Botschaft an die Welt

Geheimnisse des Lebens

Kategorie: Dimension

Zwölf Dimensionen

2.7   Zwölf Dimensionen

Für seine Existenz benötigt das System “Universum” nur drei Dimensionen. Diese 3 Dimensionen lauten (überraschenderweise) nicht Länge, Breite und Höhe, sondern RAUM, ZEIT und ENERGIE!

http://www.mahag.com/allg/dimens.php

 Um diesen Bericht verständlich zu machen arbeiten wir in diesem Experiment aber mit Länge, Breite und Höhe als je eine Dimension.

Die erste Aufgabe besteht darin auf einer 2D Ebene, sprich einem Blatt Papier mit einem Bleistift zwei voneinander getrennte Kreise zu zeichnen, ohne dabei die 2D Ebene zu verlassen und in die dritte Dimension also die Höhe vorzustoßen. Wenn wir aber zwei getrennte Kreise zeichnen wollen ohne abzusetzen, ist das Resultat immer eine Verbindungslinie zwischen den beiden Kreisen. Nun es gibt eine Lösung. Dazu nehmen wir einen zweiten Bleistift in die andere Hand und malen unsere Kreise nun ohne abzusetzen getrennt auf das Papier. Wir haben soeben einen Parallelraum geschaffen.

Zweite Aufgabe. Ein Luftballon wird, bevor wir ihn aufblasen, beschriftet. Innen wird ein Punkt festgelegt mit der Bezeichnung A innen. Gegenüber, ein weiterer Punkt, mit der Bezeichnung B innen. Als Drittes auf der äußeren Seite der Hülle gegenüber von A innen, der Punkt A außen, und so mit B innen auch B außen.

Nachdem der Ballon aufgeblasen ist soll die Strecke A innen – B innen als kürzeste gerade Linie verbunden werden. Das klappt ganz vorzüglich. Interessant wird es aber, wenn ich A außen mit B außen geradlinig verbinden möchte. Entweder bewegen sich die Linien voneinander weg, oder sie treffen sich irgendwo in einem spitzen Winkel, was nicht gewünscht ist.

Aber auch hier gibt es eine Lösung, einen Parallelraum. Wir stellen einen zweiten Ballon her nach dem Muster des Ersten. Diesen krempeln wir dann von innen nach außen, so dass die Beschriftung A außen – B außen innen erscheinen. Nun können wir die gerade Linie zwischen den Punkten A außen – B außen leicht definieren.

Jetzt fehlt nur noch die Verbindung A außen mit A innen und B außen mit B innen. Die Lösung ist, einfach durch die Ballonhülle, da ja beide Punkte deckungsgleich markiert sind. Mit einem Parallelraum kann man also etwas, sonst für den dreidimensionalen Raum unmögliches, simulieren.

Zeit

Die Welt in der wir leben funktioniert aber nur in Zusammenarbeit mit dem Faktor Zeit. Ohne Zeit wäre alles bewegungslos wie eingefroren. Zeit fließt für uns immer nur in einer Richtung und so sprechen wir von der Vergangenheit und der Zukunft. Tatsächlich befinden wir uns aber immer in der Gegenwart. Wir erinnern uns an Vergangenes, können es aber nicht rückgängig machen oder korrigieren. Desgleichen die Zukunft von der wir nicht wissen was sie uns bringt, da kann man nur mutmaßen und muss einfach abwarten.

Diesen Zeitfluss der nur von Vergangenheit Richtung Zukunft fließt, kann man auch als Dimension Zeit 1 bezeichnen also DZ1. Wäre man in der Lage die Zeit auch rückwärts fließen zu lassen hätte man sozusagen eine DZ2. Und mit einem Parallelraum könnte man die Zeit gleichzeitig vorwärts, so wie auch rückwärts kontrollieren, das wäre dann DZ3.

