Botschaft an die Welt

Geheimnisse des Lebens

Monat: November 2018

Feuer in Kalifornien

Brief an QAnon: „Dies ist kein gewöhnliches Feuer in Kalifornien!“ Das Feuer ist so heiß, von den Häusern bleibt nichts übrig. Bäume bleiben stehen.

Unter dem Titel „Nachricht an Q“ veröffentlichte ein 84jähriger Mann einen erschütternden Brief an QAnon auf 8chan, in welchem er ihm mitteilt, dass das Feuer, das derzeit an der Westküste der USA tobt, auch sein Haus vernichtet hat. Er beschreibt, was er beobachtet hat, bevor und nachdem das Feuer ausbrach. Seine Heimatstadt Paradise in Kalifornien ist danach vernichtet. Er verliert alles, was er je besessen hat. Nur sein Leben kann er retten.

Nachricht an Q

Die Feuer waren geplant! Ich sah Aktivitäten in Paradise, die mir das unangenehme Gefühl vermittelten, dass etwas passieren würde. Ich habe meiner Tochter in der Woche zuvor sogar gesagt, dass etwas passieren wird.

Die Capstone Company sollte vollständig untersucht werden. Mir wurde gesagt, dass sie von PG&E [Pacific Gas and Electric Company = US-amerikanischer Energieversorger mit Firmensitz in San Francisco, Kalifornien] beauftragt wurden und ein paar Wochen vor dem Geschehen in der Gegend arbeiteten.

Ich sah seltsame Dinge während des Brandes, der von dieser Firma verursacht wurde. 

Bestimmte Häuser, waren von Feuerwehrfahrzeugen umgeben, während Menschen in der gleichen Straße lebendig in ihren Autos verbrannten. Darüber hinaus stellte die Stadtverwaltung Paradise das Wasser ab, was die Feuerwehr an ihrer Arbeit hinderte. Am dritten Tag rief Cal Fire an und forderte, dass das Wasser wieder eingeschaltet werde.

Vor vielen Jahren entdeckten wir, dass ca. 75% der Hydranten in unserer Stadt leer sind. Sie sind überhaupt nicht an eine Wasserquelle angeschlossen.

Durch dieses Feuer habe ich alles verloren, was ich besitze. Den meisten Menschen dieser Stadt erging es so. Viele verloren bei der Flucht ihr Leben. Ich lebe seit 84 Jahren in dieser Stadt und habe einige der schlimmsten Brandzeiten der Geschichte gesehen.

Dies war kein gewöhnliches Feuer. Der Wind wehte NICHT, wie sie behaupten, außer in der Nähe des Feuers selbst.

Es gibt Straßen, auf denen jedes Haus niedergebrannt ist, aber Mülltonnen stehen völlig unberührt in der Straße zwischen den verbrannten Häusern. In den Wochen zuvor hatten viele der Alten- und Genesungsheime Evakuierungsübungen und stellten sicher, dass jede Person einen Beutel mit Kleidung und Medikamenten im Wert von 3 Tagen hatte, die nach der Übung gepackt und bereit blieben.

Es gibt so viel mehr zu berichten, aber es gibt niemanden, mit dem man vertrauensvoll sprechen kann.

Meine Gedanken darüber, warum……………. Alle in diesem Jahr verbrannten kalifornischen Gemeinden sind zum größten Teil Republikaner. Zwischen diesem Feuer und dem Carr-Feuer gibt es heute 1000 vertriebene Wähler. Und das Gold……….. Die Stadt Paradise liegt buchstäblich auf einem Berg aus nicht abgebauten Gold. Die Menschen haben es seit Generationen vermieden, Eigentum zu verkaufen, um es an die Familie weiterzugeben und die Stadt nicht zu zerstören. Ich würde den letzten Dollar in meiner Tasche wetten, dass es ein paar Auftragnehmer geben wird, die durchkommen, um an dieser Stelle so viel Eigentum wie möglich zu kaufen.

Ich brauche Hilfe und bin absolut bereit, meine Identität und das, was ich weiß, der verdammten Welt gegenüber offen zu legen. Ich bin durchs Feuer gefahren, um das Leben meiner Enkelkinder zu retten, und ich werde alles tun, um die Antworten darauf zu finden, wer und warum sie das meiner Stadt angetan haben.

Die Antworten der Anons sind sehr mitfühlend. Beispielhaft:

Antwort auf CA Feuer

Es tut mir leid, Anon, Worte können nicht ausdrücken, wie sehr ich mit allen, die davon betroffen sind, mitfühle.
Es war kein Waldbrand, es war ein vorab geplantes Ereignis,
durch (((sie))). Sie verwenden PG&E Smart Meter
[Anm.Red.: das wurde bereits im letzten Jahr bei den ebenfalls ungewöhnlichen Bränden mit Laserstrahlen, die von oben kamen, vermutet] und richten die Energiewaffe auf euch unschuldige Menschen. Augen weg vom Wahlbetrug, mehr Regierungsdollars für Kalifornien und ein verzweifelter Versuch, Leute wie dich aus dem Land in die Städte zu treiben, in ein Gefängnis ohne Mauern.

Der Grund dafür, dass (((sie))) die meisten Bäume nicht angreifen, ist, weil sie immer noch ihre utopische Welt wollen. Dort, wo es weniger Menschen und mehr Natur gibt.
Georgia Guide Stones

1. die Menschheit unter 500.000.000.000 im ewigen Gleichgewicht mit der Natur zu erhalten.
10. kein Krebs auf der Erde sein – Raum für die Natur lassen

Wir befinden uns tatsächlich im Krieg….

Video: Es werden Energiewaffen vermutet. Die Strecke, die brennt, ist ziemlich genau die Strecke, auf der ein neuer Schnellzug geplant ist. Brandrodung, auch wenn es Menschenleben und deren Hab und Gut kostet?

https://youtu.be/FAqj2mXNPKc

Video unten: Eine junge Frau mit einem Pferdeanhänger fährt durch die Feuerhölle und filmt die Fahrt.

Sie und ihre Mutter haben 48 Pferde aus den brennenden Gebieten herausgeholt, als sich vor ihnen plötzlich eine Feuerwand auftat. Man erlebt im Video einen Menschen in Todesangst, der glaubt, er würde lebendig verbrennen und trotz aller Panik immer noch das Richtige tut, um zu überleben. Sie haben es überlebt und alle Tiere wurden gerettet.

https://www.facebook.com/ABC7Leo/videos/2207106532912266/?t=17

Video unten: Aus der Nähe sieht das dann so aus: Einzelne Häuser sind niedergebrannt, ohne dass etwas übrig geblieben ist. Im letzten Jahr war es das gleiche. Die Feuerwehrleute sprachen von einer Hitzeentwicklung, die ein normales Feuer nicht haben würde. Der Rasen und die Bäume bleiben auch diesmal unangetastet. Auch die Häuser nebenan. Wenn doch ein Haus nebenan brennt, dann bleibt der grüne Zaun, bestehend aus Sträuchern, stehen. Es ist alles exakt so, wie im letzten Jahr, wo dieses Phänomen zum ersten Mal auftrat. Ein unwirkliches Szenario.

https://www.facebook.com/100013281737385/videos/568839990235387/

Wann wachen die Menschen endlich auf und wehren sich? 

Auch in Europa gab es in diesem Jahr bereits „merkwürdige“ Feuer, bei denen man vorher blaue Laserstrahlen sah. Es ist alles dokumentiert. Griechenland: Vom Haus mitten im Wald bleiben nur die Grundmauern stehen. Man könnte meinen, der Wald müsste doch auch Feuer gefangen haben. Hat er aber nicht. Kein einziger Baum brannte.

In diesem amerikanischen Beitrag sieht man ein anderes Phänomen: Das Haus in der Mitte bleibt zur Hälfte völlig unversehrt, während die andere Hälfte bis zur Unkenntlichkeit niederbrennt. Die Hälften sind glatt geschnitten, wie mit einem Skalpell. Oder vielleicht doch einem Laser?

https://youtu.be/rEqaeNWkSDg

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Migrationspakt – das geplante Morden

Ein Teufelspakt ist ein mythologisches Handelsbündnis zwischen dem Teufel und einem Menschen, dabei wird dem Teufel eine menschliche Seele gegen Reichtum, Macht, Talent, magische Kräfte oder ähnliche Gaben versprochen. Ein derartiger Pakt ist Gegenstand vieler volkstümlicher Sagen und Legenden. Auch in der Literatur wird das Motiv mehrfach aufgegriffen.

