Botschaft an die Welt

Geheimnisse des Lebens

Kreaturen die wir nähren

9.42   Kreaturen die wir nähren

Will man herausbekommen, warum Dinge so sind, wie sie scheinen, reicht es nicht, wenn man sie nur mit dem Verstand lösen will. Bleiben wir auf der materiellen Ebene stehen, obwohl die Sachlage mit Einfluss geistiger Kraft entstanden ist, werden wir nie auch nur annähernd zu einer Lösung kommen.

Wollte man die Welt und deren Funktionen erlernen und begreifen, darf man das, was unter der Oberfläche ist nicht ausklammern. Bliebe man bei der Betrachtung eines Ozeans nur auf der Oberfläche, also nur bei dem was sichtbar ist, so würde man alles was in ihm lebt, und den ganzen Grund, und was tief darunter ist, ausklammern. Dann hätte man wohl nie eine Möglichkeit, ein Urteil über diese Welt abzugeben.

Dergleichen ist es mit Problemen, deren Struktur wir nicht verstehen werden, solange wir nur das Äußere betrachten: Das Materielle, das wir mit unseren Sinnen erfassen können, und das uns logisch erscheint. Denn dann ergibt alles keinen Sinn. Erst wenn wir mit unserem Herzen denken, und den Verstand ausklammern, nehmen wir eine Welt wahr, die jenseits des Verstandes liegt, und die der Verstand nicht akzeptieren würde.

Aber so ist diese Welt aufgebaut, es gibt eine materielle Ebene und eine geistige Ebene, und die Kräfte die uns kontrollieren, agieren aus dieser geistigen Welt heraus.

Und um uns gar nicht erst die Möglichkeit zu geben, uns dagegen wehren zu können, versuchen sie mit aller Kraft und allerlei Tricks uns daran zu hindern die Wahrheit herauszufinden. Denn wenn wir sie und Ihre Machenschaften erkennen, haben sie keine Macht mehr über uns, und wir können uns befreien.

Wir brauchen sie nicht, haben sie nie gebraucht und währen besser ohne sie aufgehoben. Aber sie brauchen uns, weil sie sich von uns nähren, uns aussaugen und sich an uns ergötzen. Nein, sie töten uns nicht, wenn sie sich an uns laben. Oder sagen wir, nur in Ausnahmefällen wie Kriege, Unfälle oder Morde.

Nein, sie brauchen uns lebendig, und lassen uns, ihre Nahrung, immer gerade noch so viel weiterleben, dass wir uns wieder erholen können. Sie leben durch uns ihr Leben, nutzen unsere Gefühle, die Freuden aber hauptsächlich die Ängste. Das gibt ihnen den Kick.

Und hier sind die größten Macher gefragt. So wie in einem Spielfilm, wo der Hauptakteur derjenige ist der die meiste Aktion vollbringt. Wer will schon von Langweilern unterhalten werden. Und so werden die Boshaftesten unter uns von ihnen gefördert, noch schlimmere Verbrechen zu begehen! Das schmeckt ihnen am besten, das ist ihre Lieblingsspeise.

So kommt es, dass eine ganze Bevölkerung nur für den Unterhalt dieser Personen sorgen muss, damit diese für die totale Unterhaltung dieser Kreaturen sorgen; ob Hitler oder Stalin, Putin oder Obama, ja sogar die kleine Merkel. Und wir, alle Andern, sind nur für diesen Ausschuss der Menschheit gezüchtet worden, damit diese tollen Typen ihre Spielchen auf die Spitze treiben können.

In der geistigen Welt, besitzen diese Kreaturen keinen eigenen Körper, aber ihr Aussehen ist der Menschheit schon lange bekannt. Und sie verherrlichen sich in unzähligen Geschichten über Dämonen und Vampire, Wehrwölfe und Zombies, und sogar Bilder existieren, und genauste Beschreibungen. Man betrachte sich nur einmal die Bilder von Hieronymus Bosch.

