen Menschen, die bei Korah waren, und mit aller ihrer Habe;
  4. und sie fuhren hinunter lebendig in die Hölle mit allem, was sie hatten, und die Erde deckte sie zu, und kamen um aus der Gemeinde.
  5. Und ganz Israel, das um sie her war, floh vor ihrem Geschrei, denn sie sprachen: Dass uns die Erde nicht auch verschlinge!
  6. Dazu fuhr das Feuer aus von dem HERRN und fraß die 250 Männer, die das Räucherwerk opferten.

4.Mose 16,20-35

  1. Am andern Morgen aber murrte die ganze Gemeinde der Israeliten gegen Mose und Aaron, und sie sprachen: Ihr habt des HERRN Volk getötet.
  2. Und als sich die Gemeinde versammelte gegen Mose und Aaron, wandten sich zu der Stifthütte: Und siehe, da wurde sie bedeckt von der Wolke, und die Herrlichkeit des HERRN erschien.
  3. Und Mose und Aaron gingen hin vor die Stiftshütte.
  4. Und der HERR redete mit Mose und sprach:
  5. Hebt euch hinweg aus dieser Gemeinde; ich will sie im Nu vertilgen! Und sie fielen auf ihr Angesicht.
  6. Und Mose sprach zu Aaron: Nimm die Pfanne und tu Feuer hinein vom Altar und lege Räucherwerk darauf und geh eilends zu der Gemeinde und schaffe für sie Sühne; denn der Zorn ist von dem HERRN ausgegangen, und die Plage hat angefangen.
  7. Und Aaron tat, wie ihm Mose gesagt hatte, und lief mitten unter die Gemeinde; und siehe, die Plage hatte schon angefangen unter dem Volk. Da räucherte er und schaffte Sühne für das Volk
  8. und stand zwischen den Toten und den Lebenden. Da wurde der Plage gewehrt.
  9. Die aber gestorben waren an der Plage, waren vierzehntausendsiebenhundert, außer denen, die mit Korach starben.

4.Mose 17,6-14

  1. Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem HERRN auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des HERRN von Israel wende.
  2. Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Töte ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor gehängt haben.
  3. Und es wurden getötet in der Plage 24.000.

4.Mose 25,4-9

  1. Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein, und es gab keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig Städte, die ganze Gegend von Argob, das Königreich Ogs von Baschan,
  2. außer Städte, die befestigt waren mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, außerdem sehr viele offene Städte:
  3. Und wir vollstreckten den Bann an ihnen, gleichwie wir an Sihon, dem König von Heschbon, taten. An allen Städten vollstreckten wir den Bann, an Männern, Frauen und Kindern.
  4. Aber alles Vieh und die Beute aus den Städten raubten wir für uns.
  5. Mose 3,3-7
  1. Und da ihr Herz nun guter Dinge war, siehe, da kamen die Leute der Stadt, böse Buben, und umgaben das Haus und pochten an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: Bringe den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, dass wir ihn erkennen.
  2. Aber der Mann, der Hauswirt, ging zu ihnen heraus und sprach zu ihnen: Nicht, meine Brüder, tut nicht so übel; nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, tut nicht eine solche Torheit.
  3. Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser ein Kebsweib; die will ich euch herausbringen. Die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihr, was euch gefällt; aber an diesem Mann tut nicht eine solche Torheit.
  4. Aber die Leute wollten ihm nicht gehorchen. Da fasste der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. Die erkannten sie und trieben ihren Mutwillen an ihr die ganze Nacht bis an den Morgen; und da die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen.
  5. Da kam das Weib hart vor morgens und fiel nieder vor der Tür am Hause des Mannes, darin ihr Herr war, und lag da, bis es licht ward.
  6. Da nun ihr Herr des Morgens aufstand und die Tür auftat am Hause und herausging, dass er seines Weges zöge, siehe, da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.
  7. Er aber sprach zu ihr: Stehe auf, lass uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da nahm er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort.
  8. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer und fasste sein Kebsweib und zerstückelte sie mit Gebein und mit allem in zwölf Stücke und sandte sie in alle Grenzen Israels.
  9. Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen, seit der Zeit die Kinder Israels aus Ägyptenlang gezogen sind, bis auf diesen Tag. Nun bedenkt euch über dem, gebt Rat und sagt an!