Am 02.11.2018 veröffentlicht von Carsten Jahn

Stoppt den Pakt – Deutschland es geht um Alles

1 Migrationspakt – das geplante Morden

2 Migrationspakt – das geplante Morden

Regierung will kritische Stimmen unterdrücken – Ein Land nach dem anderen steigt aus, WARUM ?

Papst Franziskus schlägt 21 Maßnahmen zur Erleichterung der Immigration vor

Links: https://deutsch.rt.com/international/…

Setzt sich vehement für eine restriktionsfreiere Flüchtlingspolitik ein: Papst Franziskus.

Der Papst formulierte in einem Schreiben 21 konkrete Vorschläge, um, wie es heißt, Einwanderung menschlicher zu gestalten. Er spricht sich darin unter anderem für die Gewährung „humanitärer Visa“ aus und für die Familienzusammenführung bei Flüchtlingen.

Bei dem Schreiben von Papst Franziskus handelt es sich nicht um ein Programm, sondern um einen Brief des Papstes zum 104. so genannten Welttag der Migranten und Flüchtlinge. Die fünf dicht beschriebenen Seiten enthalten 21 konkrete Vorschläge, die seine Position bezüglich der derzeitigen Wanderungsbewegungen zusammenfassen. Das Schreiben richtet sich gleichermaßen an die Herkunfts- wie Aufnahmeländer von Flüchtlingen. Einwanderung soll, so lautet die Quintessenz, nicht mehr als illegal angesehen werden.

 Papst bekräftigt KZ-Vergleich: Manche Flüchtlingsheime sind Lager

Link: https://deutsch.rt.com/newsticker/49927-papst-bekraftigt-kz-vergleich/

Papst Franziskus hat seinen Vergleich von Flüchtlingslagern mit KZs bekräftigt. „Das war kein Lapsus linguae. Es gibt Flüchtlingslager, die richtige Konzentrationslager sind“, sagte er am Samstag auf dem Rückflug von Kairo nach Rom. Viele Menschen seien in den Lagern eingesperrt. „Allein der Fakt, eingesperrt zu sein und nichts machen zu können, ist ein Lager“, erklärte der Pontifex.

Der Heilige Vater hob gleichzeitig hervor, dass die Integration in Deutschland gut funktioniere. „Ich habe immer die Fähigkeit zur Integration bewundert. Als ich dort studiert habe, gab es so viele integrierte Türken.“ Einige jüdische Verbände hatten den KZ-Vergleich des Papstes vor etwa einer Woche kritisiert. Andere hatten ihn als legitim erklärt.

Der Papst fordert zudem eine großzügige Willkommenskultur und die Schaffung von legalen Strukturen für Flüchtlinge. Er weist gleichzeitig darauf hin, dass es auch Restriktionen geben müsse, die der Aufnahmekapazität der einzelnen Länder geschuldet seien.

Das Dokument soll, so die Intention des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, die Einstellung zu Flüchtlingen positiv verändern und eine menschenwürdigere Einwanderung ermöglichen. Franziskus hatte im Vatikan speziell ein Ministerium für die „ganzheitliche menschliche Entwicklung“ gegründet, welches sich mit Flüchtlingsfragen beschäftigt. Der Papst erinnerte zudem in seinem Brief an ein christliches Grundprinzip:

Jeder Einwanderer, der an unsere Tür klopft, ist eine Gelegenheit, Jesus Christus zu begegnen, der sich allzeit mit den Fremden identifiziert hat – mit akzeptierten oder abgewiesenen.

Hier die Liste der 21 Maßnahmen, die Franziskus vorschlägt:

  1. Schaffung von Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in den Zielländern: vor allem durch die „Gewährung humanitärer Visa“, Schaffung von „erweiterten und vereinfachten Modi“ und die Förderung von Familienzusammenführung.
  2. Schaffung von mehr „humanitären Korridoren für die am stärksten gefährdeten Flüchtlinge“, damit diese keine illegalen Wege suchen müssten.
  3. Erstellen eines Systems von „speziellen temporären Visa“ für diejenigen, die vor Konflikten in Nachbarländern fliehen.
  4. Keine „kollektive und willkürliche Abschiebung“, vor allem nicht in Länder, die „die Achtung der Würde und die Grundrechte nicht garantieren können“.
  5. „Immer die persönliche Sicherheit der nationalen Sicherheit vorziehen“, die Grenzposten vernünftig ausbilden, damit der erste Empfang der Flüchtlinge „angemessen und würdig“ verläuft.
  6. Alternativen zur Haft für diejenigen finden, die illegal ins Land gekommen sind.
  7. Im Ursprungsland Lösungen finden, die eine legale Auswanderung zulassen, und so gegen Schlepper vorgehen.
  8. Im Ankunftsland „den Migranten konsularische Hilfe anbieten“, das Recht der Flüchtlinge achten, ihre Papier bei sich zu behalten, Zugang zum Rechtswesen schaffen, die Erlaubnis gewähren, Bankkonten zu eröffnen und ein „Existenzminimum garantieren“.
  9. Im Ankunftsland „Bewegungsfreiheit und Zugang zu Arbeit sowie Telekommunikationseinrichtungen sichern“.
  10. Für alle, die in ihr Land zurückkehren wollen, „berufliche und soziale Wiedereingliederungs-Programme schaffen“.
  11. Minderjährige Flüchtlinge schützen, „jede Form von Haft vermeiden“, Zugang zur Bildung sicherstellen.
  12. Jedem geborenen Kind die Staatsbürgerschaft verleihen.
  13. Kampf gegen die „Staatenlosigkeit“ von Migranten und Flüchtlingen durch die Schaffung eines „Bürgerrechts“.
  14. Unbegrenzter Zugang von Migranten und Flüchtlingen zu den nationalen Gesundheits- und Rentensystemen und „Übertragung ihrer Beiträge für den Fall ihrer Rückführung“.
  15. Garantie der Berufsfreiheit und Ausübung der Religion für alle im Gebiet anwesenden Ausländer.
  16. Förderung der sozialen und beruflichen Integration von Migranten und Flüchtlingen, einschließlich Asylbewerbern – Sicherstellung der Möglichkeit zur Arbeit, Sprachtraining und aktiver Bürgerschaft.
  17. Verhindern, dass minderjährige Flüchtlinge ausgebeutet werden.
  18. Förderung der Familienzusammenführung – einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern – „ohne Rücksicht auf deren wirtschaftliche Kapazitäten“.
  19. Mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung für Migranten, Flüchtlinge, Asylbewerber mit Behinderungen.
  20. Entwicklungsländern, die Flüchtlinge aufnehmen, stärker helfen.
  21. Integrieren, „ohne den Migranten ihre kulturelle Identität zu nehmen“, ein „Angebot der aktiven Bürgerschaft“ schaffen, „Wirtschaftskenntnisse von Sprachkenntnissen trennen“, und Flüchtlingen, die länger im Land leben, eine Legalisierung ihrer Verhältnisse anbieten.

Die UNO beschäftigt sich mit den Themen Flucht, Migration und Integration  (ANSA)

Links: https://www.vaticannews.va/de/welt/ne…

Vereinte Nationen greifen Prinzipien des Vatikans auf

Derzeit beraten die Vereinten Nationen über ein Papier zum „Global Compact on Migration“ – und wissen dabei die „Erfahrung der Kirche in Sachen Menschlichkeit“ zu schätzen.

Der Heilige Stuhl beteiligt sich aktiv an den Verhandlungen über den „Global Compact on Migration“. Das betonte Erzbischof Bernardito Auza am Montag in New York. Der 58-JähreVatikandiplomat  von den Philippinen ist ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen.

Die Kirche ermögliche es, „wirklich zu verstehen, wie Migranten geholfen werden kann“, sagte der Prälat. „Mit all ihrer Erfahrung in Sachen Menschlichkeit“ habe die Kirche ein ständiges Engagement für das Thema Migration an den Tag gelegt, erklärte Bischof Auza. In dem derzeit von den Vereinten Nationen ausgehandelten Entwurf des Global Compact für eine sichere, geordnete und regulierte Migration werden mehrere Grundsätze aufgegriffen, die auch den Prinzipien des Heiligen Stuhl entsprechen.