Auch die Bibel berichtet von ihnen, wobei sie ein ziemlich verzerrtes Bild von ihnen erzählt. Denn hier kommen sie noch ziemlich gut weg. Aber das ist ja auch nicht verwunderlich, haben sie sie doch hauptsächlich, zu ihrem Buch gemacht.

Partner/Allianzen

  • Atheisten, Tod, Wahrsager, Hellseher,
  • Hexen und Hexer, Dämonen,
  • Kartenleger, Hypnotiseure, Astrologen
  • u.a.m. sind willige oder unwillige,
  • wissende oder unwissende Helferlein…

Veredelung

Die Natur hat über lange Zeit bewiesen, dass was da wächst, sei es Tier oder Pflanze, stark ist und sich gegen seine Feinde wehren kann. Wenn Fressfeinde oder Parasiten die Oberhand nehmen, schneiden sie sich selbst von ihrer Nahrungsquelle ab, verhungern und reduzieren sich. Ihr Wirt kann sich erholen, und so ist alles wieder im Gleichgewicht.

Durch sogenannte Veredelung, oder Zuchtselektion, wurde dieses Gleichgewicht durch den Menschen drastisch gestört. Der angebliche Zweck der Verbesserung an dem was die Natur hervorgebracht hat, dient ausnahmslos der Ausbeute. Die von Menschen gemachte Verbesserung hat ein Ungleichgewicht hervorgebracht, und durch Monokultur und Massenzuchthaltung, dem natürlichen Feinden Tür und Tor geöffnet.

Was man durch Zucht und Kreuzung alles angerichtet hat, sieht man am Beispiel mit den Hunden. Das Grundmodell wäre der Wolf, aber schon allein der Schäferhund, der ihm wenigstens noch in der Bauform nahesteht, wäre mit Rückenproblemen wie Osteochondrose, in der freien Natur nicht mehr überlebensfähig.

Noch viel schlimmer sieht es bei den Haustieren aus, die uns als Nahrung dienen. Um immer profitabler zu züchten, bestehen diese armen Geschöpfe nur noch aus Medikamenten und überdüngtem Futter.

Tierhaltung in Deutschland – der mechanisierte Wahnsinn

Das Leben auf „Old McDonald’s Farm“ ist nicht mehr das, was es einmal war. Grüne Weiden und idyllische Szenen, wie sie gerne in Kinderbüchern porträtiert werden, sind fensterlosen Metallhallen, Drahtkäfigen und anderen Vorrichtungen gewichen, mit denen Tiere, in der Fleisch-, Milch- und Eierproduktion, auf engstem Raum eingepfercht werden. Trotz der Tatsache, dass es weitaus gesündere pflanzliche Alternativen gibt, werden, alleine in Deutschland, jedes Jahr rund 1 Milliarde Landlebewesen für die Ernährungsindustrie getötet.

Entbehrung und Krankheit

Mit der Intensivtierhaltung, strebt die moderne Landwirtschaft danach, eine maximale Menge an Fleisch, Milch und Eiern, so schnell und preisgünstig wie möglich, zu produzieren – und das bei minimaler Platzanforderung. Kühe, Kälber, Schweine, Hühner, Truthähne, Enten, Gänse, Kaninchen und andere Tiere werden in kleinen Käfigen oder Ställen gehalten, oft so beengt, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Man beraubt sie bewusst jeglicher Bewegungsmöglichkeiten, damit ihre ganze Körperenergie in das Fleisch geht, das die Menschen später verzehren sollen.

Da die drangvolle Enge der Tierhaltung einen fruchtbaren Nährboden für Erkrankungen bildet, werden Tiere in der Intensivtierhaltung mit enormen Mengen von Antibiotika, behandelt. Schweinen werden zusätzlich Hormone verabreicht, damit sie noch mehr Ferkel auf die Welt bringen. Die Rückstände dieser Medikamente sammeln sich in den Körpern der Tiere an und gehen, über den Konsum der tierischen Produkte, schließlich auf den Menschen über, wo sie zu ernsthaften Gesundheitsrisiken führen können.

