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Geheimnisse des Lebens

Kategorie: Religion

Die Menschenfarm

4.20   Die Menschenfarm

Von Schafen, Hirten, Wölfen und Herdenbesitzern

  • Wenn die Schafe glauben, dass die Hirten nur das Wohl der Herde im Sinn haben.
  • Wenn sie akzeptieren, dass die Hütehunde nur dafür da sind, die Wölfe abzuhalten.
  • Wenn die Schafe nicht erkennen können, dass sie nur ein Rohstoff des Herdenbesitzers sind.
  • Wenn die Hirten nicht begreifen das auch sie nur gedingt sind um dem Herdenbesitzer viel Profit zu erwirtschaften.
  • Wenn die Hütehunde nicht erfassen können, dass auch sie nur Schafe sind, allein zu dem Zweck missbraucht ihre Mitschafe zu drangsalieren.
  • Wenn die vermeintlichen Wölfe noch nicht erkannt haben, dass sie allen nur vom Herdenbesitzer dazu angestiftet werden, Unruhe in die Herde zu bringen.
  • Wenn die Schafe dann nicht nur Glauben, sondern Wissen, das die Hirten mit den Hütehunden nur zu ihrem Besten da sind.
  • Wenn all das so ohne Hinterfragung akzeptiert wird, dann hat die Programmierung der Lügen gegriffen.

Menschenfarm

Zu Beginn lebten die Menschen wie die Tiere in einem Garten, wohl behütet, und aßen von den Früchten der Bäume die reichlich vorhanden waren. Genau wie die Tiere lebten sie von einem Tag in den anderen, ohne groß nachzudenken, was die Zukunft bringt. Aber dann passierte durch Ungehorsam und Entwicklungsdrang einerseits etwas Wunderbares, aber andererseits auch etwas Schreckliches mit ihrem Geist. Die Bibel erzählt es in der Geschichte vom Sündenfall.

Der Sündenfall

  1. Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von den Früchten der Bäume im Garten?
  2. Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten;
  3. aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esst nicht davon, rührt es auch nicht an, dass ihr nicht sterbt.
  4. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben;
  5. sondern Gott weiß, dass, welches Tages ihr davon esst, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
  6. Und das Weib schaute an, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er lieblich anzusehen und ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte; und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß.
  7. Da wurden ihrer beiden Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schürzen.
  8. Und sie hörten die Stimme Gottes des HERRN, der im Garten ging, da der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seinem Weibe vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter die Bäume im Garten.
  9. Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?
  10. Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.
  11. Und er sprach: Wer hat dir‘s gesagt, dass du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot, du solltest nicht davon essen?
  12. Da sprach Adam: Das Weib, das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum, und ich aß.
  13. Da sprach Gott der HERR zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib sprach: Die Schlange betrog mich also, dass ich aß.
  14. Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang.
  15. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
  16. Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.
  17. Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang.
  18. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und sollst das Kraut auf dem Felde essen.
  19. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.

Austreibung aus dem Paradies

  1. Und Adam hieß sein Weib Eva, darum, dass sie eine Mutter ist aller Lebendigen.
  2. Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie.
  3. Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!
  4. Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er das Feld baute, davon er genommen ist,
  5. und trieb Adam aus und lagerte vor den Garten Eden die Cherubim mit dem bloßen, hauenden Schwert, zu bewahren den Weg zu dem Baum des Lebens.
  1. Mose – Kapitel 3

Satan

Der Engel des Lichts, mit List und Hinterhältigkeit, sucht er die Begegnung mit den Menschen. Die Frage, ob es Gott überhaupt gibt, stellte sich für Adam und Eva nicht. Sie lebten in ungetrübter Gemeinschaft mit Gott. Gott kam oft zu ihnen in den Garten und redete mit ihnen.

An diesem Punkt konnte Satan also nicht ansetzen. Aber an einem anderen Punkt konnte er es, nämlich bei den Gedanken und Wünschen Adams und Evas. „Sollte Gott gesagt haben!?“ Wenn Gott es wirklich so gesagt hat, hat er es dann auch wirklich so gemeint?

Dies ist eine Frage, die heute immer noch ganz aktuell ist. Würde sich jeder konsequent an die Zehn Gebote halten und nicht von ihnen abweichen – wir bräuchten keine weiteren Gesetze. Aber so gibt es unzählige dicke Bücher mit Gesetzestexten und wiederum viele dicke Bücher, die diese Texte auslegen, begründen und erklären. Irgendeiner sucht immer eine Lücke, um sich einen Vorteil daraus zu verschaffen. Aber Gesetze sind nur für Gesetzesbrecher.

Ist etwas kompliziert, unverständlich, und voller Falsch und Schädlich für uns, dann ist es vom Gott dieser Welt, Satan.
Wenn etwas einfach ist, so, dass wir es verstehen und begreifen können, dann ist es vom Schöpfer.

Die Frage nach dem höchsten Gebot

  1. Als aber die Pharisäer hörten, dass er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich.
  2. Und einer von ihnen, ein Lehrer des Gesetzes, versuchte ihn und fragte:
  3. Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
  4. Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5. Mose 6,5).
  5. Dies ist das höchste und erste Gebot.
  6. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18).
  7. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Der Schöpfer weiß, dass kein sterblicher Mensch die zehn Gebote je einhalten könnte, und vereinfacht diese durch »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« und »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«

Die frechste aller Lügen

„Sollte Gott gesagt haben?“ und es noch dazu so gemeint haben, wie er es gesagt hat? Ist unser Leben nicht deshalb so kompliziert und voller Reglementierungen geworden, weil diese Frage Satans das Leben der Menschen bestimmt und seit Adam immer noch nicht mit einem klaren Ja beantwortet wird.

Satan als Engel des Lichts, als die Verführung, sät den Zweifel. Kommt nicht schon mit der Verpflichtung zum Gehorsam das Aufbegehren, der Wunsch zum Umgehen des Gehorsams? Ist der Zweifel nicht eine Entschuldigung, um das, was Gott gesagt hat, in Frage zu stellen?

Der Teufel setzt geschickt auf verdrehen von Worten, indem er die Lüge hervorbringt: „Keineswegs werdet ihr sterben“ und zugleich den Hochmut des Menschen nährt: „Ihr werdet sein wie Gott“. Da sät er Zweifel, und bezichtigt den Schöpfer der Lüge. Und hier entlarvt Satan sein wirkliches Wesen. Dass er die Menschen dazu verführt, ungehorsam zu sein, zeugt von seiner Feigheit, frei zuzugeben: „Ich, Satan bin ungehorsam, und ich benötige Heilung, oh Schöpfer“.

Zu sterben aber bedeutet nicht nur den leiblichen Tod, sondern auch den geistlichen Tod, und dadurch die ewige Trennung vom Schöpfer. Doch es gibt eine Hoffnung durch Jesus Christus.

  1. Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
  2. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
  3. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

                                                                                                                Johannes 3: 16-18

Auch wir sind in die geistlichen und äußeren Lebensbedingungen hineingeboren, die durch die Sünde Adams und Evas geschaffen wurden. Tod ist die Verewigung der Trennung von Gott, die schon zu Lebzeiten bestand.

Das war also der Anfang einer großen Tragödie, und Satan erkannte seine Möglichkeiten die Menschen weiter zu belügen und vom Schöpfer zu entzweien. Denn wenn man Angst vor dem Tod hat, vor Schmerz und Gefangenschaft, wird man kontrollierbar und sehr wertvoll, auf einer Weise, wie keine andere Ressource sein kann. Viel Wertvoller als Bodenschätze, Werkzeuge, Maschinen oder Gebäude.

Man kann Tieren keine Angst mit einem Verlust der Freiheit machen, der Aussicht auf Gefangenschaft oder Folter in der Zukunft, denn Tiere haben gar kein Bewusstsein für die Zukunft. Man kann auch keine Waffe auf einen Baum richten und diesen auffordern, er soll mehr Früchte tragen, oder mit einer Fackel einem Feld drohen, es soll mehr Weizen produzieren, sonst wird es angezündet. Man bekommt auch nicht mehr Eier von einer Henne, wenn man sie einschüchtert.

Aber man kann einen Menschen dazu bringen, seine ganzen Wertsachen herauszugeben und seine Freiheit aufzugeben, wenn man ihn bedroht. Diese Form von Tierhaltung mit den Menschen durch Angst, wurde die profitabelste und tödlichste Beschäftigung in der ganzen Menschheitsgeschichte. Und wir sind jetzt am destruktivsten Höhepunkt angelangt.

Die menschliche Gesellschaft kann man nicht rational verstehen, wenn man sie nicht für das ansieht was sie ist. Eine Ansammlung von Landwirtschaftsbetrieben, wo Menschen als Halter andere Menschen wie Tiere besitzen und ausbeuten.

Und Satan selbst ist es, der die Sklavenhalter einsetzt und die Reichtümer an seine Lieblinge verteilt.

Die Überwindung der Versuchung

  1. Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
  2. und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.
  3. Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! denn es steht geschrieben: »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.«

  Matthäus_4:8-10

Viele werden diese Beschreibung als absurd abtun, denn sie werden sagen, aber die Obrigkeit bietet doch Schutz an und ein Gesundheitssystem, Strom, Wasser, Straßen und Schulen. Sie meinen wirklich, es geht doch Wohlwollen und Gütigkeit von ihnen aus. Aber nichts ist weiter von der Realität entfernt. Bauern kümmern sich ja auch um die Gesundheit ihrer Tiere und bieten Schutz, Nahrung und alle notwendigen Grundbedürfnisse an. Damit ihre Tiere aber mehr hergeben, halten sie sie auch gleichzeitig in Gefangenschaft.

Menschen meinen, sie haben Freiheiten und glauben fest daran, die Regierenden schützen ihre Freiheit. Aber Bauern erlauben auch ihren Tieren einen gewissen Freiraum, geben ihnen größeren Auslauf und mehr Bewegungsfreiheit. Aber nur, weil sie wissen, dadurch werden sie mehr Fleisch, mehr Milch oder mehr Eier produzieren.

Unsere sogenannten freiheitlichen Demokratien sind nichts Anderes als Landwirtschaftsbetriebe, die Menschenhaltung betreiben, um Arbeitsleistung zu ernten und als Hauptziel sehr viel Steuern zu kassieren. Unser Halter gibt uns gewisse Freiheiten, nicht, weil er unsere Freiheiten als ein Recht, das uns zusteht ansieht, sondern weil er seinen Ertrag und damit seinen Profit mit uns steigern will. Es wird langsam Zeit die Natur dieses Gefängnisses, in das wir reingeboren wurden zu verstehen.

In der Geschichte gab es vier Phasen der Menschenhaltung

Die erste war die direkte und brutale durch Anwendung von Gewalt. Die einzelnen Untertanen hat man dadurch schon kontrollieren können, aber die kreative Produktivität des menschlichen Geistes konnte man mit Peitschenhieben und Ketten nicht motivieren. Sklavenarbeiter waren willentlich sehr unproduktiv und störrisch, benötigten einen enormen Aufwand, um sie zu beherrschen und anzutreiben.

Die zweite Phase, in dem Sklaven eine gewisse eingeschränkte Form der Freiheit erhielten, um kreativ und intuitiv zu sein. Damit stieg ihre Produktivität für die Besitzer. So wurden die Regierenden reicher, denn sie konnten mehr Steuern einnehmen und dadurch ihre Macht erweitern.