Das beträfe insbesondere zwanzig Punkte, die von der Sektion Migration und Flüchtlinge des Dikasteriums für den Dienst an der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung erarbeitet wurden, sagte er. Diese Punkte wurden von Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2018, veröffentlicht am 21. August 2017, wiederholt. Sie drehen sich um vier Grundprinzipien: Aufnahme, Schutz, Förderung und Integration.

Für Bischof Auza bleibe jedoch die Herausforderung bestehen, diese Zeilen in den endgültigen Text aufzunehmen, zumal der Heilige Stuhl nur Beobachter bei den Vereinten Nationen ist. Es werde daher notwendig sein, „Punkt für Punkt zu verhandeln“, um diese Prinzipien aufzunehmen, fügte er hinzu. Der Global Compact für eine sichere, geordnete und regulierte Migration wird voraussichtlich im kommenden Dezember verabschiedet. Die Verhandlungen werden wohl im Juli enden.

Macht in New York deutlich, wie der Vatikan den Global Compact versteht und wie er ihn nicht versteht: Erzbischof Auza

Links: https://www.vaticannews.va/de/vatikan…

Vatikan: Weltweiter Migrationsvertrag als Verpflichtung

Der Vatikan hat vor den Vereinten Nationen in New York erneut zur Aufnahme und zum Schutz von Migranten aufgerufen. Besondere Erwartungen setzte er in den geplanten UN-Migrationspakt, sagte Erzbischof Bernardito Auza, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den UN, am Freitag zum Abschluss der Beratungen über das Abkommen.

Der weltweite Migrationsvertrag werde es für Staaten, die Zivilgesellschaft und jeden Einzelnen schwieriger machen, die Probleme Betroffener zu ignorieren und der gemeinsamen Verantwortung ihnen gegenüber nicht nachzukommen.

Der Entwurf für den „Global Compact For Migration“ wurde am Freitag in der UN-Vollversammlung in New York beschlossen. Die USA sind nicht an den Verhandlungen beteiligt, auch Ungarn sieht den Vertragstext kritisch. Hauptanliegen des rechtlich nicht bindenden Dokumentes ist eine bessere Organisation der weltweiten Flüchtlings- und Migrantenströme. Es soll im Dezember im marokkanischen Marrakesch offiziell angenommen werden.

Zensur durch Staat und Medien :

Link: https://www.welt.de/politik/deutschla…

 

Auswärtiges Amt will „Falschmeldungen“ über Migrationspakt bekämpfen

Veröffentlicht am 02.11.2018

Der UN-Migrationspakt ist in einigen Ländern, wie den USA, oder auch Österreich umstritten. Auch die AfD äußert Kritik und soll „Falschmeldungen“ über den Pakt verbreitet haben. Das Auswärtige Amt will dagegen vorgehen.

Das Auswärtigen Amt hat vor politischer Stimmungsmache gegen den Migrationspakt der Vereinten Nationen gewarnt.

  • Man beobachte Versuche, durch „irreführende Informationen“ die öffentliche Meinung gegen das Abkommen zu mobilisieren.
  • Künftig wolle man Falschmeldungen entgegentreten, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet werden.

Das Auswärtige Amt befürchtet politische Stimmungsmache gegen den UN-Migrationspakt und will deshalb eine Informationsoffensive starten. Es gebe Versuche, durch „irreführende Informationen“ die öffentliche Meinung gegen das Abkommen zu mobilisieren, zitieren die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) Verantwortliche aus dem Auswärtigen Amt.

Künftig solle deshalb Falschmeldungen entgegentreten werden, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet würden. Entschieden widerspricht das Auswärtige Amt etwa der Darstellung der AfD, mit einem Beitritt zu dem Abkommen nehme die Bundesregierung „eine Beschleunigung und Vervielfachung der Zuwanderung in Kauf“. Weiter erklärt die AfD auf ihrer Internetseite, der Pakt wolle Migranten aus aller Welt weitgehende Rechte zur Migration nach Deutschland einräumen.

Vorhersagen, wonach sich durch den Migrationspakt die Zuwanderung in bestimmte Länder erhöhen werde, seien „vollkommen unseriös und entsprechen auch nicht der Zielrichtung des Paktes“, heißt es dazu laut RND im Auswärtigen Amt. Am Freitagmittag gab es dann auch noch eine direkte Stellungnahme eines Sprechers des Auswärtigen Amtes. „Der Pakt formuliert Ziele. Wie diese Ziele umgesetzt werden, insbesondere dann, wenn es darum geht auch zur Bekämpfung illegaler Migration Möglichkeiten für legale Migration zu schaffen, das bleibt den Mitgliedstaaten offen. Also die Kriterien und die Höhe der Zuwanderung bleiben souveräne Entscheidungen der Staaten“, hieß in der Erklärung. Der Sprecher bemängelte weiter, dass im Zusammenhang mit dem Pakt „Ängste geschürt werden auf Basis einer politischen Erklärung, die so nicht zu rechtfertigen sind“.

Lieb gewonnener Antirassismus befördert Täterschutz

Link: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus183138074/Mutmassliche-Vergewaltigung-in-Freiburg-Lieb-gewonnener-Antirassismus-befoerdert-Taeterschutz.html

Die Vereinten Nationen hatten sich im Juli auf einen „Vertrag für sichere, geordnete und geregelte Migration“ (hier nachzulesen) geeinigt, der eine weltweit akzeptierte Grundlage für den staatlichen Umgang mit Migration sein soll. Aus Sicht der Bundesregierung handelt es sich dabei um eine politische Absichtserklärung. Im Dezember soll der Plan dann bei einer Konferenz in Marokko offiziell angenommen werden. Er beinhaltet eine Reihe von Leitlinien sowie rund 20 konkrete Maßnahmen, deren Umsetzung allerdings rechtlich nicht bindend sein soll.

Seinen Befürwortern zufolge geht es um eine bessere internationale Zusammenarbeit in der Migrationspolitik und um Standards im Umgang mit Flüchtlingen. Zu den Maßnahmen in dem UN-Pakt zählt unter anderem, dass die Daten von Migranten erfasst und ihnen Ausweisdokumente ausgestellt werden sollen, sofern sie keine besitzen.

International ist der Pakt umstritten

Die Staaten verpflichten sich zudem, gegen Diskriminierung von Zuwanderern zu kämpfen und sich insbesondere um die Lage von Frauen und Kindern zu kümmern. Überdies sollen Migranten Zugang zu sozialen Sicherungssystemen bekommen. Kritiker befürchten, dass Migranten durch den Pakt doch Rechtsansprüche bekommen könnten, die dann auch, etwa unter Mithilfe von NGOs, einklagbar wären. Denkbar wäre auch, so heißt es, dass durch das Menschenrecht auf Migration erneut Flüchtlingsbewegungen ausgelöst werden.

Auch international ist der Pakt umstritten: Nach den USA, Australien und Ungarn hatte am Mittwoch Österreich angekündigt, den Migrationspakt nicht unterschreiben zu wollen. Am Donnerstag meldete nach der kroatischen auch die tschechische Regierung Vorbehalte an. Ministerpräsident Andrej Babis sagte im Parlament, ihm gefalle der Pakt nicht. Er sei nicht eindeutig formuliert und könne „missbraucht“ werden. Das tschechische Kabinett will den Pakt kommende Woche erörtern. „Die USA sind ausgestiegen, Ungarn auch, jetzt Österreich, und Polen diskutiert ebenfalls darüber“, sagte Babis. Der Milliardär mit slowakischen Wurzeln verfolgt eine Politik der strikten Abschottung vor Flüchtlingen. Deutschland hingegen hält an dem UN-Abkommen unbeeindruckt fest.

„Die Bundesregierung wird dem Pakt wie vorgesehen zustimmen und seine Umsetzung unterstützen“, teilte das Auswärtige Amt mit. Bis zur offiziellen Annahme im Dezember solle nun „eine ausgewogene und sachliche Debatte“ gefördert werden, heißt es. Unterstützung für diesen Kurs gab es am Freitag auch aus der CDU.

CDU startet Internetoffensive für den Pakt

Die Partei beantwortet auf ihrer Website nun elf Fragen zu dem Thema, unter Überschriften wie „Um was handelt es sich beim UN-Migrationspakt?“ und „Entstehen aus dem UN-Migrationspakt neue Pflichten für unser Land?“.

