Botschaft an die Welt

Geheimnisse des Lebens

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Gesetze der NWO

5.29   Gesetze der NWO

Fiktion

Fiktion (lat. fictio, „Gestaltung“, „Personifikation“, „Erdichtung“ von fingere „gestalten“, „formen“, „sich ausdenken“) bezeichnet die Schaffung einer eigenen Welt durch Literatur, Film, Malerei oder andere Formen der Darstellung sowie den Umgang mit einer solchen Welt. Bei der Fiktion handelt es sich um eine bedeutende Kulturtechnik, die in weiten Teilen der Kunst zum Einsatz kommt.

Zur Erklärung von Fiktion werden in der Literatur- und Kunsttheorie unter anderem fehlender Wahrheitsanspruch und mangelnde Übereinstimmung mit der Realität herangezogen. Es gibt viele unterschiedliche Ansätze, Fiktion zu erklären. Eine allgemein akzeptierte Theorie der Fiktion gibt es bis heute nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fiktion

Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz

Als Fiktion bezeichnet die Rechtswissenschaft die Anordnung des Gesetzes, tatsächliche oder rechtliche Umstände als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen. Hierbei kann die Fiktion das genaue Gegenteil der tatsächlichen Umstände als rechtlich verbindlich festlegen. Eine Fiktion kann deshalb im Prozess auch nicht widerlegt oder entkräftet werden, da sie definitionsgemäß vom tatsächlichen Sachverhalt abweicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fiktion_(Recht)

Entstehungsgeschichte

Das Institut der gesetzlichen Fiktion stammt aus dem römischen Recht. Die Fiktion erfordert einen hohen Abstraktionsgrad (ein Toter wird als lebendig behandelt, ein Lebender als tot) und stellt daher eine bedeutende rechtstechnische Errungenschaft dar.

Dieser Gedanke, die Wirklichkeit könne unbeachtet bleiben, solange nur alle darum wissen, soll zur Entstehung der Fiktion als Rechtsinstitut beigetragen haben. Auch dort wird die Wirklichkeit nicht verbogen, sondern ignoriert, weil sie für die gesetzlich geregelte Frage ohne Bedeutung ist.

Anmerkung

Die Realität ist also nicht so bedeutsam wie die Fiktion, und die Fiktion kann nicht entkräftet werden.

Welche Bedeutung hat eine Fiktionsbescheinigung?

Vor Ablauf der Aufenthaltserlaubnis muss die Verlängerung beantragt werden. Die Ausländerbehörde erteilt dann eine Fiktionsbescheinigung, wenn sie nicht sofort die Aufenthaltserlaubnis verlängert. Die Fiktionsbescheinigung gibt dem Ausländer all die Rechte, die er mit der vorherigen Aufenthaltserlaubnis besaß, d.h.: der Ausländer darf mit der Fiktionsbescheinigung arbeiten wie vorher, staatliche Leistungen beziehen wie vorher…

Der Nachteil der Fiktionsbescheinigung gegenüber der Aufenthaltserlaubnis liegt in ihrer Vorläufigkeit: sie kann jederzeit entzogen werden durch Entscheidung der Ausländerbehörde über den Verlängerungsantrag.

Andererseits zählen Zeiten mit einer Fiktionsbescheinigung wie Zeiten mit einer Aufenthaltserlaubnis. Wer als z.B. 5 Jahre in Deutschland war, davon 1 Jahr mit Fiktionsbescheinigung, hätte mit der Fiktionsbescheinigung die 5 Jahre Wartezeit erfüllt, die er benötigt, um eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis zu erhalten.

http://tarneden-inhestern.de/aufenthaltserlaubnis-verlaengern.html#anc2

Achtung! Dennoch kann die Ausstellung einer Fiktionsbescheinigung ein Alarmzeichen sein: Die Behörden nutzen dieses Instrument auch, wenn sie zum Beispiel nach dem Widerruf des Flüchtlingsstatus eine Ablehnung des Antrags auf die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis oder Niederlassungserlaubnis in Erwägung ziehen.

http://www.nds-fluerat.org/leitfaden/15-hinweise-fuer-andere-fluechtlingsgruppen/131-fluechtlinge-mit-fiktionsbescheinigung/

Fiktionen

So regelt Deutschland das Leugnen des Holocaust

Veröffentlicht am 05.02.2009. Wer in Deutschland den Holocaust leugnet, macht sich strafbar.

US-Justizministerium prüft strafrechtliche Verfolgung von Klimaleugnern

Wer die offizielle Version von der menschenverursachten Erderwärmung bezweifelt, gilt im Westen als Höhlenmensch. In den USA überlegt man in Justizkreisen, die Leugnung des Phänomens nun zum Bundesverbrechen zu erklären.

Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung

Der Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung (engl.: European Council on Tolerance and Reconciliation; ECTR) ist eine nichtstaatliche Organisation, die am 7. Oktober 2008 in Paris gegründet wurde, um die Toleranz in Europa zu überwachen. Vorsitzender ist der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, stellvertretender Vorsitzender ist der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses Wjatscheslaw Mosche Kantor.

Der ECTR versteht sich als „Watchdog“ für Toleranz und bereitet praktische Empfehlungen für Regierungen und internationale Organisationen vor, um die interreligiösen und interethnischen Beziehungen in Europa zu verbessern.

Im Jahr 2013 hat der ECTR dem EU-Parlament ein Europäisches Rahmenstatut zur nationalen Förderung der Toleranz vorgelegt, das mit Blick auf mögliche Gefährdungen insbesondere der Meinungsfreiheit auf Kritik gestoßen ist.

Mitglieder

Dem ECTR gehören u. a. folgende Personen an:

  • Wjatscheslaw Mosche Kantor, Präsident des European Jewish Congress und Präsident des World Holocaust Forum
  • José María Aznar, ehemaliger Premierminister von Spanien;
  • Erhard Busek, ehemaliger Vizekanzler von Österreich;
  • Georges Vassiliou, ehemaliger Präsident von Zypern;
  • Vaira Vīķe-Freiberga, ehemalige Präsidentin von Lettland;
  • Rita Süssmuth, ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestags;
  • Igor Sergejewitsch Iwanow, ehemaliger Außenminister und Präsident des Nationalen Sicherheitsrats der Russischen Föderation, Professor der MGIMO-Universität;
  • Milan Kučan, ehemaliger Präsident von Slowenien;
  • Alfred Moisiu, ehemaliger Präsident von Albanien;
  • Göran Persson, ehemaliger Premierminister von Schweden;
  • Vilma Trajkovska, Präsidentin der Boris Trajkovski International Foundation;
  • Talât Sait Halman († 2014), ehemaliger türkischer Kulturminister und Professor der Bilkent-Universität.

Meinungen unter Strafe: Das EU-Toleranzpapier

Wieder wird heimlich still und leise hinter unserem Rücken durch die EU ein wichtiges Grundrecht abgegraben. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird empfindlich eingeschränkt werden- und falsche Meinungen mit Strafe belegt. Natürlich wird das Ganze in schöne Worte und ach-so-menschenfreundliche Dekoration verpackt.

Wir haben in der Schule gelernt, dass das Naziregime auch für die eigene, deutsche Bevölkerung keine Freude war. Die Nazis, so hören wir mit Schaudern, haben auch ganz normale deutsche Bürger in KZs gesperrt, wenn diese sich erdreisten Dinge zu sagen, die damals politisch inkorrekt waren. Sogar Priester und Christen, die niemandem etwas getan hatten und nur ihren Glauben gelebt, verschwanden hinter Stacheldrahtzäunen. In der Sowjetunion gab es, das berüchtigte Archipel Gulag, in dem viele Gute und aufrechte Menschen den Tod fanden, weil sie Dinge dachten und sagten, die dem Regime nicht passten. Das Jugoslawien Titos wurde mit harter Hand zusammengehalten und wer dort Unbotmäßiges verlauten ließ, war schnell von der Bildfläche verschwunden und tauchte nie mehr auf.

Mein Gott, dachten wir, was haben wir für ein Glück, dass wir heute leben – in einer westlichen Demokratie, wo es ein Grundrecht auf Meinungsfreiheit gibt und man frei und offen seine Meinung sagen kann – in diesem freiesten Land, das es je auf deutschem Boden gab!

Das war einmal. Der neue Meinungszensor sitzt in Brüssel und brütet einen wirklich schändlichen Plan aus: Gedankenverbrechen.

Das ist keine Behauptung, sondern Tatsache. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet und man kann es auf der offiziellen Seite des Europaparlaments nachlesen:

Und irgendwie scheint es niemanden aufzuregen. In Zukunft sollen in allen EU-Ländern, auch in Deutschland, die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Wissenschaft und der Presse stark eingeschränkt werden. Ein von oben verordneter »Toleranzzwang« wird eingeführt. Natürlich zu diesem edlen Zwecke auch eine neue EU-Superbehörde, die über die Einhaltung der selektiv aufgezwungenen Toleranzen, und im Falle der Zuwiderhandlung, über die Anwendung entsprechender Strafmaßnahmen wacht.

In dem Papier geht es nämlich nicht um eine Stellungnahme oder moralische Verurteilung. Was da steht, lässt uns angst und bange werden. Wieder ein Schritt in Richtung Gefängnisplanet. Es geht um nichts weniger als – ausdrücklich! – „konkrete Maßnahmen“, mit denen man ethnische Diskriminierung, Vorurteile nach Hautfarbe, Rassismus, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit), Antisemitismus, Homophobie und Antifeminismus „eliminieren“ will. Bitte genau hinhören: Nicht entgegentreten, aufklären, um Toleranz werben will man eliminieren, will man. Sprache ist verräterisch. Hier ist die gewalttätige, gnadenlose Absicht schon recht klar. Unerwünschtes Denken soll mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Erst „eliminiert“ man die Gedanken und Meinungen – und da das letztendlich nicht möglich sein wird, sicherheitshalber den ganzen Menschen, um sicher zu gehen, dass er nicht Verbotenes denken kann.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Presse sowieso schon in vorauseilendem Gehorsam die Gleichschaltung mit allem, was die „Political Correctness“ so vorschreibt, vollzogen hat und bereits jetzt unaufgefordert und von sich aus jeden gnadenlos zur Sau macht, der es wagt, etwas Anderes zu meinen. Die Schwammigkeit der genannten Begriffe ist sicher nicht zufällig, sondern absichtsvoll gewählt. So kann man jeden der inkriminierten Begriffe nach Belieben weit interpretieren.

Sie sollten in Zukunft besser keine Blondinen Witze, Ostfriesenwitze oder Schwulenwitze mehr erzählen. (Übrigens, die besten Schwulenwitze erzählen mir schwule Freunde!) Und auch die jüdische Schriftstellerin Salcia Landmann müsste für ihr entzückendes Büchlein „jüdische Witze“ strafrechtliche Verfolgung fürchten, genau wie Ephraim Kishon heute viele seine wunderbaren Geschichten nicht mehr erzählen dürfte, weil sie bisweilen typische Vorurteile über Juden behandeln – mit liebevollem Augenzwinkern, aber das würde ihm nichts helfen. Dieser große, wundervolle Satiriker würde sich im Grabe herumdrehen, wüsste er, welcher Ungeist heute wieder zum Leben erweckt wird. Und- machen wir uns nichts vor: der Katalog wird ständig erweitert werden.

Jetzt kommen so goldige Zeitgenossen, die tatsächlich sowas unendlich Dummes sagen wie: „Ja, soll man denn Rassismus, religiöse Intoleranz, Homophobie usw. usf. etwa gutheißen und unterstützen?“ Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!

Etwas abzulehnen und zutiefst zu verurteilen ist das eine. Das ist meine Haltung. Die darf ich haben. Kein vernünftiger Mensch findet totalitäre Ideologien gut – oder Rassismus. Aber ich darf jemanden, der das anders sieht, nicht diktieren, was er zu denken hat. Ich sollte versuchen, ihn zu überzeugen. Aber weder ihn, noch seine Gedanken eliminieren!

Einen Andersdenkenden zum Untermenschen zu erklären, dessen Denken eliminiert werden muss, ist ja gerade totalitär. Die EU ist also schon selbst ihr erster Delinquent.

Genau das Herabwerten und für vogelfrei Erklären eines Andersdenkenden, ihm seine Menschenwürde zu nehmen, seine Freiheit – das ist genau das, was totalitäre Ideologien immer tun und getan haben. Sie wollen den unterdrückten Menschen bis in seine Gedanken hinein kontrollieren und bis in seine Seele hinein in der Gewalt haben. Es endet immer in Leid und massenhaftem Töten. Der Untertan, fügsam, gehorsam, willenlos ergeben, nichts mehr in Frage stellend, das ist der neue, ideale Mensch für jedes Unterdrückungssystem.

Das haben die Christen gemacht, als sie hier in Europa und in den „missionierten Ländern“ ihre Macht aufgebaut haben, so hat der Stalinismus und Kommunismus funktioniert, die Französische Revolution hat jeden umgebracht, der nicht so dachte, wie er sollte. Der Nationalsozialismus war ein würdiger Erbe im Erschaffen des „Neuen Menschen“, und dem Eliminieren der “Untermenschen“, und nun will die EU im Gewand der „Toleranz“ ihr Schreckensregime errichten.

Welche hochheiligen, politisch korrekten, rassischen, revolutionären Dogmen vom System jeweils gegen die unbotmäßig Denkenden verteidigt werden müssen, das ist dann Geschmacksache. Auch kann dann nach Gutdünken verschärft, erweitert und nach Belieben ausgelegt und interpretiert werden. Es ist die ultimative Willkürherrschaft.

Genau aus diesem Grunde haben freie Nationen und Staaten im Laufe der Geschichte die Errungenschaft von Verfassungen und genau definierten Gesetzen erreicht.  Gesetze, die festschreiben, dass jemand nur für etwas bestraft werden kann, was er auch getan hat, und auch das muss ihm zweifelsfrei nachgewiesen werden. Schon bei Zweifeln darf er nicht verurteilt werden. Kein freies Land verurteilt jemanden, weil er etwas denkt.

Strafwürdige Taten müssen in einem Rechtsstaat auch genau beschrieben werden, einschließlich Strafmaß. War es ein Mord oder ein Totschlag oder eine fahrlässige Tötung? Ist jemand Mittäter oder nur Anstifter? Das Gesetz gibt eine genaue Beurteilung der Kriterien, die geprüft und nachgewiesen werden müssen. Ist es ein Diebstahl oder Unterschlagung? War es Vorsatz oder Irrtum?

Dieser Katalog der strafbaren Gedanken und Meinungen ist vollkommen unscharfes Gedröhn und pure Willkür. Ab wann ist eine Meinung Antifeministisch? Was sind da die Definitionen? Oder Homophob? Reicht schon ein Schwulenwitz aus? Sind dumme Witze über Blondinen Vorurteile und frauenfeindlich? Wird ein Muslim bestraft, weil er keinen Christen in seinem Betrieb einstellen will? Oder wird nur ein Christ bestraft, der keinen Muslim einstellen will? Wenn sich kurdische und türkische Clans prügeln, sind die dann beide xenophob? Oder nur eine Seite?

Wer entscheidet denn darüber? Die EU-Kommission? Wird das eine komplett neue Meinungs-Gerichtsbarkeit? Hier geht es eben nicht um Toleranz, nämlich die bewusste Zulassung und Respektierung von Werten Verhaltensweisen und Meinung, die den eigenen entgegenstehen. Hier geht es um Unterwerfung. Die eingeforderte Toleranz ist eine brettharte Intoleranz der EU gegenüber denen, die anders denken als von der EU gewünscht.

Wir schlittern gerade völlig schlafwandlerisch in einen riesigen Unterdrückungsapparat mit Gedankenkontrolle, totaler Überwachung, Meinungsverbrechen und gewaltsamer Umerziehung und Straflager für Unliebsame.

Selber denken – im Zweifelsfall auch Schlechtes und Falsches, Irrtümer und Erkenntnisse – das ist die Freiheit des Geistes.
„Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen!“

Voltaire

Detailinformationen zum Toleranzpapier:

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

http://www.danisch.de/blog/2013/09/19/eu-recht-meinungsverbrechen-frontalangriff-auf-die-meinungs-und-wissenschaftsfreiheit/

http://dejure.org/gesetze/GG/5.html

http://www.heise.de/tp/blogs/8/155010

Bitte sehr genau lesen. Es wird künftig in der EU einen »Toleranzzwang« geben, Verstöße werden sofort mit strengen Strafen geahndet.

In Teil 9 des 12 Seiten langen Arbeitspapiers steht: Alle Medien werden bindend verpflichtet, einen »Mindestprogrammanteil« einzubauen, der die »Kultur der Toleranz« verbreiten muss.

Zitat: »The Government shall ensure that public broadcasting (television and radio) stations will devote a prescribed percentage of their programmes to promoting a climate of tolerance«.

Kindern und Jugendlichen soll in »Umerziehungsprogrammen« die »Kultur der Toleranz« aufgezwungen werden. Toleranz soll in den Grundschulen fester Teil des täglichen Unterrichts und wichtiger als alle anderen Unterrichtsinhalte werden.

Nach dem Willen des Toleranzpapiers sollen Soldaten in Kursen dazu erzogen werden, ihre zu bekämpfenden Gegner als ihnen völlig gleichgestellt anzusehen.

Zitat: »Similar courses will be incorporated in the training of those serving in the military«.

Kein Witz: Es soll schon als »Verleumdung« bestraft werden, einen Witz über eine bestimmte Gruppe Menschen zu machen.

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Das Blut der Erde

5.22   Das Blut der Erde

Das Ausgangsmaterial von Kohle ist hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs. Zunächst entsteht Torf, dann Braunkohle, anschließend Steinkohle und schließlich Anthrazit. Anthrazit (deutsch: Glanzkohle) gilt als die hochwertigste Kohlensorte.  Damit Torf und Braunkohle überhaupt entstehen können, darf kein Sauerstoff an die Pflanzenreste gelangen.  Die spätere Kohle entsteht dann vor allem unter hohem Druck und hoher Temperatur.

Deutsches synthetisches Benzin, auch Leuna-Benzin nach der Entwicklerfirma und größtem Lieferanten, war ab Ende der 1920er Jahre ein Ottokraftstoff in Deutschland, der in Hydrierwerken aus Kohle hergestellt wurde.

Erdöl ist ein in der oberen Erdkruste eingelagertes, hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen bestehendes Stoffgemisch, das bei Umwandlungsprozessen organischer Stoffe entsteht. Das als Rohstoff bei der Förderung aus Speichergesteinen gewonnene und noch nicht weiter behandelte Erdöl wird auch als Rohöl bezeichnet.

Durch die Zerrissenheit des Erdmantels, ist es keine Seltenheit, dass es Stellen gibt an denen das Erdöl auch ohne zu bohren aus der Erde austritt.

Von den Babyloniern stammt das Wort „naptu“ (von nabatu = leuchten) für Erdöl, das in der Bezeichnung „Naphtha“ gegenwärtig noch Bestand hat. Dieser Ausdruck deutet darauf hin, dass das Erdöl schon früh zu Beleuchtungszwecken diente. Die Babylonier waren es auch, die wichtige Straßen und Zufahrten zu Kultstätten mit einer dünnen Asphaltschicht abdeckten. Die Verwendung von Bitumen („Erdpech“) war im babylonischen Reich so allgegenwärtig, dass Hammurapi dem Stoff einige Kapitel in seinem Gesetzeswerk 1875 v. Chr. einräumte. Dies ist die erste nachweisbare staatliche Regulierung von Erdöl.

Das Wort Petroleum ist lateinischen Ursprungs: „petrae oleum“, deutsch Stein- oder Felsöl. Dies geht auf Entdeckungen der Römer in Ägypten zurück, wo sie in einem Gebirgszug am Golf von Sues Erdöl aus dem Gebirge austreten sahen. Angelehnt an Petroleum wurde Erdöl im Deutschen anfangs auch Berg- oder Steinöl genannt.

Unter dem Erdmantel befinden sich neben dem biotischen Öl, aber auch riesige Blasen abiotisches Öl. Dieses entstand nicht von biologischen Stoffen, fossilen Pflanzen und Lebewesen. Abiotisches Öl entsteht durch einen chemischen Prozess, unter Druck und Hitze in der Erdkruste, und findet andauernd statt. Öl gibt es im Überfluss, wir schwimmen auf Öl und es kann nie ausgehen. Es dient der Erde als Schwingungsdämpfer. Da der Mond als riesiger Generator die Gezeiten und somit auch das Wetter entstehen lässt, würde sich die Erdkruste, die nur dünn über dem Erdkern liegt, ungebremst auf und ab bewegen und schließlich zerreißen.

Neben dem biotischen und abiotischen Öl, was in der Erdkruste zusammen mit Wasser und Gas die Zwischenräume der Erde auffüllt, gibt es noch eine dritte Art, das Black Goo. Diese eher seltene Substanz ist kein Öl in eigentlichen Sinn, dieses Goo hat eine Art Intelligenz. So soll es in der Lage sein sobald Menschen damit in Berührung kommen, diese zu beeinflussen.

Über Black Goo, amerikanisch Grey Goo oder deutsch: intelligentes Öl, gibt es offiziell nur wenig Informationen. Es handelt sich dabei um ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold (monoatomares Gold) und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule-Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, dass nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. In der Posidonien Schiefergrube in Bad Schönborn, Gemeinde Langenbrücken, sind die fossilreichen Sedimente des Lias epsilon mit seinen bituminösen Schiefertonen, Mergeln und Stinkkalken aufgeschlossen. Dieser Tagebau stellt eine einmalige geologische Besonderheit im gesamten badischen Oberrheingebiet dar. Dort scheint es zu Brüchen in der Erdkruste gekommen zu sein, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Wissenschaftler bestätigen, Erdöl ist kein fossiler Brennstoff

Wissenschaftler der KTH, die Königlich Technische Hochschule Stockholm, Schwedens größte technische Universität, haben bewiesen, dass fossile Tiere und Pflanzen nicht notwendig sind um Rohöl oder Erdgas zu formen. Dieses Ergebnis bedeutet eine radikale Wende in der Auffassung, woher Erdöl stammt. Und es bedeutet, es wird viel leichter sein, diese Energieressourcen zu finden und das Quellen überall auf der Welt anzutreffen sind.

Erdöl entstand also nicht aus biologischen Lebewesen, sondern wird permanent in der Erdkruste produziert, das sogenannte abiotische Öl. Um aber die Gewinne der Ölindustrie zu maximieren, hält sich hartnäckig das Gerücht, das Erdöl aus gepressten Bäumen und Tieren stammt, und das der Vorrat bald zur Neige geht.

