Botschaft an die Welt

Geheimnisse des Lebens

Kategorie: Fernsteuerung

Nanoelektronik

6.32   Nanoelektronik

Traum

Ich befand mich in einem Raum mit vielleicht 5 – 10 Wissenschaftlern. Wir saßen um einen langen Konferenztisch. Eine Person, ein Russe hatte seine Vortragsmappe aufgeschlagen und aus ihr ragte eine winzige LED (*1) mit zwei langen angelöteten Drähten hervor. Er erklärte, dass dieses Bauteil alles was hier im Raum jetzt gesprochen wird empfangen und an jeden x–beliebigen Ort der Welt senden könne, sobald man Spannung an seine Drähte lege.

Wir betrachteten die LED unter einem Vergrößerungsglas, und tatsächlich erkannte man neben Anode und Katode der LED, jede Menge elektronischer Bauteile, in Form von Kondensatoren, Transistoren und Spulen. Wir beschlossen die LED anzuschließen, hatten aber keine Ahnung wieviel Spannung wir anlegen sollten.

Ich beschloss erst einmal mit einem einfachen Messgerät die Stromrichtung auszumessen und legte das Multimeter auf Widerstandsmessung an. Nichts passierte, keine Reaktion. Ich vertauschte die Strippen, und siehe da, die LED Leuchtete rot und hell auf. Auch wenn man den Stromkreis unterbrach leuchtete sie noch eine gewisse Zeit schwach weiter, bis sich ihre integrierten Kondensatoren entladen hatten.

Wir schalteten etliche Messgeräte ein, die überall im Raum an den Wänden hingen, um einen Beweis zu erlangen, dass diese LED auch wirklich eine Reaktion auslöste. Der Russe meinte nun, dass sie auf jeden Fall an einen Computer angeschlossen werden müsse, da er das Bauteil ja auf einer Platine entdeckt hatte, wo es fest eingelötet war und eigentlich nicht hingehörte.

Ich hatte meinen kleinen Radioscanner in der Tasche und scannte die Frequenzen. Plötzlich lockte sich das Gerät auf eine Frequenz ein. Wir hörten Stimmen, ein Gespräch, aber es waren nicht die Geräusche aus diesem Raum, es war das, was die LED empfing. Eine der Anwesenden im Raum lachte nur und meinte, das wäre bestimmt nur eine Radiostation die wir da hörten, ich solle die Kiste abschalten. Ich erwachte.

Vision

Einen Nano Chip nachträglich auf eine Computerplatine zu integrieren lässt sich bewerkstelligen, in dem man diesen Chip als Kommunikationsschnittstelle deklariert, um den Istzustand des Gerätes abzufragen. Nach außen nur eine harmlose Leuchtdiode, die bei einer Störung zu blinken beginnt, kann dieses Bauteil dann aber doch noch viel mehr. Durch die Verwendung von Nano Technik (*3) ist der Schaltungsaufbau so winzig, dass er nur durch ein Rastermikroskop nachweisbar wäre. Aber schon allein das Öffnen des Glaskolbens der winzigen LED würde die Zerstörung des Chips zur Folge haben, was dann einen Beweis für seine Existenz nicht mehr zuließe.

Alle zukünftig neuen Geräte mit diesem Chip auszustatten entspräche, wenn richtig propagiert, wohl auch dem Wunsch des Kunden, würden sich doch die Kosten bei der Fehleranalyse beträchtlich senken. Durch den neuen TCP/IP V8 (*2) kann sich der Chip über die Schnittstelle des Computers weltweit bei seiner Home Basis anmelden und registrieren lassen.

Firewall und andere Software wie Virenscanner wären nutzlos, da der Chip ja als Remote Device deklariert ist, und so all diese Protokolle umgeht. Sollte nun jedes neue Gerät mit diesem nach außen harmlos erscheinenden Analysechip ausgestattet sein, so wären die Folgen verheerend.

Jedes Handy, jedes Auto, jedes Gewehr mit automatischer Zielerfassung, jeder Satellit und jedes Atomkraftwerk, Jedes E-Werk und jede Atombombe ließe sich aus der Ferne steuern. Einmal registriert in einer Datenbank, in der Google wie ein Spielzeug für Kinder aussieht, könnten mit Hilfe des TCP/IP V8 Codes unzählige Geräte übernommen und gesteuert werden, kann doch TCP/IP V6 schon ca. 340 Sextillionen, oder 3,4·1038 Adressen.