Die zweite Frage etwa beantwortet die CDU dabei mit einem klaren „Nein“: „Der Pakt ist kein völkerrechtlicher Vertrag. Er ist rechtlich unverbindlich.“ Seine politischen Vorgaben erfülle Deutschland grundsätzlich bereits. Der UN-Migrationspakt stärke die internationale, regelbasierte Ordnung. „Das ist ein wichtiges Interesse unseres Landes, das mehr als andere auf die internationale Zusammenarbeit angewiesen ist“, schreibt die CDU. Der Pakt helfe zudem bei einer gerechteren Lastenverteilung.

Zudem werde das souveräne Recht der Staaten, ihre nationale Migrationspolitik zu regeln, nicht eingeschränkt. „Allerdings soll die Schleusung von Migranten und der Menschenhandel grenzüberschreitend bekämpft sowie das Management an nationalen Grenzen besser koordiniert werden, um illegale Migration zu verhindern“, so die CDU.

UN-MigrationspaktAuswärtiges Amt warnt vor Mobilisierung durch „irreführenden Informationen“

Link: https://www.focus.de/politik/ausland/…

Symbolbild: Migration. Flüchtlinge durchqueren den Fluss Suchiate an der Grenze zwischen Mexiko und Guatemala.

Die Bundesregierung hat vor politischer Stimmungsmache gegen den Migrationspakt der Vereinten Nationen gewarnt. Man beobachte Versuche, durch „irreführende Informationen“ die öffentliche Meinung gegen das Abkommen zu mobilisieren, hieß es aus dem Auswärtigen Amt gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ („RND“, Freitag).

Künftig wolle man Falschmeldungen entgegentreten, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet werden.

Die Vereinten Nationen hatten sich im Juli auf einen „Vertrag für sichere, geordnete und geregelte Migration“ geeinigt, der eine weltweit akzeptierte Grundlage für den staatlichen Umgang mit Migration sein soll. Aus Sicht der Bundesregierung handelt es sich dabei um eine politische Absichtserklärung. Rechtsextreme und rechtspopulistische Bewegungen und Parteien stellen das Abkommen jedoch als Eingriff in die nationale Souveränität dar und sprechen sich gegen die Unterzeichnung durch die Bundesrepublik aus. So wirft die AfD der Bundesregierung vor, mit einem Beitritt zu dem Abkommen nehme sie „eine Beschleunigung und Vervielfachung der Zuwanderung in Kauf“.

Vorhersagen sind „vollkommen unseriös“

Dem widerspricht das Auswärtige Amt, das für die Aushandlung des Vertrages zuständig war: Vorhersagen, dass sich durch den Migrationspakt die Zuwanderung in bestimmte Länder erhöhen würde, seien „vollkommen unseriös und entsprechen auch nicht der Zielrichtung des Paktes“, hieß es laut „RND“ aus dem Ministerium.

UN-Migrationspakt: Das steht wirklich in dem Abkommen

dpa/Herbert Neubauer/APA Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (l) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache in Wien

Link: Große Aufregung um UN-Migrationspakt: Was wirklich in dem Dokument steht

Große Aufregung um den sogenannten UN-Migrationspakt: Österreich will das rechtlich nicht bindende Dokument nun doch nicht unterzeichnen, obwohl die österreichische Regierung zu den federführenden Verhandlern gehört hatte. Auch die USA, Ungarn und Australien hatten angekündigt, nicht unterschreiben zu wollen. Auch Polen erwägt der Nachrichtenagentur Reuters zufolge einen Rückzug.

Über das Dokument sind zahlreiche Vorwürfe im Umlauf. In rechten Blogs kursieren zudem teilweise irrwitzige Behauptungen darüber. Zum Beispiel heißt es, unterzeichnende Staaten gäben die Souveränität über ihre Grenzen auf und dürften die Bevölkerung nur noch positiv über Migration informieren. Der Haken daran: Im Migrationspakt selber steht das nicht – gerade für die österreichischen Vorwürfe findet sich keine Grundlage in dem Dokument. Ein Überblick darüber, was der Migrationspakt eigentlich ist, welche Forderungen darin stehen und welche nicht.

Was ist der UN-Migrationspakt?

Die offizielle Bezeichnung ist „Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“. Die jüngste Version ist in der deutschen Fassung 34 Seiten lang und soll helfen, Migration besser zu organisieren und die Rechte der Betroffenen zu stärken. Das Abkommen ist rechtlich nicht bindend. Es sollte eigentlich ein starkes politisches Signal senden, dass alle Länder weltweit sich gegenseitig in Fragen der Migration unterstützen. Wenn noch mehr Länder abspringen sollten, ist diese Wirkung jedoch fraglich.

Über das Abkommen wird bereits seit Jahren verhandelt: Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen hatten 2016 beschlossen, es zu unterzeichnen. Seitdem gab es mehrere Treffen mit Beratungen dazu. Im Dezember soll das Abkommen dann offiziell in Marokko angenommen werden. Österreich beteiligte sich seit 2016 aktiv an den Verhandlungen, hätte also ausreichend Gelegenheit gehabt, seine Bedenken anzusprechen und Änderungswünsche einzubringen. Vor diesem Hintergrund ist auch die leicht süffisante Reaktion aus Brüssel auf den Österreich-Rückzieher zu lesen: Die österreichische Entscheidung sei „bedauerlich“, weil das Land in den bisherigen Verhandlungen „eine äußerst konstruktive und zentrale Rolle gespielt“ habe, sagte eine Sprecherin der Europäischen Kommission.

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Die Stellung der Frau im Islam

Die Stellung der Frau im Islam – Eine unzweideutige Klarstellung

Frauen im Islam sind (ihrer Stellung entsprechend) „nachgeordnet“

Eine muslimische Frau (Muslima) ist haram, jedoch dem Moslem bedingungslos unterworfen, der über sie durch „Ehe“-Kontrakt das Recht auf Verfügbarkeit über ihre bo’oz erworben hat. Eine über ein Jahrtausend betriebene Indoktrination aus der Quelle von Koran und Hadithen liegt dem zugrunde.

(Von Peter Helmes)

Das Kopftuch- und Verhüllungsdiktat folgt der Vorstellung von Fitna, was gleichzeitig Schönheit wie Unordnung und Unruhe bedeutet. Der Mann und seine ‘Unterwerfungs’-Riten werden durch die bloße Berührung einer Frau beschmutzt. Vor seinem Salat-‚Gebet’ muß er sich reinigen von ihr (wie von möglichem anderen Schmutz).

Die Frau gilt als „personifizierter böser Zauber und Inkarnation des Teufels“. Im Islamischen geläufige Spruch-‚Weisheit’ lautet: „Die Frau ist Blöße, und wenn sie ausgeht, reckt der Teufel den Kopf nach ihr“; und: „Eine Unzüchtige ist, die selbst heiratet.“ Selbstbestimmte Heirat aus Liebe ist pervers und verteufelt! Eine Frau ist sufaha (schwach im Geiste – Sure 4, Vers 5); Frauen sind unrein und gefährlich: „Oh Weibervolk, ihr solltet Gutes tun und um großzügige Vergebung bitten, denn ich sah viele von euch unter den Bewohnern der Hölle.“

Deshalb haben sie auch nur das halbwertige Zeugen- und Erbrecht. Die Blutrache ist in dieser Reihenfolge aufgeführt: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch Wiedervergeltung vorgeschrieben: Ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven, ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen (2/178).

Für eine getötete Muslima ist auch das Sühnegeld halb so hoch wie für einen Moslem. Das Richteramt wie eine Mufti-, Ulema-, Imam– oder Hodscha-Funktionen udgl. sind Frauen generell verwehrt. Allah hat ausschließlich Männer als seine Sendboten erkoren: Und Wir haben vor dir nur Männer (als unsere Gesandten) auftreten lassen, denen Wir (Offenbarungen) eingaben (16/43).

Eine Frau kann nicht ihr eigener Vormund (Wali) sein und etwa einen Heiratsvertrag eingehen; wohl kann ihr Sohn wie jeder andere Mann ihrer Familie diese Funktionen übernehmen!

Die Verweigerung durch die per Ehekontrakt ihres Vormunds verkaufte Braut ist ‚de iure’ möglich, bedeutet faktisch aber ihre soziale Ächtung als Unzüchtige und vom Teufel Besessene. – Die Frau hat als Handelsware zu dienen, so ähnlich wie Sklaven und Vieh. (Das kommt vom Nomaden- und Beduinen-Denken aus dem Erleben mit Herden und auf den Viehmärkten, wo man ‚kauft’, worüber man dann verfügen kann.)