In der dritten Phase wurden die Leibeigenen eingeführt, wobei diese etwas an Land nutzen durften, aber den Zehnten in Form von Steuern abliefern mussten. Statt wie Sklaven direkt dem Eigentümer zu gehören, gehörte das Land und alles, was sich darauf befand, der Elite und die Leibeigenen durften darauf arbeiten, solange sie ihnen den Tribut ablieferten. Diese Form der Menschenhaltung brach aber zusammen, als bessere Formen des Anbaus sich entwickelten, größere Flächen zusammengefasst wurden und immer mehr Bauern das Land verlassen mussten. Man konnte mit weniger Leuten mehr produzieren. Dieser Produktivitätszuwachs brachte einen Überschuss an Lebensmittel, was wiederum das Anwachsen der Städte ermöglichte.

Danach kam die vierte Form, die sogenannte moderne Gesellschaft. Als die Masse an entwurzelter Landbevölkerung in die Städte flutete, stand ein großer Vorrat an billigem menschlichen Kapital den aufstrebenden Industriellen zur Verfügung. Die regierende Klasse realisierte sehr schnell, sie können mehr Geld verdienen, wenn sie ihren Nutztieren erlauben würden, ihre eigene Tätigkeit zu wählen.

Unter diesem heutigen Modell, ist der direkte Sklavenbesitz und das Leibeigentum, durch das Mafiamodell ersetzt worden. Die Mafia besitzt in der Regel nicht selber die Betriebe, die Angestellten und die Ressourcen. Sie schicken nur ihre Geldeintreiber jeden Monat zum Kassieren vorbei, um von den eigentlichen Eigentürmen ihren Anteil zu erpressen. Nichts Anderes macht der Staat heute, in dem er Schutzgelderpressung betreibt. Er gaukelt uns vor, uns Schutz anzubieten, für den wir zahlen, dabei müssten wir nur von ihm selber beschützt werden.

Wir dürfen jetzt alle einen eigenen Beruf wählen und es ist uns erlaubt, einen eigenen Betrieb zu besitzen und zu führen, was die Produktivität enorm steigert und somit die Steuern und Abgaben, die wir zahlen müssen, enorm erhöht. Diese wenigen Freiheiten werden uns zugestanden, weil wir so profitabler für die Besitzer sind. Das funktioniert so gut, geschichtlich gesehen sind die heutigen Abgaben am höchsten und 3/4 des Jahres arbeiten viele nur für die Steuern. Eine sehr raffinierte Sklavenhaltung, die hier betrieben wird, wenn der Sklave nicht mal merkt, dass er ein Sklave ist.

 „Niemand ist mehr Sklave, als der sich für Frei hält, ohne es zu sein.“

W. von Goethe

Steuerung der Massen

Was jetzt die große Herausforderung für die wirklichen Besitzer der Welt geworden ist, dieser Zuwachs an relativem Wohlstand und Freiheit, den sie uns erlauben, bedroht sie selber. Die regierende Elite hat von einem freien Handel mit Kapital und Arbeitskraft profitiert. Aber da ihr Viehbestand mehr und mehr sich an die Freiheiten gewöhnt hat, fingen diese an zu fragen, warum sie überhaupt Regierende über sich benötigen, speziell, wenn sie nur aus Verbrechern bestehen, die in die eigene Tasche wirtschaften und nichts bringen. Es ist ein echtes Dilemma für die herrschende Klasse geworden. Sie sitzen im Zwiespalt zwischen der Gier nach mehr Profit, aber dem Widerwillen, noch mehr Freiheiten zugestehen zu müssen.

Ein typisches Beispiel ist China, wo der Kommunismus neben dem Kapitalismus existiert. Es herrscht eine politische Diktatur, aber es gibt freie Marktwirtschaft. Zu diesem Modell entwickelt sich auch der Westen, wo die Meinungsfreiheiten und die Menschenrechte immer mehr beschränkt werden, der Polizei- und Überwachungsstaat eingeführt wird, aber die Wirtschaft darf alles. Genau genommen ist das Faschismus, die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht, wo der alles bestimmende Staat für das Wohl sorgt und für die Menschen denkt und sie lenkt.

Die steuerzahlende Viehherde in ihren Gattern zu halten, ist ein Prozess, der in drei Phasen abläuft. Zuerst wird die junge Generation von Staatswegen indoktriniert, durch die sogenannte Schulbildung, damit sie von Anfang an nur die eingezäunte und kontrollierte Welt als richtig ansieht. Damit werden die Gedanken gesteuert und der Geist in die gewünschte Form gebracht.

Die zweite Phase ist, man wendet die Nutztiere gegen sich selber, spielt sie gegeneinander aus, durch die Schaffung von abhängigen Schafen, und erzählt ihnen das sie Hütehunde seien, die nützliche Idioten sind und ihre eigene Herde in Schach halten und verraten. Es ist sehr schwer, die Herde durch direkte Gewalt zu kontrollieren und dort, wo es angewendet wird, senkt es dramatisch die Produktivität. Die früheren kommunistischen Diktaturen sind ein Beispiel dafür. Menschen sind nicht motiviert oder produzieren nicht sehr effizient, wenn sie sehr streng gefangen gehalten werden. Aber wenn die Menschen glauben, sie sind frei, dann werden sie sehr viel mehr für ihre Halter produzieren.

Der Kapitalismus ist das Vorgaukeln von Freiheit

Dabei hat man nur eine Freiheit, zu entscheiden, welche Produkte man kaufen will, obwohl das auch von der Werbung über das Unterbewusstsein gesteuert wird. Der beste Weg, diese Illusion aufrecht zu erhalten, ist einige Schafe aufzuwerten und auf die andere Seite zu holen. Die Tiere, die abhängig von der Hierarchie werden, können jedem anderen Schaf, das aus der Reihe tanzt, zurück ins Glied schicken. Sie werden die niedermachen, welche darauf hinweisen, wie unmoralisch der Besitz und die Haltung von Menschen ist. Wenn man die Viehherde dazu bringt, sich gegenseitig anzugreifen, sobald jemand die Situation, in der sie sind, aufzeigt, dann muss man nicht viel Aufwand treiben, um sie direkt zu unterdrücken. Die abhängigen Hütehunde werden die Drecksarbeit für den Herdenbesitzer schon erledigen.

Die Klasse der Intellektuellen, welche am meisten von der Indoktrination, genannt Universitätsstudium, beeinflusst wurden und durch Titel und Privilegien korrumpiert sind, werden sich vehement jeder Infragestellung der Vorteile so einer Menschenhaltung entgegenstellen. Und die Andern, von der Gunst der Besitzer abhängigen Tiere, die sich für was Besseres halten, wie die Künstler und Medienschaffenden, werden jedem, der die Freiheit und den Ausbruch verlangt sagen, du gefährdest damit deine Mitschafe. Dadurch wird die Viehherde eingeschlossen gehalten, in dem man die Verantwortung für die Amoral des herrschenden Systems auf die schiebt, welche die wirkliche Freiheit verlangen und erstreben.

Die dritte Phase ist die Schaffung von permanenten äußerlichen Gefahren, damit die verängstigte Herde den Schutz des Halters sucht. Durch eine ständige Bedrohung die künstlich erzeugt wird, kann man die hysterische Masse in die gewünschte Richtung lenken und sie nur an ihr Überleben denken lassen. Der Herdenbesitzer wird Hütehunde engagieren, welche in der Nacht den Wolf spielen, heulen und knurren. Um ganz überzeugend zu sein, wird er sogar seine eigene Herde angreifen und einige Schafe töten, nur damit es so aussieht: „Ja es gibt wirklich wilde Tiere da draußen, vor die uns der Besitzer schützen muss.“

So werden die Kriege begründet, in dem künstlich Feinde erfunden werden, welche die Herde angeblich bedrohen, und die Masse glaubt das und zieht für den Halter in die Schlacht, opfert ihr Leben für dessen Machterweiterung. Bei den Kriegen im Irak, Afghanistan, Pakistan, Sudan, Jemen oder wo immer, und bei dem bevorstehenden Angriff gegen den Iran, geht es doch nicht um Demokratie und Freiheit. Das ist lächerlich. Es geht um mehr Profit, Macht und Kontrolle für die Sklavenhalter.

Diese Art der Menschenhaltung ist aber an seinem Ende angelangt. Die vielen Krisen, die wir in letzter Zeit erleben, speziell die Weltwirtschaftskrise, ist durch die Freiheiten, die gewährt wurden, entstanden. Der Zuwachs an Wohlstand in den letzten 100 Jahren ist durch die wirtschaftlichen Freiheiten erschaffen worden. Genau dieser Anstieg an Wohlstand hat die Macht, Größe und Gier der Tierhalter ins unermessliche wachsen lassen. Wenn die Herde immer produktiver wird, dann wächst auch die Anzahl der Tierhalter und die Zahl ihrer Abhängigen.

Ökonomische Freiheiten schaffen Wohlstand und das zieht immer mehr Diebe und Betrüger an, deren Gier dann die wirtschaftlichen Freiheiten zerstört. In anderen Worten, immer mehr Parasiten leben von der Herde und saugen sie bis auf das Blut aus. Das ganze System ist voller Metastasen und sie sind zu einem tödlichen Krebsgeschwür geworden, das zu seinem Tod führt. Ein Regierungsapparat, der klein anfängt, wird immer als unmenschliche Monstergröße enden.

Dieser Vorgang erklärt, warum alle Viehalter immer größere zentralistische Unionen wollen, warum es die Globalisierung gibt, die Neue Weltordnung, mit dem Endziel der diktatorischen Weltregierung. Alle Despoten der Vergangenheit wollten die Welt beherrschen, haben aber mit ihrem Größenwahn nur Tod, Leid und Zerstörung verursacht.

Menschen werden programmiert

In der Schule werden Menschen programmiert. Diesen Vorgang nennt man auch Erziehung. Das Elternhaus, das Kino, das Fernsehen, das Theater, der Rundfunk, die Zeitungen, Bücher und Plakate sind Schule im weiteren Sinne. Alle Stellen, die Informationen vermitteln, sind Schulen.

Das Werkzeug mit dem die Menschen gemacht werden, ist die Information. Soweit die Menschen nicht natürlichen Bedürfnissen, der Gewohnheit oder der Gewalt folgen, hängt ihr Handeln davon ab, was sie wissen. Auch Gewohnheiten entstehen zum Teil aus Informationen. Da die Handlungen eines Menschen den Ablauf seines Lebens steuern, bestimmen die Informationen die er bekommt, wie er lebt.

Die Schulen machen nicht nur Menschen, Schulen machen auch Lebensläufe. Das Wesen der Information kann nur verstehen, wer ihre Wirkung auf das Leben von Menschen untersucht. Wenn man das Wesen von Werkzeugen besser verstehen will, muss man wissen welchem Zweck sie dienen sollen. Der Zweck formt das Werkzeug. Ein Werkzeug ohne Zweck gibt es nicht. Es gibt keine Information ohne Zweck. Die Informationen die man beim Programmieren von Menschen benutzt, richten sich danach, welche Art von Mensch man haben will. Braucht man Menschen die Handwerker sind, so ist deren Ausbildung anders, als wenn man Soldaten züchtet. Wenn man einen Menschen machen will, der freiwillig sein Leben in der Bundeswehr verbringt, muss man ihn mit andern Informationen füttern, als wenn man erwartet das er Gärtner wird.

Die Informationen denen wir ausgesetzt werden, fügen sich in unseren Köpfen zu Urteilen und Überzeugungen. Urteile und Überzeugungen sind Teile des Mechanismus der unsere Handlungen steuert. Eines der wichtigsten Zahnräder dieses Steuermechanismus ist die Überzeugung, dass wir bis auf Ausnahmen der Herr unserer Handlungen seien. Unser Einverständnis mit unseren Handlungen und deren Ergebnissen kann kleiner sein oder größer.

