5.22   Das Blut der Erde

Das Ausgangsmaterial von Kohle ist hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs. Zunächst entsteht Torf, dann Braunkohle, anschließend Steinkohle und schließlich Anthrazit. Anthrazit (deutsch: Glanzkohle) gilt als die hochwertigste Kohlensorte.  Damit Torf und Braunkohle überhaupt entstehen können, darf kein Sauerstoff an die Pflanzenreste gelangen.  Die spätere Kohle entsteht dann vor allem unter hohem Druck und hoher Temperatur.

Deutsches synthetisches Benzin, auch Leuna-Benzin nach der Entwicklerfirma und größtem Lieferanten, war ab Ende der 1920er Jahre ein Ottokraftstoff in Deutschland, der in Hydrierwerken aus Kohle hergestellt wurde.

Erdöl ist ein in der oberen Erdkruste eingelagertes, hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen bestehendes Stoffgemisch, das bei Umwandlungsprozessen organischer Stoffe entsteht. Das als Rohstoff bei der Förderung aus Speichergesteinen gewonnene und noch nicht weiter behandelte Erdöl wird auch als Rohöl bezeichnet.

Durch die Zerrissenheit des Erdmantels, ist es keine Seltenheit, dass es Stellen gibt an denen das Erdöl auch ohne zu bohren aus der Erde austritt.

Von den Babyloniern stammt das Wort „naptu“ (von nabatu = leuchten) für Erdöl, das in der Bezeichnung „Naphtha“ gegenwärtig noch Bestand hat. Dieser Ausdruck deutet darauf hin, dass das Erdöl schon früh zu Beleuchtungszwecken diente. Die Babylonier waren es auch, die wichtige Straßen und Zufahrten zu Kultstätten mit einer dünnen Asphaltschicht abdeckten. Die Verwendung von Bitumen („Erdpech“) war im babylonischen Reich so allgegenwärtig, dass Hammurapi dem Stoff einige Kapitel in seinem Gesetzeswerk 1875 v. Chr. einräumte. Dies ist die erste nachweisbare staatliche Regulierung von Erdöl.

Das Wort Petroleum ist lateinischen Ursprungs: „petrae oleum“, deutsch Stein- oder Felsöl. Dies geht auf Entdeckungen der Römer in Ägypten zurück, wo sie in einem Gebirgszug am Golf von Sues Erdöl aus dem Gebirge austreten sahen. Angelehnt an Petroleum wurde Erdöl im Deutschen anfangs auch Berg- oder Steinöl genannt.

Unter dem Erdmantel befinden sich neben dem biotischen Öl, aber auch riesige Blasen abiotisches Öl. Dieses entstand nicht von biologischen Stoffen, fossilen Pflanzen und Lebewesen. Abiotisches Öl entsteht durch einen chemischen Prozess, unter Druck und Hitze in der Erdkruste, und findet andauernd statt. Öl gibt es im Überfluss, wir schwimmen auf Öl und es kann nie ausgehen. Es dient der Erde als Schwingungsdämpfer. Da der Mond als riesiger Generator die Gezeiten und somit auch das Wetter entstehen lässt, würde sich die Erdkruste, die nur dünn über dem Erdkern liegt, ungebremst auf und ab bewegen und schließlich zerreißen.

Neben dem biotischen und abiotischen Öl, was in der Erdkruste zusammen mit Wasser und Gas die Zwischenräume der Erde auffüllt, gibt es noch eine dritte Art, das Black Goo. Diese eher seltene Substanz ist kein Öl in eigentlichen Sinn, dieses Goo hat eine Art Intelligenz. So soll es in der Lage sein sobald Menschen damit in Berührung kommen, diese zu beeinflussen.