Nehmen wir nun einmal das Blatt Papier, das war Zweidimensional, also 2D und die Zeit die nur vorwärts fließt, also DZ1 und multiplizieren das Ganze so erhalten wir “2 x 1 = 2, den Faktor Zwei. Nehmen wir unsern Lebensraum mit Länge, Breite und Höhe als 3D und DZ1 und multiplizieren das Ganze so erhalten wir den Faktor Drei. Vergleichen wir nun einmal die Faktoren Zwei und Drei miteinander, so wird uns schnell klar welch ein gewaltiger Quanten-sprung zwischen 2D und 3D Raum besteht.

Nehmen wir nun einmal den 4D Raum, das war der Parallelraum mit den beiden Ballonen, nicht als Simulation, sondern als Echte Einheit an, und dazu die Zeit die vor und rückwärts kontrolliert werden kann, also DZ3 als reale Einheit und multiplizieren das Ganze dann erhalten wir “4 x 3 = 12, den Faktor Zwölf.

Das könnte der Raum sein in dem sich der Schöpfer oder was wir als Gott bezeichnen aufhält.  Deswegen können wir als 3D Geschöpfe ja auch so größenwahnsinnig sein und beurteilen wie Gott tickt, ihn in kleine Kirchen oder Tempel einsperren und mit verschiedenen Namen betiteln, und durch unsern Glauben wissen wir auch, dass nur unsere Idee von Gott die Richtige ist, und wer das in Frage stellt ist ein Ketzer.

Immanuel Kants Antwort auf die Frage: Was ist Aufklärung?

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

Ursachen der vorherrschenden Situation

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u. s. w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Dass der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer, dass er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihre Haustiere zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, dass diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperrten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen allein zu gehen. Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einige mal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeinhin von allen ferneren Versuchen ab.

Die Notwendigkeit der Aufklärung

Dass aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit lässt, beinahe unausbleiblich. Denn da werden sich immer einige Selbstdenkende sogar unter den eingesetzten Vormündern des großen Haufens finden, welche, nachdem sie das Joch der Unmündigkeit selbst abgeworfen haben, den Geist einer vernünftigen Schätzung des eigenen Werts und des Berufs jedes Menschen selbst zu denken um sich verbreiten werden. Besonders ist hierbei, dass das Publikum, welches zuvor von ihnen unter dieses Joch gebracht worden, sie danach selbst zwingt darunter zu bleiben, wenn es von einigen seiner Vormünder, die selbst aller Aufklärung unfähig sind, dazu aufgewiegelt wurde. So schädlich ist es Vorurteile zu pflanzen, weil sie sich zuletzt an denen selbst rächen, die oder deren Vorgänger ihre Urheber gewesen sind. Daher kann ein Publikum nur langsam zur Aufklärung gelangen. Durch eine Revolution wird vielleicht wohl ein Abfall von persönlichem Despotismus und gewinnsüchtiger oder herrschsüchtiger Bedrückung, aber niemals wahre Reform der Denkungsart zustande kommen; sondern neue Vorurteile werden eben sowohl als die alten zum Leitbande des gedankenlosen großen Haufens dienen.

Zu dieser Aufklärung aber wird nichts erfordert als Freiheit; und zwar die unschädlichste unter allem, was nur Freiheit heißen mag, nämlich die: von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlichen Gebrauch zu machen.

Leben wir jetzt in einem aufgeklärten Zeitalter? So ist die Antwort:
Nein, wohl aber in einem Zeitalter der Aufklärung.

Quelle des Auszuges: Projekt Gutenberg

Nahezu alle Länder auf der Welt sind in diesem Betrug nicht nur verstrickt, sondern sie halten ihn aktiv am Leben. Und das geschieht schon seit Jahrhunderten. Vor allen Dingen aber es ist ein Betrug mit einer solch großen Auswirkung und einer solch unglaublichen Dimension, dass wir unsere Vorstellung wirklich ganz neu hinterfragen müssen, und er ein völlig anderes Bild vermittelt, wenn du diesen Betrug zu erkennen beginnst. Der Betrug hat so große Auswirkungen auf jeden Bereich unseres Lebens, das man ihn nicht anders bezeichnen kann, als eben ein XXL Betrug. Ein umfassender Betrug der Einfluss hat auf unser gesamtes Leben uns in bestimmten sehr, sehr limitierten Strukturen festhält, und uns begrenzt in einer Art und Weise, wie wir es uns überhaupt nicht vorstellen können. Aber noch besser gesagt, wir können uns die Freiheit jenseits des Weltbetruges nicht vorstellen, denn wir halten den Weltbetrug für das, was ganz normal ist.