Vor 40 Jahren, am 25. November 1973, trat eine ungewöhnliche Sparmaßnahme in Kraft, die die meisten deutschen Autofahrer dazu zwang, ihr Fahrzeug stehen zu lassen. Die Ölkrise hatte die Regierung genötigt, ein Gesetz zur Sicherung der Energieversorgung“ zu erlassen und vier autofreie Sonntage anzuordnen, um Benzin zu sparen.

Black Goo

Man kann davon ausgehen, dass dieses Öl eine gewisse Intelligenz besitzt, und die Natur steuert, den Pflanzen sagt wann sie zu blühen haben, und den Tieren wie sie ziehen sollen, bevor ihre Nahrungsquellen versiegen. Auch übt Black Goo einen großen Einfluss auf die Menschheit aus, und das bestätigen Aussagen derjenigen, die Kontakt mit dieser Substanz gehabt haben.

http://www.mind-control-news.de/seiten/display/black-goo/

Nun kommt Spekulation, Ideen aus der geistigen Welt, die ich einfach nur aufschreibe und die ich weder beweisen noch erklären kann.

Als die Erde noch nicht zerrissen war, war auch das Öl in unerreichbaren Tiefen eingelagert, und so auch das Black Goo. Diesen Stoff aber brauchte Luzifer, wollte er die Menschheit unter seine Kontrolle bringen. So ließ er unter seinen Anweisungen die große Pyramide bauen. Bis heute hat die Menschheit nicht die geringste Ahnung wie, und wofür sie gebaut wurde.

Interessant ist die Feststellung, warum wir glauben, dass die großen Pyramiden Grabmäler der Pharaonen sind, obwohl nicht eine Mumie in einer von ihnen gefunden wurde. Als Napoleon in seinem Afrika-Krieg unversehens vor diesen Bauten anlangte, wusste man nicht, wozu sie da waren. Aus Zeitdruck wurden diverse Theorien diskutiert und am Ende beschloss Napoleon übereilt, dass ab nun die offizielle Geschichtsschreibung sowie heute zu sein habe.

Die Große Pyramide, eine große Wasserpumpe

Der freie Journalist Stephan Erdmann und Jan van Helsing sind bei ihren Forschungen zur Cheops-Pyramide zu interessanten Ergebnissen gekommen. Sie stützen sich auf die Vorarbeit von Hermann Waldhauser, der die Pyramide als ein großes Wasserpumpwerk ansieht. So deutet er die ganze Innenkonstruktion als Gänge und Kammern eines Pumpen-Mechanismus, der von Muskelkraft bedient werden konnte. Das Wasser für die Pumpe wurde dem Nil entnommen. Das in die Höhe gepumpte Wasser soll an der Pyramidenoberfläche heruntergeflossen sein, so dass es aufgrund der Sonneneinstrahlung zu einer lokal erhöhten Wasserverdunstung kam.

Renommierte Ägyptologen und Pyramidenforscher also wissen, dass die große Pyramide gar kein Grabmal, sondern ein rein technisches Bauwerk ist. In seinem Inneren befindet sich ein riesiges Wasserhebewerk, welches zur Kühlung des damals im Sarkophag befindlichen kalt fusionierenden Atomreaktors gebraucht wurde.

Das Wasser wurde direkt aus dem Nil angesogen. Durch eine kontrollierte Atomare Explosion wurde die ganze Masse der Pyramide, die auf einer riesigen Steinplatte steht, in Bewegung gesetzt, die nun ihre Energie wieder an den Erdboden weitergab. Diese Schockwelle war so gewaltig und bereitete sich immer weiter aus und lief einmal um die ganze Erde. Als sie als Echowelle wieder zurückkam, genau in diesem Augenblick bekam sie als Futter, die nächste Explosion und so weiter, bis die Welle den ganzen Globus umspannte. Irgendwann brach dann die Deckenplatte in der großen Kammer, aber da hatte die Pyramide schon genug Schaden angerichtet.

Der Planet, der bis zu diesem Zeitpunkt aus nur einem Kontinent bestand, fing an zu zerbrechen. Die Wasserschicht, die sich bis zu diesem Zeitpunkt in der Atmosphäre befand und die Erde schützend vor der Radioaktivität der Sonne umgab, stürzte hernieder, die Sintflut ward konstruiert. Alles Leben wurde ausgelöscht, bis auf Noah. Der rettete ja sich mit seiner Familie und ein Haufen Tiere in der wohlbekannten Arche. Der Gott dieser Welt fing mit der Familie Noah ganz von vorne an. Ganz ohne die lästigen Zeugen der ersten Menschheit, die Gott noch nahegestanden waren, und nicht Ihn den Satansbraten anbeten wollten. Nun konnte Luzifer sich als Noahs Erretter erst richtig feiern lassen. Außerdem hatte er durch diese Art des Frackings genug Black Goo um sämtliche zukünftigen Religionen damit auszustatten.

Und dann verspricht dieser Gott auch gleich noch, dass er keine Sintflut mehr starten will. Das kann er auch leicht einhalten, ihm fehlen ja dazu auch die Wassermassen in der Stratosphäre.

Und wenn es kommt, dass ich Wolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen in allerlei Fleisch, dass nicht mehr hinfort eine Sintflut komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allen lebendigen Seelen in allem Fleisch, das auf Erden ist.

  1. Mose 9,14-16

Logisch war vor der Flut kein Regenbogen zu sehen, aber jetzt wo die Sonne direkt auf die Erde schien, schon. Regenbögen entstehen durch Lichtbrechung in Wassertropfen. Das Sonnenlicht tritt in den Tropfen ein, wird dabei gebrochen, dann an seiner Rückseite reflektiert und beim Austritt an der Vorderseite wiederum gebrochen. Da die Brechung je nach Farbe unterschiedlich ist (rotes Licht wird schwächer gebrochen als blaues), wird das weiße Sonnenlicht in die „Regenbogenfarben“ aufgespalten. Dieses Naturgesetz als ein Zeichen seiner Liebe zu den Menschen zu verkaufen, nachdem er sie vorher fast alle ersäuft hatte, ist schon ein starkes Stück.

Plätze in denen Black Goo wirkte und immer noch wirkt

  • In der Bundeslade.
  • In Stonehenge England.
  • Im aller heiligsten vom Tempel in Jerusalem.
  • Unter dem Opferstein von Abraham in Mekka.
  • Unter der Saint Peter’s Basilica in Rom.
  • Ja, wohl in jeder Rauchopferschale die da rumqualmt und die Leute meschugge macht.

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Verlorenes Wissen

4.15   Verlorenes Wissen

Es liegt wohl in der Natur des Schöpfers, etwas, was er einmal geschaffen hat, weder zu vernichten, noch auszurotten, auch wenn es sich in seinem Wesen zu etwas durch und durch Schlechtem entwickelt hat. Damit ist nicht das Materielle gemeint, wie zum Beispiel der Körper in dem wir leben, sondern das Lebendige in uns, unser Bewusstsein. Einmal geschaffen braucht es Zeit um sich selbst zu erkennen und zu wachsen. Einer der größten Lichtgestalten seiner Schöpfung, Luzifer, Träger des Lichtes genannt, hatte nichts Besseres zu tun, als die Unerfahrenen Neuschöpfungen, in der Bibel als Adam und Eva benannt, durch Lügen aus Kreuz zu legen. Entweder war das ein unwiederbringlicher Ausrutscher, das Satan sich über den Schöpfer erheben wollte, oder das ganze Szenario war so nur gestellt, um uns gänzlich zu verwirren. Auf jeden Fall entledigte der Schöpfer sich seines Kontrahenten nicht, indem er ihn ausradierte, sondern ihn ganz einfach auf eine Kugel namens Erde, aussetzte. Von hier gab es kein Entrinnen, und somit konnte er auch keinen Schaden mehr anrichten. Und als wenn das noch nicht genug war, warf er seine neuste Kreation, die wundersamen Geschöpfe mit dem freien Willen, die seinem Ebenbild entsprachen, gleich aus dem Garten Eden. Und wohin damit, auch auf die Erde, damit Satan was zum Spielen hatte.

Als einer der mächtigsten Engel geschaffen, verfügte Satan um Macht und Wissen, das ausgereicht hätte um ein Universum zu erschaffen. Aber er bemerkte bald, dass er durch die Trennung vom Schöpfer immer mehr an Kraft und Wissen verlor. Ihm fehlte das Licht, das er so sehr hasste, aber auf das er so sehr angewiesen war. Es war nur noch in kleinsten Mengen in den Menschen vorhanden, dieser sogenannte göttliche Funke. Und so begann er diese Geschöpfe für seinen Zweck zu züchten, damit er sich mit seinem Gefolge, den abtrünnigen Engeln und Dämonen, daran erfrischen konnte. Denn zu keinem Zeitpunkt hat er die Menschen zu mehr als zu seiner Unterhaltung und als Ladestation seines dunklen Zustandes gesehen. Es wäre also für die Menschheit ein leichtes, diese elenden Kreaturen abzuschütteln, und sich von ihnen für immer zu befreien, wenn sie sich seiner Machenschaften Bewusst würden, und sich ihm einfach wiedersetzten. Ja es besteht die Notwendigkeit und das Verlangen, zurück zum Schöpfer zu wollen. Aber die Tricks, die Satan aufwenden muss, um die Menschheit gefangen zu halten, werden immer aufwendiger, obwohl es so aussieht als ob er alles unter Kontrolle hätte. Aber der Schein trügt, er verliert, wenn auch für uns unsichtbar, jeden Tag an Energie. Die Masse der Menschheit reicht nicht mehr aus, seinen Hunger nach dem Schöpferischen Licht zu stillen. Grund sind die Programmierungen, die er den Menschen hat angedeihen lassen. Sie immer mehr vom Schöpfer zu entfernen kostete ihm auch die Qualität des Lichtes, die ein jeder in sich trägt.

Er ahnte, wenn er immer mehr seine Macht und sein Wissen verlieren würde, niemand als der Schöpfer selbst, es ihm wiederbringen könnte. Also versuchte er sein Wissen zu erhalten indem er es Aufzeichnete. Nicht mit Bleistift und Papier, das wäre viel zu vergänglich, und welche Sprache hätte er wählen sollen. Nein diese Aufzeichnungen bestanden aus Steine und Granit.

Das Geheimnis der Pyramiden

Die erste Rede des Herrn aus dem Sturm

Als Hiob von Satan in die Mangel genommen wurde, beklagte sich Hiob wohl zu Recht beim Schöpfer. Der Schöpfer aber machte eindeutig klar, wie es um die Macht und den Wissensstand der Menschen steht. Er drehte den Spieß um und fragte Hiob.

  1. Und der HERR antwortete Hiob aus dem Sturm und sprach:
  2. Wer ist’s, der den Ratschluss verdunkelt mit Worten ohne Verstand?
  3. Gürte deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, lehre mich!
  4. Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir’s, wenn du so klug bist!
  5. Weißt du, wer ihr das Maß gesetzt hat oder wer über sie die Messschnur gezogen hat?
  6. Worauf sind ihre Pfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt,
  7. als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Gottessöhne jubelten?
  8. Wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es herausbrach wie aus dem Mutterschoß,
  9. als ich’s mit Wolken kleidete und in Dunkel einwickelte wie in Windeln,
  10. als ich ihm seine Grenze bestimmte und setzte ihm Riegel und Tore

Das geht dann noch eine ganze Weile so weiter, bis Hiob 18, Vers 41

All das was Hiob nicht beantworten konnte, wäre aber für Satan ein leichtes gewesen zu beantworten. Er besaß die Macht und das Wissen ganze Universen zu bauen und wieder abzureißen. Was er aber nicht konnte, das war Leben zu erschaffen. Das konnte nur der Mensch, und so wurde er auch gleichzeitig der Hüter des Lebens. Auch wenn er nun im Gegensatz zu den Engeln, sterblich war, er konnte Leben gebären und seine Art erhalten.

Satan, als er später auf die Erde gestürzt wurde, versuchte es auch, Leben zu erschaffen.

  1. Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden,
  2. da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten.
  3. Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben einhundertzwanzig Jahre.
  4. Es waren Riesen zu den Zeiten und auch danach noch auf Erden. Denn als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebären, wurden daraus die Riesen. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.

1.Mose 6,1-4

Diese Typen benötigte Satan um seine Bauwerke in allen Winkeln der Erde zu errichten. Was für uns heute immer noch nicht einmal mit dem größtem Maschinenpark zu bewerkstelligen wäre, erschuf er mit Hilfe seiner Neuzucht im Handumdrehen. Aber um diese Monster herzustellen musste er auf die Menschentöchter zurückgreifen. Auch hielten diese abartigen Dinger nicht lange, und vermehren konnten sie sich auch nicht. Monsanto lässt grüßen.

Das all diese rätselhaften Bauwerke von dem gleichen Baumeister erschaffen wurden, sieht man schon allein an der aufwendigen Verzahnung der Mauern und Wände, und dass sie allesamt Erdbebenfest sind. Außerdem beinhalten sie allesamt die höchsten mathematischen Formeln und Geheimnisse.

Zugleich sind sie in einer Linie rund um die Erde angelegt, dem damaligen Äquator. Dieser, und somit auch der Neigungswinkel der gesamten Erde verschoben sich. Das geschah, als er seine größte und gefährlichste Maschine, die er in der großen Pyramide in Gizeh bauen ließ, in Betrieb nahm und die Sündflut auslöste.

Siehe auch:  5.22  Das Blut der Erde „Die Große Pyramide, eine große Wasserpumpe“

Immer wieder versuchte er seither sein verlorenes Wissen aufzufrischen, und einer der bekanntesten Clubs die er dazu gegründet hatte, sind die Freimaurer. Aber waren diese im Mittelalter für sein Domizil Vatikanstadt, noch in der Lage ganze Linien von Bauwerken, wie Kirchen und Klöster zu errichten, so sind sie heutzutage, wie Insider berichten, nutzlos und zu unwissenden Narren geworden.

Dafür machen jetzt die Genforscher den Planeten unsicher, aber die sogenannten Archäologen und Pyramidenforscher überschlagen sich in ihrer Dummheit.

Einerseits wäre es interessant, die Zusammenhänge wirklich zu durchschauen, andererseits ist die Mathematik die dahintersteht für Erdenmenschen kaum zu begreifen, und eher etwas für dem höher dimensionierten Raum. Außerdem würden wir gleichzeitig unfreiwillig helfen, das vergessene Wissen, für diese Ratte herzustellen.

Monumentale Steinfiguren, mystisch anmutend, auf den Osterinseln

Archäologische Ausgrabungsstätte Tikal, im Regenwald von Guatemala

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Der Reptilianische Pakt

5.24   Der Reptilianische Pakt

So lange wir die Welt nicht erkennen, leben wir als Sklaven in einem geistigen Gefängnis. Alles, was wir sehen, haben wir selbst erschaffen.
Wenn wir sehen wollen, wie wir erschaffen, müssen wir geistig werden.
Wer geistig wird, kann alles erschaffen, verändern und steuern.
Wer seinen Geist und seine Seele entdeckt, erkennt die unendliche Ewigkeit und grenzenlose Freiheit, sich zwischen den Welten zu bewegen.
Wer sich zwischen den Welten bewegt, hat sein eigenes Universum erkannt.
Wer sein Universum erkannt hat, weiß, dass es viele „Universen“ gibt.
Wer weiß, dass es viele Universen gibt, hat die Unsterblichkeit schon längst erkannt. Unsterblichkeit ist das Gesicht des Lebens, Leben ist Liebe. Liebe ist die Norm.
Wer die Norm erkennt, lebt ewig. Wer die Ewigkeit versteht, hat sie bereits bezwungen.

Thomas a.d.F. Veit

Die Absoluten Daten kommen ans Tageslicht. Dazu gehört auch dieses Abkommen, das wahrscheinlich von einem der Dunklen Mittglieder der Öffentlichkeit zugespielt wurde.

Dieser Artikel, im Original mit dem Titel „Das Geheime Abkommen“, wurde anonym mit einer unbrauchbaren E-Mail-Adresse in englischer Sprache verschickt. Der Autor ist unbekannt.

Der Reptilianische Pakt

(Der „Geheime Pakt“, das „Geheime Abkommen“)

Unbekannter Autor

Eine Illusion wird es sein, so groß, so weitgehend, dass sie ihre Vorstellungskraft übersteigt.
Diejenigen, die sie erkennen, werden als verrückt bezeichnet.
Wir werden trennende Fronten schaffen, damit sie die Verbindung zwischen uns nicht erkennen.
Wir werden uns so verhalten, als seien wir nicht miteinander verbunden, um die Illusion am Leben zu halten.
Unser Ziel wird nach und nach vollbracht werden, indem wir niemals den Verdacht auf uns lenken.
Das wird ebenso verhindern, dass sie die eintretenden Veränderungen nicht bemerken.
Wir werden uns immer über dem relativen Feld ihrer Erfahrung befinden, weil wir die Geheimnisse des Absoluten kennen.
Wir werden immer zusammenarbeiten und bleiben durch unser Blut und unsere Verschwiegenheit verbunden. Tod dem, der darüber spricht.
Wir werden ihre Lebensspanne kurzhalten, und ihren Geist schwach, während wir vorgeben das Gegenteil zu tun.
Wir werden unsere Kenntnisse über Wissenschaft und Technologie geschickt benutzen, damit sie niemals erkennen, was wirklich geschieht.
Wir werden weiche Metalle benutzen, Alterungsbeschleuniger und Beruhigungsmittel in der Nahrung, im Wasser und in der Luft.
Sie werden von Giften umgeben sein, wohin sie auch schauen.
Die weichen Metalle werden dafür sorgen, dass sie ihren Verstand verlieren.
Wir werden versprechen eine Heilung für sie zu finden, während wir ihnen mehr Gift verabreichen.
Diese Gifte werden von ihnen durch ihre Haut und ihre Münder aufgenommen, sie werden ihren Verstand und ihre reproduzierenden Systeme vernichten.
Aufgrund all dessen werden ihre Kinder tot geboren und wir werden dies verschweigen.
Die Gifte werden in allem versteckt sein, das sie umgibt, in ihren Getränken, in ihrer Nahrung, in der Luft und in ihrer Kleidung.
Wir müssen für den Gifteinsatz unseren Einfallsreichtum benutzen, da sie sehr scharfsinnig sind.
Wir werden ihnen beibringen, dass diese Gifte gut für sie seien, mit lustigen Bildern und musikalischen Beilagen.
Ihre Vorbilder werden uns helfen. Wir werden sie anwerben um unsere Gifte anzupreisen.
Sie werden beobachten, wie unsere Produkte in Filmen benutzt werden, sie werden sich daran gewöhnen und niemals über deren wahre Auswirkungen Kenntnis erlangen.
Wenn sie ihre Kinder zur Welt bringen, werden wir diesen Kindern Gift in ihr Blut verabreichen und die Eltern davon überzeugen, dass es zum Besten ihrer Kinder sei.
Wir fangen früh an, wenn ihr Geist noch jung ist. Wir zielen auf ihre Kinder mit dem, was Kinder am meisten lieben – Süßigkeiten.
Wenn ihre Zähne beginnen zu faulen, füllen wir diese mit Metallen, die ihren Verstand abtöten und ihre Zukunft stehlen.
Wenn ihre Lernfähigkeit angegriffen ist, erschaffen wir Medizin, die sie kränker macht und andere Krankheiten verursacht, für die wir weitere Medizin erschaffen.
Wir machen sie gefügig und schwach uns gegenüber – mit unserer Macht.
Sie werden niedergedrückt, schwach und dickleibig aufwachsen, und wenn sie sich in ihrer Not an uns wenden, geben wir ihnen noch mehr Gift.
Wir werden ihre Aufmerksamkeit auf Geld und materielle Werte lenken, so dass sich viele niemals mit ihrem inneren Selbst verbinden.
Wir werden sie ablenken mit Unzucht, äußerlichen Annehmlichkeiten und Spielen, so dass sie niemals Eins sein können mit Allem was ist.
Ihr Geist wird uns gehören und sie werden tun, was wir ihnen sagen.
Wenn sie sich verweigern, werden wir Wege finden, bewusstseinsverändernde Technologien in ihrem Leben anzuwenden. Wir werden die Angst als unsere Waffe benutzen.
Wir errichten ihre Regierungen und wir errichten Oppositionen darin. Uns gehören beide Seiten.
Wir werden stets unsere Ziele verbergen und dennoch unseren Plan verfolgen.
Sie werden die Arbeit für uns verrichten und wir werden von ihrer Qual profitieren.
Unsere Familien werden sich niemals mit den ihren vermischen.
Unser Blut muss immer rein bleiben, weil es so sein muss.
Wir werden dafür sorgen, dass sie sich gegenseitig töten, wenn es uns beliebt.
Wir werden sie vom Eins sein getrennt halten – durch Dogmen und Religion.
Wir werden alle Aspekte ihres Lebens kontrollieren und ihnen sagen, was sie zu denken haben und wie.
Wir werden sie freundlich und sanft führen, und lassen sie denken, dass sie sich selber führen.
Wir werden Feindseligkeiten zwischen ihnen anfachen durch unsere Interessensgruppen.
Sollte jemand das Licht unter ihnen anzünden, werden wir dieses auslöschen, indem wir ihn der Lächerlichkeit preisgeben oder ihn umbringen, was immer uns am meisten geeignet erscheint.
Wir werden dafür sorgen, dass sie sich gegenseitig ihre Herzen ausreißen und sie gegenseitig ihre Kinder umbringen.
Das werden wir dadurch erreichen, indem Hass unser Verbündeter ist und Wut unser Freund.
Der Hass wird sie vollkommen blind machen, und sie werden niemals sehen, dass wir durch ihre Konflikte als ihre Herrscher hervorgehen.
Sie werden beschäftigt sein, sich gegenseitig umzubringen.
Sie werden in ihrem eigenen Blut baden und ihre Nachbarn umbringen solange es uns gefällt.
Wir werden davon reichlich profitieren, weil sie uns nicht sehen werden, weil sie uns nicht sehen können.
Wir werden fortfahren, auf Kosten ihrer Kriege und ihres Sterbens zu wachsen.
Wir werden das immer und immer wiederholen bis unser ultimatives Ziel erreicht ist.
Wir werden fortfahren, sie durch Bilder und Töne in Angst und Wut zu halten.
Wir werden alle Instrumente benutzen, die wir dazu brauchen.
Diese Instrumente werden durch ihre Arbeit geliefert.
Wir werden dafür sorgen, dass sie sich selbst sowie ihre Nachbarn hassen.
Wir werden immer die göttliche Wahrheit von ihnen fernhalten, dass wir alle Eins sind.
Dies dürfen sie niemals erfahren!
Sie dürfen nie erfahren, dass Rasse eine Illusion ist. Sie müssen immer denken, dass sie nicht gleich sind.
Schritt für Schritt werden wir unserem Ziel näherkommen.
Wir werden ihr Land übernehmen, ihre Ressourcen und ihren Reichtum, um die totale Kontrolle über sie zu übernehmen.
Wir werden sie betrügen damit sie Gesetze akzeptieren, die ihnen ihre verbliebene kleine Freiheit nimmt.
Wir werden ein Geldsystem errichten, das sie auf ewig gefangen hält, dass sie und ihre Kinder in Schulden hält.
Wenn sie sich zusammenschließen sollten, werden wir sie wegen Verbrechen anklagen und der Welt eine andere Geschichte erzählen, denn wir besitzen die ganzen Medien.
Wir werden unsere Medien dazu benutzen um den Fluss der Informationen und ihre Stimmung nach unserer Gnade zu kontrollieren.
Wenn sie sich uns entgegenstellen sollten, werden wir sie wie Insekten zerquetschen, denn für uns sind sie noch nicht mal Insekten.
Sie werden vollkommen hilflos sein, denn sie haben nicht einmal Waffen.
Wir werden uns jemanden von ihnen holen, der unsere Pläne voranbringt, der ihnen ewiges Leben verspricht, aber sie werden niemals ewiges Leben haben, weil sie nicht wie wir sind.
Diese Angeworbenen werden „Eingeweihte“ genannt werden, und diese werden indoktriniert werden um an falsche Zeremonien zu glauben, die zu höheren Bereichen führen sollen.
Mitglieder dieser Gruppen [the Illuminati] werden denken, dass sie zu uns gehören, ohne jemals die Wahrheit zu erfahren.
Sie dürfen niemals diese Wahrheit erfahren, da sie sich sonst gegen uns wenden würden.
Für ihre Arbeit werden sie mit irdischen Dingen belohnt und mit großartigen Titeln, aber sie werden niemals unsterblich werden oder sich uns anschließen können, sie werden niemals das Licht empfangen oder zu den Sternen reisen.
Sie werden niemals zu den höheren Bereichen gelangen, weil ihnen das Töten ihrer eigenen Art diesen Zugang zu den erleuchteten Bereichen verwehrt.
Dies dürfen sie niemals erfahren.
Diese Wahrheit wird genau vor ihrer Nase versteckt, so nah, dass sie sie nicht sehen können bis es zu spät ist.
Oh ja, so groß wird die Illusion der Freiheit sein, dass sie niemals erfahren werden, dass sie unsere Sklaven sind.
Wenn alles ausgerollt ist, wird die Realität, die wir für sie erschaffen haben, Besitz von ihnen ergriffen haben.
Diese Realität wird ihr Gefängnis sein.
Sie werden in einer Selbst-Täuschung leben.
Wenn unser Ziel erreicht ist, wird eine neue Herrschaft beginnen. [the New World Order].
Ihr Geist wird an ihre Überzeugungen gebunden sein, jene Überzeugungen, die wir vor Urzeiten geschaffen haben.
Aber sollten sie jemals herausfinden, dass sie uns ebenbürtig sind, werden wir untergehen. DIES DÜRFEN SIE NIEMALS ERFAHREN.
Sollten sie jemals herausfinden, dass sie gemeinsam uns besiegen können, werden sie genau dies tun.
Sie dürfen niemals herausfinden, was wir getan haben. Denn wenn sie es herausfinden, werden wir uns nicht verstecken können, weil es ein Leichtes sein wird, uns zu erkennen, wenn der Vorhang erst einmal weg ist.
Unser Handeln wird verraten, wer wir sind, und sie werden uns jagen, und niemand wird uns Schutz bieten.
Das ist das Geheime Abkommen, mit Hilfe dessen wir den Rest unserer augenblicklichen und zukünftigen Leben verbringen, denn diese Realität wird viele Generationen und Lebensspannen umfassen.
Dieses Abkommen ist besiegelt mit Blut, unserem Blut. Wir, die wir vom Himmel zur Erde kamen.
Die Existenz dieses Abkommens darf NIEMALS bekannt werden.
Es darf NIEMALS hierrüber geschrieben oder gesprochen werden. Denn wenn dies geschieht, wird das daraus erzeugte Bewusstsein die Wut des höchsten Schöpfers über uns ergießen lassen und wir werden in die Tiefen zurückgeworfen, aus denen wir kamen, und dort bis in alle Ewigkeit verbleiben.
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The Reptilian Pact