Je mehr wir davon überzeugt sind, unserer eigener Wille sei der Grund unserer Handlungen, um so grösser ist dieses Einverständnis. Je mehr wir davon überzeugt sind, unser Handeln werde durch einen fremden Willen in Gang gesetzt, umso kleiner wird das Einverständnis.

Reduzierung der Viehbestände

Bei einer Überproduktion, seien es Güter oder Nahrung, geht der Preis in die Knie, die Lagerkosten steigen ins unermessliche, und die Konkurrenz versucht sich gegenseitig vom Markt zu verdrängen. Um also den Markt stabil und den Gewinn größtmöglich zu halten, werden die überschüssigen Produkte reduziert, indem man sie auf brutalste Art und Weise vernichtet.

Nun würde das Volk aber wohl auf die Barrikaden gehen, wenn da zehntausende Hühner, Gänse, Schweine oder Kühe sinnlos abgeschlachtet würden, und ein Drittel der Weltbevölkerung dem Hungertod ausgesetzt ist. Also hat man die Pandemien erfunden.

Ob Vogelgrippe oder Schweinepest, so langsam gehen ihnen schon die Namen aus. Sogar Gurken und Tomaten sind so gefährlich, dass sie gleich an Ort und Stelle umgepflügt werden, so dass wir uns über unser mit Pestiziden angereichertes Biogemüse, zu überteuerten Preisen, erfreuen können.

Aber nicht nur eine Überproduktion an Autos, Getreide oder Viehbestand lässt den Markt einbrechen. Auch die Überproduktion an Sklaven wird von Jahr zu Jahr kostspieliger.

Warum gibt es zu viele Sklaven

Zu einem liegt es an dem unstillbaren Verlangen Nachwuchs in die Welt zu setzen, der Sexualtrieb ist sehr ausgeprägt. Das war auch in den noch normalen Vorzeiten Nötig, sorgte der Nachwuchs doch für die ältere Generation. Viele Kinder bedeuteten auch viel Sicherheit im Alter.

Durch die Auflösung der Familien in Alleinerziehende konnte man die Steuereinnahmen kurzfristig verdoppeln, da ja nun auch die Frauen auf Arbeit angewiesen waren. Gleichzeitig entriss man ihnen die Kontrolle ihres Nachwuchses, und konnte sie so schon in den Kindergärten kontrollieren und programmieren.

Das größte Desaster für die Elite ist es, seinen Reichtum zu verlieren, und das passiert spätestens mit dem Tod. Um diesen Zeitpunkt immer weiter nach hinten zu schieben, arbeiten die schlausten Mediziner und Wissenschaftler daran, immer neue lebensverlängernde Maßnahmen zu erfinden. Als Versuchskaninchen dienen die riesigen Herden von Sklaven, bevorzugt die in den Ländern wohnen, die sich am wenigsten dagegen wehren können. Mit immer neuen Pandemien werden immer neue Impfstoffe getestet, und mit immer unnatürlicherer Nahrung das Erkranken und dahinvegetieren der Menschheit studiert.

Aber es sind auch Erfolge zu verbuchen, die Menschheit wird immer älter, und die Zahl der unproduktiven steigt, gemessen an der Zahl derer, die am wirtschaftlichsten produzieren können. Die Zuchtzahl muss also reduziert werden

The Gender Agenda

von Professor Adorján F. Kovács Veröffentlicht: 23.10.2014

Der Jugendforscher Martin Voigt hat heute in der FAZ einen lesenswerten Artikel zur neuen „Sexualpädagogik der Vielfalt“ verfasst, in dem er konstatiert, dass mit den diesbezüglichen Lehrplänen der Kindesmissbrauch gefördert werden könnte und die gesamte Gesellschaft umerzogen werden soll. Die Namen hinter diesen Bestrebungen sind mittlerweile allseits bekannt: Helmut Kentler, Uwe Sielert, Stefan Timmermanns, Elisabeth Tuider, übrigens alles Leute einer Seilschaft, „aus einem Stall“, wie man so schön sagt. Diese sog. Wissenschaftler wären aber vollkommen bedeutungslos, würden sie nicht von der Gender-Ideologie (im Artikel tatsächlich so genannt!) gestützt, die laut Dale O´Leary, einer Teilnehmerin der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995, auf fünf Thesen basiert, die „im UN-Establishment die Mehrheit haben“ und die der Autor aus ihrem Buch „The Gender Agenda“ von 1997 zitiert:

  1. „In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.
  2. Da mehr sexuelles Vergnügen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.
  3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellen Experimenten ermutigt; es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über die Kinder.
  4. Die Welt braucht eine 50/50-Männer/Frauen-Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.
  5. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.“

Damit die Gender-Ideologie zum Mainstream mit totalitärem Anspruch wird, ist sie in „wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit und Fairness verpackt“.  Man könnte hinzufügen, dass hier Geburtenkontrolle zur Perversion zugespitzt worden ist. Ferner ist nicht zu erkennen, dass neben dem Christentum auch der Islam oder andere Religionen lächerlich gemacht worden wären.

So deutlich habe ich die Gender Agenda noch nirgendwo gelesen. Woran das wohl liegt? Da diese totalitäre Ideologie nur im Westen von verantwortungslosen Politikern betrieben wird, kommt sie einem letzten Versuch der Effizienzsteigerung durch Selbstausbeutung bis zur abschließend erfolgreichen Selbstvernichtung des Westens gleich. Russlands Gesetz gegen die „Förderung homosexuellen Verhaltens“ erhält erst unter Berücksichtigung des obigen Textes seinen Sinn. Das vorsichtige Abstimmungsergebnis der ganz anders intendierten Synode in Rom gewinnt so eine neue Qualität.

http://www.freiewelt.net/blog/the-gender-agenda-10045418/

Deshalb gibt es keine Alternative zu einer echten freien und friedlichen Gesellschaft, die in kleinen überschaubaren Strukturen abläuft. Eine Gesellschaft ohne politische Führer, ohne Besitzer von Menschen und ohne den Zwang, immer mehr Steuern abzuführen, um diesen unersättlichen Moloch zu erhalten, der meint, wir sind nur Schafe, die eingesperrt & ausgebeutet werden können.

Wirklich frei zu sein ist sehr leicht, aber gleichzeitig sehr schwer. Wir müssen uns die Angriffe der Mitläufer aus den eigenen Reihen, welche das System aufrechterhalten und verteidigen, nicht mehr gefallen lassen. Wir müssen aufwachen und die Zäune, die uns einsperren, endlich sehen. Wenn wir unser Dasein als Tierhaltung erkennen, dann machen wir den ersten Schritt diese Versklavung für immer zu verlassen. Reißen wir die Zäune ein und laufen wir aufs offene Feld, dorthin, wo wir endlich frei atmen können.

 „Die Besitzer des Landes, sie besitzen DICH!“

George Carlin

https://glaubenistnichtwissen.wordpress.com/2016/12/28/die-art-der-menschenhaltung-ist-an-seinem-ende-angelangt/

Wichtiger Hinweis:

Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich haben in diesem Blog, Links zu anderen Seiten im Internet gelegt.
Für all diese Links gilt: „ Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in diesem Blog. Diese Erklärung gilt für alle in diesem Blog ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links oder Banner führen.“

1.1.3 Der teuerste Link der Welt (Landgericht Hamburg 1998)

Entscheidung des Landgerichts Hamburg v. 312 = 85/98 in der Sache Steinhöfel v. Best. Herr Best hatte in seiner Homepage (die am nicht mehr erreichbar war) mit einem Link auf eine Satire im Netz verwiesen. Durch diesen Link fühlt sich der Kläger in seiner Ehre verletzt und verlangt Schadensersatz. Das Landgericht hat dem Kläger DM Schadensersatz zuzüglich der Anwaltskosten für die Abmahnung verurteilt. Es führt dazu aus: …das Verbreiten einer von einem Dritten, über einen Anderen, aufgestellten herabsetzenden Tatsachenbehauptung, kann dann eine Persönlichkeits-verletzung darstellen, wenn derjenige, der die Behauptung wiedergibt, sich nicht ausreichend von ihr distanziert.

http://slideplayer.org/slide/869257/

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Der Menschenzüchter

4.19   Der Menschenzüchter

Was im jüdischen Talmud steht

Lilith war die erste Frau von Adam, aber sie war nicht so langweilig, wie Eva. Manche beschreiben Lilith als ablehnend bei Adam, nur, weil sie sich weigerte, Adam beim Geschlechtsverkehr oben liegen zu lassen, (Adam wollte immer oben liegen). Eines Tages, wendete sie sich gegen Gott und Adam und verließ das Paradies, indem sie einfach vom Boden abhob und hoch in die Luft davonflog.

http://www.myss.de/Religion/lilith.html

So erschuf Gott eine zweite Frau für Adam, Eva. Mit Eva konnte sich Adam viel leichter vergnügen, als mit Lilith. Da Eva aus einer Rippe von Adam erschaffen worden war, wurde sie eine ehrlichere Frau. Aber eines Tages, wurde Eva von einer Schlange verführt, vom „verbotenen Baum“ im Paradies zu essen, die Schlange war möglicherweise Lilith. Eva aß die Frucht und hatte dafür ihre Zukunft im Paradies eingetauscht.

Laut dem jüdischen Talmud war Lilith also die erste Frau von Adam. Die Legende besagt, dass Lilith die Mutter von Kain war und Eva die Mutter von Abel. Doch Lilith kommt nur im jüdischen Talmud vor, in der christlichen Bibel wird sie nicht erwähnt. Der Grund, warum Lilith in der christlichen Bibel nicht erwähnt wurde ist, dass diese nur von männlichen, partiarischen Autoren geschrieben wurde. Diese wollten nichts von einer Frau wissen, die einen Mann ablehnt oder ihn widerspricht.

Nach der Erschaffung des ersten Menschenpaares, Adam und Eva, suchte man nach einem triftigen Grund sie in die Wildnis zu entlassen um sie zu testen. Sie strebten nach Erkenntnis, statt sich wie gehorsames Zuchtvieh zu verhalten. Also raus aus dem Labor und härtesten Bedingungen ausgesetzt.

Als Marschbefehl bekamen sie auch gleich eingebläut: „Gehet hin und mehret euch.“ Das wurde dann auch ausgelebt, und dabei wurde auch nicht wählerisch umgegangen.

  1. Es begab sich aber nach etlicher Zeit, dass Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes.
  2. Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer,
  3. aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster seinen Blick.
  4. Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? Und warum senkst du deinen Blick?
  5. Ist’s nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsch über sie.
  6. Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.

Genisis 1.Moses 4

Hier erleben wir einen Gott, der so nachtragend auf den Fehltritt der Mutter ist, dass er den Sohn auch gleich ungnädig ansieht. Abel aber und sein Opfer sieht er gnädig an. Wieso gnädig, erwarten diese Kinder der ersten Generation Gnade, für was. Irgendetwas müssen sie ja ausgefressen haben, dass sie mit ihrem Opfer ausbügeln wollten.

Also war Mord und Lüge die normalste Sache der Welt und mit in der Programmierung des Menschen enthalten. Kain erschlug Abel nur aus einer Egoangelegenheit heraus. Die Menschheit stammt also von einem Mörder ab und vermehrte sich also lustig, und verbreitete ihr defektes Erbgut über die ganze Welt. Da ja die Mädels schon mit 12 oder 13 Jahren schwanger werden können, und die Menschen damals sehr alt wurden, war die Millionengrenze schon nach wenigen Generationen erreicht.