Der sog. ‚Ehe’-Vertrag bedeutet schlichtweg die vertragliche Veräußerung der Sexualität der ‚Ehe’-Frauen gegen ein sog. ‚Braut’/Kontrakt-Geld an ihren ‚Ehe’/Kontrakt-Mann mit uneingeschränkter Besitzübertragung auf diesen. Insgesamt vier Kontrakt-Frauen können es sein. Im Arabischen heißt es Udschur (Lohn/Entgelt) für Verfügungsrecht über Bo’oz (weibliches Geschlecht). Der Text des Kontrakts lautet: „Soundso, die Tochter von Soundso, wird dir als Gegenleistung für den Betrag von soundsoviel zur Vertragsfrau geben; nimmst du dies an?“ Manchmal werden auch mehrere auf einmal Kontrakt-Gegenstand. Mit unserem Verständnis von Ehe hat das herzlich wenig zu tun.

Er kann in jeder Hinsicht über seine Frauen verfügen

Seine Ehre ist verletzt, wenn er das nicht durchsetzt; und er hat für ihr Nichtbefolgen geradezustehen, ggfs. in Form der Keks’- und ‚Gasel’-Lynch-Rache für Islambeleidigung! Sie haben daher ihrem Mann unbedingt jederzeit zu Diensten und zu Willen zu sein, auch seinem schlagenden und vergewaltigenden Willen.

„Eine Muslima hat ihrem Mann jederzeit zu Diensten zu sein, und sei es auf dem Rücken eines Kamels“ ist ein geläufiger Spruch. „Ihrem Mann jederzeit unbedingten Gehorsam zu erweisen, ihn mit weiblichen Reizen zu erfreuen und sexuell zu befriedigen (und gleichzeitig extrem keusch und züchtig tun und verhüllt und niedergeschlagenen Auges zu sein – d. V.) – das sind die Pflichten der moslemischen ‚Ehe’-Frau(en) und die Eintrittskarte ins Paradies.“

Auch hier dieses perfide ‚Inzwanggenommensein‘, das ins Schizo-Paranoide treibt, und zwar nicht nur für sie, sondern fast noch drakonischer auch für ihn (was ihn in westlichen Gesellschaften rasch zum „Loser“ und Gewalttäter werden lässt)! – Die dem ‚Sendboten Allahs‘ zugeschriebenen Überlieferungen in den Hadithen schenken da ‚ganz klaren Wein’ ein:

„Hätte ich je irgendjemandem zu befehlen, sich vor einem anderen niederzuwerfen, dann würde ich der Frau befehlen, sich vor ihrem Ehemann niederzuwerfen. Und würde dieser ihr befehlen, von dem gelben Berg zu dem schwarzen Berg zu gehen und von dem schwarzen Berg zu dem weißen Berg, so wäre es ihre Pflicht, das auszuführen.“ (2/34w) und: „Wenn ein Mann seine Frau ruft, um sein Begehren zu befriedigen, soll sie zu ihm kommen, auch wenn sie gerade am Herd beschäftigt ist.“ (2/61) und: „Eine Frau, deren Mann mit ihr zufrieden war, wird nach ihrem Tod ins Paradies gelangen.“ (2/60)

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ayatollah Abasqoly Akhtari ist der Verfasser eines aktuellen Sittenkodex: Danach ist die Leidenschaft dem Moslem vorbehalten. Es ist auch sein gutes Recht, diese mit beliebig viel anderen Frauen auszuleben. Seine „Frauen haben nichts weiter zu tun, als ‚sich dem Ehemann bedingungslos hinzugeben’ und ‚all seinen Befehlen zu gehorchen.’ … ‚Niemals darf sie unachtsam sein, was seine Wünsche angeht, da sie sonst ihre Macht über ihn verliert.’ … ‚Wenn der Mann geht, soll die Frau züchtige Kleidung anlegen und sich vor den Augen Fremder bedecken.’“ „… ein schiitischer Imam verordnete es als ‚die beste Kur’ des Mannes, eine schöne (sprich: frisch-junge – d. V.) Ehefrau im Bett zu haben.“

Allah hat den Moslem über seine Frauen gesetzt. ER hatte nicht im Sinn gehabt, sie gleichermaßen mit Stärke, Intelligenz und sozialer Stellung auszustatten. Sie sind Bestandteil Seiner durch die Moslem-Männer sicherzustellenden allumfassenden Din-Schuldpflicht-Erfüllungsansprüche zur Vermehrung der Umma, damit überall ‘Unterwerfung’ wird und bleibt. Dabei geht es zielgerichtet um das essentiell wichtige ‚männliche Waffenarsenal‘ für die ‘Unterwerfung‘: Die Männer stehen über den Frauen, die Brüder schurigeln und töten ihre Schwestern, der ‚Ehe‘-Mann beherrscht seine durch Geldhergabe erworbenen Frauen. Da muss der Moslem generell züchtigen, denn ‚ihre‘ Verfehlungen sind rasch sein Versagen und dafür hat er einzustehen, ggfs. mit ‚Gasel‘– und ‚Keks‘-Ermordung (wir sprechen von „Ehrenmord“ – wie zynisch!).

Da fand im November 2014 in Offenbach/M. auch die 22jährige Pädagogikstudentin Tuğçe Albayrak schnell ihren Tod, weil sie einen Moslem-Rowdy zurechtwies: Die Frau hat ganz einfach nicht über dem Mann zu stehen; das ist Islambeleidigung!

So befinden sich Moslems und Muslima unentwegt in einem ganz schrecklichen Zwangsmahlwerk, aus dem nur er einen Notausgang bzw. Fluchtweg finden kann: Durch „Ehrenmord“ an den frevlerischen Frauen in Familienhaft bzw. durch dreimaliges Erklären: „Ich verstoße dich“, des ‚Ehe‘-Mannes gegenüber seinen unbotmäßigen ‚Ehe‘-Frauen und zwar, um seine Schande noch rechtzeitig abzuwenden, flugs bevor ihr Frevel ruchbar wird, den er ja zu verantworten hätte!

Nach den Hadithen liegt das Unglück in drei Dingen: Pferd, Haus und Frau, und Frauen stören des Mannes ‚Gebet’ (d. h. seine Anflehungen, Beschwörungen, Verwünschungen, Verfluchungen und Allah-Gelöbnisse): Drei Dinge können das Gebet unterbrechen (und damit ungültig machen – d. V.), wenn sie an dem Gläubigen vorbeigehen – ein Esel, eine Frau, ein Hund. Frauen sind also nicht nur Gegenstand von Handelskontrakten, deren Bo’oz für Udschur-Entgelt erworben wird, sondern dem Nützlichkeits-Zweck der Tiere recht nahe und haben neben dem Haushälterin-Dasein vorrangig die Nützlichkeitsfunktion als Sexualobjekte und als Gebärerinnen, speziell per Allah-Krieger-Mehrung auxiliär für die Umma-Ausdehnung, damit alles Allahs wird!

Beim ‚Gebet‘ (sprich: beim Appell und Fahneneid für die ‘Unterwerfung‘) in den Moscheen (sprich: den Garnisonsstätten des Kampfes, Gefechts und Krieges der ‘Unterwerfung‘) haben die Frauen ohnehin nichts zu suchen. – Die Din-Schuldpflichterfüllung in Allahs ‘Unterwerfung’ ist Sache der Männer, und ihre Frauen haben ihnen dabei untertänigst zu dienen. Der Ehemann ist deshalb polygam; seine Frauen haben ihm monogam zu sein. Unter dieser Männer-Despotenherrlichkeit „musste die weibliche Sexualität an sich als aggressiv, als etwas Feindliches empfunden werden, als potenzieller Störfaktor, den es unter Kontrolle zu halten galt.“

Denn als geistig benachteiligte und sündhafte Wesen lauern sie permanent und locken die sexuelle Belästigung durch Männer als „selbstverschuldetes Schicksal“; was vollständige Unterjochung rechtfertigt, sozusagen als „Schutzbefohlene“ minderwertigen Quasi-Dhimmi-Daseins: Versteckt unter Kopftuch, Hidschab, Tschador, Niqab oder Burka; belegt mit drakonischster Bestrafung für ‚Unbotmäßigkeit’ gegenüber männlicher Tyrannis, mit Tötung auf ‚bezeugten’ Ehebruch, mit Ge- und Verboten wie Einschränkungen für jedes Aufbegehren; isoliert und eingesperrt; entzogen einem menschenwürdigen Leben und eigenständigem Glücksstreben.[1]) Steht doch der Mann über der Frau, weil Allah das so sagt, weil Allah ihm einen Bart gab, was er ihr vorenthielt und weil der Mann das Kontrakt-Geld zahlt.