(The “Secret Pact”, the “Secret Covenant”)

Unknown Author

An illusion it will be, so large, so vast it will escape their perception.

Those who will see it will be thought of as insane.

We will create separate fronts to prevent them from seeing the connection between us.

We will behave as if we are not connected to keep the illusion alive.

Our goal will be accomplished one drop at a time so as to never bring suspicion upon ourselves.

This will also prevent them from seeing the changes as they occur.

We will always stand above the relative field of their experience for we know the secrets of the absolute.

We will work together always and will remain bound by blood and secrecy.  Death will come to he who speaks.

We will keep their lifespan short and their minds weak while pretending to do the opposite.

We will use our knowledge of science and technology in subtle ways so they will never see what is happening.

We will use soft metals, aging accelerators and sedatives in food and water, also in the air.

They will be blanketed by poisons everywhere they turn.

The soft metals will cause them to lose their minds.

We will promise to find a cure from our many fronts, yet we will feed them more poison.

The poisons will be absorbed trough their skin and mouths, they will destroy their minds and reproductive systems.

From all this, their children will be born dead, and we will conceal this information.

The poisons will be hidden in everything that surrounds them, in what they drink, eat, breathe and wear.

We must be ingenious in dispensing the poisons for they can see far.

We will teach them that the poisons are good, with fun images and musical tones.

Those they look up to will help. We will enlist them to push our poisons.

They will see our products being used in film and will grow accustomed to them and will never know their true effect.

When they give birth we will inject poisons into the blood of their children and convince them its for their help.

We will start early on, when their minds are young, we will target their children with what children love most, sweet things.

When their teeth decay we will fill them with metals that will kill their mind and steal their future.

When their ability to learn has been affected, we will create medicine that will make them sicker and cause other diseases for which we will create yet more medicine.

We will render them docile and weak before us by our power.

They will grow depressed, slow and obese, and when they come to us for help, we will give them more poison.

We will focus their attention toward money and material goods so they many never connect with their inner self.

We will distract them with fornication, external pleasures and games so they may never be one with the oneness of it All.

Their minds will belong to us and they will do as we say.

If they refuse we shall find ways to implement mind-altering technology into their lives. We will use fear as our weapon.

We will establish their governments and establish opposites within.  We will own both sides.

We will always hide our objective but carry out our plan.

They will perform the labor for us and we shall prosper from their toil.

Our families will never mix with theirs.

Our blood must be pure always, for it is the way.

We will make them kill each other when it suits us.

We will keep them separated from the oneness by dogma and religion.

We will control all aspects of their lives and tell them what to think and how.

We will guide them kindly and gently letting them think they are guiding themselves.

We will foment animosity between them through our factions.

When a light shall shine among them, we shall extinguish it by ridicule, or death, whichever suits us best.

We will make them rip each other’s hearts apart and kill their own children.

We will accomplish this by using hate as our ally, anger as our friend.

The hate will blind them totally, and never shall they see that from their conflicts we emerge as their rulers.

They will be busy killing each other.

They will bathe in their own blood and kill their neighbors for as long as we see fit.

We will benefit greatly from this, for they will not see us, for they cannot see us.

We will continue to prosper from their wars and their deaths.

We shall repeat this over and over until our ultimate goal is accomplished.

We will continue to make them live in fear and anger through images and sounds.

We will use all the tools we have to accomplish this.

The tools will be provided by their labor.

We will make them hate themselves and their neighbors.

We will always hide the divine truth from them, that we are all one.

This they must never know!

They must never know that color is an illusion, they must always think they are not equal.

Drop by drop, drop by drop we will advance our goal.

We will take over their land, resources and wealth to exercise total control over them.

We will deceive them into accepting laws that will steal the little freedom they will have.

We will establish a monetary system that will imprison them forever, keeping them and their children in debt.

When they shall band together, we shall accuse them of crimes and present a different story to the world for we shall own all the media.

We will use our media to control the flow of information and their sentiment in our favor.

When they shall rise up against us we will crush them like insects, for they are less than that.

They will be helpless to do anything for they will have no weapons.

We will recruit some of their own to carry out our plans, we will promise them eternal life, but eternal life they will never have for they are not of us.

The recruits will be called “initiates” and will be indoctrinated to believe false rites of passage to higher realms.

Members of these groups [Editor´s Note: the Illuminati] will think they are one with us never knowing the truth.

They must never learn this truth for they will turn against us.

For their work they will be rewarded with earthly things and great titles, but never will they become immortal and join us, never will they receive the light and travel the stars.

They will never reach the higher realms, for the killing of their own kind will prevent passage to the realm of enlightenment.

This they will never know.

The truth will be hidden in their face, so close they will not be able to focus on it until its too late.

Oh yes, so grand the illusion of freedom will be, that they will never know they are our slaves.

When all is in place, the reality we will have created for them will own them.

This reality will be their prison.

They will live in self-delusion.

When our goal is accomplished a new era of domination will begin. [N. of Ed.: the New World Order].

Their minds will be bound by their beliefs, the beliefs we have established from time immemorial.

But if they ever find out they are our equal, we shall perish then. THIS THEY MUST NEVER KNOW.

If they ever find out that together they can vanquish us, they will take action.

They must never, ever find out what we have done, for if they do, we shall have no place to run, for it will be easy to see who we are once the veil has fallen.

Our actions will have revealed who we are and they will hunt us down and no person shall give us shelter.

This is the Secret Covenant by which we shall live the rest of our present and future lives, for this reality will transcend many generations and life spans.

This covenant is sealed by blood, our blood. We, the ones who from heaven to earth came.

This covenant must NEVER, EVER be known to exist.

It must NEVER, EVER be written or spoken of for if it is, the consciousness it will spawn will release the fury of the PRIME CREATOR upon us and we shall be cast to the depths from whence we came and remain there until the end time of infinity itself.

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Spielregeln

4.21   Spielregeln

Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst! Du aber gedachtest in deinem Herzen: „Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.“ Ja, hinunter zu den Toten fuhrst du, zur tiefsten Grube!

 Jesaja 14,12-15

Wer in einem Spiel mitspielen will, sollte auch die Spielregeln kennen. Wer erfolgreich Mitspielen, ja sogar gewinnen will, sollte sie sogar genauestens verstehen. Wer bei dem Spiel nur Teile der Regeln beherrscht, wird mehr oder weniger folgenschwere Fehler machen, und Punkte oder das ganze Spiel verlieren.

Je größer das Spiel ist, desto komplexer werden seine Regeln sein. Je besser ein Spieler all diese Regeln beherrscht, umso mehr Möglichkeiten wird er finden, diese auch zu umgehen. Die Spieler, die das Spiel weniger beherrschen, werden dieses meistens nicht einmal bemerken, weil sie so sehr damit beschäftigt sind, ihr eigenes Spiel zu machen. Auch wird der geschicktere Spieler, wenn sein Blatt nicht günstig ist, es verstehen, die Aufmerksamkeit von sich abzulenken, und sei es nur, einen anderen Spieler zu beschuldigen falsch zu spielen.

Versucht ein weniger geübter Spieler zu betrügen, um sich einen Vorteil zu verschaffen, und kommt er damit ungestraft davon, wird er seinen Betrug bei der nächsten Gelegenheit wiederholen. Dabei wird er immer dreister, und auch unvorsichtiger werden. Seinen Mitspieler ist er schon lange aufgefallen, denn so viel Glück und Können war doch noch nie seine Stärke gewesen. Wie auf ein geheimes Zeichen hin, verbünden sich plötzlich seine Mitspieler und stellen ihm eine Falle, in die er dann auch prompt hineintappt. Nun hilft auch kein beteuern mehr, dieser Spieler ist gebrandmarkt, solange das Spiel dauert.

Ganz anders, wenn ein geübter Spieler betrügt. Meistens hat er sich schon vorher mit ein oder mehreren Spielern verbündet, und so schaufeln sie sich schon vorher gegenseitig die besten Karten zu. Sollte bei so einem Typen mal ein Schwindel auffliegen, so werden seine Freunde gleich für ihn einspringen, und behaupten, dass dieser, ihr Freund, so etwas nie tun würde, und wer das behauptet selbst ein Betrüger sei, und sofort den Tisch verlassen müsse.

Am listigsten sind die Mitspieler, die solange an den Spielregeln herumdeuten und interpretiert auslegen, bis sie dann einen gegensätzlichen Sinn ergeben. Diese Mitspieler schleimen sich dann bei den großen Spielern ein, um sich in deren Macht zu sonnen.

Das größte aller Spiele ist das Spiel des Lebens. Für den Neuling erscheint es wie ein unübersehbares Durcheinander, wo jeder gegen jeden spielt, betrügt und mogelt, was das Zeug hält. Für ihn selbst bleibt nur der schwarze Peter übrig, und der Hohn der Spieler.

Wenn wir in dieses Leben geboren werden, und an den Spieletisch des Lebens treten, dann haben wir zuerst nur eine Aufgabe, zuzuschauen, und von unseren Eltern zu lernen wie das Spiel gespielt wird. Im Kindergarten, und dann später in der Schule, erhalten wir dann noch eine Ausbildung, speziell für Verlierer, in der uns haargenau erklärt wird, wie wir zu spielen haben. Doch auch in der Freizeit geht das Training weiter. Mit Fernsehen, Nintendo, Smartphone, Internet und soziale Netzwerke. Alles nur dazu geschaffen, um uns im Umgang mit dem Spiel zu formen, und auf den Weg zu bringen ein wahrer Luser zu werden.

Haben wir einmal etwas nicht verstanden, oder es kommt uns seltsam vor, haben wir ja unsere Freunde oder unsere Eltern, die wir fragen können. Diese kennen das Spiel und deren Regeln sehr genau, jedenfalls behaupten sie das. Ihre Gewinnquote jedoch spricht da eine ganz andere Sprache. Woher sollten sie denn auch ihr Wissen herhaben, hatten sie doch selbst nur Eltern, die zumeist noch nicht einmal ahnten, dass es so etwas wie das Spiel des Lebens überhaupt gibt, geschweige deren Regeln.

Wer hat denn aber nun diese Regeln aufgestellt, und zwingt Jedermann mitzuspielen.

OK, es gibt ein paar Ausnahmen von misstrauischen Menschen, die versucht haben auszusteigen, und ihr eigenes Spiel zu spielen. Aber diese Eigenständigkeit wird am großen Spielertisch nicht gern gesehen, und mit Konsequenzen geahndet. Das geht von Verachtung über Gefängnis bis zum Tot. Und da kein Mensch ohne die Gesellschaft der Anderen leben kann, finden sich diese Außenseiter früher oder später resigniert am großen Spieltisch wieder ein.

Doch wer hat die Regeln nun gemacht? Da hätten wir zuerst einmal Gott, oder das was wir uns unter den Begriff Gott vorstellen.

Wie viele Götter gibt es?

Man kann davon ausgehen, dass die Monotheisten, die auf die mosaischen Gesetze aufbauen und deren Überbringer den Propheten, also Juden, Christen, Muslime, und ihre Sekten, an den gleichen Schöpfergott glauben.

Weltweit aber gibt es wohl über 3000 Götter, die sehr verschieden sind, männlich, weiblich, geschlechtsneutral oder nur im Verbund mit anderen Göttern. Bei den Hindus kann man sich zusätzlich noch alles Mögliche als Gott ausdenken. Auch Glücksbringer und Amulette werden wie Götter behandelt, so wie Sonne, Mond und eine Unzahl von Sternen.

Noch wilder geht es dann im Glauben zu. So kann ein und derselbe Gott vielen verschiedenen Religionen zugewiesen werden. Wer nun aber sagt, er glaube an gar nichts, gehört eindeutig zur Gruppe der Nichtgläubigen, und die unterscheiden sich alleine dadurch, dass sie von keiner enggesetzlichen Struktur der Religionsgemeinschaft geprägt sind.

All dieses Glauben birgt nicht den leisesten Funken eines Wissens in sich. Da sollten sich alle Gläubigen einmal einig sein. Bei Gericht hätte die Aussage: „Ich glaube das mein Gott der alleinig richtige ist“, keine Aussagekraft.

Nehmen wir einmal an, dass der Schöpfer aller Dinge, aus einer Laune von Einsamkeit heraus und weil er es kann, sich die Engel erschaffen hätte. Diese waren vollkommen in ihrer Schöpfung, und sehr mächtig. Doch fühlten sich einige unter ihnen unterqualifiziert in ihrer Tätigkeit, die ganze Zeit nur den Schöpfer zu dienen und zu preisen. Besonders sein mächtigster Erzengel, genannt Luzifer, oder Träger des Lichtes, kam auf die Idee sich mit Gott gleich zu stellen, ja er wollte größer sein als der Schöpfer selbst.

Wie viele Engel schuf Gott einst?

Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war vieltausendmal tausend;

Offenbarung 5,11

Und ich sah und hörte wie eine Stimme von vielen Engeln rings um den Thron und von den Tieren und den Ältesten, und ihre Zahl war zehntausendmal Zehntausende und tausendmal Tausende,

Textbibel 1899.

Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war viel tausendmal tausend.

Modernisierter Text.

Wie auch immer, wir lesen hier von einigen Millionen. Zu denen, die Gott dienen, kommt dann noch die Zahl der gefallenen Engel hinzu. Diese sind es, mit denen wir es hier auf der Erde zu tun haben. Man kann davon ausgehen, dass der größte Teil der Menschen friedlich ist, und seine Ruhe haben will. So wurde er über viele Generationen gezüchtet. Schlicht im Geist, unwissend durch speziell für ihn entwickelte Bildung, und hauptsächlich daran interessiert seinen eigenen Interessen nachzujagen, wobei nach Saufen und Fressen der Sex Trieb der am stärksten Ausgeprägte ist.

Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!“

1.Mose 1.28

Wenn es also nur Menschen auf diesem Planeten gäbe, kann man davon ausgehen, dass das Spiel des Lebens zwar langweiliger, aber bei weitem nicht so kriminell wäre. Es ist Satan und seine Mannschaft, die uns hier verarschen, und mit uns ihre Spielchen treiben. Dabei gehen sie geschickt vor, so dass es aussieht, als ob allein der Mensch dem Menschen all das antut. Da sie nicht dafür geschaffen wurden, schöpferisch tätig zu sein, stacheln sie die labilen Menschen mit allerlei Versprechungen an, die abscheulichsten Sachen zu erfinden, und dann auch zu benutzen. Zeit sich diese Beulenpest einmal unter die Lupe zu nehmen.

Dämonen sind gefallene Engel

“Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, der Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen.”

Offenbarung 12,9

Die Bibel zeigt an, dass die Dämonen gefallene Engel sind. Engel, die mit dem Teufel zusammen gegen Gott rebelliert haben. Satans Fall aus dem Himmel wird in Jesaja 14, 12-15 und Hesekiel 28,12-15 beschrieben.

Offenbarung 12,4 scheint auszusagen, dass Satan ein Drittel der Engel mit sich genommen habe, als er sündigte.

Judas 6 erwähnt Engel, die gesündigt haben. Daher ist es wahrscheinlich, dass Dämonen gefallene Engel sind, die Satan in Sünde gegen Gott folgten.

Satan und seine Dämonen sind darauf bedacht, all diejenigen, die Gott folgen und ihn verehren zu zerstören und zu täuschen. 1. Petrus 5,8; 2. Korinther 11,14-15.

Die Dämonen werden als böse Geister beschrieben. Matthäus 10,1,

unreine Geister. Markus 1,27,

und Engel Satans. Offenbarung 12,9.

Satan und seine Dämonen täuschen die Welt. 2. Korinther 4,4,

attackieren Christen. 2. Korinther 12,7; 1. Petrus 5,8,

und kämpfen gegen die heiligen Engel. Offenbarung 12,4-9.

Dämonen sind geistige Wesen, können aber in körperlicher Form erscheinen. 2. Korinther 11,14-15.

Die Dämonen / gefallenen Engel sind Feinde Gottes – aber sie sind besiegte Feinde.

Größer ist er, der in uns ist, als die die in der Welt sind

Johannes 4,4.

Wenn man erlebt, in welchem Ausmaß auf der Erde dämonische Mächte die Oberhand zu haben scheinen, und in welchem epidemischen Masse die Fälle von Besessenheit zunehmen, könnte man es mit der Angst bekommen.

Nun die Kernfrage: Warum vernichtet der Schöpfer nicht diese Brut, diesen Auswurf, diese Ausgeburt der Hölle. Engel sind geistige Wesen, und es scheint so als ob es dem Schöpfer wiederstrebt etwas einmal Geschaffenes wieder zu vernichten. Auf jeden Fall sperrt er sie lieber auf die Erde und wartet bis zum jüngsten Gericht.

Was stellen sich Menschen unter Engeln vor?

Bestimmte Begriffe erzeugen in uns bestimmte Vorstellungen, zum Beispiel: Gespenster, Geister, Dämonen, Totengeister, Feen, Kobolde, Zwerge, Teufel, Engel, Ufos.

Die meisten Menschen glauben zwar nicht, dass es so etwas gibt, das hält sie aber nicht davon ab, jede Menge Bücher darüber zu kaufen, ganz abgesehen von den Märchenbüchern für Kinder. Manche probieren sogar, ob es funktioniert, wenn man Geister beschwört.

Doch kein Mensch würde ganze Filmserien über „Engel auf Erden“ und Ufos, über Mysterien und „Akte X“ produzieren, wenn sich Andere das nicht ansehen würden. Aber warum sehen die sich das an, wenn sie doch nicht daran glauben? Sind es für sie nur schöne Märchen wie die technischen Fiktionen von „Raumschiff Enterprise“, „Krieg der Sterne“, „Star Wars“ oder die „Unendliche Geschichte“?

Für Menschen, die an die Beseeltheit der Natur glauben, ist die Existenz von engelähnlichen Wesen eine Selbstverständlichkeit. Engel, Geister, Gespenster und gottähnliche Wesen spielen in ihrer Kultur eine große Rolle. Unsere westliche Kultur war Jahrhunderte lang vom Christentum geprägt. Von daher haben die Leute natürlich immer geglaubt, dass es Engel, aber auch böse Geister und Dämonen gibt. Interessant ist nur, wie sie sich diese Wesen vorstellten. Was haben sich die großen Künstler gedacht, wenn sie Engel darstellten? Die Engel in den Mosaiken und Bildern der ersten Jahrhunderte sind alles andere als lieblich und gemütlich. Es sind grandiose, unheimliche Gestalten. Man bekommt den Eindruck von dem übermächtigen Einbruch einer anderen Dimension in die Welt der Sichtbarkeit.