Roundup: das angeblich unbedenkliche Vielfaltvernichtungsmittel

Roundup ist ein sogenanntes Breitbandherbizid. Sein wirksamer Bestandteil Glyphosat wirkt radikal. Es vernichtet jede Pflanze, mit der es in Kontakt kommt, es sei denn, diese wurde gentechnisch so verändert, dass sie den Herbizid-Einsatz überlebt. Glyphosat wird über die Blätter aufgenommen und hemmt einen lebenswichtigen Stoffwechselprozess. Die Pflanze wird sozusagen von innen heraus verbrannt. Obwohl Glyphosat normalerweise im Boden gebunden wird, kann es durch Verwehungen, Auswaschungen, etc. in Gewässer gelangen.

Roundup wird im großen Stil von Landwirten verwendet, aber auch von Privatleuten munter im Garten versprüht. Offiziell galt das Unkrautvernichtungsmittel lange Zeit als unbedenklich, obwohl kritische Stimmen auch immer lauter wurden: Roundup (Glyphosat) verursache Krebs und Geburtsfehler, es sei sogar in der Muttermilch nachweisbar. Der BUND stellte 2013 in einer Stichprobe in 18 EU-Ländern bei etwa der Hälfte der städtischen Bevölkerung Glyphosat-Rückstände im Urin fest. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hingegen bewertet Glyphosat noch immer nicht als ernsthafte Gefahr für die Gesundheit.

Was ist Gentechnik?

Damit die Nutzpflanzen überleben können, müssen sie genmanipuliert werden. Gene sind die Blaupausen, für jeden Teil eines Organismus. Gentechnologie ist der Prozess, der diese Blaupausen künstlich verändert. Durch Schneiden und Verknüpfen der DNA, also durch genetische Chirurgie, können Gentechnologen, artspezifische Gene des einen Organismus, in jeden anderen Organismus der Erde, verpflanzen.

Warum Gentechnik?

Wissenschaftler wollen wünschenswerte Eigenschaften des einen Organismus in einen anderen Organismus übertragen, z.B., um eine Pflanze Herbizid resistent zu machen, oder um deren Nährwert zu erhöhen.

Brauchen wir Gentechnik?

Auf den ersten Blick, mag sie vielversprechend erscheinen. Bei näherer Untersuchung zeigt sich jedoch, dass kommerzielle und politische Ziele, ohne große Rücksicht auf mögliche Gefahren, den Vorrang einnehmen. Wir haben bereits die Möglichkeit, die Weltbevölkerung, auch ohne die Risiken der Gentechnik, zu ernähren. Warum sollten wir, die Menschheit, uns diesen unnötigen Gefahren aussetzen?

Gefahren bei der Gentechnik?

Zu den bisher bekannten Gefahren zählen:

  • Neue Toxine und Allergene in der Nahrung
  • Andere zerstörerische Wirkungen, auf die Gesundheit durch unnatürliche Nahrung
  • Verstärkter Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft, daraus folgend
  • verstärkte Vergiftung von Wasser und Nahrung
  • Entstehung von Herbizid resistentem Unkraut
  • Ausbreitung von Krankheiten, über Artgrenzen hinweg
  • Verlust der Vielfalt in der Biosphäre
  • Störung des ökologischen Gleichgewichts

Künstlich erzeugte Eigenschaften und unvermeidbare Nebenwirkungen werden an alle folgenden Generationen und an artverwandte Organismen weitergegeben. Einmal freigegeben, können sie niemals zurückgeholt oder isoliert werden. Die Folgen sind unabsehbar.