Alexander Wagandt

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Weltherrschaft durch negative Zahlen

2.6   Weltherrschaft durch negative Zahlen

In der Natur gibt es keine Negativen Zahlen, und auch keine Null. Die Zahl Phi Φ ist der Code aller Größen aus der unser Raum gemacht ist.

Phi Φ ist nicht nur für die Berechnung von Kreise und Kugeln notwendig, auch für Wahrscheinlichkeitsrechnung wird diese Zahl oft eingesetzt.

Phi Φ = 1.618 und phi φ = 0,618 sind die Zahlen die den goldenen Schnitt errechnen, und von uns als Ordnung und Vollkommenheit empfunden werden.

Negative Zahlen sind Fiktion und reine Erfindungen des Menschen. Jemand hat 100,- € Schulden auf der Bank. Er zahlt 100,- € ein und hat dann Null € auf dem Konto. Das ist Menschenlogik.

In einem Wald wird ein Baum entfernt. Der Wald hat jetzt Minus einen Baum. Nun pflanzt man einen neuen Baum in den Wald, damit dann da kein Baum steht, denn -1 + 1 = 0

Unsere Schulden gib uns Heute

Um 1.556 Euro erhöht sich die deutsche Staatschuld pro Sekunde. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes beträgt der aktuelle Schuldenstand der Bundesrepublik Deutschland 2,188,013,000,000 Euro (am 21. März 2015, Vorläufiges Ergebnis)

 http://www.staatsschuldenuhr.de/

Das sind 26.352 Euro Pro-Kopf-Verschuldung, oder 52.704 Euro Pro-Erwerbstätigen-Verschuldung.  Während wenige Privilegierte ihren Reichtum vererben und so automatisch vermehren, erbt der Normbürger bei seiner Geburt gleich einmal – 26.352 Euro. Bei seinem Ableben vererbt er seine “Schulden” an den Rest der Mitmenschen, und diese müssen das Erbe antreten ohne gefragt zu werden.  Das ist der Segen der negativen Zahlen.

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Vom geozentrischen Weltbild

2.5   Vom geozentrischen Weltbild

Im geozentrischen Weltbild (altgriechisch γεοκεντρικό geokentrikó „erdzentriert“) steht die Erde im Zentrum des Universums und wird von den Himmelskörpern Mond, Sonne, Planeten und Fixsternen umkreist

Die Planeten sind Wanderer am Sternenhimmel. Während die Sternbilder ihre Muster aus der zeitlich limitierten Perspektive eines Menschenlebens nicht verändern, wandern die Planeten von Tag zu Tag ein deutliches Stück vor der Kulisse der Sternbilder, das dem aufmerksamen Naturbeobachter auffällt. Diese fünf wandernden Sterne (Planeten) wurden von den Griechen der Antike Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn genannt. Ein paar Philosophen dachten schon damals, dass diese Planeten wie die Erde um die Sonne kreisen. Doch die Überzeugung, dass der vollkommene Himmel, zu denen die Sterne und Planeten gehören, etwas grundsätzlich verschiedenes von der fehlerhaften Erde der Menschen sei, setzte die Erde in den Mittelpunkt des Universums (geozentrisches Weltbild). Eine Sichtweise, die gut in das, Himmel – Erde – Hölle, Weltbild des sich verbreitenden Christentums passte. Im wenig gelehrten Mittelalter Europas wurde auch nicht viel darüber nachgedacht. Erst mit der Erfindung des Buchdrucks und der Reformation kam ab dem 16. Jahrhundert Bewegung in die Sache. Allerdings darf man es nicht so verstehen, dass das heliozentrische Weltbild ein Kind der Reformation sei. Luther hat sich sehr negativ zu den heliozentrischen Lehren des Nikolaus Kopernikus (1473-1543) geäußert.