Nach wenigen Jahrhunderten stand fest, das Projekt Mensch ist gescheitert und außer Kontrolle geraten. Also wurde beschlossen die ganze Zucht zu vernichten und neu zu starten.

Die Erde von damals war landmäßig verbunden und nicht wie heute durch Ozeane getrennt. Grund dafür waren die riesigen Wassermassen die in der Atmosphäre schwebten und für ein gleichmäßiges warmes Klima auf der ganzen Erde sorgten. Außerdem wurden die harten UV-Strahlen gefiltert, und so der Alterungsprozess gebremst.

Methusalem ist im Alten Testament (Gen 5,21-27) ein Urvater vor der Sintflut, Sohn des Henoch und Großvater von Noah. Im Alter von 187 Jahren zeugte er laut der Bibel Lamech, danach lebte er noch 782 Jahre („… und zeugte Söhne und Töchter“). Methusalem wurde also gemäß dem Bibelbericht 969 Jahre alt, und ist damit der älteste in der Bibel erwähnte Mensch überhaupt. Noah aber lebte nach der Sintflut 53 Jahre, dass sein ganzes Alter ward 950 Jahre, und starb.

Diese Wassermassen wurden nun aus der Atmosphäre entfernt und stürzten ungebremst auf den Planeten, die Sintflut wurde erzeugt. Vorher wurde aber noch ein Exemplar Mensch präpariert für einen Neuanfang im Zuchtprogramm, Noah. Mit seiner Familie und einem Haufen Pflanzen und Getier in einem Holztrog, überlebte er die Massenvernichtung der ersten Zucht.

Gott schreckte also nicht zurück ein paar Millionen Menschen platt zu machen, und alles was er erschaffen hatte. Ja, er gesteht mit keiner Silbe ein, dass er Fehler gemacht haben muss, wenn seine Schöpfung so aus dem Ruder gelaufen ist.

  1. Und der HERR sprach zu Noah: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit.
  2. Von allen reinen Tieren nimmst du zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen.

1Mose 7

Die Tiere in der Arche bildeten also den Grundstock der vielen verschiedenen Arten von Tieren, die wir heute kennen, und aus denen sich in Jahren der Fortpflanzung die Mannigfaltigkeit der Tiere von heute entwickelte.

40 Tage dauerte das Specktakel, dann war der Spuck vorbei. Noah genehmigte sich auf diesen Schreck erst einmal ein Tröpfchen Wein. Eine seiner Söhne aber hatte nichts Besseres zu tun als die Gelegenheit zu nutzen, den Alten zu besteigen.

Noahs Fluch und Segen über seine Söhne

  1. Die Söhne Noahs, die aus dem Kasten gingen, sind diese: Sem, Ham und Japheth. Ham aber ist der Vater Kanaans.
  2. Das sind die drei Söhne Noahs, von denen ist alles Land besetzt.
  3. Noah aber fing an und ward ein Ackermann und pflanzte Weinberge.
  4. Und da er von dem Wein trank, ward er trunken und lag in der Hütte aufgedeckt.
  5. Da nun Ham, Kanaans Vater, sah seines Vaters Blöße, sagte er’s seinen beiden Brüdern draußen.
  6. Da nahmen Sem und Japheth ein Kleid und legten es auf ihrer beider Schultern und gingen rücklings hinzu und deckten des Vaters Blöße zu; und ihr Angesicht war abgewandt, dass sie ihres Vaters Blöße nicht sahen.
  7. Als nun Noah erwachte von seinem Wein und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan hatte,
  8. sprach er: Verflucht sei Kanaan und sei ein Knecht aller Knechte unter seinen Brüdern!
  9. und sprach weiter: Gelobt sei der HERR, der Gott Sem’s; und Kanaan sei sein Knecht!
  10. Gott breite Japheth aus, und lasse ihn wohnen in den Hütten des Sem; und Kanaan sei sein Knecht!

1.Mose 9

Ham, das ist der Vater Kanaans (Kanaan wird extra genannt, da er eine besondere Rolle für Israel spielt).

Es ist auffallend, dass nach der Sünde von Ham, Noah nicht weiter von ihm spricht, sondern den Fluch auf seinen jüngsten Sohn Kanaan legt. Während die drei Brüder von Kanaan (Kusch, Mizraim, Put) für die afrikanischen Völker und die Philister stehen, verzweigen sich die Kanaaniter in die Völker, die dann das verheißene Land Israels in Besitz nahmen.

Der kleinste Sohn von Noah (Ham) hatte gesündigt und der jüngste Sohn Hams (Kanaan) wird zur Knechtslinie zurückgesetzt. [Die Sünden der Väter… an den Kindern bis ins 3. und 4. Glied]

Damals geschah eine Weichenstellung für die ganze Menschheit, es ging in 3 Abstammungslinien weiter. Dass sich die von Sem abstammenden Völker von Israel aus nach Osten, die von Ham abstammenden in südwestlicher und die von Jafet abstammenden in nordwestlicher Richtung ausgebreitet hätten, war in der Zeit des europäischen Mittelalters bis in die Neuzeit und in allen von der biblischen Überlieferung beeinflussten Regionen eine gängige Vorstellung.

Jeder der drei Söhne bekam die Marschorder sich in seine Richtung zu entfernen und sich nicht mehr sehen zu lassen. Durch die Wassermassen die sich in den Tälern gesammelt hatten und nun riesige Wasserbarrieren bildeten, konnte der Züchter nun erst einmal testen welcher der neuen Rassenmodelle sich am besten bewährte. Auch durch die gesteigerte Härte des Klimas, das jetzt auf der Erde herrschte, und die daraus resultierende Verkürzung der Lebensspanne, wurde eine Selektion der Zucht und deren Kontrolle gewährleistet.

Homosexualität ist ein defekt im Genbereich und konnte für die Zucht nicht gewollt sein. Normalerweise treten diese Fälle selten auf, und verschwinden dann endgültig, weil sie sich nicht vererben, sofern der Schwule sich nur mit Männchen paart. Durch die Kriminalisierung und strafrechtlichen Verfolgungen der Homosexuellen versuchte der Züchter die gentechnisch abnormale Zucht auszurotten.

Aber genau das Gegenteil traf ein. Sobald ein Homo sich seiner Anderswertigkeit Bewusst wurde, blieb ihm nichts Anderes übrig als sich zu tarnen um zu überleben. Der beste Schutz war es sich ein Weib zu nehmen und ihr möglichst viele Kinder zu machen. Dadurch vermehrte sich der Gendefekt gigantisch, und zwar an den Orten am stärksten, wo seine Verfolgung am intensivsten betrieben wurde. So ist es nicht verwunderlich das die Homosexualität in den arabischen Staaten so hoch ist wie nie. Dazu kommt der übertriebene Jungfrauenwahn. Also werden auch die Mädels mit Vorliebe von hinten genommen.

Im westlichen Kulturkreis geht man nun einen neuen Weg. Sich zu outen das man Schwul ist fördert die Karriere und ist in. Es ist nun erlaubt das Schwule sogar heiraten dürfen und sie können sogar Kinder adoptieren. Nie war es lustiger ein Schwuli zu sein und am Christopher Street Day die Sau herauszulassen.

Da sich Schwule nun nicht mehr mit Weibchen paaren müssen, geht man davon aus, dass man Homosexualität innerhalb nur einer Generation wieder in den Griff bekommt.

Das lockt natürlich die arabische Männerwelt, die zu Haus für ihre Abartigkeit gesteinigt würde, verstärkt als Flüchtlinge in die westliche Welt. Nur wenn die moslemische Religion ihre Taktik ändert und anerkennt, dass schwul sein ein defekt in den Genen ist, und in uns allen steckt, absichtlich oder unabsichtlich sei dahingestellt. Erst wenn man also aufhört diese Andersartigen zu verfolgen, kann man die Fluchtwelle von Ost nach West stoppen. Bei den Frauen gibt es doch auch keine Verfolgung, obwohl jede zweite Frau lesbisch oder zumindest Bisexuell ist.

Katholische Kirche gibt Standort Europa auf. Rückzug nach Südamerika.

Benedikt XVI. ist nicht mehr Oberhaupt der katholischen Kirche. Am 28.02.2013 Punkt 20 Uhr endete sein Pontifikat. Der Gedanke, wie ein Politiker Reformen durchzusetzen, ist Papst Benedikt XVI. fremd.

Immer wieder hat sich Papst Benedikt zwar als hochgebildet, aber doch politisch unbedarft erwiesen. In Auschwitz erweckte er in einer ansonsten bewegenden Rede den Eindruck, die Nationalsozialisten seien quasi als Besatzungsmacht über die Deutschen gekommen. In Brasilien verärgerte er die Ureinwohner, als er ihnen erklärte, die Indios hätten sich im 16. Jahrhundert im Grunde die Taufe herbeigesehnt. In der Regensburger Rede empörte er die Muslime, beim Streit um die Piusbrüder musste er zugeben, dass es besser gewesen wäre, sich im Internet über Bischof Williamson zu informieren. Als Fehler gilt auch, dass der Papst nur wenigen Beratern vertraute – und da oft den falschen. So hielt er bis zum Schluss an Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone fest, obwohl der wenig glücklich agierte und vielen Beobachtern als überfordert galt.

Mit Papst Franziskus wurde erstmals ein Jesuit Bischof von Rom. Der Papst „vom anderen Ende der Welt“ ist der erste Amerikaner auf dem Stuhl Petri und der erste Nicht-Europäer seit 741. Als erster Papst der Geschichte wählte er den Namen Franziskus.

Ignatius von Loyola (1491-1556). Er war der Erfinder der “Gesellschaft Jesu” = Societas Jesu (S.J.), des Jesuiten- Ordens. Er gründete auch die „Illuminati“ (= Erleuchteten) und wurde der erste Jesuiten-General. Dank der Unterstützung der römisch-katholischen Institution wurde er 1622 zum Heiligen gemacht (Denkmal in der Kirche Del Gesu in Rom). Er war ein satanisches Genie und baute eine Armee spezieller Priester auf, die völlig der Disziplin und Ordnung untertan waren. Sie haben Kriege gestartet, Könige und Präsidenten ermorden lassen (z.B. Abraham Lincoln) und werden alles tun, um Leben oder Ruf dessen zu vernichten, der es wagt, ihnen im Wege zu stehen.

Die Jesuiten waren aus fast allen Nationen hinausgeworfen worden, mit Ausnahme der USA, wo sie sehr aktiv sind in der Politik, der US-Einwanderung usw. Ihre Aufgabe ist es, jedermann so weit zu bringen, dass sie auf ihre Knie fallen, um den Papst als den Stellvertreter Jesu Christi auf Erden anzuerkennen und sich völlig seiner Macht zu unterwerfen. Der Jesuiten-General ist bekannt als der “Schwarze Papst“. er regiert in Wirklichkeit den Vatikan hinter den Szenen; und Satan leitet den schwarzen Papst.