Richter 19,22-30

  1. Da sandte die Gemeinde zwölftausend streitbare Männer dorthin und gebot ihnen: Gehet hin und schlagt mit der Schärfe des Schwerts die Bürger von Jabesch in Gilead mit Weib und Kind.
  2. Doch so sollt ihr tun: An allem, was männlich ist, und an allen Frauen, die einem Mann angehört haben, sollt ihr den Bann vollstrecken!
  3. Und sie fanden bei den Bürgern von Jabesch in Gilead vierhundert Mädchen, die Jungfrauen waren und keinem Mann angehört hatten. Die brachten sie ins Lager nach Silo, das da liegt in Lande Kanaan.

Richter 21,10-12

So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.

1.Samuel 15,3

Er schlug auch die Moabiter und ließ sie sich auf den Boden legen und maß sie mit der Messschnur ab; er maß zwei Schnurlängen ab, so viele tötete er, und eine volle Schnurlänge, so viele ließ er am Leben. So wurden die Moabiter David untertan, dass die ihm Abgaben bringen mussten.

2.Samuel 8,2

Dies sind die Namen der Helden Davids: Jischbaal, der Hachmoniter, der Erste unter den Dreien; der schwang seinen Spieß über achthundert, die auf einmal erschlagen waren.

2.Samuel 23,8

  1. Da nahm Jael, die Frau Hebers, einen Pflock von dem Zelt und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Pflock durch seine Schläfe, dass er in die Erde drang. Er aber war ermattet in einen tiefen Schlaf gesunken. So starb er.
  2. Als aber Barak Sisera nachjagte, ging ihm Jael entgegen und sprach zu ihm: Komm her! Ich will dir den Mann zeigen, den du suchst. Und als er zu ihr hereinkam, lag Sisera tot da, und der Pflock steckte in seiner Schläfe.

Richter 4,21-22

Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.

Richter 15,15

  1. Da kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen.
  2. Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel.
  3. Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger herbei und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erschlagen. Da durchstach ihn sein Waffenträger und er starb.

Richter 9,52-54

Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

Hosea 14,1

und ging dem israelitischen Mann noch hinein in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren Bauch. Da hörte die Plage auf von den Kindern Israel.

  1. Mose 25,7
  2. Und er umfasste die zwei Mittelsäulen, auf denen das Haus ruhte, die eine mit seiner rechten und die andere mit seiner linken Hand, und stemmte sich gegen sie
  3. und sprach: Ich will sterben mit den Philistern! Und er neigte sich mit aller Kraft. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war, so dass es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.

Richter 16,29-30

Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.

1.Samuel 18,27

Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.

1.Samuel 15,33

Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.

2.Samuel 12,31

  1. Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen:
  2. So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und lass uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.

2.Könige 28,29

  1. Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so dass die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten.
  2. Als sie aber hingingen, um sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Schädel und ihre Hände.
  3. Und sie kamen zurück und sagten es Jehu an. Er aber sprach: Das ist’s, was der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen,
  4. und der Leichnam Isebels soll wie Mist auf dem Felde im Gefilde von Jesreel, dass man nicht sagen könne: Das ist Isebel.

2.Könige 9,33

  1. Da schrieb er einen zweiten Brief an sie, der lautete: Wenn ihr zu mir haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir morgen um diese Zeit nach Jesreel. Es waren aber siebzig Söhne des Königs, und die Großen der Stadt erzogen sie.
  2. Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne und schlachteten die siebzig und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie zu Jehu nach Jesreel.
  3. Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis morgen. 2.Könige 10,6-8
  4. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerstückelte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.

Richter 19,29

  1. so soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will’s als Brandopfer darbringen.
  2. Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter.
  3. Und er tat ihr, wie er gelobt hatte.

Richter 11,31-39

Nach ihm kam Schamgar, der Sohn Anats. Der erschlug sechshundert Philister mit einem Ochsenstecken, und auch er errettete Israel.

Richter 3,31

  1. Aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen.
  2. Und man brachte ihn nach Jerusalem, dort starb er.

Richter 1,7-8

Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen.