Kepplers Gesetz

Johannes Kepler (1571 – 1630) kam nach fast lebenslangem, auch innerlichem Kampf gegen alte himmlische Harmonieüberzeugungen, beim Vergleich von gemessenen Marspositionen mit Vorhersagen seines heliozentrischen Weltbildes zu richtigen Aussagen. Keplers Vergleich von theoretischer Modellvorstellung mit tatsächlichen Gestirnpositionen ähnelt bereits der Vorgehensweise der modernen Naturwissenschaften. Er entdeckte die später nach ihm benannten Gesetze.

1. Planeten kreisen auf Ellipsen um die Sonne, die sich in einem Brennpunkt befindet.

Dieses erklärt, dass ein Planet sich immer auf einer elliptischen, eiförmigen Bahn bewegen muss, und in der Mitte der Bahnen des Planeten die Sonne ist, da sonst der Planet nicht auf seiner Bahn bliebe.

2. Die Verbindungslinie Brennpunkt – Planet überstreicht in gleichen Zeiten gleiche Flächen.

Die Planeten bewegen sich so, dass eine gedachte Linie zwischen Planeten und Sonne in der gleichen Zeit die gleiche Fläche überstreicht. Ein Planet bewegt sich also schneller, wenn er der Sonne näher (Perihel) ist, und langsamer wenn er der Sonne ferner ist (Aphel).

3. Die Quadrate der Umlaufzeit der Planeten verhalten sich wie die Kuben (dritten Potenzen) ihrer mittleren Entfernung der Sonne.

Vereinfacht sagt es aus, dass die Gravitation der Sonne, und die Zentrifugalkraft ausgeglichen sein müssen. Wenn die Zentrifugalkraft zu groß ist, wird der Planet aus dem Sonnensystem geworfen. Ist die Gravitation am größten, würde der Planet in die Sonne fallen. In diesem Gesetz setzt Kepler die Umlaufzeiten zweier Planeten mit ihren Abständen von der Sonne in Beziehung: Je weiter ein Planet von der Sonne entfernt ist, desto länger ist seine Umlaufzeit. Zudem hat ein Planet in größerer Entfernung von der Sonne eine geringere Bahngeschwindigkeit als ein Planet, der der Sonne näher ist.

Diese Gesetze von Kepler, die schließlich Ende des 17. Jahrhunderts durch Newtons Gravitationsgesetz bestätigt, und durch eine sowohl auf der Erde als auch im Weltraum gültige Naturkraft, die Schwerkraft, erklärt wurden, erlaubten es nun, die Positionen besser vorherzusagen, als es die geozentrische Lehre vermochte.

Dieses sind also die unumstößlichen Wahrheiten, die uns eingetrichtert werden. Doch in den letzten Jahren kommen immer öfter Zweifel auf, an dem was die NASA uns da als Wahrheit verkaufen will.

Eine Unzahl an Beiträgen sind im Internet aufgetaucht, die beweisen wollen das unser Weltbild von der Erde eine Lüge ist. Gibt man bei Google den Begriff „Flache Erde“ ein, dann kann man auf youtube.com nur so staunen, wie professional da das neue Weltbild gelehrt wird. Es sieht fast so aus als ob jemand Interesse daran hat diejenigen die auf der Suche nach der Wahrheit sind, in zwei Lager zu spalten, um sie dann als bloße Spinner der Lächerlichkeit preiszugeben.

Es ist vielmehr so, dass die NASA die neue Weltreligion verkörpert. Alle Weltreligionen, die als Weltbild eine flache, beschützte Erde prognostizierten, verließen die Ursprungslehre, und schwenkten ein, in die Dogtrie der neuen Weltreligion.

Verwunderlich, dass ausgerechnet die UNO in ihrem Logo die flache Erde zeigt

Wichtigste Erkenntnisse seit dem Erwachen des Geistes

Laut Bibel erschuf Gott Himmel und Erde, und alles was darauf wächst, sowie alles Getier und den Menschen nach seinem Ebenbild. Über die Lehre, das wir auf einer Kugel leben, steht nichts vermerkt. Nicht nur Adam und Eva, auch Satan wurde nach seiner Rebellion gegen Gott, auf die Erde verbannt, und versucht seither mit unzähligen Lügen die Menschheit davon abzubringen, wieder zu Gott zurückzufinden.