Auf diesen Bildern sind Engel durchweg männliche Gestalten. Auf dem Wandbild des berühmten Isenheimer Altars zum Beispiel wird der Engel, der vom Himmel herab die Geburt von Christus verkündigt, mit einem Vollbart als Zeichen seiner Männlichkeit ausgestattet.

Um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert gibt es immer noch Bilder, in denen der Engel der große und herrliche Bote Gottes ist, der die Botschaft von dem unerhört Neuen bringt. Gleichzeitig aber finden wir Bilder, die Engel zu idyllischen Gestalten verklären und liebliche Mädchen aus ihnen machen.

In der Renaissance tauchen dann die Putten auf, diese „Engelein“, die zur unendlich wiederholten Dekoration in kirchlichen Räumen wurden. Schon bei Raphael bestehen sie fast nur aus Kopf und Flügeln.

Die Bibel spricht anders von Engeln. Dort sind Engel nicht lieblich, sondern gefährlich heilig. Sie verursachen bei Menschen fast immer ein großes Erschrecken und manchmal Todesangst. Zuweilen erschienen sie in solcher Herrlichkeit, dass selbst ein Apostel wie Johannes zwei Mal in Versuchung kam, sie anzubeten.

In der Bibel werden Engel ungefähr 280 Mal erwähnt. Ihre Existenz ist eine Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig warnt die Bibel aber davor, sich zu viel mit ihnen zu beschäftigen und sich von ihnen faszinieren zu lassen.

Was unterscheidet Engel von Menschen?

Engel sind keine Rasse wie die Menschen, die alle von Adam und Eva abstammen. Engel haben nicht die Fähigkeit der Vermehrung; sie wurden alle individuell von Gott geschaffen.

Durch sein Wort hat Gott die Engel erschaffen.

Ps. 148,2.5

Sie heiraten nicht, und sie sterben auch nicht.

Matthäus, Kapitel 22, 30; Lukas, 20,36.

Darum sind sie immer in derselben, riesigen Anzahl vorhanden. Es gibt Myriaden (Zehntausende) von Engeln. Da dies die größte Zahl der griechischen Sprache war, heißt das praktisch: unzählig.

Welche Ordnungen gibt es unter den Engeln?

Engel ist nicht gleich Engel. Einige werden in der Bibel sogar namentlich genannt, zusammen mit ihren ganz speziellen Aufgaben: Michael, der Engelfürst oder Erzengel, kämpft auch gegen den Teufel.

Judas, Vers 9.

Dann brach im Himmel ein Krieg aus: Der Engelfürst Michael kämpfte mit seinen Engeln gegen den Drachen. Der Drache und seine Engel wehrten sich, aber sie konnten nicht standhalten. Von da an war für ihn und seine Engel kein Platz mehr im Himmel.

Offb. 12,7

Gabriel überbringt gute Botschaften. Als Elisabet im sechsten Monat schwanger war, sandte Gott den Engel Gabriel nach Galiläa in eine Stadt namens Nazaret zu einer jungen Frau, die Maria hieß.

Lk. 1,26

Cherubim sind vermutlich die höchsten Engelwesen, werden selbst aber nicht Engel genannt. Sie besitzen unbeschreibliche Kraft und Schönheit und umgeben den Thron Gottes. Geschnitzte Abbilder von ihnen breiteten ihre Flügel über die Bundeslade Israels aus, und bildeten im Tempel die sichtbare Basis für den unsichtbaren Thron Gottes.

Sogenannte Seraphim werden beim Propheten Jesaja extra erwähnt.

Auf persönliche Schutzengel lässt zum Beispiel die Erzählung von der Befreiung des Petrus schließen. Apostelgeschichte, Kapitel 9.

Satan, im Neuen Testament auch Teufel genannt, war einstmals vermutlich der höchste Engel. Er wollte höher sein als Gott. Ihm folgte eine große Zahl von Engeln, heute Dämonen genannt.

Sie treten verkleidet auf, wie wenn sie noch die ursprünglichen Lichtgestalten wären.

  1. Korinther, Kapitel 11.

Wie sollen Menschen mit Engeln umgehen?

Engel dürfen nicht angebetet werden.

Kol 2,18; Offb. 19,10; 22,9

Da wir es hier auf der Erde hauptsächlich mit den abgefallenen Engeln zu tun haben, sollten wir uns davor hüten mit ihnen Kontakt aufzunehmen, geschweige sie anzubeten. Die Engel sind Diener Gottes und beten nur ihn an, sie dürfen niemals angebetet werden.

Offb. 22,8-9

Anders die Abfallengel und Dämonen die hier herumschwirren. Sie gieren nach Anbetung, siehe die Versuchungsgeschichte Jesu.

Kol. 2,18

Sie versprechen Reichtum und Macht und nehmen als Gegenleistung Besitz vom Anbeter.

Hatte auch Jesus mit Engeln zu tun?

Vor und bei seiner Geburt. Matthäus, Kapitel 1 und 2; Lukas, Kapitel 1 und 2,

Bei seiner Versuchung in der Wüste. Matthäus, Kapitel 4; Lukas, Kapitel 4

Wenn er in Gethsemane, vor seiner Kreuzigung, im Gebet ringt. Lukas, Kapitel 22,

Bei seiner Auferstehung am Ostermorgen. Matthäus, Kapitel 28

Bei seiner Himmelfahrt. Apostelgeschichte, Kapitel 1.

Das Neue Testament spricht auch davon, dass Jesus wiederkommen wird. Und auch dieses Ereignis wird von Engeln begleitet sein.

Matthäus, Kapitel 24.

Zusammenfassung

Engel, Dämonen oder was da immer in der geistigen Welt umherirrt, kann nicht sterben, wird nicht krank, hat keinen Körper und somit auch keine Sinnesorgane wie wir Menschen sie besitzen. Es stellt sich die Frage ob sie überhaupt eine Gemütsregung kennen. Um dieser Einöde zu entfliehen, besetzen sie einen menschlichen Körper, wenn immer sie die Gelegenheit dazu haben und eingeladen werden. Diese Einladung geschieht nicht nur in den schwarzen Messen und im Drogenaccess. Eine erste Kontaktaufnahme kann allein schon durch den unstillbaren Hunger nach Macht, Ruhm und Reichtum sein, oder den alles verzehrenden Hass auf eine bestimmte Person. Dann kommen sie angekrochen, diese kleinen Scheißer, und bieten selbstlos ihre Hilfe an. Einmal angenommen wird man sie nicht wieder los, sie sind wie die Krätze.

Doch sie haben keine Macht uns Menschen einfach zu übernehmen.

Johann Wolfgang von Goethe schreibt dazu in der Tragödie Faust

  • Faust: Es klopft? Herein! Wer will mich wieder plagen?
  • Mephistopheles: Ich bin‘s.
  • Faust: Herein!
  • Mephistopheles: Du musst es dreimal sagen.
  • Faust: Herein denn!
  • Mephistopheles: So gefällst du mir. Und so weiter.

Es gibt also eine Art Barriere, die uns beschützt, wenn wir einmal unsere Kontrolle verlieren und uns etwas voreilig wünschen. Es muss dreimal gesagt werden.

Dann aber amüsieren sie sich auf unsere Kosten, und egal wozu sie uns anstiften, sie gehen immer straffrei aus. Durch uns Lügen und Morden sie, und verwüsten genüsslich den ganzen Planeten. Sie haben sich eine Elite von Industriemanagern, Bankern und Politikern aufgebaut, mit den sie den ganzen Planeten terrorisieren. Man kann davon ausgehen, dass alle Mitmenschen die etwas zu sagen haben, oder eine Scheinmacht besitzen, auch von ihnen besetzt sind. Dazu gehören auch Berühmtheiten und Spitzensportler, ganz speziell auch Autoren, Filmemacher, Schauspieler, Songschreiber und die Musiker die mit ihren Satanischen Bands den Geist der Jugend zumüllen.

Also, warum wurden wir mit diesen Scheißhäusern zusammen auf die Erde verbannt. Das kann ja wohl nicht nur wegen eines Vergehens im Paradies gewesen sein, dazu noch von dem listigsten Affenarsch Luzifer persönlich eingefädelt. Oder sind wir Menschen nur dazu erschaffen worden, damit sich diese stinkenden Giftmorcheln mit und in uns austoben können. Hier und jetzt sieht es jedenfalls ganz so aus als ob wir nur eine Zucht hirnloser Zombies sind, die jederzeit auf einander losgehen und sich totschlagen, wann immer es den Mistviechern einfällt.

All der Glaube und Aberglaube, über Götter und Dämonen, Himmel und Hölle, Schöpfer und Satan, beruht aber nur auf Überlieferungen und von Menschen verfassten Texten. Nirgends wo gibt es auch nur den kleinsten Beweis seiner Existenz. Also, ich bin schon sehr gespannt wie die andere Seite des Lebens nach dem Tod aussieht. Ich komme wieder und werde berichten.

Hier noch ein paar Schoten über die Güte des Gottes Jahwe der hier auf der Erde sein Unwesen treibt.

Erschreckende Bibelzitate

„Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?“

  1. Mose 31,14-15

„So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasset für euch leben.“

  1. Mose 31,17-18

„Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, …“

  1. Mose 21,18-21

„Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; …“

  1. Mose 22,23-24

„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; …“

  1. Mose 20,13

„Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.“

  1. Mose 22,17

„Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!“

Psalm 137,9

„Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! …“

Psalm 139,19

„So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.“

  1. Samuel 15,3

„Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

Jesaja 13,16

„Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrigbleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten.“

  1. Mose 2, 34-35

„Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte.“

Josua 11,14

„Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, …“

  1. Mose 20,16-17

„Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst sie nicht schonen …“

  1. Mose 7,16

„Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott.“

  1. Mose 7,20-21
  1. Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will,
  2. so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes
  3. und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold.
  4. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte. 5. Mose 22,18-21
  5. Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise.
  6. So komm, lass uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, dass wir Nachkommen schaffen von unserem Vater.
  7. Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward es nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.
  8. Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Lass uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, dass du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater.
  9. Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er wurde nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand.

Mose 19 31-35

„Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander.“

  1. Mose 7,22

Du wirst die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird.

  1. Mose 28,53

Absalom aber gebot seinen Leuten: Seht darauf, wenn Amnon guter Dinge wird vom Wein und ich zu euch spreche: Schlagt Amnon nieder, so sollt ihr ihn töten. Fürchtet euch nicht, denn ich hab’s euch geboten; seid nur getrost und geht tapfer dran! So taten die Leute Absaloms.

  1. Samuel 13,28

Wenn ihr zu mir (Jehu) haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir (…)

  1. Könige 10,6

So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.

  1. Mose 32,27

So wie der Herr seine Freude daran hatte, auch Gutes zu tun und euch zahlreich zu machen, so wird der Herr seine Freude daran haben, euch auszutilgen und euch zu vernichten.

  1. Mose 28,63

Denn du hast’s heimlich getan, ich aber will dies tun vor ganz Israel und im Licht der Sonne.

Samuel 12,12

…und Absalom ging zu den Nebenfrauen seines Vaters vor den Augen ganz Israels.

2.Samuel 16,22

Als aber David heimkam, seinem Haus den Segensgruß zu bringen, ging Michal, die Tochter Sauls, heraus ihm entgegen und sprach: Wie herrlich ist heute der König von Israel gewesen, als er sich vor den Mägden seiner Männer entblößt hat, wie sich die losen Leute entblößen!

2.Samuel 6,20

Simson ging nach Gaza und sah dort eine Hure und ging zu ihr.

Richter 16,1

Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze 5und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in das Korn der Philister laufen und zündete so die Garben samt dem stehenden Korn an und Weinberge und Ölbäume.

Richter 15,4

Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie ein Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase

Besser im Winkel auf dem Dach wohnen als mit einem zänkischen Weibe zusammen in einem Hause

Der Mund unzüchtiger Weiber ist eine tiefe Grube; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.

Die Sprüche Salomos

Und als er den Weg hinan ging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern.

2.Könige 2,23

So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne.

2.Samuel 12,11

Und als diese zu ihm brachte, damit er esse, ergriff er Tamar und sprach zu ihr: Komm meine Schwester, lege dich zu mir! (…) Aber er wollte nicht auf sie hören und ergriff sie und überwältigte sie und wohnte ihr bei. Und Amnon wurde ihrer überdrüssig, so dass sein Widerwille größer war als vorher seine Liebe. Und Amnon sprach zu ihr: Auf, geh deiner Wege!

Samuel 13,11

Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch nichts von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; aber diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Dachs gekommen.

  1. Mose 19,8

Gott frisst die Völker, die ihm Feind sind, er zermalmt ihre Knochen.

4.Mose 24,8

Aber das Volk darin führte er (David) heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.

2.Samuel 12,31

  1. Und sprach zu ihm: Geh durch die Stadt Jerusalem und zeichne mit einem Zeichen an der Stirn die Leute, die da seufzen und jammern über alle Gräuel, die darin geschehen.
  2. Zu den anderen Männern aber sprach er, so dass ich es hörte: Geht ihm nach durch die Stadt und schlagt drein; eure Augen sollen ohne Mitleid blicken und keinen verschonen.
  3. Erschlagt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Frauen, schlagt alle tot; aber die das Zeichen an sich haben, von denen sollt ihr keinen anrühren. Fangt aber an bei meinem Heiligtum! Und sie fingen an bei den Ältesten, die vor dem Tempel waren.
  4. Und er sprach zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; dann geht hinaus! Und sie gingen hinaus und erschlugen die Leute in der Stadt.

Hesekiel 9,4-7

Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

Hosea 14,1

Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.

  1. Mose 6,17

Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe.

  1. Mose 7,4
  1. Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden und alle Menschen.
  2. Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb.
  3. So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt.
  4. Mose 7,21-23
  1. Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der HERR dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war.
  2. Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,
  3. und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer.
  4. Warum habt ihr die Weiber leben lassen?
  5. So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
  6. aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.
  7. Desgleichen Menschenseelen, 16000 Seelen, davon wurden dem HERRN 32 Seelen.
  8. Mose 31,7-40
  1. Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du hier noch einen Schwiegersohn und Söhne und Töchter und wer dir sonst angehört in der Stadt, den führe weg von dieser Stätte.
  2. Denn wir werden diese Stätte verderben, weil das Geschrei über sie groß ist vor dem HERRN; der hat uns gesandt, sie zu verderben.
  3. Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war. 1. Mose 19,12-24
  4. Aber am dritten Tage, als sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs Simeon und Levi, die Brüder der Dina, ein jeder sein Schwert und überfielen die friedliche Stadt und erschlugen alles, was männlich war,
  5. und erschlugen auch Hamor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon.
  6. Da kamen die Söhne Jakobs über die Erschlagenen und plünderten die Stadt, weil man ihre Schwester geschändet hatte,
  7. und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war und alle ihre Habe; alle Kinder und Frauen führten sie gefangen hinweg und plünderten alles, was in den Häusern war.
  8. Mose 34,25-28
  1. Als nun Mose sah, dass das Volk zuchtlos geworden war – denn Aaron hatte sie zuchtlos werden lassen zum Gespött ihrer Widersacher -,
  2. trat er in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer dem HERRN angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levi.
  3. Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum anderen und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten.
  4. Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.
  5. Da sprach Mose: Füllet heute eure Hände zum Dienst für den HERRN – denn ein jeder ist wieder seinen Sohn und Bruder gewesen -, damit euch heute Segen gegeben werde.
  6. Mose 32,25-29
  1. Und Mose sprach: So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen,
  2. und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter ihrer Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh.
  3. Und es wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, wie nie zuvor gewesen ist noch werden wird;
  4. aber gegen ganz Israel soll nicht ein Hund mucken, weder gegen Mensch noch Vieh, auf dass ihr erkennt, dass der HERR einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel.
  5. Mose 11,4-7
  1. Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron saß, bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs.
  2. Da stand der Pharao auf in derselben Nacht und alle seine Großen und alle Ägypter und es ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter war.
  3. Mose 12,29-30
  1. Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag.
  2. Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde.
  3. Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte.
  4. Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager.
  5. Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so dass er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte.

4.Mose 15,32-36

  1. Scheidet euch von dieser Gemeinde, dass ich sie plötzlich vertilge.
  2. Und als er diese Worte hatte alle ausgeredet, zerriss die Erde unter ihnen
  3. und tat ihren Mund auf und verschlang sie mit ihren Häusern, mit allen Menschen, die bei Korah waren, und mit aller ihrer Habe;
  4. und sie fuhren hinunter lebendig in die Hölle mit allem, was sie hatten, und die Erde deckte sie zu, und kamen um aus der Gemeinde.
  5. Und ganz Israel, das um sie her war, floh vor ihrem Geschrei, denn sie sprachen: Dass uns die Erde nicht auch verschlinge!
  6. Dazu fuhr das Feuer aus von dem HERRN und fraß die 250 Männer, die das Räucherwerk opferten.

4.Mose 16,20-35

  1. Am andern Morgen aber murrte die ganze Gemeinde der Israeliten gegen Mose und Aaron, und sie sprachen: Ihr habt des HERRN Volk getötet.
  2. Und als sich die Gemeinde versammelte gegen Mose und Aaron, wandten sich zu der Stifthütte: Und siehe, da wurde sie bedeckt von der Wolke, und die Herrlichkeit des HERRN erschien.
  3. Und Mose und Aaron gingen hin vor die Stiftshütte.
  4. Und der HERR redete mit Mose und sprach:
  5. Hebt euch hinweg aus dieser Gemeinde; ich will sie im Nu vertilgen! Und sie fielen auf ihr Angesicht.
  6. Und Mose sprach zu Aaron: Nimm die Pfanne und tu Feuer hinein vom Altar und lege Räucherwerk darauf und geh eilends zu der Gemeinde und schaffe für sie Sühne; denn der Zorn ist von dem HERRN ausgegangen, und die Plage hat angefangen.
  7. Und Aaron tat, wie ihm Mose gesagt hatte, und lief mitten unter die Gemeinde; und siehe, die Plage hatte schon angefangen unter dem Volk. Da räucherte er und schaffte Sühne für das Volk
  8. und stand zwischen den Toten und den Lebenden. Da wurde der Plage gewehrt.
  9. Die aber gestorben waren an der Plage, waren vierzehntausendsiebenhundert, außer denen, die mit Korach starben.

4.Mose 17,6-14

  1. Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem HERRN auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des HERRN von Israel wende.
  2. Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Töte ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor gehängt haben.
  3. Und es wurden getötet in der Plage 24.000.

4.Mose 25,4-9

  1. Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein, und es gab keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig Städte, die ganze Gegend von Argob, das Königreich Ogs von Baschan,
  2. außer Städte, die befestigt waren mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, außerdem sehr viele offene Städte:
  3. Und wir vollstreckten den Bann an ihnen, gleichwie wir an Sihon, dem König von Heschbon, taten. An allen Städten vollstreckten wir den Bann, an Männern, Frauen und Kindern.
  4. Aber alles Vieh und die Beute aus den Städten raubten wir für uns.
  5. Mose 3,3-7
  1. Und da ihr Herz nun guter Dinge war, siehe, da kamen die Leute der Stadt, böse Buben, und umgaben das Haus und pochten an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: Bringe den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, dass wir ihn erkennen.
  2. Aber der Mann, der Hauswirt, ging zu ihnen heraus und sprach zu ihnen: Nicht, meine Brüder, tut nicht so übel; nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, tut nicht eine solche Torheit.
  3. Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser ein Kebsweib; die will ich euch herausbringen. Die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihr, was euch gefällt; aber an diesem Mann tut nicht eine solche Torheit.
  4. Aber die Leute wollten ihm nicht gehorchen. Da fasste der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. Die erkannten sie und trieben ihren Mutwillen an ihr die ganze Nacht bis an den Morgen; und da die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen.
  5. Da kam das Weib hart vor morgens und fiel nieder vor der Tür am Hause des Mannes, darin ihr Herr war, und lag da, bis es licht ward.
  6. Da nun ihr Herr des Morgens aufstand und die Tür auftat am Hause und herausging, dass er seines Weges zöge, siehe, da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.
  7. Er aber sprach zu ihr: Stehe auf, lass uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da nahm er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort.
  8. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer und fasste sein Kebsweib und zerstückelte sie mit Gebein und mit allem in zwölf Stücke und sandte sie in alle Grenzen Israels.
  9. Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen, seit der Zeit die Kinder Israels aus Ägyptenlang gezogen sind, bis auf diesen Tag. Nun bedenkt euch über dem, gebt Rat und sagt an!

Richter 19,22-30

  1. Da sandte die Gemeinde zwölftausend streitbare Männer dorthin und gebot ihnen: Gehet hin und schlagt mit der Schärfe des Schwerts die Bürger von Jabesch in Gilead mit Weib und Kind.
  2. Doch so sollt ihr tun: An allem, was männlich ist, und an allen Frauen, die einem Mann angehört haben, sollt ihr den Bann vollstrecken!
  3. Und sie fanden bei den Bürgern von Jabesch in Gilead vierhundert Mädchen, die Jungfrauen waren und keinem Mann angehört hatten. Die brachten sie ins Lager nach Silo, das da liegt in Lande Kanaan.

Richter 21,10-12

So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.

1.Samuel 15,3

Er schlug auch die Moabiter und ließ sie sich auf den Boden legen und maß sie mit der Messschnur ab; er maß zwei Schnurlängen ab, so viele tötete er, und eine volle Schnurlänge, so viele ließ er am Leben. So wurden die Moabiter David untertan, dass die ihm Abgaben bringen mussten.

2.Samuel 8,2

Dies sind die Namen der Helden Davids: Jischbaal, der Hachmoniter, der Erste unter den Dreien; der schwang seinen Spieß über achthundert, die auf einmal erschlagen waren.

2.Samuel 23,8

  1. Da nahm Jael, die Frau Hebers, einen Pflock von dem Zelt und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Pflock durch seine Schläfe, dass er in die Erde drang. Er aber war ermattet in einen tiefen Schlaf gesunken. So starb er.
  2. Als aber Barak Sisera nachjagte, ging ihm Jael entgegen und sprach zu ihm: Komm her! Ich will dir den Mann zeigen, den du suchst. Und als er zu ihr hereinkam, lag Sisera tot da, und der Pflock steckte in seiner Schläfe.

Richter 4,21-22

Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.

Richter 15,15

  1. Da kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen.
  2. Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel.
  3. Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger herbei und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erschlagen. Da durchstach ihn sein Waffenträger und er starb.

Richter 9,52-54

Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

Hosea 14,1

und ging dem israelitischen Mann noch hinein in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren Bauch. Da hörte die Plage auf von den Kindern Israel.

  1. Mose 25,7
  2. Und er umfasste die zwei Mittelsäulen, auf denen das Haus ruhte, die eine mit seiner rechten und die andere mit seiner linken Hand, und stemmte sich gegen sie
  3. und sprach: Ich will sterben mit den Philistern! Und er neigte sich mit aller Kraft. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war, so dass es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.

