5.26   Die Lügen der Wissenschaft

Dimensionen

Unser Sonnensystem, wie wir es kennen, ist ein dreidimensionaler Raum, Höhe, Länge und Breite. Wollen wir uns zum Beispiel den Schienenstrang Paris-Berlin ansehen, so können wir immer nur ein Teil betrachten. Meter für Meter müssten wir die Trasse abgehen um alles zu erblicken, ein riesiger Aufwand an Zeit. In einem höher dimensionierten Raum, in der die Zeit sowohl vorwärts als auch rückwärts fließen kann, wären wir in der Lage die ganze Trasse gleichzeitig zu erfassen. Wir könnten ja überall gleichzeitig sein, weil wir die Zeit auf unserer Seite hätten.

Warum brauchen wir die Zeit

Der Normalraum ist hochdimensional und mit unserm dreidimensionalen Raumdenken nicht zu begreifen. Um in einem 3D Raum zu existieren, wie wir ihn kennen und in ihm leben, benötigen wir den Ablauf von Zeit. Zeit ist hierbei eindimensional und geht nur in eine Richtung, vorwärts. Wie bei einem Tonbandgerät. Nur wenn sich das Band vorwärts bewegt können wir die Töne hören. Nur wenn sich die Zeit vorwärts bewegt können wir den 3D Raum wahrnehmen. Bleibt das Tonband stehen, stoppt also die Bewegung, schweigen die Töne. Bleibt die Zeit stehen verschwindet auch der 3D Raum und alles geht in den Schlafmodus.

Die Geschwindigkeit der Zeit ist der jeweiligen Situation angepasst, und obwohl sie rein messtechnisch immer gleich schnell ist, so ist sie es doch in unserer Wahrnehmung verschieden. Je intensiver wir den 3D Raum erleben, umso schneller vergeht auch für uns die Zeit. Ist nichts los, scheint die Zeit zu kriechen.

Was ist Wissen

Der Mensch wird mit einem Grundwissen = Reptilien Hirn geboren. Das ist für den Körperschutz gedacht und entscheidet Angriff oder Flucht. Gleichzeitig hat er noch die Erinnerung an das woher er kam. Dieses Wissen verblasst, wenn er anfängt seine neue Umwelt zu erkennen und zu kommunizieren.

Der junge Mensch ist noch offen für jede Art von Programmierung. Das ist das erlernte Wissen von Eltern, Schule und Umfeld. Da dieses Wissen ungenügend ist und sehr viel Intoleranz beinhaltet, ist dieses anerzogene Wissen nur Lokal einsetzbar. So wäre die Aufgabe eines zwölfjährigen Jungen aus der Region von Nigeria, Togo oder Kamerun, sein Männlichkeitsritual zu vollziehen. Er müsste allein losziehen, um erst mit dem Schrumpfkopf eines Feindes am Gürtel wieder den Kral zu betreten.

In der sogenannten zivilisierten Welt reichen dafür der neuste iPod und die richtigen Markenklamotten. Diese Programmierung macht den Menschen zu einem verkrüppelten Verbraucher. Das Gehirn ist keine große Hilfe, weil es nicht in der Lage ist zuverlässige Voraussagen zu machen. Es kann erst neue Erfahrungen erlernen wenn sie bereits passiert sind. Weil die Zeit ja nur vorwärts fließt, ist die langjährige Falschprogrammierung nur dazu da, einen Fehler nach dem Andern zu begehen.

Zum Trost verspottet uns das Sprichwort:
„Aus Fehlern wird man klug“, und: „Man muss Lehrgeld bezahlen“.

Die Profiteure

Wer profitiert nun von unserm Unwissen? Eine kleine Elite, die durch gezielte Schulung eine bessere Programmierung erhält und schon früh erlernt, wie man sich den Rest der Halbintelligenten zu brauchbaren Sklaven erzieht.