Die Menschheit in dem Glauben zu versetzen, wir rasen auf einer Kugel gefangen, ziellos durch das lebensfeindliche tiefschwarze All, passt zu dem Vater der Lüge und seinem Strickmuster. War sich der Mensch in früheren Zeiten stets bewusst, dass egal was er anstellte, Gott ein Auge auf ihn hatte. Auch glaubte er, dass eine Versöhnung mit Gott möglich war, wenn er sich an seine Gebote hielt. Mit der Nichtigkeit einer kleinen Erdkugel, die durch die Leere des Alls rast, und dem Wissen, das er nur Einer von zig Milliarden Erdlingen ist, verringert sich die Changs, das Gott ausgerechnet ihn auf dem Monitor hat. Ja es kommt unbewusst zu einer Herausforderung böses anzustellen, mach dem Motto, mal sehen was dann passiert.

An einer wenig befahrenen Kreuzung die rote Ampel zu ignorieren und durchzufahren, in der Hoffnung nicht erwischt zu werden, ist gleich grösser, als wenn da zusätzlich eine Kamera montiert wäre, die gewiss jede Verfehlung aufzeichnen würde.

Aber das Weltbild der rasenden Erde, an die wir ohne nachzudenken, so tapfer glauben, ist erst der Anfang. Mit den Chemtrails wird der Blick auf die Sonne verschleiert, bis unsere Welt nur noch ein düsteres Gefängnis ist. Und wenn dann noch die bösen Aliens, in Form von Satans Abfallengeln und Dämonen erscheinen, geht die Party erst so richtig ab.

Ausgehend von der Mitte Deutschlands in immer größer werdendem Radius mehrere Meldungen über Atemwegserkrankungen, starken Hustenreiz, Heiserkeit und Halsschmerzen sowie starken Schnupfen.

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Ist körperlose Raumfahrt möglich

2.8   Ist körperlose Raumfahrt möglich

Wird ein Mensch geklont, dann wird nur von seinem Körper eine identische Kopie erstellt. Dieser Körper ist voll lebensfähig, aber unbeseelt. Geht der Originalmensch in eine Tiefschlafphase und sein Originalkörper wird nun vernichtet, so erwartete man, dass der Schläfer im dem geklonten Körper erwacht und diesen beseelt. Auch sollte er all sein Wissen und Wesen in den geklonten Körper einbringen.

Dabei sollte die Entfernung in der sich der geklonte Körper vom Original befindet keine Rolle spielen, so dass dann auch größere Entfernungen, zum Beispiel von Planet zu Planet möglich wären. So könnte man den Bauplan der zu klonenden Person via Radiowellen zu einem fernen Planetensystem schicken. Ist dieser bevölkert, und die Bewohner verfügen über die Technik daraus einen Klon herzustellen, braucht das Original nur noch vernichtet zu werden und die Reise wäre ausgeführt.

Nun besitzt aber jeder Körper neben der DNA noch eine Kodierung in der höher dimensionierten Schicht, die nicht kopiert werden kann. Ja sie ist so hochwertig und absolut einmalig, dass sich der Körper und das Unterbewusstsein nie verlieren können. Auch schließt es eine Doppelbelegung aus, bis auf die eine Ausnahme, dass der Mensch bewusst oder unbewusst einen Gast einlädt, der seine Kodierung als Platzhalter so verändern kann, das ein Mitbewohnen möglich wird. Dieser richtet dann häufig großen Schaden an und ist nur schwer wieder zu vertreiben. Die katholische Kirche versucht das Austreiben regelmäßig mit Exorzismus. Das Neue Testament berichtet von einem Besessenen in Lukas Evangelium.

  1. Und Jesus fragte ihn und sprach: Wie heißest du? Er sprach: Legion. Denn es waren viele böse Geister in ihn gefahren.
  2. Und sie baten ihn, dass er sie nicht hieße in die Hölle fahren. (Im griechischen Urtexte steht für abyssos, eine bodenlose Tiefe.)
  3. Es war aber daselbst eine große Herde Säue auf der Weide an dem Berge. Und sie baten ihn, dass er erlaube, in sie zu fahren. Und er erlaubte es ihnen.
  4. Da fuhren die bösen Geister aus von dem Menschen und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhang in den See und ersoff.