Verstärkte Verschmutzung von Nahrungs- und Wasserversorgung

Mehr als 50% der Feldfrüchte, die von biotechnologischen Unternehmen manipuliert wurden, sind verändert worden, um resistent gegen Herbizide zu sein. Die Verwendung von Herbizid resistenten Pflanzen wird zu einer Verdreifachung des Herbizid Einsatzes führen, und damit zu noch größerer Verschmutzung unserer Nahrung und unseres Wassers durch giftige Agrochemikalien.

(Ref: Goldberg, R.J. (1994) WEED TECHNOLOGY 6:647.)

Durch Gentechnik verursachte Gesundheitsschäden werden sich auf immer fortsetzen

Anders als chemische oder nukleare Verseuchung, ist genetische Verseuchung selbstfortpflanzend. Man kann sie weder zurücknehmen noch entsorgen. Genetische Fehler werden, an alle zukünftigen Generationen einer Spezies, weitergegeben. Und am Ende der Nahrungskette steht der Mensch, der dann all die Giftstoffe in sich aufnimmt und sammelt. Als Krönung, gibt es dann auch gleich noch ein paar Grippeschutzimpfungen.

Impfempfehlungen

Fast alle Eltern in Deutschland entscheiden sich heutzutage dafür, ihr Kind impfen zu lassen. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen: rund 95% der Erstklässler haben wesentliche Grundimpfungen erhalten.

Für Kinder für Kinder (0-12 Jahre)

  • Diphtherie
  • FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
  • Grippe (Influenza)
  • Hepatitis B
  • Hib (Haemophilus influenzae B)
  • HPV (Humane Papillomaviren)
  • Keuchhusten (Pertussis)
  • Masern
  • Meningokokken
  • Mumps
  • Pneumokokken
  • Polio (Kinderlähmung)
  • Rotaviren
  • Röteln
  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Windpocken (Varizellen)
  • Kombinationsimpfstoffe

Für Jugendliche

  • Diphtherie
  • FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
  • Grippe (Influenza)
  • Hepatitis B
  • HPV (Humane Papillomaviren)
  • Keuchhusten (Pertussis)
  • Masern
  • Mumps
  • Polio (Kinderlähmung)
  • Röteln
  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Windpocken (Varizellen)
  • Kombinationsimpfstoffe

Für Erwachsene

  • Diphtherie
  • FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
  • Grippe (Influenza)
  • Keuchhusten (Pertussis)
  • Masern
  • Pneumokokken
  • Polio (Kinderlähmung)
  • Röteln
  • Tetanus (Wundstarrkrampf)

Für Schwangere

  • Grippe (Influenza)

DNA

Es ist egal, ob es eine Pflanze oder ein Tier, ein Bakterium, ein Pilz oder ein Mensch ist. Alles besteht aus Zellen. Und in diesen Zellen befindet sich die DNA, die gesamte Erbinformation eines Lebewesens. Der Aufbau ist einfach erklärt. Die DNA ist ein intelligenter Bauplan. Die Lebewesen benötigen, für ihre Entwicklung, sämtliche brauchbaren Informationen, die Gene. Die Informationen sind beispielsweise, die Haar- oder Augenfarbe, aber auch die Hautfarbe.

Die Erbinformationen sind, von Mensch zu Mensch, unterschiedlich. Es wird nie eine gleiche DNA geben. Selbst bei Zwillingen ist es unwahrscheinlich. Jedes Lebewesen ist individuell. So können zum Beispiel Kriminelle über ihre DNA gefasst werden. Stimmt sie, mit der am Tatort gefundenen DNA überein, gibt’s keinen Zweifel mehr.

Der Mensch und seine DNA, das Watson-Crick-Modell

Im Jahr 1953, veröffentlichten die zwei Forscher James Watson und Francis Crick ein Strukturmodell, das die bisherigen Versuchsergebnisse zusammenfasste und welches bis heute seine Gültigkeit hat. Sie erkannten, dass es nicht nur einen DNA-Strang (Kette) gab, sondern zwei, die umeinander schraubenförmig gedreht sind. Sie benannten diese Struktur, als DNA-Doppelhelix.