Richter 16,29-30

Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.

1.Samuel 18,27

Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.

1.Samuel 15,33

Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.

2.Samuel 12,31

  1. Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen:
  2. So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und lass uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.

2.Könige 28,29

  1. Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so dass die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten.
  2. Als sie aber hingingen, um sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Schädel und ihre Hände.
  3. Und sie kamen zurück und sagten es Jehu an. Er aber sprach: Das ist’s, was der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen,
  4. und der Leichnam Isebels soll wie Mist auf dem Felde im Gefilde von Jesreel, dass man nicht sagen könne: Das ist Isebel.

2.Könige 9,33

  1. Da schrieb er einen zweiten Brief an sie, der lautete: Wenn ihr zu mir haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir morgen um diese Zeit nach Jesreel. Es waren aber siebzig Söhne des Königs, und die Großen der Stadt erzogen sie.
  2. Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne und schlachteten die siebzig und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie zu Jehu nach Jesreel.
  3. Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis morgen. 2.Könige 10,6-8
  4. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerstückelte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.

Richter 19,29

  1. so soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will’s als Brandopfer darbringen.
  2. Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter.
  3. Und er tat ihr, wie er gelobt hatte.

Richter 11,31-39

Nach ihm kam Schamgar, der Sohn Anats. Der erschlug sechshundert Philister mit einem Ochsenstecken, und auch er errettete Israel.

Richter 3,31

  1. Aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen.
  2. Und man brachte ihn nach Jerusalem, dort starb er.

Richter 1,7-8

Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen.

Richter 19,25

Aber auch im Neuen Testament geht es rund

Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes und esst das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!

Offenbarung 19,18

  1. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht.
  2. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.
  1. Johannes 10-11

Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.

Matthäus 13,41

  1. Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau
  2. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz.
  3. Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann.
  4. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

1.Korinther 11,3-9

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

Matthäus 10,34

Ich aber sage euch: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nichts hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

Lukas 19,26

  1. Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedeckten Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.
  2. Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken.
  3. Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen.
  4. Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet.
  5. Korinther 11

„… Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.“

Petrusbrief 2,20

„… freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt“.

Petrusbrief 4,13

Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

Lukas 14,26

Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!

Lukas 19,27

  1. Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.
  2. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva.
  3. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.
  4. Sie wird aber selig erden dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.

Timotheus 2,11

„Meinet ihr, dass ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei und zwei wider drei. Es wird sein der Vater wider den Sohn, und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter, und die Tochter wider die Mutter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter, und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.“

Lukas 12,51-53

Das sind Zitiert nach der Lutherbibel, revidierte Fassung 1984, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 2002.

Epilog

Wenn man all diese Sachen berücksichtigt, wird man verstehen das ein wahrer Gläubiger beim Spiel des Lebens lügen, betrügen, stehlen und morden sollte, will er ein guter Nachfolger Gottes sein. Denn die Bibel beschreibt ja wie sein Gott so vorgeht. Dann kann man auch die Machenschaften der sogenannten Elite und deren Politik besser verstehen.

Elite heißt wörtlich übersetzt. Auswahl, Ausgewählte. Unter der „Elite“ der Gesellschaft oder einer Gruppe versteht man die Besten, Fähigsten, Klügsten. Eine Elite-Schule ist eine Schule mit – angeblich – höchsten Ansprüchen und den – angeblich – besten Schülern.

Die Geier dieser Welt haben sich diesen Namen unter den Nagel gerissen, denn sie entsprechen so gar nicht der Bedeutung. Dafür sind sie aber seit Generationen an der Macht, und treffen in ihren Logen auf ihren Häuptling, Luzifer und seinen Schmeißfliegen. Das einfache Volk geht stattdessen in die Kirchen, Tempel und Moscheen, um da dem gleichen Typen Weihrauch schwenkend zu huldigen. Für dieses verblödete Volk sind auch die zehn Gebote geschrieben. Darum geht es ausnahmslos um:“ Du sollst nicht lügen, stehlen, töten.“

Gute Gesetze auf den ersten Blick, wenn die Betonung nicht auf „du“ liegen würde. Der Umkehrschluss lautet nämlich, „du nicht, wir schon“. Und so sind die Spielregeln auch verteilt. Alles was die sogenannte Elite macht, das darfst du noch lange nicht. Und zur Auslegung und Interpretation dieser ziemlich einfach zu verstehenden Spielanweisungen gibt es Millionen von Anwälten, die Milliarden damit verdienen, zu beweisen, dass der kleine Spieler dem großen Spieler seinen Gewinn abzutreten hat, egal wie das Spiel grade steht.

Die Reichen haben sich ihren Reichtum durch ihre Boshaftigkeit erwirtschaftet, und bekommen jede Menge Bonuspunkte für jede Gemeinheit, die sie sich weiter ausdenken; und werden von den Einfältigen dafür auch noch bewundert.

Und wie soll das jetzt weitergehen, und was machen wir mit diesen Erkenntnissen?

Doch Tag und Stunde von diesen Ereignissen weiß niemand, nicht einmal die Engel im Himmel oder der Sohn selbst; nur der Vater weiß es.

Mt. 24,36.

»Heil einer Religion, die dem leidenden Menschengeschlecht in den bitteren Kelch einige süße, einschläfernde Tropfen goss, geistiges Opium, einige Tropfen Liebe, Hoffnung und Glauben!«

Heinrich Heine 1840

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Machtbesessenheit

5.28   Machtbesessenheit

Im Gegensatz zu Gott, der ja laut Bibel Omnipräsenz besitzt, ist Satan auf die Informationen von Informanten angewiesen. Omnipräsenz bedeutet, überall in Echtzeit anwesend zu sein und alles zu erfassen. Informanten dagegen sind unzuverlässig in der Aussage, meistens verlogen, um ihre Vorteile zu wahren, und vor allem langsamer als die Echtzeit.

So ist ein Ziel Satans, schneller an Informationen zu kommen, wenn er diesen Haufen Menschen einigermaßen beherrschen will. Gott der Schöpfer hat seinen Heiligen Geist, mit dem er allmächtig und omnipräsent ist, und Satan seinen unheiligen Geist in Form des Computers.

Früher war er allein auf die Kirche angewiesen, wo seine Priester durch die Ohrenbeichte im Beichtstuhl, die Geheimnisse der in Angst und Schrecken gehaltenen Gemeindemitglieder ausspionieren konnten. Für diese Gefälligkeit durften sich die großen Kirchen, allen voran die Römisch-Katholische, all den Reichtum zusammenrauben, deren sie leibhaft werden konnten.

Dann, vor wenigen Jahrzehnten, erst mit der Erfindung des Computers, fand ein langsamer Machtwechsel statt. Junge Sklaven schraubten in Garagen elektronische Zählmaschinen zusammen, und wurden dafür über Nacht mit unvorstellbarem Reichtum belohnt. So besitzt allein Bill Gates ca. 80 Milliarden Dollar, Steve Jobs (verstorben) 7 Milliarden Dollar. Jeder noch so arme Irre aus der IT Branche, der die passenden Ideen hat und sie zu vermarkten versteht, wird fürstlich belohnt.

Natürlich sind die paar Milliarden nur Peanuts, zu dem was die wirklich reichen Familien besitzen. Das Interessante daran ist nur, dass diese Kids ihr Vermögen in nur wenigen Jahren gemacht haben.

Das unglaubliche Vermögen der Familie Rothschild

Aufgrund der über 200-jährigen Konzerngeschichte mit ihren vielfältigen Verflechtungen, ist es nicht möglich, das Vermögen der Familie Rothschild exakt zu benennen. Fest steht, dass es weit über die genannten Bilanzsummen aus dem Bankengeschäft hinausgeht. Ein Schätzwert liegt bei einem Vermögen von mindestens 350 Milliarden Dollar. Ebenso ist ein Wert von über einer Billion Dollar im Umlauf.

Vermögen der Familie Rockefeller

Der Name Rockefeller wird mit einem der reichsten Männer der Welt verknüpft. Dieser Ruf gilt hauptsächlich dem über 300 Milliarden Dollar schweren John D. Rockefeller Senior. Allerdings belegt auch sein Bruder und Geschäftspartner William unter den reichsten Amerikanern aller Zeiten einen respektablen 38. Platz. Was weniger bekannt ist: die Anfänge der Rockefeller-Dynastie liegen in Deutschland.

Die Königshäuser

Auf 131 Milliarden US-Dollar schätzt „Forbes“ das Vermögen der 15 reichsten Königshäuser, im vergangenen Jahr waren es erst 95 Milliarden. Auf den Spitzenplätzen finden sich vornehmlich arabische Ölscheichs, angeführt wird sie allerdings von Thailands König Bhumipol (verstorben). Zwar teilen sich viele Herrscher das zum größten Teil ererbte Vermögen häufig mit ihrer weitläufigen Familie, oder verwalten es für ihr ganzes Land, weshalb sie es nicht auf die regulären Milliardärs Listen schaffen. Dennoch ist die wirtschaftliche Macht der Monarchen enorm.

Die Kirchen

Fest steht: Die Kirchen, die katholische wie die evangelische, schwimmen im Geld. Über Jahrhunderte haben sie ein stattliches Vermögen angehäuft. Und sie sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Rund eine Million Menschen arbeiten im Auftrag des Herrn, nur der Staat beschäftigt mehr Menschen. Sie helfen der Kirche, Wohnungen zu vermieten, Wald zu bewirtschaften, Bier zu brauen, Reisen zu organisieren, Kredite zu vergeben, Filme zu produzieren, Kinder zu erziehen, Kranke zu pflegen und vieles mehr. Wie sie im Einzelnen zu der reichsten Institution wurden kann man hier gut nachlesen.

http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

Und warum? Schließlich ist die Kirche der Wohnsitz Satans und all seiner Höllengeburten, und die ach so frommen Christen glauben sie dienen Gott, wenn sie ihm auch noch mit Kniefall dienen.

Software

Doch zurück zum unheiligen Geist. Was nutzt die beste Hardware, man benötigt auch die richtigen Programme damit diese Hochleistungsrechner auch einen Nutzen bekommen. Die Apps müssen hinterlistig und kriminell zugleich sein, getarnte Informationssammler, die dem Benutzer eine kostenlose Vernetzung mit seinen Freunden versprechen.

Der Wettlauf der Programmierer begann. Die ersten kostenlosen Suchmaschinen entstanden, die nicht nur wie ein großes Inhaltsverzeichnis wussten, wo etwas im Internet zu finden ist. Wichtiger ist das sie gleichzeitig die suchenden User ausspionieren können, um ihre Daten dann an die Industrie, und andere kriminelle Vereine, zu verhökern.

Neben den unzählig vielen Datensammlern hat sich eine Suchmaschine ganz besonders hervorgetan, Google. Woher stammt der Name Google? Neben vielschichtigen Meinungen die im Internet kursieren wäre eine Erklärung das „GOO gle“. Dieses schwarze „intelligente“ Öl (Black Goo) welches wir u.a. aus der Akte X Serie bereits kennen, oder in dem Hollywoodfilm Prometheus wie auch in Spiderman kennen lernen durften, bekommt hier eine gänzlich „brisantere“ Bedeutung! Dieses würde die Vergangenheit und Gegenwart der sog. Ressourcenkriege in einem völlig neuen Licht darstellen! Man bedenke, wann die Quantencomputer entwickelt wurden.

 Google Chrome Logo wirbt ganz unverhohlen mit „ the Number of the Beast ’666“

Alphabet ist wertvollstes Unternehmen der Welt

Der Google-Mutterkonzern Alphabet ist an Apple vorbeigezogen. Mit einem Quartalsgewinn von 4,52 Milliarden Euro übertraf das Unternehmen die Prognosen der Analysten. Die Alphabet-Aktien gingen um mehr als acht Prozent in die Höhe, der Börsenwert liegt nun bei etwa 570 Milliarden Dollar.

Und das alles nur aus den Daten der einzelnen Internetnutzer. Und weil das alles noch nicht genug an Informationen ist entstehen die sozialen Netzwerke, die wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Börsenwert des sozialen Netzwerks Facebook kletterte erstmals über die Marke von 300 Milliarden Dollar. Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook verschenkte erst kürzlich 45 Milliarden Dollar, und laut einer Studie von Jefferies, soll der Marktwert von YouTube bis zu 40 Milliarden Dollar betragen.

Und woher kommt dieses Geld? Nun Information ist Macht, und der Ausdruck von Macht ist Geld. Denn hier, in den sogenannten sozialen Netzwerken, geben die dummen Sklavenmenschen freiwillig jedes noch so vertraute Geheimnis preis, oder jedenfalls all das, was sie für wichtig halten.

Doch diese Datenschwemme hat einen riesigen Nachteil, die Selektion fehlt. Um eine Übersicht zu behalten braucht man aber nur das Schwarmverhalten zu beobachten. Nun kann man es vorhersehen und muss es nur noch kontrolliert in die richtigen Bahnen lenken. Dann kann man alles, was sich innerhalb des Schwarmes bewegt ignorieren, und sich auf die viel interessanteren Bewegungen konzentrieren, nämlich Diejenigen, die etwas aus dem Rahmen fallen und nicht dem Schwarm folgen.

Diese sind es, die der Aufmerksamkeit bedürfen, denn sie verhalten sich nicht nur anders als der gesteuerte Schwarm, sie könnten auch jederzeit zu einer Gefahr für das System werden, da sie nicht kontrollierbar sind. Schließlich will der Fürst dieser Welt beweisen, dass er wohl in der Lage ist, sein Reich besser zu führen und zu kontrollieren als der Schöpfer selbst. Dazu bedient er sich der größten Schwäche des Menschen, der Machtbesessenheit.

Eigentlich ist der Mensch von seinem Wesen, wie Gott ihn erschaffen hat, ein kreatives Geschöpf, denn er ist ja nach seinem, also Gottes Ebenbild geschaffen. Aber um kreativ zu sein benötigt der Mensch Energie, also Macht. Da diese Macht aber aus sich heraus nicht produzierbar ist, sucht er sie sich zu beschaffen, wenn nötig mit Gewalt.

Macht ist gleich Gewalt

Macht besitzt man nicht von Geburt an, Macht wird verliehen. Dies geschieht einerseits durch die Familie, in die man geboren wird und auch die Größe der Macht richtet sich nach dem Stand der Familie. Die Macht in den Familien wurde seit Generationen vererbt und durch das Streben der einzelnen Familienmitglieder weiter vermehrt, und zu einer gewaltigen Machtstruktur ausgebaut. Aber sie kann auch schnell verloren gehen, durch Fehlverhalten und Überschätzung der Einzelnen.

Macht kann immer nur von einem Mächtigen, der sie besitzt, an einen Niedrigen verliehen werden, oder auch wieder genommen. Da die höchste Instanz Gott selbst ist, geht alle Macht von ihm aus, und er allein ist es der sie gibt, oder auch nimmt.

Ich bin der allmächtige Gott;

1.Moses 17,1.

Demzufolge ist die Macht, die Satan besitzt, auch von Gott gegeben. Der oberste Erzengel entschied sich aber Gott gleich zu sein. „Du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, als du geschaffen wurdest, bis an dir Missetat gefunden wurde“ Hesekiel 28, 15. Nun ist die Frage, warum hat Gott sie ihm nicht wieder genommen, die Macht? Nicht nur das, Gott lässt sich auch noch auf sehr seltsame Spiele mit seiner Nummer Eins ein.

Die Geschichte des Hiob

Hiob war ein Vorbild an Rechtschaffenheit, er nahm Gott ernst und hielt sich von allem Bösen fern. Und Gott hatte ihn mehr als reichlich gesegnet:

„An Wohlstand und Ansehen übertraf Hiob alle Männer des Steppenlandes im Osten.“

Hiob 1,3.

Dann traf den guten Mann jede Menge Unheil, wie es scheint aus einer Laune von „den wollen wir mal Austesten“ heraus. Das Interessante ist, es ist nicht der Teufel, der zu Gott kommt und um die Erlaubnis bittet, dass er Hiob mit Unglücken aller Art bedrängen und ihm das Leben vermiesen darf. Es ist Gott, der das Interesse vom Teufel an Hiob weckt. Gott sagt zum Teufel:

„Hast du auch meinen Diener Hiob gesehen? So wie ihn gibt es sonst keinen auf der Erde. Er ist ein Vorbild an Rechtschaffenheit, nimmt Gott ernst und hält sich von allem Bösen fern.“

Hiob 1,8.

Und weiter sagt Gott dem Teufel auch:

„Alles, was er besitzt, gebe ich in deine Gewalt. Aber ihn selbst darfst du nicht antasten!“

Hiob 1,12.

Das Spiel mit dem Leid begann. Aber obwohl Hiob alles verlor, sogar seine 7 Söhne und 3 Töchter starben, blieb Hiob unerschütterlich in seinem vertrauensvollen Glauben an Gott:

„Trotz allem, was geschehen war, versündigte sich Hiob nicht. Er machte Gott keinen Vorwurf.“

Hiob1,22.

Aber die Sache hat noch kein Ende. Als der Teufel danach wieder einmal bei Gott war, wiederholte sich oben beschriebenes Szenario. Es war wieder nicht der Teufel, der die Initiative ergriff und von Gott mehr Erlaubnisse wollte, um Hiob das Leben zu erschweren. Nein, es war wieder Gott, der das Interesse auf Hiob brachte und der Teufel sagte:

„Haut für Haut! Und alles, was ein Mann hat, lässt er für sein Leben. Aber taste sein Gebein an: was gilt es, er wird dir ins Gesicht absagen.“

Hiob 2,4-5.

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Die Gesundheit

Ok, diesmal kommt der Teufel mit der nächsten Angriffswelle: Statt nur den materiellen Besitz von Hiob zu zerstören und ihm seine Kinder zu nehmen, bittet der Teufel diesmal Gott um die Erlaubnis, die Gesundheit von Hiob angreifen zu dürfen. Und Gott erlaubt das dem Teufel; mit der Einschränkung:

„Aber sein Leben darfst du nicht antasten!“

Hiob 2, 6.

Und der Teufel schlägt Hiob mit eiternden Geschwüren am ganzen Körper von Kopf bis Fuß. Und sein Weib sprach zu ihm:

„Hältst du noch fest an deiner Frömmigkeit? Ja, sage Gott ab und stirb!“

Und Hiob? Der bleibt unerschütterlich bei seinem Glauben an Gott:

„Trotz aller Schmerzen versündigte Hiob sich nicht. Er sagte kein Wort gegen Gott.“

Hiob 2, 9-10.

Alles ist bestens

Nach all dem Schlamassel gab Gott ihm dann doppelt so viel Reichtum wie er schon vorher besessen hatte, und zehn weitere Kinder. Hiob lebte nach seiner Erprobung noch 140 Jahre, sodass er noch Enkel und Urenkel sah. Er starb in hohem Alter, gesättigt von einem langen und erfüllten Leben.

Hiob 42,16-17

Und was sagt uns das, für Gott und seine Eliteengel sind wir nur ein Spielzeug. Dem einen gibt er Macht um ihn dann zu quälen, der Rest bekommt gar nichts, so dass er in Armut seinen Qualen erliegt. In der Bibel wird der Widersacher Gottes, Satan genannt. Das ist Hebräisch und bedeutet Feind, Gegner. Im Neuen Testament wird er auch Teufel genannt. Das kommt vom griechischen Wort Diabolos, das heißt der Durcheinanderwerfer, weil er die Schöpfung Gottes zerstört hat. Aus dem griechischen Wort Diabolos hat sich im Laufe der Zeit das deutsche Wort Teufel entwickelt: Diabol, Diabel, Daibel, Deibel, Deubel, Teufel.

Der lateinische Wort Lucifer, oder deutsch Luzifer, bedeutet Lichtträger. Die Römer bezeichneten die Venus als Lucifer, weil dieser Stern morgens und abends der hellste Stern am Himmel in der Nähe des Horizonts ist. Die Venus wurde deshalb auch Morgen- und Abendstern genannt.

Weil in Jesaja 14,12 der Feind Gottes als Morgenstern bezeichnet wird, hat der Bibelübersetzer Hieronimus im 4. Jh. n. Chr. in der lateinischen Bibel hier den Namen Lucifer eingesetzt: „Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Lucifer.“ Luzifer ist also kein Name, der in der Bibel vorkommt. Er wurde nur durch die lateinische Bibelübersetzung auf Satan übertragen. Weil Lichtträger ein Ehrenname ist, ist es eigentlich falsch, den Teufel Luzifer zu nennen. Er bringt nämlich kein Licht, sondern stürzt die Welt in die Finsternis.

„Der Herrscher dieser Welt“ gibt sich zu erkennen

Verbrecherbosse brüsten sich oft damit, wie mächtig sie sind. Das tat der Teufel auch, als er Gottes Sohn, Jesus, auf die Probe stellte. Er zeigte ihm alle Königreiche der Welt und bot ihm an: „Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben worden, und wem immer ich sie zu geben wünsche, dem gebe ich sie. Wenn du daher einen Akt der Anbetung vor mir verrichtest, wird alles dein sein“

Lukas 4:5-7.

Viele Menschen aber meinen: Aber so etwas wie den Teufel gibt es doch gar nicht. Das ist seine beste Tarnvorrichtung. Nehmen wir nur einmal an, der Teufel wäre nicht real, und nur das Böse an sich. Wie wäre diese Versuchung dann zu erklären? Hatte Jesus mit irgendeinem bösen Gedanken zu kämpfen oder geriet er nach seiner Taufe vielleicht in einen inneren Konflikt?

Wenn ja, warum heißt es dann: „In ihm ist keine Sünde“ 1. Johannes 3,5. Jesus bestritt nicht, dass der Teufel Macht über die Menschheit ausübt. Er bestätigte es vielmehr, als er ihn den Herrscher der Welt nannte, einen Mörder und Lügner.

Johannes 14,30; 8,44.

Fast 70 Jahre nach der Begegnung Christi mit dem Teufel erinnerte der Apostel Johannes die Christengemeinde an den gewaltigen Einfluss des Teufels. Er schrieb: „Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist.“ Auch bezeichnete er den Teufel als jemand, der die ganze bewohnte Erde irreführt.

  1. Johannes 5,19;   Offenbarung 12,9.

Der Herrscher der Welt gibt Macht an Verbündete weiter

Der Teufel übt seine Macht durch seine Abfallengel aus, die sich wie er, gegen Gott gestellt und ihre eigene rechte Wohnstätte im Himmel verlassen haben. Judas 6.