Über Black Goo, amerikanisch Grey Goo oder deutsch: intelligentes Öl, gibt es offiziell nur wenig Informationen. Es handelt sich dabei um ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold (monoatomares Gold) und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule-Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, dass nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. In der Posidonien Schiefergrube in Bad Schönborn, Gemeinde Langenbrücken, sind die fossilreichen Sedimente des Lias epsilon mit seinen bituminösen Schiefertonen, Mergeln und Stinkkalken aufgeschlossen. Dieser Tagebau stellt eine einmalige geologische Besonderheit im gesamten badischen Oberrheingebiet dar. Dort scheint es zu Brüchen in der Erdkruste gekommen zu sein, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Wissenschaftler bestätigen, Erdöl ist kein fossiler Brennstoff

Wissenschaftler der KTH, die Königlich Technische Hochschule Stockholm, Schwedens größte technische Universität, haben bewiesen, dass fossile Tiere und Pflanzen nicht notwendig sind um Rohöl oder Erdgas zu formen. Dieses Ergebnis bedeutet eine radikale Wende in der Auffassung, woher Erdöl stammt. Und es bedeutet, es wird viel leichter sein, diese Energieressourcen zu finden und das Quellen überall auf der Welt anzutreffen sind.

Erdöl entstand also nicht aus biologischen Lebewesen, sondern wird permanent in der Erdkruste produziert, das sogenannte abiotische Öl. Um aber die Gewinne der Ölindustrie zu maximieren, hält sich hartnäckig das Gerücht, das Erdöl aus gepressten Bäumen und Tieren stammt, und das der Vorrat bald zur Neige geht.

Vor 40 Jahren, am 25. November 1973, trat eine ungewöhnliche Sparmaßnahme in Kraft, die die meisten deutschen Autofahrer dazu zwang, ihr Fahrzeug stehen zu lassen. Die Ölkrise hatte die Regierung genötigt, ein Gesetz zur Sicherung der Energieversorgung“ zu erlassen und vier autofreie Sonntage anzuordnen, um Benzin zu sparen.

Black Goo

Man kann davon ausgehen, dass dieses Öl eine gewisse Intelligenz besitzt, und die Natur steuert, den Pflanzen sagt wann sie zu blühen haben, und den Tieren wie sie ziehen sollen, bevor ihre Nahrungsquellen versiegen. Auch übt Black Goo einen großen Einfluss auf die Menschheit aus, und das bestätigen Aussagen derjenigen, die Kontakt mit dieser Substanz gehabt haben.

http://www.mind-control-news.de/seiten/display/black-goo/

Nun kommt Spekulation, Ideen aus der geistigen Welt, die ich einfach nur aufschreibe und die ich weder beweisen noch erklären kann.

Als die Erde noch nicht zerrissen war, war auch das Öl in unerreichbaren Tiefen eingelagert, und so auch das Black Goo. Diesen Stoff aber brauchte Luzifer, wollte er die Menschheit unter seine Kontrolle bringen. So ließ er unter seinen Anweisungen die große Pyramide bauen. Bis heute hat die Menschheit nicht die geringste Ahnung wie, und wofür sie gebaut wurde.

Interessant ist die Feststellung, warum wir glauben, dass die großen Pyramiden Grabmäler der Pharaonen sind, obwohl nicht eine Mumie in einer von ihnen gefunden wurde. Als Napoleon in seinem Afrika-Krieg unversehens vor diesen Bauten anlangte, wusste man nicht, wozu sie da waren. Aus Zeitdruck wurden diverse Theorien diskutiert und am Ende beschloss Napoleon übereilt, dass ab nun die offizielle Geschichtsschreibung sowie heute zu sein habe.

Die Große Pyramide, eine große Wasserpumpe

Der freie Journalist Stephan Erdmann und Jan van Helsing sind bei ihren Forschungen zur Cheops-Pyramide zu interessanten Ergebnissen gekommen. Sie stützen sich auf die Vorarbeit von Hermann Waldhauser, der die Pyramide als ein großes Wasserpumpwerk ansieht. So deutet er die ganze Innenkonstruktion als Gänge und Kammern eines Pumpen-Mechanismus, der von Muskelkraft bedient werden konnte. Das Wasser für die Pumpe wurde dem Nil entnommen. Das in die Höhe gepumpte Wasser soll an der Pyramidenoberfläche heruntergeflossen sein, so dass es aufgrund der Sonneneinstrahlung zu einer lokal erhöhten Wasserverdunstung kam.