Durch die Möglichkeit von einer einzigen Zentrale mit allen Geräten ständig in Kontakt zu sein, besteht nun auch die Möglichkeit durch modifizieren der alten Software oder aufspielen neuer Software auf die Computerchips, ganze Geräte zu übernehmen und ihnen andere Aufgaben zuzuweisen.

Erklärungen: *

  1. Eine Leuchtdiode (kurz LED von englisch light-emitting diode, dt. Licht-emittierende Diode, auch Lumineszenz-Diode) ist ein lichtemittierendes Halbleiter-Bauelement, dessen elektrische Eigenschaften einer Diode gleicht. Fließt durch die Diode elektrischer Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht, Infrarotstrahlung oder auch Ultraviolettstrahlung mit einer vom Halbleitermaterial und der Dotierung abhängigen Wellenlänge ab. Die rund ersten drei Jahrzehnte seit ihrer Erfindung 1962 diente die LED zunächst als Leuchtanzeige und zur Signalübertragung, durch technologische Verbesserungen wurde die Lichtausbeute immer größer, und es folgten Ende der 1990er Jahre Anwendungen im Bereich der LED-Leuchtmitteln im Alltagsgebrauch.
  2. TCP IP: Was ist das? TCP und IP sind Bestandteile einer Protokollfamilie, die essentiell für das Internet ist. Die beiden Protokolle „Transmission Control Protocol“ (TCP) und „Internet Protocol“ (IP) sorgen dafür, dass Datenpakete in einem lokalen oder weltweiten Netzwerk auch beim Empfänger ankommen.            Vorteile: Das TCP/IP-System ist universell. Es ist an keine Soft- oder Hardware gebunden und verrichtet seinen Dienst mit jeder Anwendung. Solange ein Nutzer die richtige Adresse einer Website oder eines anderen Computers kennt, mit dem er sich verbinden möchte, kümmert sich TCP/IP automatisch um den Auf- und Abbau der Verbindung und die Übertragung. Der Nachfolger von IPv4 ist IPv6, wobei die Version 6 hierbei keine überarbeitete Fassung des TCP-Protokolls mehr kennzeichnet. Seine wichtigste Modifizierung ist das Wenden-System. IPv4 verwendet 32-Bit-Adressen (ca. 4 Milliarden, oder 4,3·109 Adressen), während IPv6 128-Bit-Adressen verwendet (ca. 340 Sextillionen, oder 3,4·1038 Adressen). Andere Protokollvorschläge genannt IPv9 und IPv8 tauchten nur kurz auf, es erfolgte aber keine weitere Umsetzung. Es scheint, dass das Militär und der Geheimdienst sich diese Protokolle unter den Nagel gerissen haben.
  3. Nanoelektronik: Die Strukturen in der Mikroelektronik wurden in den letzten Jahrzehnten immer kleiner, vgl. Skalierung (Mikroelektronik). Derzeit (2014) werden in der Mikroelektronik Produkte mit minimalen Strukturbreiten von 0,022 µm 22 Nanometer hergestellt. Dabei kommen weitgehend noch dieselben bzw. modifizierte Herstellungsprinzipien wie vor 20 Jahren zum Einsatz, als die kleinsten Strukturbreiten in einem integrierten Schaltkreis noch rund ein Mikrometer betrugen. Diese Entwicklung wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, um höhere Leistung in noch kleineren Bauteilen bei noch geringeren Kosten zu ermöglichen.

Zielsetzung der Nanoelektronik ist es, elektronische Bauteile bis in den Nanometerbereich zu verkleinern, um letztlich Rechenkapazitäten und die Geschwindigkeit von Computerchips zu steigern. Dazu sollen v. a. die elektronischen Eigenschaften von Nanostrukturen erforscht und verbessert werden. Daneben gilt es, den Aufbau von Computerchips zu optimieren. Weiterhin soll die Nanoelektronik bessere Techniken und Geräte für die Elektronikfertigung liefern und durch neuartige Schaltungen und Bauelemente die logische Verknüpfung, Speicherung und Verarbeitung von Daten optimieren. Es wird erwartet, dass analog zur Entwicklung der Mikroelektronik der technische Fortschritt in nahezu allen Branchen positiv beeinflusst wird und dass im Ergebnis eine noch höhere Funktionalität von Geräten bei geringeren Kosten vorliegen wird. Einsatzfelder für die Nanoelektronik sind die Unterhaltungselektronik, die Automatisierungstechnik, die Medizintechnik, mobile Kommunikationsgeräte, Computer, Navigation, Sensorik, Autos und alle Bereiche technikorientierter Forschung, in denen Messgeräte höchster Präzision zum Einsatz kommen. Diese Bereiche vermarkten sozusagen die zweite Generation der Entwicklung und finanzieren die Forschung immer neuerer Technik die nur für die Rüstung und die Spionage bestimmt ist.