Wie diese Weltherrscher seit alter Zeit die Welt im Griff halten, wird in dem prophetischen Bibelbuch Daniel deutlich. Die Juden kehrten 537 vor unserer Zeitrechnung aus dem Babylonischen Exil nach Jerusalem zurück. Daniel war in großer Sorge um seine Landsleute und betete drei Wochen lang für sie. Gott schickte einen Engel, um Daniel Mut zu machen. Als Erklärung, warum er nicht schon früher gekommen sei, sagte der Engel: „Der Fürst des königlichen Reiches Persien leistete mir einundzwanzig Tage lang Widerstand“

Daniel 10,2, 13.

Wer war dieser Fürst von Persien? Offensichtlich meinte der Engel nicht den persischen König Cyrus, der Daniel und den Juden freundlich gegenüberstand. Und übrigens: Wie hätte ein Mensch, selbst wenn er König ist, einem Geist drei Wochen lang Widerstand leisten können, wo doch ein einziger Engel in nur einer Nacht 185 000 gestandene Krieger niederstrecken konnte?

Jesaja 37,36.

Dieser feindliche Fürst von Persien kann nur ein Handlanger des Teufels gewesen sein, ein Dämon, der im Auftrag Satans den Bereich des Persischen Reiches kontrollierte. Der Engel Gottes sagte später, er würde noch ein zweites Mal gegen den Fürsten von Persien kämpfen müssen und auch gegen den Fürsten von Griechenland, einen weiteren mächtigen Dämon,

Daniel 10,20.

Was lässt sich aus alldem schließen? Es gibt tatsächlich unsichtbare Weltherrscher, mächtige Dämonen, die sich unter der Herrschaft Satans, die Kontrolle über die Welt teilen. Welches Ziel haben sie die ganze Zeit verfolgt?

Der Herrscher der Welt zeigt sein wahres Gesicht

In der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel, schildert der Apostel Johannes, wie der Erzengel Michael den Teufel und die Dämonen besiegt und aus dem Himmel wirft. Die katastrophalen Folgen beschreibt er wie folgt: „Wehe der Erde, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, dass er nur eine kurze Frist hat“

Offenbarung 12:9, 12.

Wie zeigt sich diese große Wut? Wenn Verbrecher mit dem Rücken zur Wand stehen, gehen sie oft nach der Devise, beherrschen oder vernichten. Auch der Teufel und die Dämonen sind entschlossen, die Erde und die Menschen mit sich ins Verderben zu reißen. Satan hat nicht mehr viel Zeit und er weiß das. Deswegen benutzt er ein Schlüsselelement der menschlichen Gesellschaft, das Großkapital, um einen regelrechten Konsumrausch anzuheizen. Die Folge: Weltweit werden die Naturressourcen ausgebeutet und die Umwelt wird zerstört. Dadurch steht das Überleben der Menschheit auf dem Spiel.

Offenbarung 11:18; 18:11-17.

Der Machthunger des Teufels hat sich zu allen Zeiten auch in der Politik und der Religion niedergeschlagen. Die Offenbarung stellt die politischen Mächte als wilde Tiere dar, die vom Teufel große Gewalt bekommen haben. Außerdem verurteilt sie die unheilige Allianz zwischen Politik und Religion als abscheulichen Ehebruch.

Offenbarung 13:2; 17:1, 2.

Man denke nur an die lange Geschichte der Unterdrückung und Versklavung, der Kriege und ethnischen Konflikte, bei denen Millionen Menschen ihr Leben lassen mussten, und immer noch lassen müssen. Kann man allen Ernstes behaupten, die Schrecken und Gräuel, die unsere Geschichtsbücher füllen, seien die Auswirkungen von normalem menschlichem Handeln? Oder waren da böse Geistermächte am Werk?

Die Bibel lässt keinen Zweifel daran, wer schon seit jeher Führer und Weltmächte dirigiert, und sie reißt ihm die Maske vom Gesicht. Unsere Gesellschaft spiegelt bewusst oder unbewusst die Persönlichkeit ihres Herrschers wider und folgt ebenfalls der Devise beherrschen oder vernichten. Soweit, falls man die Bibel als Informationsquelle anerkennen möchte.

Bevor man jedoch aus eigenem Unverständnis einer Sache ablehnend gegenübersteht, und nach Beweisen sucht die eine Bestätigung des eigenen Denkens versprechen, sollte man lieber nach Fakten forschen, die eine These dessen was man nicht glauben kann, unterstützt. Hat man dann neue Fakten geschaffen, kann man sich immer noch entscheiden für was man einstehen möchte.

Geld ist Macht

Geld hat kein Wert, wenn es auch noch so sicher verschlossen aufbewahrt wird. Es bekommt erst bei einem Tauschgeschäft seine Kraft, wenn es also weggegeben wird. Ruhendes Geld hat also keine Macht an sich, aber es ist ein Symbol der Macht in der Welt.

Wir sind so erzogen worden, dass wir an die Macht des Geldes glauben. Wir sind vom Geld abhängig. Ohne Geld sind wir nicht in der Lage uns zu ernähren, also müssen wir dafür arbeiten. Wollen wir etwas Kostspieligeres kaufen so leihen wir uns das Geld von der Bank und zahlen dafür Zinsen. Dass sich der Gegenwert je nach Zinsgröße leicht verdoppeln kann, nehmen wir so hin. Wie im Kleinen so auch im Großen. Auch der Staat, hat er größere Ausgaben als Einnahmen, leiht sich Geld von der Bank. Man spricht von einem Haushaltsloch das er stopfen muss. Zurückzahlen können es diejenigen, die die nächsten Wahlen gewinnen. Aber auch die Zinsen und Zinseszinsen summieren sich zu dem geliehenen Geld. Das folgende Haushaltsjahr kann dann wieder nicht ausgeglichen werden, weil Rückzahlungen und Zinsen von den Steuergeldern abgehen. Es werden Sozialleistungen gekürzt, und der restliche Betrag wird wieder von der Bank dazu geliehen. So sind über die Jahre gigantische Summen aufgelaufen. Die USA hat zum Zeitpunkt dieses Berichtes eine Staatsverschuldung von 19.000.000.000.000 Dollar, das entspricht einer pro Kopfverschuldung von fast 60.000 Dollar.

In Deutschland sieht es auch nicht besser aus. Hier beträgt die Staatsverschuldung 2.300.000.000.000 Euro, das sind eine Pro-Kopf-Verschuldung von 26.995 Euro, oder eine Pro-Erwerbstätigen-Verschuldung von 53.990 Euro. Wie rasant die Verschuldung voranschreitet zeigen diese Zahlen.

Staatsverschuldung Deutschlands über die Jahre.

Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später, am 1. Januar 2002, als Bargeld eingeführt. Damit löste er die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab.

Dies sind gigantischen Summen, die jedes Jahr anwachsen, und sie werden nie zurückgezahlt werden können. Aber das ist auch gar nicht gewollt, denn die bunten Papierzettel, die wir als Geld bezeichnen, sind in Wirklichkeit Schuldscheine der Bank und werden bei der Rückerstattung einfach wieder vernichtet, so wie sie ja vorher auch nur einfach gedruckt wurden. Worauf es die Bank und ihre Eigner eigentlich abgesehen haben sind die Zinsen und Zinseszinsen. Um diese rückzahlen zu können muss eine reale Leistung erbracht werden. Das erwirtschaftet das Volk, und zahlt seine Steuern dafür. Wie brutal Zinsen und Zinseszinsen sind belegt dieses Beispiel.

Josephspfennig: Astronomische Entwicklung des Zinseszinses

Angenommen, Jesus‘ Vater Joseph hätte im Jahre 0 einen Cent für seinen Sohn auf der örtlichen Bank von Betlehem angelegt. Der Zinssatz beträgt 5 Prozent – und es gilt das Gesetz der Zinseszinsen.

Das Schaubild zeigt die Entwicklung von Josephs Anlage in den ersten 300 Jahren. Während das Kapital in den ersten 200 Jahren eher langsam wächst, zeichnet sich nach ungefähr 250 Jahren ein dramatischer Anstieg ab. Im Jahr 300 haben Josephs Nachfahren bereits über 20.000 Euro auf dem Konto. Die Kurve steigt danach weiter extrem steil an, im Jahr 500 sind allein durch den Zinseszinseffekt 393 Millionen Euro erreicht.

Um die Beträge ab dieser Marke für den menschlichen Geist fassbar zu machen, rechnen Ökonomen dann mit Erdkugeln aus Gold. Um das Jahr 1500 ist aus dem einen Cent eine solche Erdkugel aus Gold geworden. Durch das exponentielle Wachstum sind Mitte des 18. Jahrhunderts bereits eine Million goldene Erdkugeln erreicht, im 20. Jahrhundert dann eine Milliarde.

Im Jahr 2000 schließlich erreicht die Anlage von einem Cent einen Wert von

23.911.022.046.136.200.000.000.000.000.000.000.000.000 Euro.

Gut zu wissen: So viel hätte Joseph mit Zinsauszahlung gespart

Zum Vergleich: Hätte Joseph eine Anlagevariante mit einfachem Zins gewählt, sich die Zinsen also jedes Jahr ausbezahlen lassen, hätte er im Lauf von 2000 Jahren einen Euro Zinsen erhalten.

Der Staat ist also ein Geschäftsmodell der Bank, und der wertvollste Besitz des Staates sind sein Volk, die Sklaven. Nur hier werden wirkliche Werte erschaffen, alles andere ist reine Illusion. Nun könnte man ja meinen es wäre doch viel einfacher, wenn der Staat sich sein eigenes Geld druckt, als es sich von einem Haufen privater Banker zu leihen. Jedes Land sein eigenes Geld, und das Elend hätte ein Ende.

Dazu muss man aber wissen, dass die einzelnen Staaten oder Länder eigentlich gar keine Macht haben ein solches Vorhaben durchzuführen. Sie werden von Politikern regiert die von dem Banksystem eingesetzt worden sind. Die Banken, egal wie sie heißen und wo ihr Sitz ist, sind wie ein gigantisches Netzwerk, und die einzelnen Länder wie das Geschäft einer Filialkette, deren Besitzer der Verbund der Banken ist.

Natürlich geht es da nicht immer ruhig zu, es wird um Marktanteile gerungen, Jeder der in diesem Business tätig ist wird über Leichen gehen um noch mehr zu raffen.

Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?

http://www.theintelligence.de/index.php/wissen/geschichte/1363-wollte-john-f-kennedy-das-waehrungssystem-reformieren.html

Die Idee sich von dem Spinnennetz der Weltbank zu trennen hatte schon einige kluge Köpfe, aber keiner hat das bisher überlebt. Am 4. Juni des Jahres 1963, also wenige Monate vor seiner Ermordung, unterzeichnete Kennedy den Präsidentschaftserlass (Executive Order) Nr. 11110, der die Kompetenzen des Finanzministeriums in Bezug auf die Ausgabe von Silberzertifikaten erweiterte.

Wehe dem – der nicht nach der Pfeife von Rothschild tanzt! Muammar Gaddafi

Wehe dem – der nicht nach „Rothschild’s Pfeife“ tanzt! Muammar Gaddafi

Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die, in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen, ist ein Beispiel dafür was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen. Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife des Rothschild Banken-Kartells zu tanzen.

  • Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung
  • Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen
  • Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold
  • Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie
  • Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven

Wie starb Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi wirklich? Nahost-Experte Peter Scholl-Latour behauptet: Er wurde gepfählt! Russlands Präsident Wladimir Putin warf dem Westen Beihilfe zum Mord an Gaddafi vor.

Warum musste er sofort sterben und durfte nicht vor Gericht stehen? Weil er sonst sein ganzes Wissen über die dreckigen Geschäfte die er mit Berlusconi, Sarkozy, Merkel, Obama und Konsorten tätigte und was die westlichen Geheimdienste alles so verbrochen haben ausgeplaudert hätte. Tote reden nicht und man kann dann über sie alles erzählen und die Geschichte fälschen.

Was machte US-Außenministerin und Kriegsverbrecherin Hillary Clinton als sie die Nachricht bekam, die NATO und ihre Freunde der Al-Kaida hätten Gaddafi getötet? Typisch für eine Psychopatin, die gerade ein Interview mit einer Medienhure machte, lachte sie über seinen Tod und sagte: „Wir kamen, wir sahen, er starb!“ Als sie gefragt wird, „Hat das mit ihrem kürzlichen Besuch zu tun?“ Lachte Hillary zweideutig und sagte: “Nein, ich bin sicher nicht.“

Die Tatsache, dass diese Frau darüber lachen und Witze machen kann, während sie von der Kamera aufgenommen wird, zeigt, was für eine kaltblütig Psychopatin sie ist. Tausende unschuldige Zivilisten sind in Libyen durch NATO-Bomben und „Rebellen“ ermordet worden. Und für was? Wegen dem angeblichen Schutz der Bevölkerung vor einem Diktator. Nur sie haben 40 Jahre lang mit ihm vorher Geschäfte gemacht.

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Priester des Satans

4.18   Priester des Satans

„Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, dann mache ihn Dir zum Freund.“

(Volksweisheit)

Der Feind ist also erst besiegt, wenn er dein Freund ist. Dies ist eine sehr gefährliche Aussage, denn der Umkehrschluss ist: „Du bist besiegt, wenn du der Freund deines Feindes bist.“

Deutsch als Amtssprache der USA

Seit 200 Jahren hält sich hartnäckig eine Legende, die besagt, dass Deutsch um ein Haar die offizielle Landessprache der USA geworden wäre. Ein entsprechendes Gesetz soll nur an einer einzigen Stimme gescheitert sein. Der Mann, der die Wahl zugunsten von Englisch entschied, soll ausgerechnet deutscher Abstammung gewesen sein.

Doch wie alle Legenden hat auch diese einen wahren Kern: Am 9. Januar 1794 reichte eine Gruppe deutscher Einwanderer aus Virginia beim US-Repräsentantenhaus eine Petition ein, in der sie die Veröffentlichung von Gesetzestexten in deutscher Übersetzung forderten. Dies sollte den Einwanderern, die noch kein Englisch gelernt hatten, helfen, sich schneller mit den Gesetzen in der neuen Heimat zurechtzufinden. Doch der Antrag wurde vom Hauptausschuss des Repräsentantenhauses mit 42 zu 41 Stimmen abgelehnt. Der deutschstämmige, zweisprachige Sprecher des Repräsentantenhauses, Frederick Augustus Conrad Muehlenberg, der sich selbst bei der Abstimmung enthalten hatte, erklärte hinterher: „Je schneller die Deutschen Amerikaner werden, desto besser ist es.“

Tatsächlich ist die englische Sprache besser geeignet, als Weltsprache ausgebaut zu werden als die deutsche Sprache mit ihren recht komplizierten Regeln. Zählt man die Worte im deutschen, dann beträgt der Wortschatz der Alltagssprache ca. 500.000 Wörter und der zentrale Wortschatz ca. 70.000 Wörter. – Quelle: Duden. Hierbei werden allerdings nur sogenannte Lexeme gezählt. Dies kann man grob mit „Sinneinheit“ übersetzen. Im obigen Beispiel bedeutet dies, „lesen“ wird nur einmalig gezählt. Das sind schon ganz schön große Zahlen und wenn man dann noch bedenkt, dass alle Deklinationen noch dazukommen, da wird es anstrengend.

Es wird besser – Die relevanten Zahlen

Wenden wir uns dem Englischen zu. Laut dem weltbekannten Oxford English Dictionary, werden aktuell 171.476 Wörter zur aktiven Sprache gezählt. Doch umfasst der durchschnittliche Wortschatz eines englischsprachigen Muttersprachlers wirklich so viele Worte? Mitnichten!

So kann man davon ausgehen, dass ein englischer Muttersprachler (mit Universitätsabschluss) durchschnittlich 17.500 Wortfamilien (Lexeme) kennt. Laut Paul Nation besteht ein Lexem im Schnitt aus 1,6 richtigen Wörtern und dies ergibt die wichtigere Zahl von 17.500 x 1,6 = 28.000 tatsächlichen Wörtern.

Der Turmbau zu Babel

  1. Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.
  2. Da sie nun zogen gen Morgen, fanden sie ein ebenes Land im Lande Sinear, und wohnten daselbst.
  3. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lass uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk
  4. und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen! denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder.
  5. Da fuhr der HERR hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. (1. Mose 18.21) (Psalm 14.2) (Psalm 18.10)
  6. Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.
  7. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des Andern Sprache verstehe!
  8. Also zerstreute sie der HERR von dort alle Länder, dass sie mussten aufhören die Stadt zu bauen. (Lukas 1.51)
  9. Daher heißt ihr Name Babel, dass der HERR daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder.
Mose – Kapitel 11

Die englische Sprache ein Werk des Satans?

Das Teuflische an der englischen Sprache ist nicht die Sprache selbst, sondern der Einfluss auf andere Sprachen. Das geht sogar so weit, dass man nicht nur Wörter aus dem Englischen entlehnt und dem Deutschen beimischt, sondern komplett neue Wörter erfindet, die zwar englisch klingen, aber nicht englisch sind. Das beste Beispiel hierfür ist das „Handy“, welches redlicher weise natürlich Mobiltelefon heißt. Weder Engländer noch Amerikaner kennen das dämliche Wort „Handy“.

  • Wer unbedacht ein Fremdwort wählt, und deutsches Wort für ihn nicht zählt,
  • Wer happy sagt und glücklich meint, und sunshine, wenn die Sonne scheint,
  • wer hot gebraucht, anstelle heiß, know how benutzt, wenn er was weiß,
  • wer sich mit sorry kühl verneigt, und Shows abzieht, wenn er was zeigt,
  • wer shopping geht, statt einzukaufen, und jogging sagt, zum Dauerlaufen,
  • der bleibt zwar fit, doch merkt zu spät, dass er kein Wort mehr Deutsch versteht.

Neusprech englisch Newspeak

Auch greifen die Umformung der Wörter und deren Sinn mit extremen Tempo um sich, so dass wir bald eine komplette neue englische Sprache erleben werden. In George Orwell’s »1984« war »Neusprech« eines der zentralen Werkzeuge um die Massen zu kontrollieren. Eine quasi Sprachreform auf ganzer Linie. Die Sprache wurde stark vereinfacht, Worte wurden ausgemerzt und assoziative Bedeutungen der Worte sollten verschwinden. So sollte, z.B., aus den Wörtern gut, besser, genial, gut, plusgut, doppelplusgut gemacht werden. Jede andere Bedeutung, welches ein Wort haben konnte, sollte verschwinden.

Worte wie Demokratie, Moral, Freiheit und Gerechtigkeit gab es in »1984« nicht mehr. Sie wurden in dem Begriff – Undenk oder Verbrechdenk – zusammengefasst. Zudem wurden Worte in ihr Gegenteil verkehrt, z.B., Lustlager für Arbeitslager oder Friedensministerium für Kriegsministerium. Wobei die Wörter Arbeitslager und Kriegsministerium aus der Sprache verschwanden, sodass es für die Menschen wirklich ein Lustlager war, da es kein Wort und somit kein Gedanke für das Gegenteil gab. Wichtiges Mittel in Neusprech war außerdem die Anwendung des Zweidenkens. Tatsachen oder Fakten, die eigentlich widersprüchlich sind und nicht nebeneinander existieren konnten. Krieg ist Frieden, wurden unkritisch als gegeben hingenommen. Dadurch entzog man der Sprache das Werkzeug, ein kritisches Bewusstsein oder einen nachdenklichen Gedanken zu entwickeln.

Fuck The Fucking Fuckers

Jede Sprache auf Erden, jeder Dialekt, der jemals studiert wurde, wartet mit einem prall gefüllten Arsenal an Flüchen auf. Im Deutschen greifen erzürnte Menschen vor allem auf fäkalen Sprachunrat zurück, in Holland, Amerika und Großbritannien stammen die meisten Kraftausdrücke aus dem Universum sexueller Körperfunktionen, während wütende Skandinavier den Teufel und Andere religiös aufgeladene Wesen ins Spiel bringen. In Russland könnte einem ein „Geh doch zum Schwanz!“ entgegenfliegen, ein aufgebrachter Perser droht einem möglicherweise, „in den Bart zu furzen“ und ist ein Ire außer sich, grollt er gerne, dass einem doch „die Scheiße auf dem Kopf explodieren“ möge.

Was sind Palindrome?

Palindrome sind Wörter, Wortreihen oder sogar Sätze, die vorwärts wie rückwärts gelesen identisch sind. Allerdings muss ein Palindrom keinen Sinn ergeben, wichtig ist allein die Form. Palindrom-Wörter sind beispielsweise Otto, Anna, Ebbe oder auch Gnudung.

·        Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie
·        ein negeR mi tgaz ellezaG tim regeN niE

Diese harmlosen Spielereien können aber zu einer ernsten Gefahr werden, wenn sie professionell angewendet werden.

Led Zeppelin Stairway to heaven rückwärts Übersetzung

Der Text vorwärts:

If there’s a bustle in your hedgerow, don’t be alarmed now, it’s just a spring clean for the May queen. Yes, there are two paths you can go by, but in the long run there’s still time to change the road you’re on.

Und so rückwärts:

Oh here’s to my sweet Satan. The one whose little path would make me sad, whose power is Satan. He’ll give those with him 666, there was a little toolshed where he made us suffer, sad Satan.

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckw%C3%A4rtsbotschaft

https://de.wikipedia.org/wiki/Stairway_to_Heaven

https://www.youtube.com/watch?v=ec3RaItdmsk

https://www.youtube.com/watch?v=9mMJvzZq4hA

Verstecke Botschaften

See You In Hell – Sooner or Later

Ob Rocker, Fatalist oder Satansanbeter – man muss einfach nur dran glauben! Man ist ein Satansanbeter weil, man denkt das Zeichen, dass für Teufel steht sei „cool“. Die Satanisten möchten sich durch ihre Ergebenheit gegenüber dem Teufel seinen Beistand nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der kommenden sichern.“

Manchmal war es ein Versehen, oft aber Absicht. Viele Rock’n’Roll-Klassiker ergeben auch rückwärts Sinn.