Lukas Kapitel 8.30-33

Markus 5,13 berichtet: – ihrer waren aber bei zweitausend –

Besessenheit

Tötet ein Mensch einen Menschen der von einem bösen Geist besessen ist, dann versucht dieser böse Geist einen neuen Wirt zu finden; was bietet sich da besser an als der Mörder. Im Krieg sind diese Tötungsorgien der reinste Austausch an Besessenheit, und wird dann auch noch als Kriegsbeute mit nach Hause geschleppt.

Seit Beginn der Auslandseinsätze der Bundeswehr steigt die Zahl der Soldaten, die wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung – kurz PTBS – behandelt werden müssen. Allein im Jahr 2014 erhielten nach Angaben der Bundeswehr 204 Soldaten nach einem Auslandseinsatz die PTBS-Diagnose. Wieviel Soldaten sich bereits in einer therapeutischen Behandlung befinden ist unbekannt.

Hier kann man sich selbst ein Bild machen.

 http://www.angriff-auf-die-seele.de

Die Verweise auf Internetseiten dienen nur der Orientierung. Sie müssen nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was ich für richtig halte. Auch wurden sie eventuell, nachdem ich sie einbezogen hatte, geändert, ergänzt oder gar gelöscht.

Jeder Mensch ist wie ein Mond: er hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

Mark Twain

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Experimentale Fiction

2.4   Experimentale Fiction

Zeit fließt nicht gleich schnell. Je weiter wir uns vom Zentrum der Schwerkraft der Erde entfernen, umso schneller vergeht für uns die Zeit.

http://www.ptb.de/de/org/4/nachrichten4/2006/grund_18.htm

Ein Effekt der allgemeinen Relativitätstheorie ist, dass Uhren in einem starken Schwerefeld langsamer gehen als in einem schwachen. Beim Vergleich von zwei Atomuhren, die sich in verschiedenen Höhen befinden, also verschieden weit vom Schwerezentrum der Erdkugel entfernt sind, muss eine Korrektur angebracht werden, die diesen Effekt berücksichtigt. Der Gangunterschied ist mit einer relativen Frequenzverschiebung von etwa 1,1 x 10-16 pro Meter Höhenunterschied sehr klein, aber angesichts der enormen Genauigkeit heutiger und zukünftiger Atomuhren von großer Bedeutung. Beim Vergleich der Uhren am NIST in Boulder/USA (Höhe über Normalnull ca. 1635 m) und an der PTB in Braunschweig wird zum Beispiel eine Korrektur von etwa 15 Nanosekunden pro Tag erforderlich.

Somit reicht es schon aus, auf einen Stuhl zu steigen, und wir befinden uns in einem anderen Zeitraum. Man nehme zwei identische Computer, platziere den Einen außerhalb des Anziehungsbereichs der Erde, und den Andern hier auf der Erde. Beide sollen zur gleichen Startzeit die gleiche Aufgabe lösen. Der Computer außerhalb könnte sein Ergebnis zur Erde funken, lange bevor der Erdcomputer seine Rechnung ausgeführt hat. Man hätte dann den Effekt einer Zeitreise in die Zukunft. Der Haken dabei ist nur, durch die Trägheit der Lichtgeschwindigkeit erreicht uns die Nachricht mit dem Ergebnis erst um ein vielfaches später.

Die zweite Dimension

Auf eine weißes Blatt Papier DIN A4 zeichnen wir mit schwarzem Stift einen Kreis. Das ist jetzt unser Flachland, bestehend aus einer zweidimensionalen Fläche. Nun zeichnen wir noch ein winziges Viereck, Kantenlänge 1mm und malen es mit grüner Leuchtfarbe aus. Das ist unser Flachländer, ganz zweidimensional, nur Länge und Breite. Jetzt hauchen wir dem Kleinen noch etwas Leben ein, indem wir ihn anpusten, und schon fängt er an sich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller erkundet er seine neue Welt. Sehen kann er uns nicht, da er ja nur Flächen versteht, und so benötigt er auch nicht die Erkenntnis von Farbe, sondern hell und dunkel ist seine Welt. Er ist aber nur mit der hellen Fläche bekannt, immer, wenn er an den Rand des Kreises kommt, zuckt er zurück, weil er das Dunkele nicht kennt.