Der heutige Mensch hat also zwei DNA Stränge in seinen Zellen, die seinem Körper all das Wissen vermitteln, wie er zu wachsen und sich zu reparieren hat, und wie seine Form und Farbe ist. Je mehr der Mensch über Chromosomen, Gene und DNA lernt, je mehr will er auch hier manipulieren und der Natur ins Handwerk pfuschen.

Dolly, das Schaf

Dolly war das erste geklonte Schaf. Sie ist mittels der so genannten Roslin Technik in einem schottischen Labor entstanden. Am 5. Juli 1996 wurde Dolly geboren. Ein halbes Jahr später, also am 22. Februar 1997, wurde die Öffentlichkeit über den wissenschaftlichen Erfolg informiert.

Aber wer da glaubt, dass sich die Versuche auf die Tierwelt beschränkt hielten, lebt in einer Traumwelt. Genetisch manipulierte Menschen befinden sich also schon mitten unter uns! Im Jahr 1997, wurden erstmals in den USA Embryos genetisch manipuliert und erhielten das Erbmaterial nicht nur von Vater und Mutter, sondern auch von einer dritten Person. Die 30 Embryos erhielten auf diese Weise zusätzliche Stücke, an mitochondrialer DNA von zwei Müttern. Diese Kinder haben, technisch gesehen, also drei Eltern. Aber nicht nur in der USA, sondern auch in Russland wird mit DNA an Kindern, experimentiert.

Die Schetinin-Schule in Russland: Stille Revolution

Die Stadt Gelendzhik, in der Krasnodar-Region am Schwarzen Meer ist nicht gerade eine Metropole, von der man Revolutionen erwartet. Doch in den Wäldern verbirgt sich eine Schule, in der vieles in Frage gestellt wird, was wir über das Lernen und die Schule zu wissen glauben. Der ehemalige Musiklehrer Michail Petrowitsch Schetinin hat dort ein Wald-Internat aufgebaut, das ein völlig anderes Konzept von Schule verwirklicht und atemberaubende Ergebnisse hervorbringt: die Shkola Akademika Schetinina.

Was über die Schule berichtet wird klingt unglaublich: Einige der Kinder lernen, nach Aussage der Schule und zahlreicher Besucher aus aller Welt, in einer Geschwindigkeit, die aus traditioneller Sicht unerklärlich scheint. 13-jährige Absolventen studieren da schon mal im zweiten Semester Psychologie, während sie weiter Lehrbücher und Lehrmethoden für die Schule entwickeln und zum Teil ältere Kinder unterrichten.

Dabei sind dann alle Kinder sowohl Lehrer als auch Schüler. Die Schüler finden sich in Lerngruppen mit allen Altersstufen von 8 bis 22 Jahren, zusammen und erarbeiten selbständig gemeinsame Lösungen zu konkreten Fragestellungen. Es wird immer nur an einem Thema gearbeitet, bis es gelöst ist oder vollständig verstanden wurde. Es gibt keine verschiedenen Fächer, sondern nur das Wissen, das zur Lösung einer Frage benötigt wird. Das Ganze ist mehr ein Rätsel-Club, als irgendetwas, das einem herkömmlichen Unterricht ähnlichsieht.

Rückverbindung zur Urkraft – Das Wissen um die 13-Strang-DNA

Schon seit Längerem, ist vielerorts, von der so genannten „12- bzw. 13-Strang-DNA“, die Rede. Bisher gelang es der konventionellen Wissenschaft, nur 3 Prozent der gesamten DNA nachzuweisen. Die restlichen 97 Prozent der menschlichen DNA wurden hingegen wenig liebevoll als „Junk-DNA“ bezeichnet.