Richter 19,25

Aber auch im Neuen Testament geht es rund

Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes und esst das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!

Offenbarung 19,18

  1. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht.
  2. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.
  1. Johannes 10-11

Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.

Matthäus 13,41

  1. Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau
  2. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz.
  3. Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann.
  4. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

1.Korinther 11,3-9

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

Matthäus 10,34

Ich aber sage euch: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nichts hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

Lukas 19,26

  1. Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedeckten Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.
  2. Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken.
  3. Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen.
  4. Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet.
  5. Korinther 11

„… Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.“

Petrusbrief 2,20

„… freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt“.

Petrusbrief 4,13

Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

Lukas 14,26

Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!

Lukas 19,27

  1. Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.
  2. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva.
  3. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.
  4. Sie wird aber selig erden dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.

Timotheus 2,11

„Meinet ihr, dass ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei und zwei wider drei. Es wird sein der Vater wider den Sohn, und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter, und die Tochter wider die Mutter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter, und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.“

Lukas 12,51-53

Das sind Zitiert nach der Lutherbibel, revidierte Fassung 1984, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 2002.

Epilog

Wenn man all diese Sachen berücksichtigt, wird man verstehen das ein wahrer Gläubiger beim Spiel des Lebens lügen, betrügen, stehlen und morden sollte, will er ein guter Nachfolger Gottes sein. Denn die Bibel beschreibt ja wie sein Gott so vorgeht. Dann kann man auch die Machenschaften der sogenannten Elite und deren Politik besser verstehen.

Elite heißt wörtlich übersetzt. Auswahl, Ausgewählte. Unter der „Elite“ der Gesellschaft oder einer Gruppe versteht man die Besten, Fähigsten, Klügsten. Eine Elite-Schule ist eine Schule mit – angeblich – höchsten Ansprüchen und den – angeblich – besten Schülern.

Die Geier dieser Welt haben sich diesen Namen unter den Nagel gerissen, denn sie entsprechen so gar nicht der Bedeutung. Dafür sind sie aber seit Generationen an der Macht, und treffen in ihren Logen auf ihren Häuptling, Luzifer und seinen Schmeißfliegen. Das einfache Volk geht stattdessen in die Kirchen, Tempel und Moscheen, um da dem gleichen Typen Weihrauch schwenkend zu huldigen. Für dieses verblödete Volk sind auch die zehn Gebote geschrieben. Darum geht es ausnahmslos um:“ Du sollst nicht lügen, stehlen, töten.“

Gute Gesetze auf den ersten Blick, wenn die Betonung nicht auf „du“ liegen würde. Der Umkehrschluss lautet nämlich, „du nicht, wir schon“. Und so sind die Spielregeln auch verteilt. Alles was die sogenannte Elite macht, das darfst du noch lange nicht. Und zur Auslegung und Interpretation dieser ziemlich einfach zu verstehenden Spielanweisungen gibt es Millionen von Anwälten, die Milliarden damit verdienen, zu beweisen, dass der kleine Spieler dem großen Spieler seinen Gewinn abzutreten hat, egal wie das Spiel grade steht.

Die Reichen haben sich ihren Reichtum durch ihre Boshaftigkeit erwirtschaftet, und bekommen jede Menge Bonuspunkte für jede Gemeinheit, die sie sich weiter ausdenken; und werden von den Einfältigen dafür auch noch bewundert.

Und wie soll das jetzt weitergehen, und was machen wir mit diesen Erkenntnissen?

Doch Tag und Stunde von diesen Ereignissen weiß niemand, nicht einmal die Engel im Himmel oder der Sohn selbst; nur der Vater weiß es.

Mt. 24,36.

»Heil einer Religion, die dem leidenden Menschengeschlecht in den bitteren Kelch einige süße, einschläfernde Tropfen goss, geistiges Opium, einige Tropfen Liebe, Hoffnung und Glauben!«

Heinrich Heine 1840

Zurück

 

Priester des Satans

4.18   Priester des Satans

„Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, dann mache ihn Dir zum Freund.“

(Volksweisheit)

Der Feind ist also erst besiegt, wenn er dein Freund ist. Dies ist eine sehr gefährliche Aussage, denn der Umkehrschluss ist: „Du bist besiegt, wenn du der Freund deines Feindes bist.“

Deutsch als Amtssprache der USA

Seit 200 Jahren hält sich hartnäckig eine Legende, die besagt, dass Deutsch um ein Haar die offizielle Landessprache der USA geworden wäre. Ein entsprechendes Gesetz soll nur an einer einzigen Stimme gescheitert sein. Der Mann, der die Wahl zugunsten von Englisch entschied, soll ausgerechnet deutscher Abstammung gewesen sein.