So bewegt er sich in der Geborgenheit der hellen Fläche des inneren Kreises. Über einen als Hindernis ausgelegten Radiergummi, ganz in weiß, rutscht er einfach über seine Oberfläche, ohne diese als solche zu erkennen. Irgendwann wird er aber neugierig und er durchbricht die dunkele Fläche des Striches, und nun ist er nicht mehr zu halten. Jeder Versuch ihn einzufangen scheitert daran, dass er sowohl über Hände wie auch Fanggeräte in Form von Tüten oder Kartons saust. Er ist in der Lage von überall zu entkommen, da er ja keine Höhe kennt die ihn bremsen könnte. Das einzige Gefängnis aus dem er nicht entkommen kann ist die Oberfläche einer Kugel. So eine Kugel wird nun mit einem Faden unter die Decke gehangen. Da der Faden viel dünner ist als der Flüchtende, kann er sich auch nicht darauf bewegen um zu entkommen. Er ist auf seiner Kugel eingesperrt, und hier können wir ihn in Ruhe studieren.

Teil 2

Damit er nicht so alleine ist, bekommt unser Flachländer noch etwas Gesellschaft, in Form eines kleinen Dreiecks, und eines kleinen Kreises. Nun können sie miteinander spielen und ihre Gedanken austauschen. Ihre Welt scheint ihnen unendlich weit, sie können stundenlang immer geradeaus gehen, und kommen doch nirgendwo an. Um dem kleinen Flachländer seine Welt von oben zu zeigen, lasse ich ihn auf meinen Finger rutschen, und zum ersten Mal sieht er seinen Lebensraum aus der dritten Dimension. Er sieht wie seine Artgenossen über die Kugel flitzen, ohne je anzukommen, und er wundert sich das er das nicht schon viel früher von alleine erkannt hat. Das muss er seinen Freunden erzählen. „Stellt euch vor, wir leben gar nicht in einer unendlich weiten Welt, sondern sind gefangen auf einer kleinen Kugel“. Aber ihm wird nicht geglaubt, er wird nur verlacht. Wie soll er auch die dritte Ebene eines Raumes beschreiben, die er selbst nicht versteht. Als unzählig viele Schichten von Zweidimensionalen Räumen, die alle übereinanderliegen, vielleicht.

Unverständnis

So wie der zweidimensionale Lebensraum der Flachländer auf dem dreidimensionalen Raum aufgebaut ist, so ist auch unser dreidimensionaler Lebensraum auf dem höherdimensionalen Normalraum aufgebaut. Diesen können wir weder sehen noch begreifen. Allein der dreidimensionale Raum existiert für den noch nicht erwachten Erdenbürger. Wie sollen wir uns aber unseren Lebensraum anders vorstellen, als wie wir ihn sehen und begreifen. Er ist immer noch ähnlich dem Garten Eden, extra für uns Menschen erschaffen worden. Gesetzt den Fall, wir würden nicht durch vererbtes Wissen, durch Eltern und Schule über die Beschaffenheit der Welt aufgeklärt worden sein. Durch nichts in der Welt kämen wir auf die absurde Idee, wir würden auf einer Kugel durch das luftleer All rasen, und dabei immer noch selbstrotierend und um die Sonne schwingend. Aber diese Dogtrien wurden erst im 16 Jahrhundert aufgestellt.

Materie

Wir können Materie nur sehen, wenn sie sich bewegt, das heißt sie muss schwingen.

Vergleichbar mit der Oberfläche von Wasser, die für uns im erstarrten Zustand unsichtbar zu sein scheint. Aber schon bei der leichtesten Bewegung, sei es durch Wind, oder einen Stein den wir versenken, erfüllt sich die Oberfläche mit Leben.