Jeder Mensch aber wäre in der Lage schon vorher zu wissen was richtig oder falsch ist ohne die Erfahrung gemacht zu haben, wenn er nur auf sein Herz hören würde. Woher kommt das? Übersinnliches Wissen kommt aus dem höherdimensionierten Normalraum und ist gleichzeitig der Beweis für die Existenz von etwas Höherem.

Die Funktion eines Handys

Ein Handy hat 1. ein Grundwissen, das Betriebssystem, 2. ein erlerntes Wissen, die Datenbank und 3. ein übersinnliches Wissen das es von der Zentrale erhält.

Es kommuniziert mit der Zentrale mit Hilfe seines eigenen Senders und Empfängers. Würde man die Antenne demontieren, wäre das Handy ohne die Kommunikation mit der Zentrale ein wertloser Klumpen Elektronikschrott.

Menschen die nicht in der Lage sind mit dem höherdimensionierten Normalraum zu kommunizieren, also mit ihrem Herzen, sind funktionslos und ein wertloser Körper der nur für sich selbst da ist.

Albert Einstein

Einsteins Gesetz gilt nur innerhalb des Sonnensystems, je weiter man sich von der Sonne entfernt, und je näher man dem höher dimensionierten Normalraum kommt, je weniger gilt das Gesetz der Lichtgeschwindigkeit als schnellstes Medium. Ja, Licht hat eine so lächerlich geringe Geschwindigkeit, Gedanken z.B. sind da unschlagbar schneller.

Gerald Feinberg, Professor an der Columbia-Universität, leitet einige Eigenschaften der hypothetischen Teilchen, die er Tachyonen (griechisch: tachys = schnell) nennt, aus der Theorie ab:

Die Geschwindigkeit eines Tachyons ist nach unten durch die Lichtgeschwindigkeit (rund 300 000 km/sec) begrenzt, nach oben hingegen unbegrenzt.

Die Lüge mit der Null

Wenn man eine geschlossene Schachtel Pralinen durch ein Schaufenster betrachtet, und daraus errechnen will wie viele Kinder die Kakaobohnenpflückerin in Brasilien hat, das wäre schon sehr vermessen. Wenn die Wissenschaft aber die Größe des Alls errechnet, und deren Alter, und dann auch noch einen Urknall hören will, dann ist das …… (dieses Wort ist noch nicht erfunden).

Wenn man mit einem Teleskoprohr geeigneter Stärke nach vorne schauen und dabei der Krümmung der Erde folgen könnte, würde man sich von hinten betrachten können. Das Gleiche ginge aber auch seitwärts, ja sogar ein kompletter Schwenk wäre möglich, mit Ausnahme des Spiegeleffektes.

Entfernungs-Messungen im All

Wie misst man die Entfernung zu entfernten Sternen?

Um Entfernungen im All zu messen, verwendet man zwei Methoden, die direkte und die indirekte Messung. Die direkte Messung wurde erst durch den Bau besonders leistungsfähiger Teleskope möglich. Diese Messung wird auch als Trigonometrische Parallaxen-Messung bezeichnet.

Wie funktioniert nun diese Messung? An einem beliebigen Tag misst man den Winkel zum jeweiligen Stern. Ein halbes Jahr später misst man den Winkel wieder. Dabei erkennt man einen Unterschied und kann so, mittels Trigonometrie, die Entfernung berechnen. Um höchstmögliche Genauigkeit zu erreichen, benutzte man früher die beiden Äquinoktialpunkte (Tag/Nachtgleiche).

Die Methode der Triangulation hatte schon Thales im sechsten vorchristlichen Jahrhundert verwendet, um die Entfernung eines Schiffes von der Küste zu bestimmen. Von zwei verschiedenen Standpunkten A und B im Abstand AB misst man die Winkel a und b. Mit diesen beiden Winkeln kann man ein Dreieck konstruieren und somit die Entfernung bestimmen. Der Abstand der beiden Punkte A und B entspricht in unserem Fall der doppelte Abstand Sonne – Erde, da ein halbes Jahr zwischen den beiden Messpunkten liegt. Die direkte Methode lässt sich allerdings nur für Sterne in unmittelbarer Nähe anwenden. Sie reicht in etwa für Entfernungen bis ca. 150 Lichtjahre.