Der ‚Ehe’-Kontrakt ist zudem höchst einseitig. Es ist nicht wie bei einem normalen Geschäft: Geld gegen Ware. Die Frau ist praktisch ein Ding, das zudem jederzeit durch ‚Verstoßung’ wieder an ihre Eltern zurückgegeben werden kann: Eine Schande für ihre Eltern! Sie ist dann zeitlebens eine Unperson, die überhaupt nicht mehr nach eigenem Ermessen und Wollen leben darf, und sich der Vormundschaft und den Befehlen des Vaters, der Brüder, ihrer eigenen Söhne oder sonstiger männlicher Sippenmitglieder beugen muß.

Verstoßene Frauen, für die nicht bald per Bo’oz-für-Udschur-Kontrakt ein Ersatz-‚Ehe‘-Mann gefunden werden kann, sind als ‚eigentlich nicht existent’ eingestuft. Dasselbe gilt für die jungen Mädchen vor Ehe und Mutterschaft. Aber ‚unter Vertrag’ geht es ihnen eher noch schlechter. Sie werden nicht selten drangsaliert und geschlagen – gibt es doch optional mehrere in jedem noch so kleinen Harem. Und Anlaß zu Zänkereien findet er immer, und wenn er nicht schlägt, gilt: „Ein Mann, der sich weigert, zu handeln, wie es der Männlichkeits-Brauch verlangt, verliert für alle Zeit sein Gesicht.“ Er hat seine Ehre verloren, gerät gar in den Takfir-Verdacht der Apostasie und zum Objekt für die ‚Gasel‘– und ‚Keks‘-Erlösung eines anderen paradiessüchtigen Moslem.

Sich selbst zur Wehr zu setzen, bekommt ihr aber ganz schlecht: Der Frau, die von ihrem Mann grundlos die Scheidung verlangt, ist es verwehrt, die Düfte des Paradieses zu riechen, lautet ein Hadith. Welchen Grund soll sie denn vorbringen, wo er sie doch laut Koran schlagen soll, wenn er das Gefühl hat, daß er das sollte? Und wenn sie in ihrer Verzweiflung die Scheidung dennoch begehrt, dann verliert sie nicht nur jeden Anspruch auf das Kontrakt-Geld, sondern muß ihm auch noch eine Entschädigung in einer Höhe anbieten, die ihn dazu bewegen mag, sie loszulassen.

Er wird diesen Loskaufpreis durch seine Schikanierungen schon in die Höhe zu treiben wissen. Das ist die ehekontraktliche Variante von Lösegelderpressung. Er hat generell ein hohes Interesse, sie loszukujonieren; denn sonst müsste er sie verstoßen, was zudem mit einem Regulierungswust für sein (ausschließlich ihm zustehendes) Rücknahme-Willkürrecht versehen ist, und er hätte dann ja möglicherweise kein Rückforderungsrecht auf die ‚Braut’-/Kontrakt-Udschur. – Alles unter allerhöchster Weihe Allahs des Erhabenen und Allerbarmers!

Auch bei den Strafen geht es höchst frauenfeindlich zu. Zunächst, nämlich für freiwilligen Geschlechtsverkehr zwischen Nichtverheirateten, herrscht Gleichbehandlung: „Wenn Mann und Frau Unzucht betreiben, dann jedem von ihnen einhundert Peitschenhiebe.“ (24/2) Aber bei Ehebruch sieht das für Frauen schon ganz anders aus: „Wenn euere Frauen sich durch Unzucht vergehen und vier Zeugen aus euerer Mitte bezeugen dies, dann kerkert sie in euerem Haus ein, bis der Tod sie befreit oder Allah ihnen sonst einen Versöhnungsweg weist „,– etwa den der Steinigung, so ein Hadith.

Wenn sie schwanger ist, erfolgt die Tötung durch Steinigung erst nach Geburt des Kindes. Sind beide verheiratet, so wird der Mann auf einem öffentlichen Platz stehend gesteinigt, die Frau wird dort bis zur Taille in einem Erdloch eingegraben und solange gesteinigt, bis der Tod ihr Leiden beendet. Ist der Ehebrecher unverheiratet, dann kommt er mit hundert Peitschenhieben davon, ein Sklave gar nur mit fünfzig. Man fragt sich, wieso ein Moslem überhaupt die ‚Ehe‘ brechen kann, hat er i. d. R. doch selbst genug Frauen und Sklavinnen und kann sich doch völlig frei bei den verheirateten wie unverheirateten „Ungläubigen“ bedienen, selbstverständlich auch gewaltsam!

In manchen islamischen Ländern – etwa im Iran, Saudi-Arabien, Somalia und Sudan – werden die unmenschlichen Urteile abstoßender Barbarei und Brutalität des Auspeitschens und der Steinigung bis heute öffentlich ausgeführt, nicht selten vor wütender Raserei der kultisch aufgehetzten und verblendeten Menge. Dabei hat die Steinigung in klar geregelter Reihenfolge vonstatten zu gehen: Die ersten Steine haben die ‚Zeugen’ zu werfen (wer weiß, welcher Rochus oder Geldzwang sie zur ihrer Zeugenaussage leitete?), danach ist der Kadi an der Reihe, dann die Zuschauer; das geht solange, bis das unselige Opfer zu Tode kommt.

Jaya Gopal schreibt: „Die obsessive Beschäftigung mit der weiblichen Sexualität ist heute genauso stark spürbar wie damals; der schiitische Ayatollah Morteza Mottahari beschwört die Gefahren der Verlockungen, die dem Moslem durch die bloße Anwesenheit einer Frau drohen, sogar dann, wenn sie ‚züchtig’ gekleidet sei. … ‚Frauen sind … von Natur aus aufreizend und darauf aus, den Geschlechtstrieb des Mannes anzufachen. … Hier erhalten wir einen kleinen Einblick, welcher Geist dem Druck auf die Frauen, sich zu verschleiern, ursprünglich zugrunde liegt.’ Dem moslemischen Mann wird von klein auf, kaum dass er die Dinge nur ein wenig versteht, durch seine Erziehung das Gefühl vermittelt, seinen Schwestern und dem weiblichen Geschlecht im allgemeinen überlegen zu sein, mit Ausnahme seiner Mutter, der einzigen Frau, die man ihn zu respektieren und zu lieben lehrt: ‚Von dem kleinen Knaben wird nichts verlangt, aber man bringt ihm sehr schnell (ihn paschamäßig verkorksend – d. V.) die Rechte und Pflichten des Mannes bei, wobei betont wird, der Islam habe ihm die (Autoritäts-(!) – d. V.) Pflichten deswegen verantwortlich übertragen, weil er allen Frauen überlegen sei. … Ein Knabe mag die Frauen seiner Familie respektieren, aber er wird jede Frau, die nicht zum Kreis der Familie zählt, verachten, es sei denn, sie käme als künftige Braut in Betracht. … Als Mann kann er nur andere Männer und ältliche Mütter achten; während seiner gesamten Kindheit hat man ihn gelehrt, dass Frauen ausschließlich zum Vergnügen der Männer da seien.“

So wird auch der Kaufkontraktvollzug in Harem-gemäßer ‚Lust-zur-Schaustellung’ der in Imaginationen anregender Verschleierung dargebotenen Frau vollzogen, freilich durch einen Imam bzw. Hodscha gegen Geld kultisch rituell verbrämt (wir sprechen da höchst einfältig von Hochzeitsfeier, und schieben es gleich wieder in unsere Denkschublade von Ehe).

Dies alles wie das damit in Verbindung zu stehende Verhüllungsdiktat fügt enorme seelische Schäden zu: Im Selbstverständnis der Frauen als inferiore dhimmiähnliche Wesen; und auch im Verhältnis zwischen ihnen und ihrem ‚Ehe’-Manntyrann.