Da wir ja selbst in diesem Umfeld des Dreidimensionalen Raumes leben, und auch aus dem gleichen Stoff gemacht sind, haben wir keinen Bezugspunkt zum höherdimensionierten Normalraum. Ja wir verstehen ja noch nicht einmal was Zeit ist, geschweige können wir damit umgehen oder sie beeinflussen. Wir sehen Dinge, Gegenstände, aber wir können sie nur berühren und nicht in sie eindringen. Das Gesetz des dreidimensionalen Raumes gestattet nicht das sich zwei Gegenstände zur gleichen Zeit an der gleichen Stelle aufhalten. Eigentlich sind diese Gegenstände auch gar nicht real, und dass was wir sehen oder ertasten ist auch nur die Oberfläche. Nun können wir mit unseren Maschinen zwar in einen Gegenstand eindringen, zum Beispiel mit dem Bohrer ein Loch in ein Stück Metall bohren. Aber auch hier haben wir nur etwas durch Verdrängung erreicht, nämlich Metall gegen ein Loch getauscht, und auch hier können wir nicht in das Metall schauen, alles was wir sehen ist die Oberfläche die das Loch geschaffen hat.

Wenn der Gegenstand hübsch ist, schwingt er auch farbig. Aber dadurch ist er noch lange nicht innerlich mit Farbe gefüllt. Er ist eigentlich nur eine Illusion. Alles was ihn ausmacht ist durch die Modulation seiner Frequenz verursacht, seine Atomdichte, seine Form und Festigkeit und natürlich auch sein Gewicht. All die Märchen von der Gravitation, die seit dem englischen Physiker Isaac Newton durch die Schulbücher geistern, erklären nur Schwachsinn. Es sind im wahrsten Sinn der Worte, Eselsbrücken.

Mit unserm dreidimensionalen Denken, werden wir dieses Universum nie begreifen können.

Aber wir sind ja nicht allein auf diesem Gefängnisplaneten. Unsichtbar für uns treibt der gefallene Engel Luzifer, oder Satan, falls es sich um ein und die gleiche Type handelt, mit seinen Spießgesellen den Dämonen hier sein Unwesen. Und diese Gesellschaft ist wohl in der Lage den dreidimensionalen Raum zu kontrollieren und zu beeinflussen, da sie ja aus dem höherdimensionierten Raum stammen, und sich auch größtenteils dort aufhalten müssen.

Ihre Spielchen, Sachen verschwinden zu lassen, oder aufzutauchen, fällt uns simpel gestrickten Menschlein gar nicht mehr auf, und wenn, dann wird die Erinnerung daran gleich wieder gelöscht, als wenn sie nie gewesen wäre.

Ganz anders bei der größten Machtdemonstration, die für mehr als fünf Milliarden Menschen weltweit Live über Fernsehen und Internet veranstaltet wurde. Es handelt sich um die beiden 411 Meter hohen Zwillingstürme des Welthandelszentrums aus der Skyline von Süd-Manhattan und später noch das 47 Stockwerke hohe WTC 7, die durch ein paar Männer mit Tapetenmessern, und ein paar Gallonen Kerosin, buchstäblich pulverisiert wurden. Hier stürzte nichts ein, weil irgendwo weiter oben ein kleines Feuerchen qualmte. Hier lösten sich zwei riesige Gebäude einfach auf, und sackten in sich zusammen. Die ganze Welt hat es gesehen, aber keiner erkennt es, weil wir so etwas nicht in unserm Programm haben, Materie die sich einfach auflöst und dann verschwindet.

Hunde oder Katzen können anfangs nicht fernsehen, weil das Geflimmer keinen Sinn ergibt. Das lernen sie erst später. Die Einheimischen Insulaner der Südsee, konnten die Segelschiffe der Europäer nicht sehen, die in der Bucht ankerten, weil solche Bilder nicht in ihrem Kopf abgespeichert waren. Im Amazonas konnten die Einheimischen ein Blimp nicht erkennen, der für Tierfilmaufnahmen über den Bäumen verankert war. Und auch wir sehen einige Dinge, die wir nicht kennen, nicht so wie Andere, weil wir sie uns nicht vorstellen können.

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