Jesuitenpater Stempfle schrieb ‘Hitlers’ Mein Kampf

Das Meisterstück der Jesuiten und der katholischen Kirche für Hitlers Machtübernahme.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Stempfle

„Alles zusammen war im Stil eines Sextaners geschrieben, von dem erst später klare Aufsätze zu erwarten sind. Pater Stempfle arbeitete monatelang daran, die Gedanken, die in Mein Kampf zum Ausdruck gebracht waren, zu ordnen und in einen Zusammenhang zu bringen.“ – Otto Strasser: Hitler und ich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Kampf

Der Großvater von George Bush, der inzwischen verstorbene Senator Prescott Bush, war Aufsichtsrat und Aktionär in Firmen, die von ihrer Zusammenarbeit mit Mäzenen der deutschen Nazis profitierten. In Unterlagen, die neu im Nationalarchiv der USA entdeckt wurden, fand der Guardian bestätigt, dass eine Firma, in der Prescott Bush im Aufsichtsrat saß, gemeinsame Sache mit den Finanzarchitekten des Nationalsozialismus betrieb. Seine geschäftlichen Aktivitäten dauerten bis zum Jahr 1942 an, als die Vermögenswerte des Unternehmens wegen Zusammenarbeit mit dem Feind beschlagnahmt wurden.

Der Bankier und Politiker Prescott Bush war nicht das einzige Mitglied des amerikanischen Geldadels, das mit Hitlers Nazis kollaborierte. Die von der Familie Rockefeller kontrollierte Chase Bank half Deutschland unter anderem dabei, Juden um ihr Vermögen zu bringen. In einem Bericht (»Chase Banked on Nazis – Report«) meldete die New York Daily News:

Die Chase National Bank, der Vorläufer der heutigen Chase Manhattan Bank, hat im Zweiten Weltkrieg angeblich den Nazis geholfen, jüdischen Besitz in Frankreich zu plündern. Das geht aus einem Bericht hervor. Die New Yorker Bank, die von der Familie Rockefeller kontrolliert wurde, sperrte Konten von Juden, noch bevor sie dazu von den Nazis aufgefordert wurde, und machte auch dann noch Geschäfte mit den Nazis, als diese Juden in die Gaskammern schickten. Das schreibt das Magazin Newsweek in seiner aktuellen Ausgabe. Und auch während Krieg herrschte, zwischen den USA und den Nazis, half Chase offenbar deutschen Banken dabei, Geschäfte mit ihren ausländischen Filialen abzuwickeln, wie das Magazin weiter berichtet. Mit einer Bilanzsumme von über 300 Mrd. Dollar ist Chase Manhattan heute die größte Bank der USA.

Im selben Bericht gab es weiteres Erstaunliches zu lesen:

»Kürzlich freigegebenen Dokumenten zufolge waren auch während des Kriegs mindestens 300 US-Firmen weiterhin in Deutschland aktiv, wie Newsweek berichtet. Tochterfirmen von Ford und General Motors wird vorgeworfen, Tausende jüdischer, polnischer und anderer Zwangsarbeiter eingesetzt zu haben“.

Globalisierung – Die Rolle der USA

Die USA als multinationale Staatenunion ist für Barnett der Leuchtturm der Globalisierung, was seiner Meinung nach auch von den USA nicht geleugnet werden kann, da man sich zu den universellen Idealen von Freiheit und Gleichheit und keiner ethnisch definierten Identität bekannt hat. “Unsere Interessen sind global, weil die Globalisierung global sein muss. (Our interests are global because globalization must be global.)“

Die vier “Flows (Strömungen, Bewegungen)“ der Globalisierung

Frieden und Ausgewogenheit auf der Welt kann nach Ansicht von Barnett dauerhaft nur durch die Globalisierung realisiert werden. Damit die Globalisierung “funktioniert” (fragt sich nur in welcher Hinsicht und für welchen Profiteur) müssen vier “Flows” vorhanden und gegeben sein.

  1. Ein ungehinderter Strom von Einwanderern (vgl. hierzu Balkanisierung, Flüchtlinge aus Afrika und Nahost), der von keinem Volk, keiner Regierung oder keiner Institution verhindert werden darf. Interessanterweise sieht Barnett für die EU eine Verzehnfachung der Zuwanderung vor.
  2. Ein ungehinderter Strom von Ressourcen (Erdöl, Erdgas, usw.), was wiederum den Bestrebungen der USA entspricht sich weltweit die Rohstoffe zu sichern (Naher Osten oder auch Russland unter Jelzin). Barnett spricht explizit bei diesem Punkt davon, dass sich Rohstoffe nicht in den Händen von Staaten oder Völkern befinden dürfen, sondern vielmehr privatisiert und internationalisiert werden müssen. (vgl. hierzu auch die aktuelle Situation mit Russland, das Dank Putin den Ausverkauf der heimischen Rohstoffe an angloamerikanische Großkonzerne verhinderte und seitdem wieder auf der “Abschussliste des Westens” steht.)
  3. Ein ungehinderter Strom von Krediten und Investitionen nach Innen (zu den Staaten und den Menschen, also die klassische Schulden- und Zinsfalle) und ein ungehinderter Strom von Gewinnen nach Außen (vornehmlich wohl zu den USA und zu wenigen Einzelpersonen/-gruppierungen). Barnett sieht dabei den US-Dollar als elementaren Bestandteil dieses “Kreditkreislaufs” an und fordert, dass die Rohstoffe und Ressourcen per Kreditgewährung in US-Dollar gehandelt werden müssen, wobei den Staaten jedwede Steuerungsmechanismen genommen werden müssen, damit die Erträge ungehindert (in Richtung der USA) fließen können.
  4. Ein ungehinderter Strom US-amerikanischer Sicherheitstechnik und -kräfte in die regionalen Märkte (export of US–security services to regional markets), was letztlich gleichbedeutend damit ist, dass kein Staat und keine Regierung US-Militäreinsätze behindern, verurteilen oder ihnen mit Widerstand begegnen darf. Full Spectrum Dominance.

Die Folgen von Inzuchtehen

Die BBC Reportage zeigt die Folgen von Inzuchtehen. Im Gegensatz zum Westen (kleiner als 1 %) liegt der Anteil von Inzuchtehen in der islamischen Welt zwischen 30 und 70! %. Die Folgen sind körperliche und geistige Behinderungen. Die jahrhundertelange Tradition ist auch auf den IQ-Weltkarten eindeutig abgezeichnet. Auch der Anteil der Cousin-Cousin-Ehen der Türken in Deutschland liegt noch immer bei 25 %. Heute geht man davon aus, dass die dritte Generation von Migranten aus den islamischen und afrikanischen Kulturen den Anschluss ins westliche Bildungssystem (und damit auch die allg. Integration) noch immer nicht schaffen, da diese Traditionen eine degenerative Wirkung entfalten. Der IQ dieser Menschen liegt zwischen 70! und 90 (bei Türken in DE bei 95) und dieses Defizit ist in unseren Systemen sehr schwer auszugleichen. Dies ist weder diskriminierend, noch rassistisch. Es verweist darauf, dass die Anforderungen des (geographischen) Umfelds jeweils verschiedene Anpassungen fördert – dies bezieht sich natürlich nicht auf Inzuchtehen, diese kulturelle Tradition ist ungünstig. Es besagt auch nicht, dass die eine oder andere evolutionäre Entwicklung besser oder schlechter ist. Es bestätigt im Gegenteil, dass im jeweiligen Umfeld die eine oder andere Entwicklung erfolgreicher – im darwinistischen Sinne – ist. Kooperation, Arbeitsteilung und Impulskontrolle ist während eines strengen Winters förderlicher für eine Gruppe, die auf einen eng begrenzten Raum beschränkt ist, wobei Langstreckenläufer-Qualitäten sicher von Vorteil bei einem Umfeld wie der Trockensavannen und Wüsten Vorteile bieten. Es sind Eigenschaften, die eigentlich keinen wertenden Vergleich zulassen, solange die geographischen Gegebenheiten sich nicht verändern. Darum sollte man prüfen, in welchem geographischen Umfeld man seine Gene mit welchem Partner mischt. Praktisch alle nicht-europäischen Immigranten sind in der Verbrechensstatistik und in der Belastung der Krankenkassen überproportional vertreten. (Nord-)Afrikaner würden in unseren Breiten ohne med. Hilfe u.a. rachitisch, das Tay-Sachs-Syndrom betrifft nur israelitisch Stämmige, dafür ist Schizophrenie eher bei Europäern zu finden. Außerdem ist anzufügen, dass die Schwächung des Genpools, welcher bei den Muslimen durch Inzucht voranschreitet, in der westlichen Welt durch die moderne Medizin nachgeahmt wird – allerdings erst seit kurzer Zeit. Jedes Frühchen und jeder degenerativ Erkrankte wird heute gepflegt und gehegt und jedem unfruchtbaren Paar wird mit allen Mitteln geholfen. Das kommt dann aufs selbe raus. Dazu kommt, dass sich die Vernunftbegabten keine Kinder mehr leisten (können), da sie voraussehend mit allen möglichen finanziellen Problemen konfrontiert werden. Die natürliche Evolution ist bei uns durch die soziale Evolution ersetzt worden … Alle diese Angaben (BESONDERS DIE STATISTISCHEN WERTE) kann und soll jeder selber prüfen und sich ein Bild machen.

https://www.youtube.com/watch?v=X3-RAOCatAM

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Die Sekte der Kinder Gottes

4.17   Die Sekte der Kinder Gottes

Jede Kirche, die Bestand haben will, muss als profitables Geschäft aufgebaut sein. Da gibt es zuerst die Geschäftsidee, dann die Kunden, und schlussendlich die Finanzierung und Verwaltung, die das ganze am Laufen hält. Diese ist für das Eintreiben der Finanzen und für genügend Wachstum verantwortlich. Die Geschäftsidee muss laufend an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. Das Finanzwesen muss weiter in neue Ideen investieren und die Verwaltung muss eine strengen Kontrolle ausüben, wenn das Unternehmen Bestand haben will.

1968 hatte ein mittelloser Wanderprediger namens David Berg eine Geschäftsidee.

Es war in Huntington Beach, in Kalifornien, zur Zeit der großen Hippiebewegung. Die Generation der Hippies waren Jugendliche, die es satt hatten die Lügen der Welt weiter zu schlucken, und als Soldaten in aussichtslosen Kriegen verheizt zu werden. Sie waren auf der Suche nach der Wahrheit und experimentierten freizügig mit Drogen wie Haschisch und LSD, welches die Soldaten aus dem Vietnamkrieg mitbrachten. Cannabis wuchs in Vietnam wild, und LSD wurde von der US Regierung extra für die Soldaten hergestellt, um sie willig zu machen. So also predigte Berg zu den Suchenden, und hatte so großen Zulauf, dass er beschloss, einen Verein zu gründen. Mit praktisch einem Bibelspruch gründete er die „Children of God“ (Kinder Gottes)

„Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden die an seinen Namen glauben.“

Johannes 1,12

Gemeint ist ein kurzes Gebet, in dem der Betende bekennt, dass er ein Sünder ist und Jesus Christus als sein Erretter annimmt.

Ziel war es immer, neue Jünger um sich zu sammeln, und so wuchs die Zahl der Mitglieder rasch. Die meisten Mitglieder waren also Jugendliche aus der Hippie-Szene. Es wurde viel Bibelstudie betrieben, Rauschgift ja sogar Zigaretten rauchen wurde verboten, alles wurde geteilt und alles gehörte allen. Berg nannte sich nun Mose David und brachte seine ersten „MO Briefe“ heraus in denen er die Bibel erklärte, und zwar so, dass sie in sein Geschäftsmodell passten. Ab sofort wurde der Zehnte eingeführt. Dazu zitierte er gleich die richtigen Verse aus der Bibel.