Das Zwanghafte und die Besessenheit in den Geschlechterrollen mit der einseitigen Vorrechtsausstattung für den Moslem hat dazu geführt, „dass zwischen Ehegatten derart ausgeprägte Unterschiede bestehen, sodass die Fähigkeit der Partner, sich gegenseitig (zu einer Anthroposymbiose – d. V.) zu ergänzen, in der moslemischen Familie auf ein Minimum reduziert ist, was wiederum die Entstehung eines egalitären Verhältnisses zwischen Ehemann und Ehefrau(en) verhindert hat. Darüber hinaus haben die strengen Einschränkungen, die die Familie auferlegt, bewirkt, dass die Partner voneinander nur sehr wenig erwarten, und dies hat in der Tat die geringschätzige Einstellung des Mannes hinsichtlich der Fähigkeiten der Frauen verstärkt.’“

Und selbstverständlich gilt entsprechendes mit gleicher Konsequenz und ohne jedes Pardon gegen alle „Ungläubigen“ Frauen: Denn „ihr sollt oben sein, ihr sollt siegen“, steht für die ‘Unterwerfer‘ im „Heiligen Koran“!

„ …und schließlich weisen auch die Familie, die Gesellschaft und die nahöstlich-muslimische Kultur der Frau einen nachgeordneten Platz zu, wenn sie empfehlen oder sogar anordnen, dass eine Frau Sitte und Anstand zu wahren und sich bevorzugt im Haus aufzuhalten habe, um nicht durch ihr Verlassen des Hauses und ihren Umgang mit nichtverwandten Männern Anlaß zu Unmoral zu geben.“

Auch hier ist es nicht so, dass die Scharia nun eindeutig anordnen würde, dass eine Frau das Haus gar nicht verlassen dürfte; denn die absolute Mehrzahl muslimischer Frauen tut dies und nicht wenige Frauen auch für eine Berufstätigkeit. Auf der anderen Seite enthält die Überlieferung zahlreiche Aussprüche der frühislamischen Autoritäten, die teilweise in recht abschätziger Weise formulieren, dass eine Gesellschaft moralisch gefährdet sei, wenn eine Frau das Haus verlässt und sie als die potenzielle Verführerin des Mannes lieber zu Hause bleiben möge. Auch diese alten Texte prägen das gesellschaftliche Denken, auch wenn die einzelnen Familien sehr unterschiedliche Schlüsse daraus ziehen.

Es ist die Frau, die sich zu verhüllen hat, sie ist für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Moral wie das Ansehen der eigenen Familie verantwortlich, und ihr Verhalten wird streng anhand dieser Normen kontrolliert. Zwar sehen Koran und Überlieferung in der Theorie für den Mann wie für die Frau dieselben Strafen für Unzucht bzw. Ehebruch vor. In der Praxis jedoch wird Männern vor und sogar in der Ehe weniger Misstrauen und Kontrolle entgegengebracht – und damit ein weitaus größerer Bewegungsspielraum zugestanden – da die Frau allein als die Bewahrerin der Familienehre gilt und ihr Verhalten die Familie entehrt, nicht das des Mannes“ (Quelle: Die Scharia. Recht und Gesetz im Islam von Prof. Dr. Christine Schirrmacher, 2. Auflage 2009, leicht veränderte und ergänzte Nachauflage, Seite 47-48).

Ehrenmorde: Folge der Herabwürdigung der Frau

Trotzdem wird das von westlichen Intellektuellen immer wieder bestritten. Die größte Lüge bei den islamischen Ehrenmorden ist, diese hätten „nichts mit dem Islam zu tun.“ Kaum etwas ist islamischer als diese Unsitte, die so gut wie ausschließlich in den Ländern des Islam vorkommt.

Wer als Moslem oder als den Islam verteidigen zu müssender Irrender darauf besteht, dass die Unsitte der Ehrenmorde nicht wegen, sondern trotz des Islam immer noch existiert, möge die folgende Frage beantworten: Wie soll es möglich sein, dass eine „Religion“, die, wie der Islam, 1400 Jahre lang ununterbrochen herrscht, den Gläubigen bis ins kleinste Detail vorschreibt, wie sie zu leben haben, nicht in der Lage sein soll, während dieser Zeit eine angeblich unislamische Sitte wie den Ehrenmord abgeschafft zu haben?

„Ehrenmorde haben mit dem Islam zu tun. Ehrenmorde sind – neben Kopftuch, Schador, Burka und weibliche Sexualverstümmelung – ein weltweites Phänomen des Geschlechterapartheid-Systems Islam. ‚Ehren’morde sind zutiefst mit dem Islam verbunden – auch wenn dessen Vertreter dies immer wieder leugnen. Wo der Islam herrscht – da gibt es die mit Abstand höchste Zahl solcher Morde im Namen eines Ehrbegriffs, der sich bei näherer Betrachtung als zutiefst patriarchalisch, vormodern und feige erweist.

Ehrenmorde sind die finale Bestrafung von Frauen, die gegen das bis ins kleinste Detail durchorganisierte Überwachungsreglement ihrer männerdominierten Welt verstoßen haben – ob bewusst oder unbewusst. Wie Zwangsverhüllung, Zwangsheiraten und die massenhaft durchgeführten weiblichen Genitalverstümmelungen dienen sie letztlich dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau.“ (Quelle: Essay „Ehrenmorde und Islam“ aus dem Jahr 2000 von MM)

Doch wird die ursächlich islamische Verantwortung für den Ehrenmord immer noch geleugnet. Und den Leugnern werden immer noch beste Sendezeiten in den deutschen und übrigen westlichen Medien eingeräumt.

„Dabei kommen alle Untersuchungen, die sich ernsthaft und ohne ideologische Scheuklappen mit Ehrenmorden beschäftigen, zu folgendem Schluss: „Der Ehrenmord ist ein Phänomen, dass sich im Wesentlichen auf traditionell islamische patriarchale Gesellschaftssysteme beschränkt.“

Fazit

Frauen die in arabischen Staaten Opfer von Vergewaltigung werden, sollten sich genau überlegen, bei der lokalen Polizei eine Anzeige zu erstatten. In zwei Fällen – Dubai und Katar – landeten daraufhin die Frauen selbst im Gefängnis. Vorwurf: „Außerehelicher Sex“.

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Redaktioneller Hinweis:

Mehr Informationen über den Islam und Erläuterungen zu einzelnen Fachbegriffen, die im vorliegenden Artikel verwendet werden, finden Sie in der „Kleinen unkorrekten Islam-Bibel“ von Peter Helmes, 320 S., 4. Auflage 2018, kostenlos zu beziehen: Die Deutschen Konservativen, info@konservative.de, Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg

Die jouwatch-Buchempfehlung:

Die kleine unkorrekte Islam-Bibel von Peter Helmes

Dem bekannten Autor Peter Helmes (Conservo) ist nun ein wahrlich großer Wurf gelungen. Jouwatch bringt exklusiv einen Auszug aus seinem neuen Meisterwerk „Die kleine unkorrekte Islam-Bibel“: 

Einführung:
Was hat die „Bibel“ des Islam, der Koran, mit der „Mao-Bibel“ zu tun?
Als der Personenkult um Mao Zedong seinen Höhepunkt erreichte, tobte in China die „Kulturrevolution“. Unzählige Mao-Devotionalien wurden verteilt und wie Reliquien verehrt. Jeder Chinese besaß zumindest eine Pflichtlektüre des „Großen Vorsitzenden“, die sogenannte „Mao-Bibel“, auch „“Das kleine Rote Buch“ genannt. Die ursprüngliche Version lautete: „Die Worte des Vorsitzenden Mao“.

Dieses kleine Buch passte in jede Jackentasche und wurde ab 1966 von der chinesischen Regierung herausgegeben. Es enthielt Zitate aus verschiedenen Reden und Publikationen Mao Tse-tungs (auch Mao Zedong). Das Buch wurde in etliche Sprachen übersetzt, die Auflage betrug ungefähr eine Milliarde Exemplare. Klar, dass auch die Mao-Anhänger der irren ´68er damals die Mao-Bibel wie ein Evangelium verehrten. Vermutlich gibt´s auch heute noch Mao-Nostalgiker.