Renommierte Ägyptologen und Pyramidenforscher also wissen, dass die große Pyramide gar kein Grabmal, sondern ein rein technisches Bauwerk ist. In seinem Inneren befindet sich ein riesiges Wasserhebewerk, welches zur Kühlung des damals im Sarkophag befindlichen kalt fusionierenden Atomreaktors gebraucht wurde.

Das Wasser wurde direkt aus dem Nil angesogen. Durch eine kontrollierte Atomare Explosion wurde die ganze Masse der Pyramide, die auf einer riesigen Steinplatte steht, in Bewegung gesetzt, die nun ihre Energie wieder an den Erdboden weitergab. Diese Schockwelle war so gewaltig und bereitete sich immer weiter aus und lief einmal um die ganze Erde. Als sie als Echowelle wieder zurückkam, genau in diesem Augenblick bekam sie als Futter, die nächste Explosion und so weiter, bis die Welle den ganzen Globus umspannte. Irgendwann brach dann die Deckenplatte in der großen Kammer, aber da hatte die Pyramide schon genug Schaden angerichtet.

Der Planet, der bis zu diesem Zeitpunkt aus nur einem Kontinent bestand, fing an zu zerbrechen. Die Wasserschicht, die sich bis zu diesem Zeitpunkt in der Atmosphäre befand und die Erde schützend vor der Radioaktivität der Sonne umgab, stürzte hernieder, die Sintflut ward konstruiert. Alles Leben wurde ausgelöscht, bis auf Noah. Der rettete ja sich mit seiner Familie und ein Haufen Tiere in der wohlbekannten Arche. Der Gott dieser Welt fing mit der Familie Noah ganz von vorne an. Ganz ohne die lästigen Zeugen der ersten Menschheit, die Gott noch nahegestanden waren, und nicht Ihn den Satansbraten anbeten wollten. Nun konnte Luzifer sich als Noahs Erretter erst richtig feiern lassen. Außerdem hatte er durch diese Art des Frackings genug Black Goo um sämtliche zukünftigen Religionen damit auszustatten.

Und dann verspricht dieser Gott auch gleich noch, dass er keine Sintflut mehr starten will. Das kann er auch leicht einhalten, ihm fehlen ja dazu auch die Wassermassen in der Stratosphäre.

Und wenn es kommt, dass ich Wolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen in allerlei Fleisch, dass nicht mehr hinfort eine Sintflut komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allen lebendigen Seelen in allem Fleisch, das auf Erden ist.

  1. Mose 9,14-16

Logisch war vor der Flut kein Regenbogen zu sehen, aber jetzt wo die Sonne direkt auf die Erde schien, schon. Regenbögen entstehen durch Lichtbrechung in Wassertropfen. Das Sonnenlicht tritt in den Tropfen ein, wird dabei gebrochen, dann an seiner Rückseite reflektiert und beim Austritt an der Vorderseite wiederum gebrochen. Da die Brechung je nach Farbe unterschiedlich ist (rotes Licht wird schwächer gebrochen als blaues), wird das weiße Sonnenlicht in die „Regenbogenfarben“ aufgespalten. Dieses Naturgesetz als ein Zeichen seiner Liebe zu den Menschen zu verkaufen, nachdem er sie vorher fast alle ersäuft hatte, ist schon ein starkes Stück.

Plätze in denen Black Goo wirkte und immer noch wirkt

  • In der Bundeslade.
  • In Stonehenge England.
  • Im aller heiligsten vom Tempel in Jerusalem.
  • Unter dem Opferstein von Abraham in Mekka.
  • Unter der Saint Peter’s Basilica in Rom.
  • Ja, wohl in jeder Rauchopferschale die da rumqualmt und die Leute meschugge macht.

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