  • The Beatles: „Rain“
  • Madonna: „Hung Up“
  • Eagles: „Hotel California“
  • Nirvana: „Smells Like Teen Spirit“
  • Britney Spears: „One more time“
  • Radiohead: „Like Spinning Plates“
  • Led Zeppelin: „Stairway To Heaven“
  • „Weird Al“ Yankovic: „I Remember Larry“
  • Pink Floyd: „Empty Spaces“
  • Queen: „Anotherone Bites The Dust“
  • Dieter Bohlen: „Bizarre Bizarre“
  • Electric Lights Orchestra: „Fire On High“
  • Soundgarden: „665“
  • The Beatles: „Revolution 9“

Einige Bands machen sich aber nicht einmal die Mühe die Botschaften zu verstecken. Sympathy for the Devil (deutsch Mitleid mit dem Teufel) ist ein Lied der englischen Rock-Band The Rolling Stones. Es wurde erstmals auf dem im Jahr 1968 erschienenen Studioalbum Beggars Banquet veröffentlicht, auf dessen Titelliste es an erster Stelle steht.

https://www.youtube.com/watch?v=pkXIYgsvO0c

Sympathy for the Devil Songtext

  • Please allow me to introduce myself
    I’m a man of wealth and taste
    I’ve been around for a long, long years
    Stole many a man’s soul and faith

Sympathy for the Devil Songtext Übersetzung

  • Bitte erlaubt mir, mich euch vorzustellen:
  • Ich bin ein Mann von Reichtum und Geschmack.
  • Mich gibt es schon seit langer Zeit,
  • ich stahl vieler Menschen Seele und Glaube.
  • Ich war dabei, als Jesus Christus seinen Moment
  • des Zweifels und der Qual hatte.
  • Ich stellte verdammt sicher, dass sich Pilatus
  • die Hände in Unschuld wusch und
  • Jesus Schicksal besiegelte.
  • Erfreut dich kennen zu lernen,
  • ich hoffe, du errätst meinen Namen.
  • Aber was dich verwirrt, ist die Art,
  • wie ich mein Spiel treibe.
  • Ich trieb mich gerade in St. Petersburg herum,
  • als ich die Zeit für einen Wechsel kommen sah.
  • Ich tötete den Zaren und seine Minister,
  • Anastasia schrie vergeblich.
  • Ich fuhr einen Panzer, im Rang eines Generals,
  • als der Blitzkrieg wütete
  • und die Körper/Leichen stanken.
  • Erfreut dich kennen zu lernen,
  • ich hoffe, du errätst meinen Namen.
  • Aber was dich verwirrt, ist die Art,
  • wie ich mein Spiel treibe.
  • Ich sah fröhlich zu,
  • als eure Könige und Königinnen,
  • mehr als 10 Jahrzehnte um ihre selbst
  • erschaffenen Götter kämpften.
  • Ich schrie heraus: „Wer brachte die Kennedys um?“
  • Doch nach alledem waren du und ich es.
  • Bitte erlaubt mir, mich euch vorzustellen,
  • ich bin ein Mann von Reichtum und Geschmack.
  • Und ich lege Fallen für die Troubadours,
  • damit sie umkommen,
  • bevor sie Bombay erreichen.
  • Erfreut dich kennen zu lernen,
  • ich hoffe, du errätst meinen Namen.
  • Aber was dich verwirrt, ist die Art,
  • wie ich mein Spiel treibe.
  • So wie jeder Bulle kriminell
  • und jeder Sünder heilig ist – Kopf oder Zahl!
  • Nenn mich einfach Luzifer,
  • denn ich könnte Zurückhaltung gebrauchen.
  • Also, wenn du mich triffst,
  • sei höflich, zeig Sympathie und Geschmack,
  • benutz all deine erlernte Diplomatie und
  • Höflichkeit – oder ich werde
  • deine Seele in den Müll werfen!
  • Erfreut dich kennen zu lernen,
  • ich hoffe, du errätst meinen Namen.
  • Aber was dich verwirrt, ist die Art,
  • wie ich mein Spiel treibe.

Es gibt unzählige Musikgruppen, die es cool finden den Teufel und seine Dämonen in ihren Songs zu verherrlichen. Oftmals sind diese Lobpreisungen für den normalen Musikfan verborgen, aber die negative Macht, die von dieser Musik ausgeht, ist die gleiche. Viele Musikstücke verbergen ihre Botschaft in der gesungenen Passage, und erst beim rückwärts Abspielen kann man die wahre Aussage dieser Lyrik erkennen. Wir hören also etwas offensichtlich harmloses, und überhören die versteckte Botschaft. Aber für unser Unterbewusstsein, ist es fast egal, ob wir einen Text oder ein Geschehen vorwärts oder rückwärts präsentiert bekommen, es wird automatisch verinnerlicht.

Priester des Satans

Am 04.11.2008 als Barack Obama die Wahlen zum Präsidenten der USA gewonnen hatte, hielt er im Grant Park in Chicago, Illinois, sein Acceptance Speech. Hier ein Ausschnitt:

„I accept your nomination for presidency of the United States.“
(APPLAUSE)
„Let me — let me express — let me express my thanks to the historic slate of candidates….“ und so weiter.
„let me express — let me express“ wiederholte er über den tobenden Applaus.
Spielt man diese Passage nun Rückwärts ab so sagt es:
„Serve Satan, serve Satan!“ „Diene dem Teufel, diene dem Teufel!“

https://www.youtube.com/watch?v=kuQ0NWmjSe8

In seinen Reden betont Obama oft und sehr ausdauernd: „Yes We Can, Yes We Can!“ „Ja wir schaffen das, ja wir schaffen das!“ Mit diesem Ausspruch heizt er seine Zuhörer so richtig ein, bis alle voller Begeisterung mit einstimmen. Was aber die wenigsten wissen ist was es rückwärts abgespielt aussagt:

„Thank You Satan, Thank You Satan! “

So grölt das Volk mit, ohne zu kapieren was es sich da eigentlich antut, und das es in eine satanische Messe geraten ist, aber das Unterbewusstsein wird programmiert und richtet sich danach.

Am 03.08.2014 sagte Präsident Obama in seiner Rede, “Whatever we once were, we are no longer a Christian nation – at least, not just. We are also a Jewish nation, a Muslim nation, a Buddhist nation, and a Hindu nation, and a nation of nonbelievers.”

„Was immer wir früher waren, wir sind nun nicht länger mehr eine Christliche Nation, jedenfalls nicht nur. Wir sind eine Jüdische Nation, eine Muslemische Nation, eine Buddhistische Nation und eine Hinduistische Nation. Und eine Nation aus Ungläubigen.“

Barack Obama: Schwuler muslimischer Kenianer mit Transvestiten-Gattin und adoptierten Kindern?

Mit einer feierlichen Erklärung hat Präsident Barack Obama den Monat Juni zum „Lesbian, Gay, Bisexual, and Transgender Pride Month 2009“ erklärt. Er würdigt die herausragenden Verdienste der „LGBT-Amerikaner“ für Amerika, insbesondere deren Einsatz gegen die HIV/AIDS-Epidemie; er ist „stolz, der erste Präsident zu sein, der innerhalb der ersten hundert Tage seiner Amtszeit LGBT-Kandidaten in hohe Positionen berufen hat“; er verspricht der LGBT-Jugend, sie vor Drangsalierung zu schützen, den „LGBT-Familien“ und Senioren, ihre Leben mit Würde und Respekt leben zu können“.

LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender

Satan ist Gender

Warum propagieren die Teufelsanbeter so sehr Gender Mainstream. Auch Satan und sein Gefolge sind weder Mann noch Weib. Sie schlüpfen in jeden Körper der sich ihnen bietet, und haben nur ein Ziel, zu zerstören und die alten Werte aufzulösen. Satan wurde fälschlicher Weise in den Geschichtsbüchern zu meist als männlich dargestellt, dabei trieb er auch in weiblichen Formen sein grausames Unwesen. Als Maria, Mutter Gottes, steht er auf jedem katholischen Altar und lässt sich mit unzähligen Ave-Marias verehren. Dabei verhöhnt er den Jesus, den er vor 2000 Jahren ans Kreuz schlagen ließ, und der bis heute nicht abgenommen wurde.

Max Ernst: “Die Heilige Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Eluard und dem Maler”, 1926, Museum Ludwig, Köln.

Der Schwur der Jesuiten:

Ich ………….……………………… (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.

Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen ihrer beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, dass ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …

Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird. Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“

http://www.der-ruf.info/franziskus-bergoglio-jesuit-schwur-oekumene/

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Erkenntnis

5.27   Erkenntnis

Computer

Computerlogik beruht auf zwei Zustände, 0 + 1, oder an und aus, wie ein Lichtschalter, Lampe einschalten und Lampe ausschalten. Mit der Reihenfolge und dem Muster von genügend 0 und 1 kann man zählen, schreiben oder steuern. Mit 0 + 1 kann man aber nur logische Abläufe herstellen. Bei einer Lampe kann man aber mit Hilfe eines Dimmers noch weitere Zustände erzeugen die nicht eindeutig an oder aus sind, die Fuzzylogik oder verschwommene Logik.

Das menschliche Gehirn arbeitet mit dieser Logik, und kann so zwischen ja und nein unzählige verschwommene Zustände herstellen. Erst wenn man die Zahlengröße die zwischen 1 + 0 liegt mit 1+ 0 + Fuzzylogik vergleicht, erahnt man wie weit die Rechenleistung des Computers noch vom menschlichen Gehirn entfernt ist.

Wo bin ich, wenn ich schlafe

Im Schlaf bin ich von meinem Körper getrennter als in der Wachphase, und halte mich mehr in meinem Unterbewusstsein auf, das sich jenseits des 3D Raumes und der Zeit befindet. Kehre ich beim Erwachen in meinen Körper zurück, so bleibe ich aber auch zum Teil im Unterbewusstsein, und kann so jederzeit mit mir kommunizieren. Dieses mache ich zumeist unbewusst.

In der normalen Lebensrutine bemerke ich es kaum, aber mit wachen Bewusstsein erkenne ich, das Gedanken auftauchen ohne mein dazutun. Im Gespräch wird das ganz besonders deutlich. Je geistig höher das Niveau ist, desto klarer wird dieser Zustand.

Fakten

Das ist messbar. Ein Beispiel aus der Hirnforschung. Bei einer Frage die mit ja oder nein beantwortet werden soll, feuert es im Gehirn an verschiedenen Stellen, je nachdem wie die Antwort ausfällt. Das heißt wie der Mensch entschieden hat zu antworten, das ist messbar. Aber nun hat man festgestellt, dass das Feuern im Gehirn schon vor der gestellten Frage geschieht. Das ist aber nachdem Naturgesetzen unseres dreidimensionalen Raumes, in dem wir leben, aber unmöglich.

Es ist aber doch möglich, da sich das Unterbewusstsein außerhalb des 3D Raumes befindet und somit nicht an den Ablauf der Zeit zwischen Frage und Antwort gebunden ist. Ja es ist sogar notwendig für eine flüssige Kommunikation diesen zeitlichen Vorlauf herzustellen, da die Schnittstelle Gehirn nur 3D verarbeitet, was ja bekanntlich sehr langsam ist, denn sonst wäre eine flüssige Kommunikation nicht möglich.

Nah tot

Ich erwachte und konnte mich nicht bewegen. Ich hatte keine Möglichkeit die Augen zu öffnen und hörte auch keine Geräusche, da war einfach nur absolute Stille. Ich lauschte angestrengt, etwas war sehr merkwürdig, denn ich fühlte auch keinerlei Wärme oder Kälte.

Was mich aber in Panic versetzte war, das ich auch meinen Herzschlag nicht mehr vernahm. Peng aus, jetzt bist du tot, waren die Gedanken in meinem Kopf. Ich weiß nicht wie lange ich so dagelegen hatte. Es gab einfach kein Zeitempfinden. Ich wollte diesen unbekannten, unangenehmen Zustand beenden, denn ich fühlte, wenn ich nicht etwas dagegen unternahm, dass dieser Zustand dann wohl endgültig wäre.

In meiner Verzweiflung schrie ich zu Jesus um Hilfe. Ich warf mich von einer Seite auf die Andere und wieder zurück, immer und immer wieder, ohne dass mein Körper sich auch nur um einen Millimeter bewegt hätte. Es war als ob mich irgendetwas festhielt, mit dem ich in einem gewaltigen Ringkampf läge. Nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, gab es einen Knall in meinen Ohren, ich hörte mein Herz rasen, spürte den kalten Schweiß auf meinem Körper. Geblendet schloss ich die Augen und konnte mich wieder bewegen. Ich war zurück.

Angst

Angst ist nicht real, denn man kann sie weder sehen noch anfassen. Der einzige Ort, an dem Angst existieren kann ist in unserer Vorstellung. Angst ist ein Produkt unserer eigenen Fantasie und lässt uns Dinge fürchten die in der Gegenwart nicht existieren, und in der Zukunft vielleicht niemals existieren werden.

Angst grenzt an Wahnsinn, schaltet Logik und Erfahrung aus und richtet oft körperlichen Schaden an. Angst will uns aber auch vor Gefahren warnen, denn Gefahr ist sehr wohl real. Aber unkontrollierte Angst verhindert logisches Denken und wird zur Gefahr.

Der Welt ist das egal

Ob du im Gefängnis sitzt, oder in der Sauna schwitzt,
lebst in Freude oder Qual,
das ist doch der Welt egal.
Bist du eine Ratte, oder fielest du vom Blatte,
hattest Macht und keine Wahl,
das ist doch der Welt egal.
Ob du auf dem Sofa liegst, oder für andere dich verbiegst,
Abenteuer ohne Zahl,
das ist doch der Welt egal.
Bist du auch ein großer Hecht, und es kommt dir alles recht,
oder nur ein Zitteraal,
das ist doch der Welt egal.
Wer nur drauf bedacht, dass er keinen Fehler macht,
oder hat es mit dem Prahl,
das ist doch der Welt egal.
Hast du alles gut gemacht, der Welt Hoffnung gebracht,
hängst du doch danach am Pfahl,
das ist mir noch nicht egal.

Bot Schafter 2014

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Die Lügen der Wissenschaft

5.26   Die Lügen der Wissenschaft

Dimensionen

Unser Sonnensystem, wie wir es kennen, ist ein dreidimensionaler Raum, Höhe, Länge und Breite. Wollen wir uns zum Beispiel den Schienenstrang Paris-Berlin ansehen, so können wir immer nur ein Teil betrachten. Meter für Meter müssten wir die Trasse abgehen um alles zu erblicken, ein riesiger Aufwand an Zeit. In einem höher dimensionierten Raum, in der die Zeit sowohl vorwärts als auch rückwärts fließen kann, wären wir in der Lage die ganze Trasse gleichzeitig zu erfassen. Wir könnten ja überall gleichzeitig sein, weil wir die Zeit auf unserer Seite hätten.

Warum brauchen wir die Zeit

Der Normalraum ist hochdimensional und mit unserm dreidimensionalen Raumdenken nicht zu begreifen. Um in einem 3D Raum zu existieren, wie wir ihn kennen und in ihm leben, benötigen wir den Ablauf von Zeit. Zeit ist hierbei eindimensional und geht nur in eine Richtung, vorwärts. Wie bei einem Tonbandgerät. Nur wenn sich das Band vorwärts bewegt können wir die Töne hören. Nur wenn sich die Zeit vorwärts bewegt können wir den 3D Raum wahrnehmen. Bleibt das Tonband stehen, stoppt also die Bewegung, schweigen die Töne. Bleibt die Zeit stehen verschwindet auch der 3D Raum und alles geht in den Schlafmodus.

Die Geschwindigkeit der Zeit ist der jeweiligen Situation angepasst, und obwohl sie rein messtechnisch immer gleich schnell ist, so ist sie es doch in unserer Wahrnehmung verschieden. Je intensiver wir den 3D Raum erleben, umso schneller vergeht auch für uns die Zeit. Ist nichts los, scheint die Zeit zu kriechen.

Was ist Wissen

Der Mensch wird mit einem Grundwissen = Reptilien Hirn geboren. Das ist für den Körperschutz gedacht und entscheidet Angriff oder Flucht. Gleichzeitig hat er noch die Erinnerung an das woher er kam. Dieses Wissen verblasst, wenn er anfängt seine neue Umwelt zu erkennen und zu kommunizieren.

Der junge Mensch ist noch offen für jede Art von Programmierung. Das ist das erlernte Wissen von Eltern, Schule und Umfeld. Da dieses Wissen ungenügend ist und sehr viel Intoleranz beinhaltet, ist dieses anerzogene Wissen nur Lokal einsetzbar. So wäre die Aufgabe eines zwölfjährigen Jungen aus der Region von Nigeria, Togo oder Kamerun, sein Männlichkeitsritual zu vollziehen. Er müsste allein losziehen, um erst mit dem Schrumpfkopf eines Feindes am Gürtel wieder den Kral zu betreten.

In der sogenannten zivilisierten Welt reichen dafür der neuste iPod und die richtigen Markenklamotten. Diese Programmierung macht den Menschen zu einem verkrüppelten Verbraucher. Das Gehirn ist keine große Hilfe, weil es nicht in der Lage ist zuverlässige Voraussagen zu machen. Es kann erst neue Erfahrungen erlernen wenn sie bereits passiert sind. Weil die Zeit ja nur vorwärts fließt, ist die langjährige Falschprogrammierung nur dazu da, einen Fehler nach dem Andern zu begehen.

Zum Trost verspottet uns das Sprichwort:
„Aus Fehlern wird man klug“, und: „Man muss Lehrgeld bezahlen“.

Die Profiteure

Wer profitiert nun von unserm Unwissen? Eine kleine Elite, die durch gezielte Schulung eine bessere Programmierung erhält und schon früh erlernt, wie man sich den Rest der Halbintelligenten zu brauchbaren Sklaven erzieht.

Jeder Mensch aber wäre in der Lage schon vorher zu wissen was richtig oder falsch ist ohne die Erfahrung gemacht zu haben, wenn er nur auf sein Herz hören würde. Woher kommt das? Übersinnliches Wissen kommt aus dem höherdimensionierten Normalraum und ist gleichzeitig der Beweis für die Existenz von etwas Höherem.

Die Funktion eines Handys

Ein Handy hat 1. ein Grundwissen, das Betriebssystem, 2. ein erlerntes Wissen, die Datenbank und 3. ein übersinnliches Wissen das es von der Zentrale erhält.

Es kommuniziert mit der Zentrale mit Hilfe seines eigenen Senders und Empfängers. Würde man die Antenne demontieren, wäre das Handy ohne die Kommunikation mit der Zentrale ein wertloser Klumpen Elektronikschrott.

Menschen die nicht in der Lage sind mit dem höherdimensionierten Normalraum zu kommunizieren, also mit ihrem Herzen, sind funktionslos und ein wertloser Körper der nur für sich selbst da ist.

Albert Einstein

Einsteins Gesetz gilt nur innerhalb des Sonnensystems, je weiter man sich von der Sonne entfernt, und je näher man dem höher dimensionierten Normalraum kommt, je weniger gilt das Gesetz der Lichtgeschwindigkeit als schnellstes Medium. Ja, Licht hat eine so lächerlich geringe Geschwindigkeit, Gedanken z.B. sind da unschlagbar schneller.

Gerald Feinberg, Professor an der Columbia-Universität, leitet einige Eigenschaften der hypothetischen Teilchen, die er Tachyonen (griechisch: tachys = schnell) nennt, aus der Theorie ab:

Die Geschwindigkeit eines Tachyons ist nach unten durch die Lichtgeschwindigkeit (rund 300 000 km/sec) begrenzt, nach oben hingegen unbegrenzt.

Die Lüge mit der Null

Wenn man eine geschlossene Schachtel Pralinen durch ein Schaufenster betrachtet, und daraus errechnen will wie viele Kinder die Kakaobohnenpflückerin in Brasilien hat, das wäre schon sehr vermessen. Wenn die Wissenschaft aber die Größe des Alls errechnet, und deren Alter, und dann auch noch einen Urknall hören will, dann ist das …… (dieses Wort ist noch nicht erfunden).

Wenn man mit einem Teleskoprohr geeigneter Stärke nach vorne schauen und dabei der Krümmung der Erde folgen könnte, würde man sich von hinten betrachten können. Das Gleiche ginge aber auch seitwärts, ja sogar ein kompletter Schwenk wäre möglich, mit Ausnahme des Spiegeleffektes.

Entfernungs-Messungen im All

Wie misst man die Entfernung zu entfernten Sternen?

Um Entfernungen im All zu messen, verwendet man zwei Methoden, die direkte und die indirekte Messung. Die direkte Messung wurde erst durch den Bau besonders leistungsfähiger Teleskope möglich. Diese Messung wird auch als Trigonometrische Parallaxen-Messung bezeichnet.

Wie funktioniert nun diese Messung? An einem beliebigen Tag misst man den Winkel zum jeweiligen Stern. Ein halbes Jahr später misst man den Winkel wieder. Dabei erkennt man einen Unterschied und kann so, mittels Trigonometrie, die Entfernung berechnen. Um höchstmögliche Genauigkeit zu erreichen, benutzte man früher die beiden Äquinoktialpunkte (Tag/Nachtgleiche).

Die Methode der Triangulation hatte schon Thales im sechsten vorchristlichen Jahrhundert verwendet, um die Entfernung eines Schiffes von der Küste zu bestimmen. Von zwei verschiedenen Standpunkten A und B im Abstand AB misst man die Winkel a und b. Mit diesen beiden Winkeln kann man ein Dreieck konstruieren und somit die Entfernung bestimmen. Der Abstand der beiden Punkte A und B entspricht in unserem Fall der doppelte Abstand Sonne – Erde, da ein halbes Jahr zwischen den beiden Messpunkten liegt. Die direkte Methode lässt sich allerdings nur für Sterne in unmittelbarer Nähe anwenden. Sie reicht in etwa für Entfernungen bis ca. 150 Lichtjahre.

Die indirekte Methode basiert auf Farb- und Intensitätsmessungen. Die Farbmessung beruht auf dem Doppler-Effekt. Der Doppler-Effekt besagt, dass ausgesandtes Licht von Objekten, welche sich von der Erde entfernen, ins Rote verschieben. Diese Rotverschiebung ist proportional zur Entfernung des Objektes zur Erde.

Die Intensitätsmessung geht davon aus, dass bestimmte Sterne, und Nebel überall im Universum die gleiche Leuchtkraft besitzen. Kommt nun bei uns ein abgeschwächter Lichtstrahl an, so lässt sich aufgrund der Abschwächung die Entfernung bestimmen.

Mit Hilfe der indirekten Messung sind wir in der Lage, Entfernungen von über fünf Milliarden Lichtjahre zu bestimmen.

Aufbau des Universums

Doch diese ganze Theorie basiert auf dem Irrtum, dass der Raum außerhalb unseres Sonnensystems auch nur dreidimensional wäre. Aber angenommen das Universum wäre ein riesiges Wabengebilde und jedes Sonnensystem befände sich im Zentrum einer dieser Waben. Entfernen wir uns nun von unserm Sonnensystem, verlassen wir auch den 3D Raum, und nähern uns dem Normalraum. Hier herrscht ein höherdimensioniertes Naturgesetz, und auch die Lichtgeschwindigkeit erhält neue Dimensionen. An den Zellwänden ist die Dichte so groß, dass dort ein ganz anderer Zeitfluss stattfindet, und somit gibt es hier auch keine Zeit und somit auch keine Entfernung.