Nano in der Medizin

Zu Zeit ist Nanotechnologie eine noch viel zu junge Entdeckung, als dass man sagen könnte was sie noch alles bewerkstelligen kann. So kann auch jeder der sich für geeignet hält damit nach Herzenslust herumexperimentieren. Gelangt es in unseren Körper, sei es durch die Luft, über die Nahrung, oder direkt durch die Medizin, sind die Folgen die sie anrichten können nicht überschaubar. Eins steht aber fest, diese Nanopartikel, so leicht wie sie in den Körper hineingelangen können, so schwer sind sie wieder herauszubekommen.

Gigantisch, dennoch gespickt mit Nanotechnik: Der CMS-Detektor am europäischen Forschungszentrum Cern.

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Wie Parasiten uns steuern

6.30   Wie Parasiten uns steuern

Wer hat die Kontrolle

Ein großer Teil unseres Gehirns wird eigenständig zum verwalten des Körpers benötigt, und wir haben darüber so gut wie keine Kontrolle. Während unser Teil des Gehirns mit den Sinnesorganen wie Augen, Ohren. Nase und Haut kommuniziert, ist das Rückenmark jederzeit mit allen Organen im Körper verbunden und nutzt das Blut als ausführendes Organ.

Der Teil des Gehirns, welches uns unsere Existenz vorgaukelt, ist die einzige Verbindung zu unserm Selbst, ohne dessen wir die Welt, so wie wir sie sehen, nicht wahrnehmen könnten. Mit diesem Gehirn beschützen wir zum einen unsern Körper, was hin bis zur ungesunden Selbstsucht führen kann. Auf der Andern Seite riskieren wir aber auch alles, sei es aus Liebe zu einem Etwas oder einzig für einen kurzen Kick.

Ganz anders der Körper. Er ist nur für das Wachstum und den Erhalt zuständig. Er hat keine Ahnung von der Welt wie wir sie sehen und den Aufgaben mit denen wir uns beschäftigen. Aber er wird beeinflusst und gesteuert von unseren Gefühlen und reagiert entsprechend mit Hormonschüben. Auch lernt er unsern Teil des Gehirns zu beeinflussen, wenn er einen Mangel feststellt.

Wenn der Körper zum Beispiel feststellt er benötigt Eiweiß und kann keines in der Nahrung finden, dann produziert er Bilder von eiweißhaltiger Nahrung in unser Gehirn, kombiniert mit einem übertriebenen Hungergefühl. Wir machen uns schnell eine Zwischenmalzeit und sind am nächsten Tag der festen Überzeugung, dass wir doch gar nichts gegessen haben. Nur die Waage singt ein anderes Lied.

Der innere Schweinehund

Wenn uns also die Kontrolle entgleitet, spricht der Volksmund sehr negativ von dem inneren Schweinehund den es zu besiegen gilt. Der innere Schweinehund ist aber sehr wichtig, da er als Einziger beurteilen kann was unser Körper benötigt und was ihm fehlt. Bekommt er es nicht, reagiert er mit Hormonschüben die von Lustlosigkeit bis zu starken Phantomschmerzen reichen können. Hat er einmal Erfolg mit einer dieser Methoden, speichert er das ab, und benutzt es bei jeder Gelegenheit auf erpresserischer Art, bis seinen Wünschen nachgekommen wird. So kann diese nützliche Einrichtung auch zu einem unerwünschten Verhalten führen.

Hat der Körper die ersten Erfahrungen mit Drogen oder Alkohol gemacht, und hat das als für sich gut abgespeichert, dann will er es regelmäßig haben. Dabei ist ihm jedes Mittel recht, und lässt sich auch jede Ausrede dazu einfallen. Dabei reagiert er in Ausnahmefällen manchmal sogar mit Schmerzen die bis ins unerträgliche steigen können.