„Alle Zehnten im Lande vom Ertrag des Landes und von den Früchten der Bäume gehören dem HERRN und sollen dem HERRN heilig sein.“
  1. Mose 27,30

Weiter Stellen sind 4. Mose 18,26, 5. Mose 14,28; 2. Chronik 31,5

Ja, die Bibel ist ein tolles Buch, und wenn man sie gut kennt kann man für jede Situation eine Stelle finden, und aus dem Zusammenhang herausreißen. Im Neuen Testament steht nichts von einem Zehnten, weder befiehlt noch empfiehlt einer der Schreiber, dass Christen sich einem gesetzlichen Zehnten System beugen sollen, erst recht nicht eine Abgabe an seine Priester. Aber das brauchte ja keiner zu wissen.

Auch wurde all das, was jemand in die Gruppe mit einbrachte, aufgeteilt, sei es Geld, Auto, Haus oder Erbschaft. Sollte er irgendwann einmal genug von dem Unsinn haben und die Sekte verlassen, so ging er mit leeren Händen und dem Versprechen, dass er Jesus Christus verraten habe, ohne jede Hoffnung in eine ihm nichts mehr sagende Welt zurück.

Die Gruppe aber wuchs immer schneller und breitete sich in anderen westlichen Ländern, und später sogar weltweit aus, wo „Kolonien“ gegründet wurden. 1971 kam Jeremy Spencer, Gründungsmitglied der britischen Rock-Blues Band Fleetwood Mac, zu den Children of God.

Jeremy Spencer 1982 in dem MWM Studios in Sri Lanka

1977  lernte ich die Kinder Gottes in Kabul, Afghanistan kennen.

Ohne Vorkenntnisse ihres Treibens oder je von ihnen gehört zu haben, faszinierte mich die Art wie sie lebten, und wie sie jede Frage des Lebens nur mit Hilfe der Bibel und der „Mo Briefe“ erklären konnten. Das Gebet, Jesus als meinen Erretter anzunehmen und in meinem Herzen zu tragen, haute mich einfach um. So etwas Großartiges hatte ich noch nie erlebt. Es war als ob die Liebe Gottes durch mich hindurchströmte. Endlich hatte ich gefunden wonach ich immer gesucht hatte. Ich beschloss dem Club beizutreten.

Voller Begeisterung schrieb ich daraufhin meiner damaligen Freundin, und späteren Frau von meinem Erlebnis.  Dass meine Briefe von der Gruppe zensiert wurden störte mich zwar, doch das waren Gesetze in dieser Sekte, denen man sich nicht wiedersetzen konnte. Obwohl ich von ihnen vorbereitet worden war, war die Reaktion auf den Antwortbrief niederschmetternd. Der Brief war eine einzige Anklage gegen die Kinder Gottes, denn sie waren über die Jahre ihres Bestehens durch ihre sonderbaren Machenschaften stark in die Kritik geraten.

Seit 1974 praktizierten die Mitglieder das so genannte „Flirty Fishing“, bei dem durch sexuelle Handlungen neue Mitglieder gewonnen oder auch materielle Güter für die Gruppe beschafft werden sollten. In den Medien wurde die Vereinigung nach Bekanntwerden dieser Praxis mit Prostitution in Zusammenhang gebracht. Triebfeder der Anklagen waren aber hauptsächlich die Eltern der Kinder die der Sekte beigetreten waren. Nicht nur das diese zumeist sogar ihr Studium abgebrochen hatten, verkündigten sie von nun an nur noch wirres Zeug über Gott und Liebe, statt sich in die Reihe der zielstrebigen, Karriereleiterbesteiger einzureihen.

So hatte sich meine Freundin bereits mit meinen Eltern und meinem Bruder in Verbindung gesetzt, die eine Aktion zur Befreiung des verlorenen Sohnes ankurbelten.

Mein Bruder schaltete die Katholische Kirche und das Sternmagazin ein, und bewirkte vor Gericht eine einstweilige Entmündigung meiner Person. Mit gesponsertem Geld unternahm mein Bruder dann einen Flug nach Kabul und setzte sich dort mit der deutschen Botschaft in Verbindung. Diese lockte mich unter dem Vorwand, es wäre ein Paket für mich angekommen, zur Botschaft, und kassierte dort meinen Reisepass. Ich versprach meinem Bruder die gefährliche Sekte zu verlassen, was ich auch ehrlich vorhatte. Ich ging also zur Kolonie zurück um meine persönlichsten Sachen zu holen und mich zu verabschieden. Hier aber wurde ich von der Gruppe so bedrängt, dass ich mich entschied zu bleiben. Enttäuscht musste mein Bruder die Heimreise allein antreten.

Aber ich hatte ja kein Pass mehr, und die deutsche Botschaft verständigte die Afghanische Polizei, als mein Visa abgelaufen war. Diese nahm mich dann auch gleich in Haft. Wie in einem schlechten Krimi wurde ich in Handschellen in das nächste Flugzeug nach Taschkent Richtung Russland und später über Moskau nach Deutschland abgeschoben.

Das Leben in der Familie

Als der erste Rausch verflogen war stellte sich heraus, dass das Leben in der Familie alles andere als nur Freude war. Die meisten von uns hatten ja kein festes Einkommen, da Arbeit außerhalb der Kolonie also im “System” strengstens verboten war. So waren diejenigen, die nicht das Glück hatten von zu Hause etwas geschickt zu bekommen, verurteilt, Bettelbriefe an ehemalige Freunde und Bekannte zu schreiben oder vor Ort betteln zu gehen. Dazu verteilten wir spezielle „Mo-Briefe“ oder Poster die wir von „Weltservice“ der Druckerei der Kinder Gottes kaufen mussten, ähnlich also wie bei den Zeugen Jehovas. Auch wurde genauestens Buch über die Erfolgsquoten unserer Verteilungen geführt, so dass der Zehnte auch lückenlos abgerechnet werden konnte. Wer viele neue Jünger gewinnen konnte stieg auf, und wurde Schäfer, und durfte dann, wenn er verheiratet war, ein eigenes Zimmer beziehen. Die restlichen Mitglieder schliefen in Gemeinschaftsräumen, Männer und Frauen getrennt.

Ende der 70er Jahre soll die „Familie“ insgesamt rund 9.000 Mitglieder gehabt haben, darunter 6.000 minderjährige. Das macht dann immer noch 3000 Erwachsene die ja von irgendetwas Leben müssen, denn Essen, Wohnung, Kleidung und so weiter will bezahlt werden. Nehmen wir einmal ein durchschnittliches Einkommen von 500 $ im Monat, das man haben muss um mit seinen Kindern zu Überleben:

  • 3000 Mitglieder x 500 $ Einkommen pro Monat = 1,5 Mill $
  • 1,5 Mill $ X 12 Monate = 18 Mill $ pro Jahr.
  • Davon nun 10 % sind 1,8 Mill $ Einkommen für Mose David pro Jahr.

Zieht man davon einmal 800.000 $ für laufende Unkosten ab, so hat er in den 26 Jahren seines Wirkens eine Menge Kohle angehäuft. David Berg hatte einen autoritären Führungsstil und kommunizierte mit seinen Anhängern hauptsächlich durch Rundschreiben, die so genannten „Mo Letters“, bis er 1994 starb. Von da an übernahm seine Frau Karen Zerby (alias Maria) die Führung.

1999 lösten sich die „Kinder Gottes“ offiziell auf, etwa ein Drittel der Mitglieder verließ die Vereinigung. Es drohte ein Gerichtsverfahren in den USA. Später nannte sich die Gruppe dann „Family of Love“ (Familie der Liebe), kurz „The Family“.

Lehre und Praxis

Das offizielle Ziel der Vereinigung war die weltweite Evangelisation, die Gründung von Gemeinschaften, die „in brüderlicher Liebe“ leben, die christliche Erziehung der Kinder und die Verkündigung der im Jahre 1993 bevorstehenden „Endzeit“. Bei diesem Weltuntergangsszenario würden nach Überzeugung der Anhänger nur die Mitglieder der „Familie“ überleben.

Die Kinder der Mitglieder besuchten im Allgemeinen keine öffentlichen Schulen, sondern wurden privat unterrichtet. In der Regel übten die Mitglieder der Vereinigung keinen Erwerbsberuf aus. Nach eigenen Angaben finanzierten sie ihren Lebensunterhalt durch Spenden und durch den Verkauf von Büchern und CDs. Außerdem verlor jedes Mitglied beim Eintritt in die „Familie“ seinen gesamten Besitz, der zu Gruppeneigentum wurde.

Kinder und Jugendliche wurden mit äußerster Strenge erzogen, auf geringste „Fehler“ standen schwere Strafen. Aufmüpfige Kinder wurden zu harter Arbeit gezwungen, vor anderen gedemütigt, isoliert und körperlich misshandelt. Viele Frauen boten sich zum „Flirty Fishing“ dar, d.h. sie versuchten, Männer mit Sex in die Sekte zu locken. Familien wurden voneinander getrennt, damit die Kinder nicht ihre Eltern und Geschwister als Familie erfuhren, sondern die „Children of God“ als ihre Familie erachteten.

Viele Sektenmitglieder sahen keinen Ausweg aus der totalen Kontrolle und verließen die Sekte, werden aber ihr Leben lang von ihr gezeichnet bleiben. Der Kamp den Jeder jeden Tag in der Gruppe erlebte wurde damit erklärt, das der Teufel versuche die Gemeinschaft der Familie zu trennen. Was nach außen wie die heile Welt aussah, war ein Machtstreben um bessere Positionen, und eine Überwachung der einzelnen Mitglieder, die es schaffte das sich Eheleute gegenseitig ans Messer lieferten. Nach heutiger Sicht weiß ich, dass es kein Kampf mit dem Teufel war den wir durchmachten, sondern ein Kampf mit uns selbst. Das Göttliche in uns, das uns beschützen wollte, half uns den Weg aus diesem Meer von Lügen und Unarten zu finden.

 »Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.«

Johann Wolfgang von Goethe: Faust

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Religion und Rituale

4.16   Religion und Rituale

Jede Religion oder Sekte, jeder Verein,  jede Partei, Gruppe, Familie, Beziehung oder Geschäftsidee hat als Berechtigung ihrer Existenz öffentliche und geheime Rituale.

Die Rituale der katholischen Kirche

Taufe:

Die neugeborenen Kinder müssen getauft werden, sonst sind sie auf ewig verdammt und werden in der Hölle schmoren.

Firmung:

Am Weißen Sonntag, oder an den darauffolgenden Sonntagen, gehen die Drittklässler einer Gemeinde zur Erstkommunion. Das ist ein besonderes Fest, an dem die Kinder zum ersten Mal in Form einer Hostie das heilige Brot empfangen dürfen und damit in die Mahlgemeinschaft mit Jesus aufgenommen werden. Viel wichtiger ist für die Kleinen natürlich das Fest mit den vielen Geschenken das für sie gefeiert wird.

Eucharistie bzw. Abendmahl:

Hier wird Wein zu Blut und Brot zu Fleisch Jesus Christus. Das wird nun in der Gemeinde gemeinsam verzehrt, beziehungsweise getrunken, bei den Katholiken aber darf nur der Priester allein vom Blute trinken. Wer dachte Kannibalismus gibt es nur auf der Südsee-Insel Nuku Hiva hat wohl im Religionsunterricht geschlafen.

Beichte:

In der katholischen Kirche unterscheidet man zwischen kleinen Sünden und Totsünden. Danach gilt zum Beispiel schon die Leugnung der katholischen Glaubenswahrheit als Todesstrafe. Der Priester nimmt die Beichte ab und darf als Gottes Richter Strafen verhängen, diese müssen dann vom Sünder abgebüßt werden. Wer seine Buße aber dann nicht einhält wird von Gott erneut bestraft und zwar mit ewiger Hölle. Zweck des Ganzen ist natürlich die Einhaltung von Spenden in beträchtlichen Höhen, die oft als Buße ausgesprochen werden. Ist der Fall abgeschlossen kann lustig weitergesündigt werden.