Unsere Kinder und Enkel werden einmal die äußerst unangenehme Frage stellen, ob wir das nicht hätten kommen sehen und ob wir die Islamisierung nicht hätten verhindern können, so wie meine und Ihre Generation ihre Eltern gefragt hat: „Warum habt Ihr Hitler nicht verhindert?“ Kaum jemand hat sich damals für dessen Buch „Mein Kampf“ interessiert, und wenn doch, dann nicht geglaubt, dass Hitler es so meinte, wie er es geschrieben hat. Ähnlich macht sich heute fast niemand die Mühe, den Koran, die Hadithe und die Biographie Mohammeds zu lesen. „Islam ist eben Frieden“, das glaubt man zu wissen. Die Politiker sagen es, die Kirchen auch, dann wird es schon stimmen.

50 Millionen Mao-Opfer./. 270 Millionen Islam-Opfer
Historiker schätzen die Zahl der Opfer, die direkt oder indirekt durch Maos Politik umgebracht wurden, auf 45 bis 50 Millionen Menschen – eine erschreckende Zahl. Dem Islam hingegen fielen bis heute etwa 270 Millionen Menschen, vor allem Christen, zum Opfer. Mohammed war grausamer als Mao-Tse-tung (Mao Zedong).

Jahr für Jahr werden etwa 100.000 Christen im Namen Allahs gefoltert, vergewaltigt oder grausam abgeschlachtet. Während das Christentum eine Religion des Friedens ist („Liebe Deine Feinde, tu Gutes denen, die Dich hassen!“), ist der Islam jedoch eine Ideologie des Krieges und des Hasses auf die „Ungläubigen“. Unser gütiger, liebender Gott steht gegen einen gnadenlosen Allah.

Die Lüge von den islamischen „Verteidigungskriegen“
Die Wahrheit ist: Der Islam musste sich so gut wie nie verteidigen. Er war fast immer der Aggressor. Zur Wahrheit gehört ferner: Der Islam ist der wohl längstanhaltende Imperialismus der Weltgeschichte. Er hat nichtislamische Länder erobert, sich einverleibt und um ein Vielfaches länger besetzt, als dass er selbst von solchen Ländern besetzt worden war. Allein die Besetzung Spaniens währte 700 Jahre, bevor sich die Spanier in der Reconquista ihrer Besetzer entledigen konnten.

So war der Islam von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt). Er hat sich über weite Strecken durch Krieg, Genozid, Sklaverei und Zwangsislamisierung verbreitet – von Spanien bis Indonesien, von Mali bis Usbekistan. Der neue Feldzug des Islam geht gegen Europa. Wir sind direkt betroffen.

Wo der Islam Einzug hält, da erstirbt jede Vielfalt und Toleranz
Der Islam toleriert nur sich selbst – sowohl als Religion als auch als politisches System. Wer kein Moslem ist, wer sich zu einer anderen Religion als dem Islam bekennt, wird denunziert, verfolgt und notfalls getötet. Seit 1400 Jahren zerstören radikale Moslems die Kunstschätze und Gotteshäuser der eroberten Länder. Nichts soll nachfolgende Moslemgenerationen einmal mehr daran erinnern können, dass vor ihnen eine Hochzivilisation genau dort existierte, wo sie heute leben.

Der Islam sieht sich als die einzig wahre Religion, sieht seinen Gott Allah als den einzig existenten Gott an und verflucht jene, die sich zu anderen Göttern bekennen, als „Kuffar“ – auf Deutsch: als „Lebensunwürdige“. Das ist wahrer Rassismus!

Dies sah selbst Karl Marx so, als er sich mit dem Islam befasste. Er stufte ihn als eine Pseudoreligion ein, die die Welt in eine „gläubige“ und eine „ungläubige“ trennt und einen ewigen blutigen Krieg mit der zweiten führt: den Dschihad (auch „Jihad“).

Das sich die beiden verheerendsten Völkermord-Ideologien der Weltgeschichte – Islam und Sozialismus – heute überall in der Welt zusammengetan haben, um die westliche Zivilisation (jeder auf seine Weise und in seiner ganz eigenen Begründung) zu zertrümmern, ist die wohl größte Gefahr, der sich die menschliche Zivilisation jemals ausgesetzt gesehen hat.

Und da überlappen sich der grausame Maoismus und der ebenso grausame Islam.
„Der Sozialismus ist die Primärinfektion der westlichen Welt. Der Islam ist lediglich die von der primären herbeigeholte Sekundärinfektion. Beide zusammen bilden die größte Bedrohung für Freiheit und Menschenrechte, die die Welt je erlebt hat. Beide zusammen haben über 500 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen. Wer beides – Freiheit und Menschenrechte – retten will, muss zuerst den Sozialismus bekämpfen.“

Zusammengefasst: „Den Islam und den Sozialismus verbindet viel mehr, als beide Ideologien erahnen lassen: Während ersterer in Wahrheit eine politische Ideologie ist, die sich als Religion tarnt, ist es beim Sozialismus genau umgekehrt: Er ist eine Religion, die es verstand, sich als politische Ideologie zu tarnen.“ (M. Mannheimer)

Zerstörung der christlichen Religion ist Vorstufe zum Sieg des Islam
Wenn der Beschleunigungsfaktor der Islamisierung in Deutschland anhält, dauert es etwa vom Jahre 2016 bis zum Jahr 2040/2050, bis das Christentum bei uns geächtet sein und der Islam die Oberhand gewinnen wird. Denn selbst bei bestem Willen wird es nicht gelingen, so viele Menschen aus einem fremden Kulturkreis erfolgreich zu integrieren.

Zum „Sieg des Islam“ in Deutschland (und Europa) bedarf es, wie der Vergleich mit den Verhältnissen in der römischen Spätantike zeigt, keiner Mehrheit der muslimischen Bevölkerung in Deutschland. Es genügt die völlige Indifferenz des Bürgertums gegenüber dem Christentum und seiner Entfremdung von der christlichen Religion. Die christlichen Kulte werden zwar weiter gefeiert und äußerlich geachtet, aber sie fußen auf keinem Glauben mehr. Die Niederlage beginnt, indem man dem zukünftigen Sieger zulächelt und ihm schmeichelt. Dies haben Politiker und Medien bereits vorweggenommen, indem sie völlig unkritisch den Islam als selbstverständlich zu Deutschland gehörend feiert („Der Islam gehört zu Deutschland“) bezeichnet.

…Die großen deutschen Medien sind inzwischen weltweit nicht nur für ihren Merkel völlig unkritisch begegnenden „Journalismus“, sondern auch für ihr Islam-Appeasement (Offenheit, Geneigtheit) bekannt.

Das führt – wie die Silvesternächte 2015 und 2016 in Köln und anderen Städten gezeigt haben – dazu, dass wir nicht mehr willens und fähig sind, unser eigenes Land zu verteidigen. Versteckt unter der Maske der Religion wird von Muslimen permanent, bewusst und gezielt unser Rechts- und Wertesystem attackiert. Es gibt nichts Besseres und Effektiveres, als das Wertesystem und die Traditionen des Gegners zu missbrauchen, während zur gleichen Zeit die Werte dieses System nicht geteilt werden.

Der Islam wäre also etwa im Jahre 2040/50 stark genug, in Deutschland das zu tun, was er in den Ländern seiner bereits bestehenden Dominanz in oft sehr brutaler, sogar tödlicher Weise tut, nämlich die autochthone, nichtmuslimische, vorwiegend christliche Bevölkerung zu entrechten und zu verfolgen.

Dieser Zusammenprall der Kulturen, dem uns die Politik gegen unseren Willen aussetzt, wird – wenn sich diese Politik nicht ändert – das Deutschland, wie wir es kennen und lieben, durch soziale, ethnische und religiöse Spannungen zerstören.

Was den Islam von anderen Religionen unterscheidet
Der Islam hingegen wird als Religion dargestellt, wobei der westliche Religionsbegriff willkürlich übertragen wird auf den Islam, ohne die elementaren Unterschiede des Islam im Vergleich zu anderen Religionen auch nur ansatzweise zu berücksichtigen. Diese sind der politische Herrschaftsanspruch, die hierzu gehörende Rechtsprechung, die in einzigartiger Weise Religion und Justiz verschmolzen hat, sowie das zentrale Vorbild für die islamische Gesellschaft in Form des Propheten Mohammed. Dieser war kein pazifistisch-religiöser Verkünder wie Jesus oder Buddha, sondern Regent eines Staates, der Angriffskriege führte, Karawanen ausrauben ließ, Sklaven hielt und als Richter fungierte.

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