Doch wie alle Legenden hat auch diese einen wahren Kern: Am 9. Januar 1794 reichte eine Gruppe deutscher Einwanderer aus Virginia beim US-Repräsentantenhaus eine Petition ein, in der sie die Veröffentlichung von Gesetzestexten in deutscher Übersetzung forderten. Dies sollte den Einwanderern, die noch kein Englisch gelernt hatten, helfen, sich schneller mit den Gesetzen in der neuen Heimat zurechtzufinden. Doch der Antrag wurde vom Hauptausschuss des Repräsentantenhauses mit 42 zu 41 Stimmen abgelehnt. Der deutschstämmige, zweisprachige Sprecher des Repräsentantenhauses, Frederick Augustus Conrad Muehlenberg, der sich selbst bei der Abstimmung enthalten hatte, erklärte hinterher: „Je schneller die Deutschen Amerikaner werden, desto besser ist es.“

Tatsächlich ist die englische Sprache besser geeignet, als Weltsprache ausgebaut zu werden als die deutsche Sprache mit ihren recht komplizierten Regeln. Zählt man die Worte im deutschen, dann beträgt der Wortschatz der Alltagssprache ca. 500.000 Wörter und der zentrale Wortschatz ca. 70.000 Wörter. – Quelle: Duden. Hierbei werden allerdings nur sogenannte Lexeme gezählt. Dies kann man grob mit „Sinneinheit“ übersetzen. Im obigen Beispiel bedeutet dies, „lesen“ wird nur einmalig gezählt. Das sind schon ganz schön große Zahlen und wenn man dann noch bedenkt, dass alle Deklinationen noch dazukommen, da wird es anstrengend.

Es wird besser – Die relevanten Zahlen

Wenden wir uns dem Englischen zu. Laut dem weltbekannten Oxford English Dictionary, werden aktuell 171.476 Wörter zur aktiven Sprache gezählt. Doch umfasst der durchschnittliche Wortschatz eines englischsprachigen Muttersprachlers wirklich so viele Worte? Mitnichten!

So kann man davon ausgehen, dass ein englischer Muttersprachler (mit Universitätsabschluss) durchschnittlich 17.500 Wortfamilien (Lexeme) kennt. Laut Paul Nation besteht ein Lexem im Schnitt aus 1,6 richtigen Wörtern und dies ergibt die wichtigere Zahl von 17.500 x 1,6 = 28.000 tatsächlichen Wörtern.

Der Turmbau zu Babel

  1. Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.
  2. Da sie nun zogen gen Morgen, fanden sie ein ebenes Land im Lande Sinear, und wohnten daselbst.
  3. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lass uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk
  4. und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen! denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder.
  5. Da fuhr der HERR hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. (1. Mose 18.21) (Psalm 14.2) (Psalm 18.10)
  6. Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.
  7. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des Andern Sprache verstehe!
  8. Also zerstreute sie der HERR von dort alle Länder, dass sie mussten aufhören die Stadt zu bauen. (Lukas 1.51)
  9. Daher heißt ihr Name Babel, dass der HERR daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder.
Mose – Kapitel 11

Die englische Sprache ein Werk des Satans?

Das Teuflische an der englischen Sprache ist nicht die Sprache selbst, sondern der Einfluss auf andere Sprachen. Das geht sogar so weit, dass man nicht nur Wörter aus dem Englischen entlehnt und dem Deutschen beimischt, sondern komplett neue Wörter erfindet, die zwar englisch klingen, aber nicht englisch sind. Das beste Beispiel hierfür ist das „Handy“, welches redlicher weise natürlich Mobiltelefon heißt. Weder Engländer noch Amerikaner kennen das dämliche Wort „Handy“.