Die indirekte Methode basiert auf Farb- und Intensitätsmessungen. Die Farbmessung beruht auf dem Doppler-Effekt. Der Doppler-Effekt besagt, dass ausgesandtes Licht von Objekten, welche sich von der Erde entfernen, ins Rote verschieben. Diese Rotverschiebung ist proportional zur Entfernung des Objektes zur Erde.

Die Intensitätsmessung geht davon aus, dass bestimmte Sterne, und Nebel überall im Universum die gleiche Leuchtkraft besitzen. Kommt nun bei uns ein abgeschwächter Lichtstrahl an, so lässt sich aufgrund der Abschwächung die Entfernung bestimmen.

Mit Hilfe der indirekten Messung sind wir in der Lage, Entfernungen von über fünf Milliarden Lichtjahre zu bestimmen.

Aufbau des Universums

Doch diese ganze Theorie basiert auf dem Irrtum, dass der Raum außerhalb unseres Sonnensystems auch nur dreidimensional wäre. Aber angenommen das Universum wäre ein riesiges Wabengebilde und jedes Sonnensystem befände sich im Zentrum einer dieser Waben. Entfernen wir uns nun von unserm Sonnensystem, verlassen wir auch den 3D Raum, und nähern uns dem Normalraum. Hier herrscht ein höherdimensioniertes Naturgesetz, und auch die Lichtgeschwindigkeit erhält neue Dimensionen. An den Zellwänden ist die Dichte so groß, dass dort ein ganz anderer Zeitfluss stattfindet, und somit gibt es hier auch keine Zeit und somit auch keine Entfernung.

Stellt man sich die Wabe nun aber nicht nur nebeneinander als Fläche, sondern auch noch als Kugel vor, also vom 2Dimensionalen ins 3Dimensionale, und wäre dann in der Lage die nächste Ebene, also höherdimensional zu begreifen, ja dann käme man dem Weltbild schon ein Stückchen näher. Leuchtet nun in jeder Wabe ein Licht, sprich eine Sonne, so sehen wir das Universum in der wirklichen Nähe wie wir es auch von unserm Gefühl in uns haben. Ohne die abstrakten Zahlen von Milliarden von Lichtjahren, die uns die Wissenschaftler da errechnet haben. Dann würde man mit einem geeigneten Teleskoprohr, durch die Verdrehung des Raumes, egal in welche Richtung man auch blickte, die eigene Sonne sehen können.

Es gibt kein Drinnen und Draußen

Wohl gemerkt, in dem Normalraum gibt es kein Innerhalb und kein Außerhalb, das existiert nur in unserem dreidimensionalen Raum. Somit ist auch Nähe und Unendlichkeit eins, es muss kein Raum geschaffen werden, weil er unendlich ist, es gibt aber auch keine unendlichen Weiten, da alles Nahe bei einander liegt und miteinander verbunden ist.

Angenommen wir wollten ein Signal von unserm Sonnensystem zum benachbarten System senden, so wäre dafür nur die Zeit nötig die das Signal benötigt um den Rand unseres dreidimensionalen Raumes zu erreichen. Dann in Null-Zeit durch den Normalraum, und dann noch einmal die Zeit um ins Innere des angefunkten 3D Raumes zu gelangen. Allerdings würde die Energie eines solchen Signales nie stark genug sein den Normalraum zu durchdringen, dazu benötigen wir schon die Kraft einer kleinen Sonne.

Entfernungen überwinden

An Hand eines Beispiels möchte ich das so erklären. Wenn wir mit jemand sprechen so legen die Schallwellen 330 Meter pro Sekunde zurück. Ist diese Person nahe genug, also in Rufweite, so klappt die Verständigung auch einwandfrei. Aber allein wenn der Gesprächspartner nur 10 Kilometer entfernt wäre, benötigte der Schall 30 Sekunden, ganz abgesehen davon, das von dem Schalldruck den unser Ohr benötigt nichts mehr übrig wäre. Benutzen wir aber ein Telefon, das den Schall in elektrische Signale wandelt, so ändern wir die Schallgeschwindigkeit in Lichtgeschwindigkeit, und auch mit dem Schalldruck gibt es keine Probleme mehr. Wollen wir also mit unserm Nachbarsonnensystem kommunizieren benötigen wir ein geeigneteres Medium als unsere langweiligen Funkwellen.