Also noch einmal. Der Körper stellt Mängel fest, zum Beispiel es fehlen ihm Minerale oder Vitamine, und so produziert er ständig Bilder von Nahrung in unser Gehirn, von der er vermutet, dass es diese Mängel abdecken könnte. Dazu sendet er übertriebene Hungergefühle. Deutlich wird das bei schwangeren die Sahnetorte mit Hering verschlingen wollen.

Übergewicht

Die Bevölkerung der reichen Länder bewegt sich zu wenig, und leidet an Übergewicht. Angeblich hat bisher noch nicht ein Wissenschaftler die leiseste Idee einer Ahnung, wie man das Problem lösen könnte. Aber Lösungen werden in Tresoren weggesperrt, denn mit Diäten und Fitness-Centern lässt sich so viel mehr verdienen. Und nach jeder Diät hat der Körper gelernt, er muss mehr Fett ansammeln als Reserve, falls wieder so eine magere Zeit des Mangels, sprich Diät, auf ihn zukommt. Der berühmte Jo-Jo–Effekt.

Das Problem

Du hast den ganzen Tag gearbeitet, dich richtig ernährt und genügend gesunde Flüssigkeit zu dir genommen. Du kommst nach Hause um dich auszuruhen. Alles wäre in bester Ordnung, der Körper ist versorgt und kann regenerieren. Da taucht das Bild von einem schönen Glas Rotwein auf, gleich mit einer wunderbaren Erklärung:  “Es war ein harter Tag heute, und das haben wir uns nun aber wirklich verdient.“

Du reagierst nicht darauf, du musst nachher noch Auto fahren. Eine echte Ausrede die akzeptiert wird, also Angriff erfolgreich abgeschmettert. Du reagierst nicht darauf, und sagst nur:  “Jeden Abend saufen schadet der Gesundheit”. Schon kommt das Gegenargument: “Ach ein Glas schadet nicht, Rotwein ist gut für die Gesundheit”. Gleichzeitig wird ein leichter Schmerz versendet, je nachdem wie der Körper es gelernt hat ans Ziel zu kommen. Später dann, wenn nach dem dritten Glas die Hemmschwelle gefallen ist, kommen die Fressattacken. Das reicht von der Notwendigkeit ausgehend, die Tüte Gummibärchen muss jetzt vernichtet werden, bis hin zu, jetzt brate ich mir noch schnell ein Schnitzel, damit ich heute Nacht gut schlafen kann.

Dass das Gegenteil der Fall war merken wir dann am nächsten Morgen. Alte Vorsätze in neuer Lautstärke werden gefasst, nie wieder Alkohol, nie mehr nach 18 Uhr essen. “Wetten doch”, sagt der Körper”, ich kriege schon was ich will”.

Die Lösung

Die Lösung liegt hier eindeutig in einer Umerziehung des Ganzen, doch keine Selbstdisziplin reicht aus, um mit einem quengelnden Körper schlagartig fertig zu werden. Das wäre wie ein kalter Entzug. Und sobald die Selbstdisziplin nachlässt hat der Körper wieder Oberhand, und noch etwas dazugelernt. Hier hilft nur dem inneren Schweinehund eine Ersatzbelohnung anzubieten, oder einen Deal zu machen der folgendermaßen aussehen könnte.

Ich wiege mich jeden Morgen und halte das in einer Tabelle fest. Sollte das Gewicht tiefer sein als am Vortag gibt es ein Glas Rotwein nachdem ein Glas Wasser getrunken wurde. Solltest du mir Schmerzen senden Körper, dann gibt es eine Schmerztablette und da darf man ja keinen Alkohol drauf trinken. Das Problem dabei ist aber nun das Wissen, das eine Schmerztablette schädlicher für die Leber ist als das Glas Wein.

Auch der Vorsatz, Essen nach 18 Uhr wird ganz gestrichen bis ein Gewicht von XX Kg erreicht ist, wird ein Kampf der zur Tortur werden kann. Es steht außer Frage, dass nichts auf Anhieb klappen wird, aber jeder Tag ist ein neuer Start, bis der Körper langsam akzeptiert wer Chef ist.