  • Wer unbedacht ein Fremdwort wählt, und deutsches Wort für ihn nicht zählt,
  • Wer happy sagt und glücklich meint, und sunshine, wenn die Sonne scheint,
  • wer hot gebraucht, anstelle heiß, know how benutzt, wenn er was weiß,
  • wer sich mit sorry kühl verneigt, und Shows abzieht, wenn er was zeigt,
  • wer shopping geht, statt einzukaufen, und jogging sagt, zum Dauerlaufen,
  • der bleibt zwar fit, doch merkt zu spät, dass er kein Wort mehr Deutsch versteht.

Neusprech englisch Newspeak

Auch greifen die Umformung der Wörter und deren Sinn mit extremen Tempo um sich, so dass wir bald eine komplette neue englische Sprache erleben werden. In George Orwell’s »1984« war »Neusprech« eines der zentralen Werkzeuge um die Massen zu kontrollieren. Eine quasi Sprachreform auf ganzer Linie. Die Sprache wurde stark vereinfacht, Worte wurden ausgemerzt und assoziative Bedeutungen der Worte sollten verschwinden. So sollte, z.B., aus den Wörtern gut, besser, genial, gut, plusgut, doppelplusgut gemacht werden. Jede andere Bedeutung, welches ein Wort haben konnte, sollte verschwinden.

Worte wie Demokratie, Moral, Freiheit und Gerechtigkeit gab es in »1984« nicht mehr. Sie wurden in dem Begriff – Undenk oder Verbrechdenk – zusammengefasst. Zudem wurden Worte in ihr Gegenteil verkehrt, z.B., Lustlager für Arbeitslager oder Friedensministerium für Kriegsministerium. Wobei die Wörter Arbeitslager und Kriegsministerium aus der Sprache verschwanden, sodass es für die Menschen wirklich ein Lustlager war, da es kein Wort und somit kein Gedanke für das Gegenteil gab. Wichtiges Mittel in Neusprech war außerdem die Anwendung des Zweidenkens. Tatsachen oder Fakten, die eigentlich widersprüchlich sind und nicht nebeneinander existieren konnten. Krieg ist Frieden, wurden unkritisch als gegeben hingenommen. Dadurch entzog man der Sprache das Werkzeug, ein kritisches Bewusstsein oder einen nachdenklichen Gedanken zu entwickeln.

Fuck The Fucking Fuckers

Jede Sprache auf Erden, jeder Dialekt, der jemals studiert wurde, wartet mit einem prall gefüllten Arsenal an Flüchen auf. Im Deutschen greifen erzürnte Menschen vor allem auf fäkalen Sprachunrat zurück, in Holland, Amerika und Großbritannien stammen die meisten Kraftausdrücke aus dem Universum sexueller Körperfunktionen, während wütende Skandinavier den Teufel und Andere religiös aufgeladene Wesen ins Spiel bringen. In Russland könnte einem ein „Geh doch zum Schwanz!“ entgegenfliegen, ein aufgebrachter Perser droht einem möglicherweise, „in den Bart zu furzen“ und ist ein Ire außer sich, grollt er gerne, dass einem doch „die Scheiße auf dem Kopf explodieren“ möge.

Was sind Palindrome?

Palindrome sind Wörter, Wortreihen oder sogar Sätze, die vorwärts wie rückwärts gelesen identisch sind. Allerdings muss ein Palindrom keinen Sinn ergeben, wichtig ist allein die Form. Palindrom-Wörter sind beispielsweise Otto, Anna, Ebbe oder auch Gnudung.

·        Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie
·        ein negeR mi tgaz ellezaG tim regeN niE

Diese harmlosen Spielereien können aber zu einer ernsten Gefahr werden, wenn sie professionell angewendet werden.

Led Zeppelin Stairway to heaven rückwärts Übersetzung

Der Text vorwärts:

If there’s a bustle in your hedgerow, don’t be alarmed now, it’s just a spring clean for the May queen. Yes, there are two paths you can go by, but in the long run there’s still time to change the road you’re on.

Und so rückwärts:

Oh here’s to my sweet Satan. The one whose little path would make me sad, whose power is Satan. He’ll give those with him 666, there was a little toolshed where he made us suffer, sad Satan.