Die Erde

Die Erde, ist sie nun rund, oder doch flach? Hat sie einen flüssigen Eisenkern, oder ist sie gar hohl? Leben wir dann auf der Erde, oder gar in ihrem Inneren? Es gibt jedenfalls sehr viele unbewiesene Behauptungen, denn nachgeschaut hat noch niemand. Aber man hat sich auf eine Version geeinigt, und die wird unveränderlich in den Schulbüchern gelehrt.

Die Schwerkraft

Die Schwerkraft oder Gravitation ist die Anziehungskraft von Körpern. Ihre Stärke hängt von der Masse ab: je größer die Masse, desto größer ist die Schwerkraft. Dies ist der Grund, warum die Gravitation auf der Erde größer ist, als auf dem Mond, da die Erde bekanntlich deutlich größer und schwerer ist als der Mond.

Die Schwerebeschleunigung auf der Erde ist mit ca. 9,8 m/s² etwa sechsmal so groß wie die auf dem Mond mit ca. 1,6 m/s².

Neben der Masse ist übrigens auch die Entfernung zu einem Körper ausschlaggebend für die Größe der Anziehungskraft. Je weiter man entfernt ist, desto kleiner wird die Kraft. Sie ist aber nie gleich Null. Auf die Menschen auf der Erde wirkt also zum Beispiel auch die Schwerkraft des Mondes oder anderer weit entfernter Körper. Allerdings ist diese Kraft so klein, dass sie nicht spürbar ist.

  • Erde 9,807 m/s
  • Mond 1,622 m/s
  • Mars 3,711 m/s
  • Jupiter 24,79 m/s

All diese Werte sind aber nur Annahmen, und aus der geschätzten Größe der Himmelskörper errechnet. Dabei geht man dann auch noch davon aus, dass sie auch aus der Materie bestehen, die man ihnen vorgibt. So sind die einen aus Gestein wie auf der Erde, die Andern aus Gas.

Wenn der Mond also nur ein Sechstel der Erdanziehung hätte, dann wöge so ein Astronaut mit seinem Rucksack, statt 120 Kg nur noch 20 Kg. Damit hätte er locker Sprünge von 20 Metern und mehr machen können. Aber sein Mondlandegefährt hätte auch vom Mond starten können.

Wären die Himmelskörper aber nun hohl, und warum auch nicht, dann währen alle Gestirne von der Anziehungskraft nahezu identisch, denn egal wie groß sie wären, Entscheidend wäre nur die Dicke der Hülle. Dann wären auch die Schwerfälligen Bewegungen der Mondfahrer zu erklären, die wie nachträgliche Zeitlupenaufnahmen wirkten. Allerdings würden sie wohl immer noch da oben rumsitzen, denn ihnen fehlten die Startraketen, um aus der Gravitation des Mondes zu entkommen.

Wären die Planeten, so wie auch die Sonnen innen hohl, so zeugte das nur von einer sparsamen Schöpfung. Wozu sollte ein Himmelskörper mit Unmasse Gewicht gefüllt sein, wenn er auch leicht wie eine Seifenblase im Weltraum schweben könnte. Das innere des Weltraumkörpers müsste ja nicht Vakuum sein, dann würde er durch den gewaltigen Druck von außen sofort zusammengepresst werden. Aber die gleiche Atmosphäre, wie sie auch auf der Hülle des Planeten herrscht, würde für einen stabileren Zustand sorgen. Stabiler jedenfalls, als wenn in seinem Inneren flüssiges Eisen wäre.

Allein diese Annahme ist so absurd, dass man sich nur noch wundern kann, wieso wir so einen Unsinn so lange geglaubt haben.

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