Bakterien und Parasiten

Die Hauptaufgabe der Bakterien im Darm ist es, Stoffe umzuwandeln in etwas, das für den Körper nutzbar ist. Ohne bestimmte Darmbakterien, ohne die bakterielle Lebensgemeinschaft, ginge viel von unserer Nahrung als nicht verwertbar verloren. Im Verdauungstrakt unterscheiden wir grob zwei Arten von Bakterien: Die gesundheitsschädigenden, fäulnisbildenden Bakterien, die unter dem Namen Kolibakterien bekannt sind und die gesundheitsförderlichen, freundlichen Bakterien Probiotika zu denen neben vielen anderen Bakterienstämmen auch die Laktobakterien und Bifidobakterien zählen.

Für viele Parasiten aber ist der Mensch ein äußerst nützliches Wirtstier. Er sichert ihnen Nahrung und Unterschlupf an vielen Stellen im Körper, in der Haut, im Auge, in der Lunge oder im Gehirn. Auch im Darm können sich zahlreiche Kleinstlebewesen ansiedeln, vor allem Würmer und Einzeller wie Amöben und Lamblien.

Per Anhalter durch die Gedärme

Es gibt einen Wurmparasiten, den Bandwurm Schistocephalus solidus, der gehört zu den raffiniertesten Manipulatoren, die die Natur hervorgebracht hat. Sein Lebenszyklus beginnt im Wasser, wo er als winzige Larve umherschwimmt, um von einem Ruderfußkrebs gefressen zu werden. Im Darm angelangt, bohrt er sich ins Leibesinnere. Doch der kleine Krebs ist nur die erste Station im Lebenszyklus des Parasiten. Er beginnt zu wachsen und erreicht nach rund zwei Wochen die richtige Größe, um seinem Wirt zu wechseln. Er legt einen chemischen Schalter um, und der zurückhaltende Krebs wird plötzlich zu einem Draufgänger und damit zur leichten Beute für Fische.

Der Krebs muss von einem Stichling gefressen werden, dessen Darm ist das Ziel des Wurmes. Wieder bohrt er sich in die Leibeshöhle. Über seine Hautoberfläche nimmt er Nahrung auf, über Wochen oder Monate wächst er heran. Dann will er weiter. Der Wurm schaltet deshalb den Fluchtreflex des Fisches aus. Für Vögel sind infizierte Stichlinge leichte Beute, und dann hat der Bandwurm sein Ziel erreicht. Im Darm des Vogels paart sich der zwittrige Parasit mit einem Artgenossen und legt dort Eier ab. Über den Kot gelangen diese zurück ins Wasser, wo dann die nächste Generation von Bandwurmlarven hofft, von einem Krebs gefressen zu werden.

Wie Parasiten uns steuern

Toxoplasmose oder Toxoplasma gondii ist der am weitesten verbreitetste Parasit der Welt. Entdeckt wurde er erstmals 1907 in Tunesien. Jeder dritte Mensch ist bereits mit ihm infiziert, in Deutschland sogar jeder Zweite. Seine Hauptwirte sind Katzen, und nur in ihnen kann er sich vermehren. Andere Tiere wie Mäuse, Vögel, aber auch Menschen, werden nur als Vehikel benutzt, um von einer Katze zur nächsten zu gelangen.

Da Mäuse naturgemäß Angst vor Katzen haben, wendet der Parasit einen Trick an, um zum Ziel zu gelangen. Einmal im Körper des Wirtes angelangt, verschanzt er sich in der Leber und im Gehirn seines Opfers, um von dort seinen Terrorfeldzug anzutreten. Infizierte Mäuse fühlen sich nahezu magisch angezogen vom Geruch einer Katze und laufen ihr direkt in die Pfoten.

Im Gehirn des Menschen richtet der Parasit auch großen Schaden an, da er seinen Wirt zu einer Steigerung der Risikobereitschaft bringt. Gepaart mit einer Abnahme der Reaktionsfähigkeit ist die Wahrscheinlichkeit, in einem Autounfall verwickelt zu werden, für Infizierte mehr als zweieinhalb Mal höher. Die Risikobereitschaft seiner Opfer ist für den Parasiten deshalb wichtig, da auch einst der Mensch zu den Beutetieren von Großkatzen gehörte.

So, wir ernähren also nicht nur unsern Körper, sondern sind Vorratslager für all die unsichtbaren Monster die in uns sitzen und uns steuern, und nach der Sorte Nahrung verlangen die für sie von Vorteil ist, meistens auf Kosten unseres Körpers.