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckw%C3%A4rtsbotschaft

https://de.wikipedia.org/wiki/Stairway_to_Heaven

https://www.youtube.com/watch?v=ec3RaItdmsk

https://www.youtube.com/watch?v=9mMJvzZq4hA

Verstecke Botschaften

See You In Hell – Sooner or Later

Ob Rocker, Fatalist oder Satansanbeter – man muss einfach nur dran glauben! Man ist ein Satansanbeter weil, man denkt das Zeichen, dass für Teufel steht sei „cool“. Die Satanisten möchten sich durch ihre Ergebenheit gegenüber dem Teufel seinen Beistand nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der kommenden sichern.“

Manchmal war es ein Versehen, oft aber Absicht. Viele Rock’n’Roll-Klassiker ergeben auch rückwärts Sinn.

  • The Beatles: „Rain“
  • Madonna: „Hung Up“
  • Eagles: „Hotel California“
  • Nirvana: „Smells Like Teen Spirit“
  • Britney Spears: „One more time“
  • Radiohead: „Like Spinning Plates“
  • Led Zeppelin: „Stairway To Heaven“
  • „Weird Al“ Yankovic: „I Remember Larry“
  • Pink Floyd: „Empty Spaces“
  • Queen: „Anotherone Bites The Dust“
  • Dieter Bohlen: „Bizarre Bizarre“
  • Electric Lights Orchestra: „Fire On High“
  • Soundgarden: „665“
  • The Beatles: „Revolution 9“

Einige Bands machen sich aber nicht einmal die Mühe die Botschaften zu verstecken. Sympathy for the Devil (deutsch Mitleid mit dem Teufel) ist ein Lied der englischen Rock-Band The Rolling Stones. Es wurde erstmals auf dem im Jahr 1968 erschienenen Studioalbum Beggars Banquet veröffentlicht, auf dessen Titelliste es an erster Stelle steht.

https://www.youtube.com/watch?v=pkXIYgsvO0c

Sympathy for the Devil Songtext

  • Please allow me to introduce myself
    I’m a man of wealth and taste
    I’ve been around for a long, long years
    Stole many a man’s soul and faith

Sympathy for the Devil Songtext Übersetzung

  • Bitte erlaubt mir, mich euch vorzustellen:
  • Ich bin ein Mann von Reichtum und Geschmack.
  • Mich gibt es schon seit langer Zeit,
  • ich stahl vieler Menschen Seele und Glaube.
  • Ich war dabei, als Jesus Christus seinen Moment
  • des Zweifels und der Qual hatte.
  • Ich stellte verdammt sicher, dass sich Pilatus
  • die Hände in Unschuld wusch und
  • Jesus Schicksal besiegelte.
  • Erfreut dich kennen zu lernen,
  • ich hoffe, du errätst meinen Namen.
  • Aber was dich verwirrt, ist die Art,
  • wie ich mein Spiel treibe.
  • Ich trieb mich gerade in St. Petersburg herum,
  • als ich die Zeit für einen Wechsel kommen sah.
  • Ich tötete den Zaren und seine Minister,
  • Anastasia schrie vergeblich.
  • Ich fuhr einen Panzer, im Rang eines Generals,
  • als der Blitzkrieg wütete
  • und die Körper/Leichen stanken.
  • Erfreut dich kennen zu lernen,
  • ich hoffe, du errätst meinen Namen.
  • Aber was dich verwirrt, ist die Art,
  • wie ich mein Spiel treibe.
  • Ich sah fröhlich zu,
  • als eure Könige und Königinnen,
  • mehr als 10 Jahrzehnte um ihre selbst
  • erschaffenen Götter kämpften.
  • Ich schrie heraus: „Wer brachte die Kennedys um?“
  • Doch nach alledem waren du und ich es.
  • Bitte erlaubt mir, mich euch vorzustellen,
  • ich bin ein Mann von Reichtum und Geschmack.
  • Und ich lege Fallen für die Troubadours,
  • damit sie umkommen,
  • bevor sie Bombay erreichen.
  • Erfreut dich kennen zu lernen,
  • ich hoffe, du errätst meinen Namen.
  • Aber was dich verwirrt, ist die Art,
  • wie ich mein Spiel treibe.
  • So wie jeder Bulle kriminell
  • und jeder Sünder heilig ist – Kopf oder Zahl!
  • Nenn mich einfach Luzifer,
  • denn ich könnte Zurückhaltung gebrauchen.
  • Also, wenn du mich triffst,
  • sei höflich, zeig Sympathie und Geschmack,
  • benutz all deine erlernte Diplomatie und
  • Höflichkeit – oder ich werde
  • deine Seele in den Müll werfen!
  • Erfreut dich kennen zu lernen,
  • ich hoffe, du errätst meinen Namen.
  • Aber was dich verwirrt, ist die Art,
  • wie ich mein Spiel treibe.