Stellt man sich die Wabe nun aber nicht nur nebeneinander als Fläche, sondern auch noch als Kugel vor, also vom 2Dimensionalen ins 3Dimensionale, und wäre dann in der Lage die nächste Ebene, also höherdimensional zu begreifen, ja dann käme man dem Weltbild schon ein Stückchen näher. Leuchtet nun in jeder Wabe ein Licht, sprich eine Sonne, so sehen wir das Universum in der wirklichen Nähe wie wir es auch von unserm Gefühl in uns haben. Ohne die abstrakten Zahlen von Milliarden von Lichtjahren, die uns die Wissenschaftler da errechnet haben. Dann würde man mit einem geeigneten Teleskoprohr, durch die Verdrehung des Raumes, egal in welche Richtung man auch blickte, die eigene Sonne sehen können.

Es gibt kein Drinnen und Draußen

Wohl gemerkt, in dem Normalraum gibt es kein Innerhalb und kein Außerhalb, das existiert nur in unserem dreidimensionalen Raum. Somit ist auch Nähe und Unendlichkeit eins, es muss kein Raum geschaffen werden, weil er unendlich ist, es gibt aber auch keine unendlichen Weiten, da alles Nahe bei einander liegt und miteinander verbunden ist.

Angenommen wir wollten ein Signal von unserm Sonnensystem zum benachbarten System senden, so wäre dafür nur die Zeit nötig die das Signal benötigt um den Rand unseres dreidimensionalen Raumes zu erreichen. Dann in Null-Zeit durch den Normalraum, und dann noch einmal die Zeit um ins Innere des angefunkten 3D Raumes zu gelangen. Allerdings würde die Energie eines solchen Signales nie stark genug sein den Normalraum zu durchdringen, dazu benötigen wir schon die Kraft einer kleinen Sonne.

Entfernungen überwinden

An Hand eines Beispiels möchte ich das so erklären. Wenn wir mit jemand sprechen so legen die Schallwellen 330 Meter pro Sekunde zurück. Ist diese Person nahe genug, also in Rufweite, so klappt die Verständigung auch einwandfrei. Aber allein wenn der Gesprächspartner nur 10 Kilometer entfernt wäre, benötigte der Schall 30 Sekunden, ganz abgesehen davon, das von dem Schalldruck den unser Ohr benötigt nichts mehr übrig wäre. Benutzen wir aber ein Telefon, das den Schall in elektrische Signale wandelt, so ändern wir die Schallgeschwindigkeit in Lichtgeschwindigkeit, und auch mit dem Schalldruck gibt es keine Probleme mehr. Wollen wir also mit unserm Nachbarsonnensystem kommunizieren benötigen wir ein geeigneteres Medium als unsere langweiligen Funkwellen.

Die Erde

Die Erde, ist sie nun rund, oder doch flach? Hat sie einen flüssigen Eisenkern, oder ist sie gar hohl? Leben wir dann auf der Erde, oder gar in ihrem Inneren? Es gibt jedenfalls sehr viele unbewiesene Behauptungen, denn nachgeschaut hat noch niemand. Aber man hat sich auf eine Version geeinigt, und die wird unveränderlich in den Schulbüchern gelehrt.

Die Schwerkraft

Die Schwerkraft oder Gravitation ist die Anziehungskraft von Körpern. Ihre Stärke hängt von der Masse ab: je größer die Masse, desto größer ist die Schwerkraft. Dies ist der Grund, warum die Gravitation auf der Erde größer ist, als auf dem Mond, da die Erde bekanntlich deutlich größer und schwerer ist als der Mond.

Die Schwerebeschleunigung auf der Erde ist mit ca. 9,8 m/s² etwa sechsmal so groß wie die auf dem Mond mit ca. 1,6 m/s².

Neben der Masse ist übrigens auch die Entfernung zu einem Körper ausschlaggebend für die Größe der Anziehungskraft. Je weiter man entfernt ist, desto kleiner wird die Kraft. Sie ist aber nie gleich Null. Auf die Menschen auf der Erde wirkt also zum Beispiel auch die Schwerkraft des Mondes oder anderer weit entfernter Körper. Allerdings ist diese Kraft so klein, dass sie nicht spürbar ist.

  • Erde 9,807 m/s
  • Mond 1,622 m/s
  • Mars 3,711 m/s
  • Jupiter 24,79 m/s

All diese Werte sind aber nur Annahmen, und aus der geschätzten Größe der Himmelskörper errechnet. Dabei geht man dann auch noch davon aus, dass sie auch aus der Materie bestehen, die man ihnen vorgibt. So sind die einen aus Gestein wie auf der Erde, die Andern aus Gas.

Wenn der Mond also nur ein Sechstel der Erdanziehung hätte, dann wöge so ein Astronaut mit seinem Rucksack, statt 120 Kg nur noch 20 Kg. Damit hätte er locker Sprünge von 20 Metern und mehr machen können. Aber sein Mondlandegefährt hätte auch vom Mond starten können.

Wären die Himmelskörper aber nun hohl, und warum auch nicht, dann währen alle Gestirne von der Anziehungskraft nahezu identisch, denn egal wie groß sie wären, Entscheidend wäre nur die Dicke der Hülle. Dann wären auch die Schwerfälligen Bewegungen der Mondfahrer zu erklären, die wie nachträgliche Zeitlupenaufnahmen wirkten. Allerdings würden sie wohl immer noch da oben rumsitzen, denn ihnen fehlten die Startraketen, um aus der Gravitation des Mondes zu entkommen.

Wären die Planeten, so wie auch die Sonnen innen hohl, so zeugte das nur von einer sparsamen Schöpfung. Wozu sollte ein Himmelskörper mit Unmasse Gewicht gefüllt sein, wenn er auch leicht wie eine Seifenblase im Weltraum schweben könnte. Das innere des Weltraumkörpers müsste ja nicht Vakuum sein, dann würde er durch den gewaltigen Druck von außen sofort zusammengepresst werden. Aber die gleiche Atmosphäre, wie sie auch auf der Hülle des Planeten herrscht, würde für einen stabileren Zustand sorgen. Stabiler jedenfalls, als wenn in seinem Inneren flüssiges Eisen wäre.

Allein diese Annahme ist so absurd, dass man sich nur noch wundern kann, wieso wir so einen Unsinn so lange geglaubt haben.

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Neue Weltordnung

5.25   Neue Weltordnung

Es gibt keine Gerechtigkeit in dieser Welt, außer wir verschaffen sie uns

In der Natur gibt es keine Gerechtigkeit, sie ist einfach nicht vorgesehen. Es gilt nur das Recht des Stärkeren. In einem Wald wird der Baum der am gesündesten ist, all den Bäumen die ihm zu nahe stehen mit seinen Ästen das Licht, und mit seinen Wurzeln das Wasser wegnehmen. Aber er wird auch für seine Nachbäume sorgen, indem er tausende Samen produziert, und den jungen Bäumen unter seinem Blätterdach Schutz vor Sturm und Hagel bietet, und Schatten vor dem austrockenen und verbrennen spendet.

Im Tierreich sagt man, es frisst der Stärkere den Schwächeren. Das ist die Notwendigkeit um zu Überleben. Dabei werden die Schwachen und Kranken unter den gejagten zuerst dran glauben. Das dient einer gesunden Arterhaltung. Die meisten Tiere leben gemeinsam in Schwärmen, Rudeln oder Kolonien. Andere treffen sich nur zur Paarungszeit.

In einem Rudel gibt es immer ein Tier das am stärksten ist, und die Andern anführt. Es wird gemeinsam gejagt und gelagert. Ein Rivale, der sich mit dem Anführer anlegt, muss schon stärker sein um seinen Platz einzunehmen. Im Rudel gibt es keine freien Wahlen, wer der Boss wird. Die schwächeren Tiere aber, die sich gefügig benehmen, genießen den Schutz des Rudels. Sie ziehen ihre Jungen auf, verteidigen ihren Standort und bekämpfen Eindringlinge aufs härteste.

Menschen lebten früher auch in Gruppen oder Sippen. Es gab sowohl einen Anführer, es wurde gemeinsam gearbeitet und die Schwächeren so wie Frauen und auch Kinder genossen den Schutz der Sippe. Ihre Gemeinschaft bestand hauptsächlich aus ein oder mehreren Großfamilien, und alle waren einander vertraut. Auch später als die Zahl der Menschheit zunahm lebte man gemeinsam in Dörfern oder Städten, Familienweise, und der Nachwuchs hatte Schutz durch seine Eltern.

In den letzten Jahren ist nun zunehmend ein nie dagewesener Trend zu entdecken. Immer öfter taucht der Begriff Patchwork Familie auf, oder alleinerziehende Mutter, alleinerziehender Vater. Ehen zwischen gleichgeschlechtlichen werden geschlossen und Kinder adoptiert oder über eine Leihmutter geboren. Auch wird es immer mehr unterlassen die Kleinkinder in den wichtigsten Jahren ihres Lebens selbst zu versorgen, weil man, oder auch Frau, darauf angewiesen ist den Lebensunterhalt zu verdienen. Es gibt Mütter, die direkt nach dem Mutterschutz, (also 8 Wochen nach der Geburt), ihr Kind in die Kita geben.

All diese Trends werden uns durch die Medien so lange suggeriert, bis wir meinen auch so handeln zu müssen. Hollywood ist da in Sachen Programmierung die absolute Nummer eins. Präsentiert wird die perfekte heile Welt, mit genormten Menschen die alles im Griff haben und uns einreden wollen, dass es nur nach ihren Standard wert ist zu leben.

Illusionsmaschinerie

Alkohol

Wie groß der Einfluss dieser Illusionsmaschinerie ist sieht man allein daran als von 1920 bis 1933 in der USA Alkohol verboten wurde. Das wurde aber nicht zum Wohle des Volkes beschlossen, sondern nur um den Konsum anzukurbeln. So wurde auch nur wenig getan, um das Gesetz durchzusetzen. Die illegale Produktion und Verbreitung von Alkohol breitete sich rasch aus, und die Regierung hatte nicht die Mittel und den Willen, jede Grenze, See, Fluss und Speakeasy (engl. „Flüsterkneipe“) in Amerika zu überwachen. Allein in New York stieg die Anzahl dieser Flüsterkneipen von 1922 bis 1927 von rund 5.000 auf 30.000. Andere Schätzungen für 1927 gehen sogar von 30.000 bis 100.000 Speakeasy-Clubs aus. Und jeder der was auf sich hielt folgte den großen Vorbildern auf der Leinwand und hatte seinen Flachmann mit Alkohol in der Brusttasche.

Gute Werbeträger waren schon immer Sportveranstaltungen. Das gute Bier präsentiert sogar die Formel 1. Waren es früher alle möglichen Zigarettensorten die auf den Boliden prangten, sind es jetzt die gefährlichen Energy Drinks die das Geschäft machen.

Tabak

Auch die Tabakindustrie war nicht müßig und warb mit ihrem Marlboroman bis zum Lungenkrebs.

Rauchen macht krank und kostet die Sozialkassen viel Geld – so die gängige Annahme. Doch nun haben Forscher neu gerechnet und kommen zu dem gegenteiligen Schluss: Raucher entlasteten die Allgemeinheit um viele Milliarden. Raucher sterben ungefähr fünf Jahre früher als Nichtraucher und beziehen entsprechend keine Altersrenten und Ruhegehälter mehr. Dieser Effekt ist nach ihren Angaben finanziell weitaus stärker, als Mehrkosten durch zusätzliche medizinische Behandlung oder frühzeitiges Ausscheiden von Rauchern aus dem Erwerbsleben. Wenn zum Beispiel ein Raucher mit 70 Jahren dem Lungenkrebs erliege, kann er nicht mehr mit 80 Jahren an Darmkrebs sterben. Zusätzlich zahlen die Raucher in ihrer Lebenszeit auch noch 376 Milliarden Euro Tabaksteuern, die ohne Tabakprodukte nicht eingenommen würden.

Drogen

125 Jahre Coca-Cola

Am 8. Mai 1886 begann der Verkauf: in einer amerikanischen Apotheke im Städtchen Columbus in Georgia als Medizin gegen Magen-Darm-Beschwerden, gegen schlechte Laune, gegen Depressionen und als allgemeines Stärkungsmittel. Der Apotheker John Pemberton hatte bisher an einem Kräutertrunk verdient, der jede Menge Wein enthielt. Dummerweise wurden in seiner Gegend neue und sehr strenge Gesetze gegen das Trinken von Alkohol erlassen. Pemberton war das egal, er mischte seinen „Gesundheitskräuterwein“ einfach ohne Wein zusammen. Das machte gar nichts, denn die Wirkung des Getränks kam nicht vom Wein, sondern von Coca Blättern und Kolanüssen, die in der Kräutermischung enthalten waren. Aus Coca Blättern wird die Droge Kokain gemacht. Kokain war aber 1886 noch nicht verboten. Ebenso wenig wie das Koffein, das in den Kolanüssen steckt. Das Kokain verschwand einige Jahre später aus dem Rezept. Das Koffein blieb – und der flotte Name, den Pemberton seiner neuen Medizin gab: „Coca-Cola“. Auch der geschwungene Schriftzug, den Coca-Cola heute noch trägt, stammt aus dieser Zeit.

Hollywood als Zuhälter der Drogenmafia

War es damals Al Capone der den Alkoholmarkt bediente, so hat sich die Mafia nun auf den Vertrieb von Rauschgift verlegt. Las Vegas dient da als Geldwaschmaschine und Hollywood als Verbraucherinformationszentrale.

Heutzutage gibt es kaum noch einen Film, in dem nicht sogar der Kommissar mal eben schnell eine Linie Koks durch die Nase zieht. Drogenkonsum ist im Betäubungsmittelgesetz nicht ausdrücklich erwähnt. Juristisch gesehen ist damit die Einnahme von Drogen wie Kokain, Marihuana oder Heroin straffrei. Allerdings ist der Konsum ohne den Besitz solcher Substanzen kaum möglich. Wer illegale Drogen nimmt, muss also mit Strafe rechnen. Besitz, Handel und die Herstellung von illegalen Drogen werden nach deutschen Gesetzen mit bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe geahndet. Mitglieder von Drogenbanden müssen mit noch höheren Haftstrafen rechnen.

In Deutschland werden in jedem Jahr mindestens 219.000 Kilogramm Drogen konsumiert. Rund 600.000 Menschen nutzen sogar täglich verbotene Mittel. Sicherstellen können die Behörden jedoch weit weniger.

Bewusstseinserweiternde Mittel wie Kokain, Haschisch oder Amphetamine werden meist in einem Bereich von wenigen Gramm konsumiert. Trotzdem kommen beim Drogenverbrauch in Deutschland jährlich viele Tonnen zusammen. Das ist ein Milliardengeschäft, denn es ist hauptsächlich die besserverdienende Gesellschaftsschicht die sich diesen Spaß leisten kann.

Im folgenden Preise im Jahr 2010 pro Gramm auf Wiederverkaufsebene:

  • – Heroin: 36,20 Euro
  • – Kokain: 65,60 Euro
  • – Crack: 49,50 Euro
  • – Ecstasy: 6,60 Euro
  • – Amphetamine: 12,50 Euro
  • – Marihuana: 8,70 Euro
  • – Cannabisharz: 7,10 Euro
  • – LSD: 9,00 Euro

Es ist das Spiel mit dem verbotenen und die Überheblichkeit der Konsumenten, die meinen davon nicht süchtig zu werden und alles im Griff zu haben.

Pornografie

Während die klassische Pornofilmindustrie Marktanteile verliert, setzt die Online-Pornografie weltweit über vier Milliarden US-Dollar um. Knapp 30.000 Menschen schauen sich jede Sekunde pornografisches Material im Internet an. Die digitale und weltweit abrufbare Pornografie macht es möglich, anonym und von jedem Ort der Welt aus, online Pornos zu schauen. Die Internetanbieter verdienen damit richtig viel Geld. Die meisten und gefragtesten der zahlreichen Seiten bieten Sexfilme kostenlos an. Die einzelnen Clips sind in der Regel zwischen fünf und 20 Minuten lang. Im Netz gilt dabei die Devise: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Wer den ganzen Pornofilm online sehen möchte, wird auf eine kostenpflichtige Seite weitergeleitet und muss bezahlen.

Kinderpornografie

Das Geschäft mit Kinderpornografie macht sich hauptsächlich der Staat zu Nutze

Über 300.000 Kinderporno-Seiten werden hochgerechnet pro Tag aus Deutschland genutzt. Dem will Familienministerin Ursula von der Leyen jetzt einen Riegel vorschieben: mit einem Filter, der den Zugang zu entsprechenden Seiten sperrt. Der weltweite Kinderporno-Markt soll so mit seinen Millionen-Umsätzen „empfindlich gestört werden“.

Das ist aber nur die Rechtfertigung um jede Seite im Internet zu sperren die kritisch der politischen Führung gegenüber steht. Denn woher kommt dieser plötzlich ungebremste Hunger nach Kinderpornografie. Es ist der Reiz des verbotenen, und er wird ganz gezielt als Geschäftsmodell eingesetzt. Statt die Hersteller und Betreiber zu stoppen wird nur geredet, um die Ding im Gespräch zu halten und die Neugierde anzufachen. Zudem kann die Exekutive jeden verdächtigen, beschuldigen, anklagen und einbuchten der irgendwie im Wege ist.

Werbung für ein Feindbild

Waren es im kalten Krieg die bösen Kommunisten die mit allen Mitteln bekämpft werden mussten, so wurde mit dem Untergang der UdSSR der noch viel schlimmere Taliban ins Spiel gebracht. Heute ist es IS und der Islam, aber eigentlich ist jeder Bürger erst einmal grundsätzlich verdächtig ein Terrorist zu sein. Das erschwert aber auf die Dauer den Erhalt eines klaren Feindbildes, wenn es plötzlich mehr Böse als Gute gibt. Dank der Medien können wir aber schon erahnen wer wohl der nächste Feind sein wird. Nein nicht die Vampire, die sind doch niedlich. Der mächtigste aller und nun auch gemeinsame Feind, wird der Angreifer aus dem Weltall sein.

Hatte mit „War of the World“ Orson Welles schon 1938 ganz Amerika geschockt, so ist diesmal die Ausführung bedeutend professionaler. Das geheime Programm mit dem der Zauber über die Bühne gehen wird heißt „Blue Beam“.

Project Blue Beam

Das Project Blue Beam stellt einen Plan dar, in dem die Elite die Neue Weltordnung einleiten möchte. Es gibt in diesem Plan einen zentralen Punkt, der die Wende markiert. Bei diesem “unglaublichen” Ereignis handelt es sich um den Einsatz von Hologrammen, die mit Hilfe einer speziellen Schicht in der Atmosphäre erzeugt werden, welche vermutlich seit Jahren durch Chemtrails aufgebaut wird. Dieses riesige “Freiluft-Kino” soll die Menschen zu einer globalen Religion bringen, einer Weltreligion, was wiederum zu einem vereinten Weltstaat führt.

Blue Beam = Blauer Strahl

Das Projekt Blue Beam ist eine geplante riesige Holographie-Projektion (durch HAARP), die vermutlich einen Alien-Angriff vortäuschen soll, der scheinbar abgewehrt wird (von HAARP) und so die Menschheit weltweit einigt. Teil des Blue Beam Projektes sind auch andere Frequenzmaschinen wie z.B. Handys und Cell Phone Towers (Handymasten).

HAARP und Chemtrails

Neben giftigen Inhaltsstoffen und Krankheitserregern wird mit den Chemtrails jene Strategie verfolgt, nämlich schrittweise die Atmosphäre zu verändern, um diese zum Frequenzleiter für hörbare und nicht hörbare Signale umzugestalten, und allgemein für dunkle Machenschaften dienstbar zu machen. Die von der NATO jahrelang aufgebauten Chemtrails (versprühte Metalle etc.) fungieren dabei als Leinwand für die Projektion und HAARP dient zusammen mit anderen Anlagen dieser Art, die auch in Brasilien und Russland zu finden sind, als 3 D-Projektor.

Die wichtigsten Frequenzanlagen

  • HAARP (Alaska)
  • LOFAR (Niederlande) hat die Form eines Pentagramms und ist mit 23 anderen Anlagen in Europa gekoppelt, mit der in Russland sind es 24 Stück. Offiziell ist LOFAR ein Radioteleskop, jedoch mit einem Supercomputer namens Blue Gene verbunden.
  • LOIS (S-Schweden), HISCAT (Internationales Radio-„Observatorium“, Schweden)
  • Tromsø (Tromsö) (= EISCAT- Anlage, Norwegen, betrieben vom Max-Planck-Institut)
  • Arecibo (Nationales Zentrum für Astronomie und Ionosphäre, Puerto Rico)
  • VOA (Voice of America – Delano, Kalifornien, USA)
  • SURA (Radiophysikalisches Forschungsinstitut, Nishny Nowgorod, Russland)
  • Das MUOS-Projekt auf Sizilien (Südachse) ist im Begriff fertig gestellt zu werden.
  • Nicht zu vergessen ist auch die mobile Anlage SBX zu Wasser. Diese besitzt die gleiche Kapazität wie HAARP.

HAARP, auch der Todesstrahl Teslas genannt, ist als künstlicher Blitz das Schwert der Macht und gilt als die Mutter aller Frequenzmaschinen. Hiervon leitet sich der Begriff Blauer Strahl ab. Es ist das größte und perfekteste Bewusstseins-Kontroll-Instrument und unterstützt die NWO und deren Pläne mit ELF-Wellen (auch VLF-Wellen etc.).

Das Wiegenlied der Bewusstseinskontrolle

Durch die ausgesandten Frequenzen ist unser Gehirn in einem dauernden ALPHA-Zustand eingelullt, nur so ertragen wir gleichgültig das ständige Unrecht, das uns und die Menschheit umgibt. Gleich einer Bienenkönigin singt sie das sogenannte Zauberlied (the sound of HAARP). Das Patent von Tesla beruht auf der kabellosen Übertragung von Energie über die Atmosphäre. Das Nebenprodukt der künstlichen Blitze sind Radar-Mikrowellen (auch Skalarwellen).

Es existieren bereits tausende Videoclips auf YouTube, sucht man unter dem Begriff „the sound of HAARP“

HAARP – Ionosphärenheizer in Rostock /Marlow

Ein normaler Mittelwellensender sendet mit 500 KW. Das Kraftwerk in Rostock ist ein sogenanntes Spitzenlastkraftwerk mit einer Leistung von 500 Megawatt, also das Tausendfache, und schickt diese Leistung durch die Sendeanlage in die Atmosphäre und in die Ionosphäre.

Durch die Erzeugung von Hochdruckgebieten können sie dadurch das Wetter massiv beeinflussen, die Zugrichtung von Hochdruckgebieten, und sogar den Jetstream in der Laufrichtung verändern.

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