Krankensalbung bzw. “Letzte Ölung”:

Je näher es auf den Tod zugeht, je größer wird die Angst des gläubigen Katholiken vor dem Fegefeuer und ewiger Verdammnis. Hier hat die katholische Kirche in ihrem absoluten Größenwahn eine Lösung anzubieten die nicht zu toppen ist. Vergebung sämtlicher je begangener Sünden, inclusive den nie gebeichteten. Der Gläubige muss nur bereuen und als Buße sein Vermögen der Kirche überschreiben. So ist schon so mancher Erbe der leer ausging, vor Freude, dass der Verstorbene nun im Paradies gelandet ist, unter die Decke gegangen. Die Priester aber, die genügend Erbschaften eingesackt haben, steigen auf in der Karriereleiter, bis hin zum Kardinal in Rom, wo sie eines Tages sogar zum Papst gewählt werden können.

Priesterweihe:

In Matthäus 23,27 warnt Jesus vor den Schriftgelehrten und Theologen “Weh euch, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat”. Jesus wollte niemals Pfarrer und Priester, geschweige denn Exzellenzen (Bischöfe), Eminenzen (Kardinäle) und dergleichen. Keiner ist nach seiner Lehre höhergestellt, als der Andere.

Wie in den heidnischen Kulten geben sich die Priester faktisch als Mittler zu Gott aus, im katholischen Kult gelten die Bischöfe offiziell als Stellvertreter des Mittlers “Christus“, allen voran der „Heilige Vater“, der Ober-Guru und Stellvertreter Gottes auf Erden, der Papst.

Ehe:

Nicht genug, dass die Pfaffen jeden Krieg und die Waffen dazu segnen, auch in der Ehe haben sie das absolute Sagen. Auch wenn die meisten jungen Menschen heute mit der Kirche nur noch wenig am Hut haben – wenn’s ans Heiraten geht, finden sich doch viele wieder beim Pfarrer ein, weil sie auf eine “Hochzeit in Weiß” nicht verzichten möchten, den feierlichen Tausch der Ringe, die Orgelmusik. Die Kirche soll eben auch ihren “Segen” dazu geben. Bis das der Tot euch scheide. In Italien war es bis vor kurzen sogar unmöglich sich scheiden zu lassen. Da bekam der Ausspruch Scheidung auf Italienisch gleich eine ganz andere Bedeutung.

Beerdigung:

Von der Wiege bis zur Bahre ist der Kirchenangehörige eingebunden in Praktiken, die ihn an die Institution Kirche binden – bis über den Tod hinaus. Denn gerade der Schlusspunkt, die Beerdigung, spielt hier eine Schlüsselrolle. Jesus lehrte, nicht auf das Verwesliche zu blicken, sondern auf das Unvergängliche, den Geist. Er lehrte einen lebendigen Gott und keine Verehrung von Leichenteilen. Wie die antiken Götzenkulte entwickelte die Kirche einen aufwändigen und teuren Bestattungs-, Toten- und Reliquienkult.

Das Kreuz:

In vielen Schulklassen, Wohnungen und an ebenso vielen Hälsen hängt er, der Jesus am Kreuz. Bei den Messen in der Kirche schaut er vom Altar, nicht der lebendige Jesus, sondern ein Leichnam. Das ist wie in einer Horrorshow, und wäre Jesus gehängt worden, würde er da wohl am Galgen baumeln. Dabei ist es symbolisch und eine Verhöhnung Satans, der jeden Augenblick an seinen Triumpf erinnern will, als Warnung an Jesus, es ja nicht noch einmal zu versuchen sein Territorium, die Erde zu betreten.

Marien und Heiligenkult:

Im frühen Christentum ist eine Verehrung von Maria noch unbekannt. Im dritten Jahrhundert wurde dann die fortdauernde Jungfrauschaft der Maria eingeführt, und im sechsten Jahrhundert sogar die leibliche Himmelfahrt.

In vielen alten Religionen werden Frauen verehrt, die ihre Söhne jungfräulich geboren haben, und der häufig später ihr Gatte wurde. Auf dem Konzil von Ephesus im Jahre 431 wurde an die Stelle von Diana und Artemis, Maria gesetzt. Viele Titel der alten Muttergottheiten gingen auf Maria über: “Himmelskönigin”, “Gnadenspenderin”, “Unbefleckte”, “Gottesmutter” und “Gottesgebärerin”. Das Dogma von Ephesus machte die leibliche Mutter Jesu zur “Gottesmutter”. Mit diesem Begriff wird die Vorstellung erzeugt bzw. bewusst in Kauf genommen, dass Maria sozusagen über Gott steht.

Zudem gibt es jede Menge Schutzheilige gegen alles, Feuer, Wasser, Krankheit und vieles mehr. Damit der Faden nicht abreist werden vom Popen dann auch immer wieder alte Kumpel die längst verstorben sind „heilig“ gesprochen.

Kirchliche Feste und Bräuche

Weihnachten:

Am 21. Dezember, am Tag der Sonnenwende feierten viele Kulturen die Zeit der Wiedergeburt der Sonne. Mit der Ausbreitung des römischen Reiches wurde die Wintersonnwende dann zum römischen Staatsfeiertag ausgerufen, als Geburtstagsfeier der unbesiegbaren Sonne.

Im Jahre 217 setzte sich Papst Hippolytos für den 25. Dezember als Tag der Christgeburt ein. Um 330 schließlich erklärte Kaiser Konstantin das Christentum zur römischen Staatsreligion und funktionierte den alten Sonnengott um in die Geburt von Jesus.

In den USA und vielen Teilen der Welt heißt Weihnachten X-Mas, man hat das Kreuz gegen ein X ersetzt, weil sich die Juden diskriminiert fühlen, wegen der Schuld am Tot von Jesus.

Ostern:

Es soll mit der Frühlingsgöttin Astarte zusammenhängen. Denn nach babylonischem Glauben wurde die Göttin Astarte aus einem Ei ausgebrütet, und so war das Ei ihr Symbol. Bereits die Ägypter und Perser hatten den Brauch, zu ihrem Frühlingsfest Eier zu bemalen. Ostereier sind demnach ein altes heidnisches Fruchtbarkeitssymbol.

Der Hase gilt bereits im alten Ägypten als ein Symbol der Weisheit. In der ägyptischen Sprache hatte das Wort für “Hase” einen ähnlichen Klang wie das Wort für “Lebenszyklus”. Im Frühling beginnt ein neuer Zyklus der Fruchtbarkeit und der Erneuerung des Lebens.

Ungefähr zwei Milliarden Katholiken und Protestanten glauben, dass Jesus Christus am Karfreitag gekreuzigt und begraben wurde, und am darauffolgenden Sonntagmorgen von den Toten auferstand. Der Tot Jesu und seine Beisetzung sind so beschrieben im Evangelium des Johannes Kapitel 19, Vers 30-42.

Jesus eigene Worte aber sind wie folgt: „Wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein“ (Matthäus 12,40).

Jona wird von einem großen Fisch verschlungen. In dessen Bauch betet er und wird nach drei Tagen und drei Nächten wieder an Land ausgespien.

Aber der HERR verschaffte einen großen Fisch, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte. (Jona 2,1)

Ist das vielleicht ein versteckter Hinweis von Jesus, dass das mit den drei Tagen und Nächten wohl ein Scherz sein soll. Der Volksmund geht noch einen Schritt weiter und macht aus dem Fisch gleich einen Wal, der ja bekanntlich ein Säugetier ist.

Im Apostolischen Glaubensbekenntnis, das wohl alle Katholiken so wie Protestanten mehr als auswendig aufsagen können heißt es unter anderem:

“Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;”

Nach der Karfreitag-Ostersonntag-Tradition wäre der Zeitraum vom Sonnenuntergang am Freitag (Beginn des Sabbats) bis Sonnenuntergang am Samstag, eine Nacht und ein Tag. Sonnenuntergang am Samstag bis Sonnenaufgang am Sonntag wäre eine weitere Nacht. Nach dieser Berechnung hätten wir also nur einen Tag und zwei Nächte.

Woher kommt der Nachwuchs

Wer würde schon freiwillig Priester werden um ein Leben in Demut und ohne sexuelle Erfüllung zu Leben. Um solchen Nachwuchs zu finden bediente man sich ein paar raffinierter Tricks. Die eigenen Kinder zu Priestern machen geht ja nicht wegen des Zölibat, Priester heiraten nicht und haben somit auch keine Kinder, keine offiziellen jedenfalls.

Die Reichen lassen ihre Kinder schon aus Tradition studieren, auch wenn sie zu blöd sind das kleine Einmaleins aufzusagen. Auch für den anspruchslosesten Job würden bei einigen die Zensuren nicht reichen. Doch da gibt es ein Studienfach wo nicht das Wissen gefragt ist, sondern der Glaube. Also studiert man Religion und wird später Priester.

Die katholische Kirche nimmt sie alle. Zuerst geht es erst einmal ins Kloster, wo die Ausbildung zum Geldeintreiber stattfindet. Totaler Gehorsam und Schweigepflicht, unerträgliche Demütigung und Pflichten die nicht eingehalten werden können, machen jeden zum erpressbaren Sünder. Die Länge der Ausbildung richtet sich danach, wie stark Jemand Wiederstand leistet bis er endlich gebrochen ist. Die Besten bekommen dann ein Amt oder eine Gemeinde, wo sie Karriere machen können. Von dem Rest hört und sieht man nichts mehr.

Ein noch größerer Anreiz um Priester zu werden ist die Freizügigkeit, mit der Kindesmissbrauch geduldet und betrieben wird. Kommt einmal ein Fall an die Öffentlichkeit, so hat die Kirche ihre Leute bisher immer zu schützen gewusst. Ja, durch die Presse wird erst die Werbetrommel gerührt, „da musst du hin, da kann dir nichts passieren“. Kleine Jungen als Ministranten in Mädchenkleidern sind aber auch recht sonderbar und aufreizend.

Angehende Bischöfe sollten erst zur Probe gekreuzigt werden, bevor sie auf die Menschheit losgelassen werden.

Mehr Glaubensrichtungen

Viele Religionen sind vom katholischen Glauben abgesplittert, weil sie mit deren Doktrin nicht einverstanden waren, und bildeten eine eigene entschärfte Variation. Juden, Christen und Moslems haben den gleichen Ursprung, während Buddhisten oder Hindus eine ganz andere Glaubensrichtung haben. Jeder Kontinent, jedes Land und jedes Volk, bildete seine eigene Religion.

Nicht zu unterschätzen sind auch eine Vielzahl an Sekten, die wie Pilze aus der Erde Schießen. Diese sind zumeist nicht vom Staat anerkannt, und Anführer ist zumeist ein selbsternannter Guru oder Wanderprediger.

http://www.destruktive-gruppen-erkennen.com/

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Der Gottesbeweis

4.14   Der Gottesbeweis

Die einzige schriftliche Überlieferung für einen Gottesbeweis sind die Bücher des Alten Testaments. Sowohl Juden, Moslems, als auch Christen orientieren sich daran. Aber schlauerweise haben die Juden zusätzlich ihren Talmud, die Moslems ihren Koran und die Christen das Neue Testament.

Im Alten Testament wird berichtet von einem Schöpfer des Himmels und der Erde, einem Schöpfer allem lebendigen was darauf ist, Pflanzen, Tiere und die Menschen, und er betrachtete sein Werk und sah, dass es gut war. Soweit alles nachvollziehbar. Doch dann taucht da dieser Erzengel Luzifer auf und sorgt für Chaos.