Doch wie kann ein Wurm seinen Wirt steuern? Wenn das Gehirn nur eine Maschine ist, dann kann sie von jedem Wesen kontrolliert werden, das den Code versteht und Zugang zur Maschinerie hat. Diesen Zugang haben viele Parasiten. Sie siedeln sich bevorzugt im Gehirn an, weil das Immunsystem des Wirts sie dort nicht bekämpfen kann, ohne das Gehirn selbst zu gefährden. Und der Code? Das ist reine Chemie, schließlich gibt es ja keine Schalter und Hebel, an die sich der Parasit einfach setzen kann.

Gefahren der Gentechnik

Zu den bisher bekannten Gefahren zählen:

  • Neue Toxine und Allergene in der Nahrung
  • Andere zerstörerische Wirkungen auf die Gesundheit durch unnatürliche Nahrung
  • Verstärkter Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft, daraus folgend verstärkte Vergiftung von Wasser und Nahrung
  • Erzeugung von herbizidresistentem Unkraut
  • Ausbreitung von Krankheiten über Artgrenzen hinweg
  • Verlust der Vielfalt in der Biosphäre
  • Störung des ökologischen Gleichgewichts

Künstlich erzeugte Eigenschaften und unvermeidbare Nebenwirkungen werden an alle folgenden Generationen und an artverwandte Organismen weitergegeben. Einmal freigegeben, können sie niemals zurückgeholt oder isoliert werden. Die Folgen sind unabsehbar.

Genmanipulierte Nahrungsmittel umfassen: Tomaten, Kürbis, Hefe, Getreide, Kartoffeln und Sojabohnen (Soja wird in 60% aller Lebensmittel verarbeitet: Brot, Teigwaren, Bonbons, Eis, Torten, Kekse, Margarine, Fleischprodukte und vegetarischer Fleischersatz). Genetisch veränderte Organismen werden ebenfalls benutzt, um Käse und Rapsöl (Canola-Öl) zu produzieren. Doch damit stehen wir erst am Anfang. In einigen Jahren wird es fast unmöglich sein, noch natürliche Nahrung zu finden.

Man kann fast zu der Annahme kommen, dass es noch weit gefährlichere Parasiten gibt; die uns bewohnen und uns manipulieren diese künstliche Nahrung allein für ihren Bedarf herzustellen.

Die Vorstellung, dass winzige einzellige Lebewesen, kleinste Parasiten unserem Organismus bevölkern, infizieren und dadurch sogar unser Verhalten, und unsere Persönlichkeit verändern. Dass sie uns steuern und kontrollieren könnten, uns vielleicht sogar dazu bringen Selbstmord zu begehen. Das alles hört sich an wie aus einem Science-Fiction Roman.

Die Wirklichkeit jedoch ist davon gar nicht weit entfernt.

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Das Netz

6.31   Das Netz

Man spannt das Netz vor den Augen der Vögel, doch lassen sie sich nicht warnen.

  Sprüche Salomos 1:17

Um einen freien Geist zu unterdrücken zu versklaven und schließlich zu brechen gibt es eine einfache Möglichkeit, du gehst an seinen Körper.

  1. Entzug der Atemluft, das dauert keine zehn Minuten.
  2. Entzug der Flüssigkeit, das geht schon in einer Woche.
  3. Entzug der Nahrung, das dauert aber Monate.

Der Mensch wird alles dafür geben seinen Körper zu erhalten, dafür sorgt schon der Teil in ihm, der Reptiliengehirn genannt wird. Er wird sich selbst verleugnen, und sein freier Geist wird brechen, oder er stirbt.

Von Hungersnöten und der anschließenden Versklavung ganzer Völker haben wir seit Urzeiten gehört. Auch eine künstliche Verknappung der Wasserreservate ist an der Tagesordnung. Der neuste Trend aber ist die Politisierung der Atemluft, nicht nur in den Ballungsräumen, sondern Weltweit. Dieses passiert im Augenblick direkt vor unseren Augen, und hat den Namen Chemtrails.

”Den Weltraum zu kontrollieren bedeutet, die Welt zu kontrollieren. Vom Weltraum aus besitzen wir die Herrschaft, über das Wetter, können Dürren und Überschwemmungen herbeiführen, die Gezeiten verändern und den Meeresspiegel erhöhen, den Golfstrom umleiten und das Klima abkühlen. Es gibt etwas Wichtigeres als die ultimative Waffe. Und das ist die ultimative Macht. Die totale Kontrolle über die Erde, irgendwo vom Weltraum aus.”