Es gibt unzählige Musikgruppen, die es cool finden den Teufel und seine Dämonen in ihren Songs zu verherrlichen. Oftmals sind diese Lobpreisungen für den normalen Musikfan verborgen, aber die negative Macht, die von dieser Musik ausgeht, ist die gleiche. Viele Musikstücke verbergen ihre Botschaft in der gesungenen Passage, und erst beim rückwärts Abspielen kann man die wahre Aussage dieser Lyrik erkennen. Wir hören also etwas offensichtlich harmloses, und überhören die versteckte Botschaft. Aber für unser Unterbewusstsein, ist es fast egal, ob wir einen Text oder ein Geschehen vorwärts oder rückwärts präsentiert bekommen, es wird automatisch verinnerlicht.

Priester des Satans

Am 04.11.2008 als Barack Obama die Wahlen zum Präsidenten der USA gewonnen hatte, hielt er im Grant Park in Chicago, Illinois, sein Acceptance Speech. Hier ein Ausschnitt:

„I accept your nomination for presidency of the United States.“
(APPLAUSE)
„Let me — let me express — let me express my thanks to the historic slate of candidates….“ und so weiter.
„let me express — let me express“ wiederholte er über den tobenden Applaus.
Spielt man diese Passage nun Rückwärts ab so sagt es:
„Serve Satan, serve Satan!“ „Diene dem Teufel, diene dem Teufel!“

https://www.youtube.com/watch?v=kuQ0NWmjSe8

In seinen Reden betont Obama oft und sehr ausdauernd: „Yes We Can, Yes We Can!“ „Ja wir schaffen das, ja wir schaffen das!“ Mit diesem Ausspruch heizt er seine Zuhörer so richtig ein, bis alle voller Begeisterung mit einstimmen. Was aber die wenigsten wissen ist was es rückwärts abgespielt aussagt:

„Thank You Satan, Thank You Satan! “

So grölt das Volk mit, ohne zu kapieren was es sich da eigentlich antut, und das es in eine satanische Messe geraten ist, aber das Unterbewusstsein wird programmiert und richtet sich danach.

Am 03.08.2014 sagte Präsident Obama in seiner Rede, “Whatever we once were, we are no longer a Christian nation – at least, not just. We are also a Jewish nation, a Muslim nation, a Buddhist nation, and a Hindu nation, and a nation of nonbelievers.”

„Was immer wir früher waren, wir sind nun nicht länger mehr eine Christliche Nation, jedenfalls nicht nur. Wir sind eine Jüdische Nation, eine Muslemische Nation, eine Buddhistische Nation und eine Hinduistische Nation. Und eine Nation aus Ungläubigen.“

Barack Obama: Schwuler muslimischer Kenianer mit Transvestiten-Gattin und adoptierten Kindern?

Mit einer feierlichen Erklärung hat Präsident Barack Obama den Monat Juni zum „Lesbian, Gay, Bisexual, and Transgender Pride Month 2009“ erklärt. Er würdigt die herausragenden Verdienste der „LGBT-Amerikaner“ für Amerika, insbesondere deren Einsatz gegen die HIV/AIDS-Epidemie; er ist „stolz, der erste Präsident zu sein, der innerhalb der ersten hundert Tage seiner Amtszeit LGBT-Kandidaten in hohe Positionen berufen hat“; er verspricht der LGBT-Jugend, sie vor Drangsalierung zu schützen, den „LGBT-Familien“ und Senioren, ihre Leben mit Würde und Respekt leben zu können“.

LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender

Satan ist Gender

Warum propagieren die Teufelsanbeter so sehr Gender Mainstream. Auch Satan und sein Gefolge sind weder Mann noch Weib. Sie schlüpfen in jeden Körper der sich ihnen bietet, und haben nur ein Ziel, zu zerstören und die alten Werte aufzulösen. Satan wurde fälschlicher Weise in den Geschichtsbüchern zu meist als männlich dargestellt, dabei trieb er auch in weiblichen Formen sein grausames Unwesen. Als Maria, Mutter Gottes, steht er auf jedem katholischen Altar und lässt sich mit unzähligen Ave-Marias verehren. Dabei verhöhnt er den Jesus, den er vor 2000 Jahren ans Kreuz schlagen ließ, und der bis heute nicht abgenommen wurde.

Max Ernst: “Die Heilige Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Eluard und dem Maler”, 1926, Museum Ludwig, Köln.

Der Schwur der Jesuiten:

Ich ………….……………………… (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.

Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen ihrer beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, dass ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …

Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird. Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“

http://www.der-ruf.info/franziskus-bergoglio-jesuit-schwur-oekumene/

Zurück

 

Angst und Psalm 23

4.13   Angst und Psalm 23

Ein Gefäß, sagen wir mal ein Glas, ist gefüllt mit 100 Prozent reinem Wasser. Nun genügt die kleinste Verunreinigung, ein winziger Tropfen Tinte, um dieses Wasser nie wieder sauber zu bekommen. Wir sehen wie sich der Tintentropfen im Wasser langsam auflöst und wie sich der Inhalt nun bläulich verfärbt. Natürlich können wir frisches Wasser dazu schütten, den Tintentropfen verdünnen und die Verfärbung wird immer weniger sichtbar werden. Aber rein messtechnisch befindet sich immer noch ein, wenn auch sehr geringer Teil der Tinte im Glas.

Ein Leben ist nur lebenswert ohne Ängste, „Angst essen Seele auf“ schreibt schon Rainer Werner Fassbinder. Wie kann ich aber ein angstfreies Herz haben, wenn es ständig zugeschüttet wird mit Ängsten die der Kopf am laufenden Band produziert. Wir wissen das Angst nicht real ist, sondern nur eine Illusion, so wie etwa Glück oder Gier. Angst spielt sich immer nur im Kopf ab, meistens als ein Etwas das in der Zukunft liegt. Wir können aber die Zukunft nicht vorhersehen. Sie kommt doch meistens so ganz anders als gedacht. So sehr man sich auch bemüht angstfrei zu werden, eine kleine Angst reicht aus um eben nicht mehr vollkommen angstfrei zu sein.

Die Verunreinigung des Glases durch nur einen Tropfen Tinte, der nie wieder aus dem Glas ausverdünnt werden kann, ist ein Naturgesetz. Es gibt nur eine Lösung, es darf erst gar nicht zu einer Verunreinigung kommen. Eine mögliche Lösung wäre das Glas ständig mit frischem Wasser weiter zu befüllen, und somit ständig über seinen Rand ausfließen zu lassen. Wird nun ein Tropfen Tinte in das Glas fallen, erreicht es dieses nicht einmal, sondern wird mit dem überlaufenden Wasser sofort herausgespült.

Psalm 23

Für die Angst in unserem Herzen wird uns im Psalm 23 eine Lösung angeboten. In der Übersetzung der deutschen Lutherbibel sagt es:

  1. Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
  2. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
  3. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
  4. Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
  5. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
  6. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Die Stelle die ich meine steht in Vers 5 „und schenkest mir voll ein“. Leider ist die Übersetzung nicht so präzise, und auch in der New International Version lautet der Text “my cup overflows“. Verständlich wird es erst in der Übersetzung der King James Bible. Dort heißt es: „my cup runneth over”.

My cup runneth over, mein Becher fließt über. Ich erinnere mich an diese Stell noch so genau, weil mein ältester Sohn, als er ungefähr drei Jahre alt war den Psalm 23 aufsagen lernte, und zwar in der King James Bibel Version.

Zurück