Dieser Träger des Lichts war die Nummer Eins im Reich Gottes, Jesus nannte ihn später auch Vater der Lüge. Vielleicht einer der wichtigsten Aussagen des NT um das AT zu verstehen. Luzifer ein Engel mit sehr großem Ego und eifersüchtig auf kleine Menschlein, die da auch noch so etwas wie einen eigenen Willen bekommen hatten. Er wollte diesen Zicken-zauber nicht, der ihn ja nun weit unter sein Niveau einstufte. Denn er war ja an absoluten Kadavergehorsam gebunden, so wie der Rest der himmlischen Heerscharen. Also quengelte er bei seinem Boss solange, bis er die Erlaubnis erhielt diese Menschlein zu testen, und das ging so.

Gott zu Adam und Eva: “Von allen Bäumen dürft ihr essen so viel ihr wollt. Aber der Eine da, das ist mein Baum, der Baum der Erkenntnis, den lasst mir, den würdet ihr nicht verstehen, der würde euch umbringen. Dann seid ihr tot, und ich habe das alles umsonst geschaffen.”

Luzifer zu Adam und Eva: “Von wegen tot, der Alte hat nur Angst das ihr dann durchblickt, was er hier für eine Show abzieht”…..und später: “Gott hast du das gesehen, was sie gemacht haben, deine Lieblingsgeschöpfe.”

Der Rest ist Jedem bekannt, soweit es die Story aus der Bibel betrifft. Gott warf seine Lieblingsgeschöpfe aus dem eigens für sie konstruierten Garten. Ein Teil der Engel, allen voran Luzifer, heulten auf und wollten auch einen freien Willen. Ein Drittel rebellierte, und wurde aus dem Elysium gefeuert und mit den Menschen auf die Erde verbannt.

Mal davon ausgehend, dass diese merkwürdige Geschichte der Wahrheit wenigstens ähnelt, sei angemerkt, Gott der Schöpfer kann allein lebendiges erschaffen, und er ist allein verantwortlicher für den ganzen Reigen. Seine Engel, die bis Dato noch nicht einmal freien Willen kannten, sind weder in der Lage etwas Lebendiges zu erschaffen, noch einen Gedanken zu denken den der Schöpfer nicht schon vorher festgelegt hat.

Also, was Luzifer und seine Abfallengel angeht, als sie sich dem Willen Gottes entzogen, entfernten sie sich gleichzeitig auch vom Licht der Schöpfung. Die Dunkelheit aber bedeutet das Ende jeglichen Lebens, und ein Verlassen der Schöpfung. In den Menschen ist immer noch ein wenig von dem göttlichen Licht vorhanden, aber die negativen Kräfte die diesen Planeten beherrschen versuchen mit aller Gewalt dieses Licht auszulöschen.

Zurück zur Bibel. Spätestens ab hier kann man ihren Aufzeichnungen als Geschichtsbuch, nur noch mit Vorsicht trauen. Es wimmelt nur noch so von Wiedersprüchen. Ganz toll auch, wie Luzifer sich als Gott ausgibt und sich verehren lässt. Zuerst bastelt er sich sein auserwähltes Volk zurecht, als ein Gott der sein Volk von einem Krieg in den nächsten treibt, von einer Gefangenschaft in die Nächste, von der Knechtschaft in die Sklaverei und vom Glutofen in die Gaskammer.

Dann lässt er auch noch den Mörder Mose, die Flucht aus Ägypten ausführen. Dieser benötigt dann die Entfernung zum gelobten Land, das nur ein paar Jeep-stunden entfernt ist, 40 Jahre. Doch vorher stattet er sein Volk mit 10 Geboten aus, wo das für ihn wichtigste Lautet: “Du sollst keine Andern Götter haben neben mir.” Ha, es gibt also doch mehrere Götter, und er fürchtet die Konkurrenz, seiner eigenen Abfallengel. Und auf diesem Mist bauen alle drei Weltreligionen auf. Und in jeder Religion hat Er einen anderen Namen, und wer diesen nicht anerkennt wird platt gemacht.

Die Zehn Gebote 2. Mose 20,1-17

  1. Und Gott redete alle diese Worte:
  2. Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
  3. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
  4. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:
  5. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen,
  6. aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
  7. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
  8. Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
  9. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
  10. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
  11. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
  12. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
  13. Du sollst nicht töten.
  14. Du sollst nicht ehebrechen.
  15. Du sollst nicht stehlen.
  16. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
  17. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

Ein bisschen viel „du sollst nicht“

Nun ist es eine Tatsache, die man schon bei Kleinkindern beobachten kann. Der Befehl du sollst nicht bewirkt genau das Gegenteil, weil in unserem Gehirn das Wort nicht ausgeblendet wird. Was haften bleibt ist du sollst.

War das also nur ein Versehen von höherer Stelle, die Gebote so zu formulieren, oder steckt da vielleicht böseste Absicht dahinter.

Noch mehr als die Männer, die er von Einen Krieg in den Nächsten hetzt, sind ihm die Frauen ein Gräuel, sind sie doch in der Lage Leben zu gebären. Und während das Elend um uns jeden Tag größer wird, unternehmen wir doch nichts dagegen. Wir warten ja auf den Erlöser und die Schlacht von Armageddon, und dann haben wir ja noch die Entrückung. All das wird uns gelehrt zu glauben, denn Wissen und echte Beweise fehlen uns. Also werden aus Wissenslücken Wissenslügen. Einfach das „ck“ gegen ein „g“ austauschen und fertig ist die Religion, die allein seligmachende und wahre Ware.

Das Experiment

Der Schöpfer erlaubte nur den Zustand des absoluten Gehorsams. Ungehorsam kommt dem Zustand des sich von Ihm Entfernens gleich. Das Experiment Erde begann. Zielsetzung des Schöpfers: Freiwilliges zurückfinden seiner Schöpfung zum Schöpfer, und das ohne Zwang und Einmischung. Zielsetzung des nun gefallenen Engels: Rückfindung mit allen Mitteln verhindern.

Als erste Amtshandlung ernannte er sich zum alleinigen Gott, ein kleinkarierter Hirtengott der es seiner kleinen Herde nicht einmal erlaubte seinen Namen auszusprechen. Jahwe, die Zeugen Jehovas knacken da heute noch dran. Wie sollte er sich auch sonst anrufen lassen, Erzengel Luzifer, Lichtbringer, Schein Gottes. Na dieser Zug war abgefahren. Also nannte er sich Jahwe, was so viel bedeutet wie: ich bin da. Und weil er wusste, der Schöpfer hört mit, hatte er dann auch gleich seiner kleinen Gruppe von Anbetern eingebläut, ihn ja nicht mit Namen anzurufen.

Dann beauftragte er Einige, von seiner Macht verblendeten Anhänger, die des Lesens und Schreibens mächtig waren, all seine Heldentaten aufzuschreiben Alles wahrheitsgemäß wohlgemerkt, und nur an den endscheidenden Stellen mit so großen Lügen versehen, dass es unmöglich erscheint dieses nicht zu glauben. Gott würde doch nicht zulassen, dass eine Lüge in seinen Schriften erscheint, also muss es die Wahrheit sein, auch wenn es schwer zu glauben ist. Heute sind diese Schriften für die gläubige Menschheit der Leitfaden des Lebens. Die Bibel, das meist gedruckte und meist übersetzte Buch auf Erden. Doch so viele Bibelforscher auch versucht haben ihren Sinn zu erfassen, und eigene Erklärungen dazu geschrieben haben, die wenigsten Menschen halten sich daran. Hauptziel des Alten Testamentes ist es, dem Menschen zu erklären, dass er ein Sünder sei, der das Höllenfeuer verdient hat, und durch die Erbsünde auch nie mehr aus diesem Kreislauf ausbrechen kann.

Durch Gesetze und Vorschriften, für deren Einhaltung die Priester sorgten, wurde eine Annäherung an den Schöpfer immer unwahrscheinlicher. Sogar noch im Neuen Testament hat sich der Römer Paulus, alias Saulus, hingesetzt und Anweisungen aufgeschrieben, wie man Jesus und sein Tod am Kreutz prima vermarkten konnte, und erschuf aus dem Nichts eine neue Weltreligion, die Katholische Kirche. Dessen Hauptsitz wurde dann auch ausgerechnet Rom.

Jesus hatte die Heiligen Schriften studiert, und wiederlegt. Als er die Lügen aufdeckte wurde er vom einfachen Volk geliebt. Aber der Kader Luzifers kochte vor Wut, sahen sie doch ihre Macht schwinden. Also musste Jesus weg. Durch eine Falsch Flagg Inszenierung brachte man ihn ans Kreuz, Satan zeigte sein wahres Gesicht.

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Angst und Psalm 23

4.13   Angst und Psalm 23

Ein Gefäß, sagen wir mal ein Glas, ist gefüllt mit 100 Prozent reinem Wasser. Nun genügt die kleinste Verunreinigung, ein winziger Tropfen Tinte, um dieses Wasser nie wieder sauber zu bekommen. Wir sehen wie sich der Tintentropfen im Wasser langsam auflöst und wie sich der Inhalt nun bläulich verfärbt. Natürlich können wir frisches Wasser dazu schütten, den Tintentropfen verdünnen und die Verfärbung wird immer weniger sichtbar werden. Aber rein messtechnisch befindet sich immer noch ein, wenn auch sehr geringer Teil der Tinte im Glas.

Ein Leben ist nur lebenswert ohne Ängste, „Angst essen Seele auf“ schreibt schon Rainer Werner Fassbinder. Wie kann ich aber ein angstfreies Herz haben, wenn es ständig zugeschüttet wird mit Ängsten die der Kopf am laufenden Band produziert. Wir wissen das Angst nicht real ist, sondern nur eine Illusion, so wie etwa Glück oder Gier. Angst spielt sich immer nur im Kopf ab, meistens als ein Etwas das in der Zukunft liegt. Wir können aber die Zukunft nicht vorhersehen. Sie kommt doch meistens so ganz anders als gedacht. So sehr man sich auch bemüht angstfrei zu werden, eine kleine Angst reicht aus um eben nicht mehr vollkommen angstfrei zu sein.

Die Verunreinigung des Glases durch nur einen Tropfen Tinte, der nie wieder aus dem Glas ausverdünnt werden kann, ist ein Naturgesetz. Es gibt nur eine Lösung, es darf erst gar nicht zu einer Verunreinigung kommen. Eine mögliche Lösung wäre das Glas ständig mit frischem Wasser weiter zu befüllen, und somit ständig über seinen Rand ausfließen zu lassen. Wird nun ein Tropfen Tinte in das Glas fallen, erreicht es dieses nicht einmal, sondern wird mit dem überlaufenden Wasser sofort herausgespült.

Psalm 23

Für die Angst in unserem Herzen wird uns im Psalm 23 eine Lösung angeboten. In der Übersetzung der deutschen Lutherbibel sagt es:

  1. Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
  2. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
  3. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
  4. Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
  5. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
  6. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Die Stelle die ich meine steht in Vers 5 „und schenkest mir voll ein“. Leider ist die Übersetzung nicht so präzise, und auch in der New International Version lautet der Text “my cup overflows“. Verständlich wird es erst in der Übersetzung der King James Bible. Dort heißt es: „my cup runneth over”.

My cup runneth over, mein Becher fließt über. Ich erinnere mich an diese Stell noch so genau, weil mein ältester Sohn, als er ungefähr drei Jahre alt war den Psalm 23 aufsagen lernte, und zwar in der King James Bibel Version.

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