Lyndon B. Johnson, ehemaliger Präsident der USA, 1963-1969

Durch geheime Kooperation mit Flugzeugtreibstoffherstellern haben US Regierungsagenten die massiven Chemtrail Anstrengungen sorgfältig komplett versteckt. Es besteht keine Beaufsichtigung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, keine öffentliche Diskussion findet statt. Weil die Öffentlichkeit zu keiner Zeit Informiert wurde gibt es auch so gut wie keine Proteste.

Wer aber sind die Leute, welche an der geheimen Weiterführung dieses Dekaden langen Chemtrail Programms interessiert sind, und warum. Man will angeblich die Welt retten indem man das Klima korrigiert. Der Klimawandel ist eine Bedrohung für die US-Landwirtschaft, er wurde zu einer nationalen Sicherheitsangelegenheit erklärt. Mit dem Einfluss und der Kooperation von Monsanto operiert ein geheimes Geoengineering, Laboratorium mit dem Namen MUAD DIB, welches seit den späten 1960er Jahren betrieben wird.

Die Chemtrails, welche durch zivile Reiseflugzeuge freigesetzt werden, wurden verschleiert als Additive eingeführt, angeblich um die Effizienz zu verbessern. Nur wenn das Flugzeug die Reisegeschwindigkeit erreicht, bewirkt die Hitze und der atmosphärische Druck eine chemische Reaktion, welche das höchst geheime Kohlenstoff fangende Molekül synthetisch herstellt. Dieser Prozess ist unvollkommen und viele der Nebenprodukte sind unglaublich gefährlich, sogar in Spurenanteilen.

Nun werden aber auch vermehrt Flugzeuge eingesetzt, die nur noch die Aufgabe haben zu sprühen. Die vielen Billigflüge, die angeboten werden, wo man für ein paar Dollar rund um die Erde fliegen kann, ergeben für die Fluggesellschaften keinen Profit. Sie dienen einzig als Alibi. Gefährlich wird es erst dann, wenn das Zeug runterkommt. Wir werden jeden Tag mit einem unsichtbaren Regen von kohlenstoffgeladenen Molekülen bombardiert, dessen Effekt auf die Gesundheit total unbekannt ist.

Aber das Klimamärchen ist nur ein Verkaufsargument. Die viel größere Sache die dahintersteckt ist HAARP. Seit etwa zehn Jahren folgt Wetterkatastrophe auf Wetterkatastrophe. Überschwemmungen in den unterschiedlichsten Gebieten der Welt stehen katastrophalen Dürreperioden in anderen Regionen gegenüber, verbunden mit einer Zunahme schwerer Erdbeben.

Eine mögliche Ursache für dieses scheinbare Chaos könnte die HAARP-Anlage auf einem extra errichteten Militärstützpunkt in der Wildnis Alaskas nordöstlich von Anchorage sein. Nikola Tesla, das in Kroatien geborene serbische Genie, das 1884 nach Amerika auswanderte, träumte davon, die Ionosphäre künstlich zu manipulieren. Er war fest davon überzeugt, dass es eine elektrisch leitende Schicht in der Atmosphäre gäbe, die man zur drahtlosen Energieübertragung nutzen könnte.

Das amerikanische Militär griff seine Überlegungen auf, das entsprechende Projekt heißt HAARP (High Frequency Active Auroral Research Programm). Seit zehn Jahren geht es bei diesem Unternehmen darum gepulste Hochfrequenzwellen in die obersten Schichten der Atmosphäre zu schicken und diese damit aufzuheizen.

Mit Hilfe der Chemtrails kann HAARP nun in einer Art über Kopf Radar jeden Punkt auf der Erde erreichen, vermessen und beeinflussen.

Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen

Mind Control wird schon lange angewandt: Mit bestimmten Funkstrahlen können von außen Gefühle, Bilder und sogar Worte in unserem Gehirn generiert werden. ELF-Wellen haben eine „natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8 Hz). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich.

Das ist einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde). Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle von Menschen zu manipulieren

Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:
  • Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

 Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn, werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen.

Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten. Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

Dies hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder Ähnlichem zu tun. Es handelt sich dabei schlicht um Informationen, die schon lange bekannt und erwiesen sind. Nur weil es unbequeme Tatsachen sind, sollte man sich deshalb nicht davon distanzieren, es geht uns schließlich alle an, es ist unser Planet und unsere Freiheit die auf dem Spiel steht.

Wie gesagt, mit Hilfe der Chemtrails kann HAARP nun in einer Art über Kopf Radar jeden Punkt auf der Erde erreichen, vermessen und beeinflussen. So kann man auch weltweit Bodenschätze wie Gold und Erze aufspüren, und natürlich auch Erdölvorkommen. Mit der Methode des Hydraulic Fractioning (hydraulisches Aufbrechen, kurz „Fracking“) ist es möglich, Gas- und Ölvorkommen zu fördern, die in Gesteinsschichten gebunden sind. Ein Gemisch aus circa 94,5 Prozent Wasser, fünf Prozent Sand und etwa 0,5 Prozent chemischer Zusätze wird unter hohem Druck in die Gesteinsschicht gepresst. Dadurch wird das Gestein aufgebrochen. Um diese Risse so weit offen zu halten, dass das Gas beziehungsweise Öl hindurchströmen kann, ist der Sand beigemischt.

Diese chemischen Zusätze sind sehr giftig, und wenn auch der größte Teil davon wieder zurückgesaugt wird, kann immer etwas in das Grundwasser gelangen. Nun geht es beim Fracking nicht nur um Gas oder normales Erdöl, das ist nur vorgeschoben und der Aufwand wäre viel zu groß. Es geht um ein spezielles Öl, Black Goo oder auch Grey Goo, graue Schmiere, wie es die Amerikaner nennen.

Black Goo ist ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold und m-state -Iridium enthält. M-State-Elemente haben folgende physikalische Besonderheiten gezeigt: Supraleitung, Supra-Flüssigkeit, “Josephson-Tunneling” und (magnetische) Schwerkraftaufhebung. Es sieht aus, als wenn wir auf eine völlig neuartige Klasse von Elementen gestoßen sind.

Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, dass nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. Am Rande der Schwäbischen Alb und in Norddeutschland tritt ein schwarzer Tonschiefer zutage, der, wenn man ihn aufschlägt oder erwärmt, deutlich nach Erdöl oder Benzin riecht. Man nennt ihn deshalb Ölschiefer oder treffend Stinkkalk.

Black Goo zeigt eine bisher unbekannte Form von Magnetismus, mit einer im Vergleich zu Ferromagnetismus wesentlich größeren Reichweite, der auf eine spontane Art und Weise interaktiv ist.  Durch diese Form des Magnetismus ist das Black Goo in der Lage, sich spontan selbst zu organisieren und verschiedene Formen anzunehmen. Es gibt Berichte, dass das Black Goo darüber hinaus eine hoch entwickelte Form der Intelligenz trägt.

Archaisches Black Goo spielt eine große Rolle in schwarzmagischen Ritualen, die in jüngster Vergangenheit intensiv von der Waffen-SS erforscht und praktiziert worden sind. Im Mittelalter wurden diese Ölschiefer von Schwarzmagiern dazu benutzt, um sich mit Archonten zu verbinden, auch als Dämonen bekannt. Archaische Wesen die sich aus den ersten Spinnenvölkern entwickelt haben und die vollständig als Lichtparasiten leben. Diese Archonten verbünden sich mit diesen Menschen mit dem Ziel, sie als Lichtwirte benutzen zu können. Im Gegenzug stellen sie den Schwarzmagiern ihre mentalen, d.h. magischen Fähigkeiten zur Verfügung.

Black Goo Ölschiefer spielen in fast allen großen Religiösen Kulten eine große Rolle. Fragmente bildeten das Herz der alten matriarchalischen Kultstätten, des Orakels von Delphi, Okkulten Stätten in Ägypten, Beth El, sie sind aus dem indischen Kulturkreis als Shivas Lingam bekannt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich auch bei dem schwarzen Monolithen unter dem Petersdom und dem schwarzen Stein in der Kaaba in Mekka um Black Goo haltige Ölschiefer.

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/03/black-goo-im-labyrinth-der-wirklichkeit.html

Wie wertvoll dieses Black Goo ist, und wie notwendig um die Menschheit in die vollkommene Versklavung zu führen, lässt der Aufwand erkennen, der geführt wird um in seinen Besitz zu gelangen.

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