Die Natur erschafft nichts Sinnloses

Stimmt das? Ist der größte Teil unserer DNA wirklich „Müll“? Oder anders gefragt: Warum sollte die Natur etwas erschaffen, das keinerlei Funktion besitzt? Aktuelle Forschungen beweisen, dass dem nicht so ist. Vielmehr handelt es sich bei dem angeblichen Müll um einen gewaltigen Steuerungsapparat. Mehr als 80 Prozent der DNA besitzen demnach zumindest eine, wenn nicht sogar mehrere Aufgaben, wie das Mammutprojekt „Encode“ ergeben hat. In Fachjournalen wie „Nature“, „Science“ und „Genome Research“, wurden rund 30 Beiträge zu den Forschungsergebnissen veröffentlicht.

Alles eine Frage des Bewusstseins

Derzeit geht man noch davon aus, dass der Mensch lediglich zwei DNA-Stränge besitzt, obwohl mittlerweile Kinder mit 3 physischen DNA-Strängen auf die Welt kommen. Solche Kinder sind hellsichtig und können sich telepathisch unterhalten. Die neuesten Erkenntnisse legen den Schluss nahe, dass eine 13-Strang-DNA existiert, wie viele Weisheitsschulen bereits seit Langem erklären. Besagte feinstoffliche DNA ist, aus spiritueller Sicht, von sehr großer Bedeutung. Nun ist es an der Zeit, wieder unser volles Potenzial zu leben. Hierzu müssen die gesamten 13 Dimensionen der DNA, bzw. die restlichen 97 Prozent, wieder aktiviert werden. Genau genommen wird nicht die DNA belebt, sondern das Bewusstsein auf eine aktivierte 13-Strang-DNA ausgerichtet.

Die Natur gewinnt sich zurück

Man kann eine Rose noch so veredeln, um sie noch grösser, andersfarbiger und langstieliger zu machen, am Ende wird sie anfälliger und unansehnlicher werden. Überlässt man den Rosenstock sich selbst, so treiben aus seiner Wurzel bald wilde Triebe, und die Rose verwildert. Über kurz oder lang erhält sie ihren wilden Ursprung zurück. Sie wird wieder resistent und aromareicher und auch ihr Verteidigungssystem, die Dornen, wachsen wieder.

Ein Vogel verlässt sein Nest, kann fliegen und sich selbst ernähren und er findet den Weg in den warmen Süden, und im Frühling wieder zurück. Er ist ein Weltmeister, in der Kunst des Nestbauens. Das alles ist in seiner DNA fest eingeschrieben.

Der Mensch, als Krönung der Schöpfung, scheißt noch mit drei Jahren in die Windeln, und lässt sich noch mit zwanzig von Muttern ernähren. Ohne Navi findet er nicht den nächsten Bäcker, und fliegen kann er auch nicht.

Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

1.Mose 1:26

Das hört sich aber so gar nicht nach einem Menschen der Jetztzeit an, der mit Dummheit und Krankheit geschlagen ist, gerade einmal genug Intelligenz besitzt, um zu überleben. Was, wenn der Mensch am Anfang der Schöpfung voll ausgestattet wurde, mit einer intakten DNA, und all dem Wissen über sich und dem Universum? Was, wenn der Mensch über die Generationen hinweg, durch Manipulation der DNA, zum Idioten gezüchtet wurde, so, dass er heute nicht einmal mehr in der Lage ist, zu verstehen, wie und wofür die Pyramiden gebaut wurden.

Der Mensch als Farm Tier

Für die Mächtigen dieser Welt, sind die normalen Menschen nur als Nutzmenschen wertvoll. Sie sollen dämlich genug sein, nichts über ihren Zustand herauszubekommen, aber intelligent genug, um einfache Sklavenarbeiten zu verrichten. Auch in der Jetztzeit wird daran gearbeitet

US-Plan für Europa: „Eine hellbraune Mischrasse, mit einem IQ von 90 durch Masseneinwanderung aus Niedrigintelligenzländern“

Was US-Strategen für Europa wollen

Europa folgt bereitwillig den US-Strategievorstellungen, zur Zerstörung der Zukunft Europas. Die Gratis-Reisebüroagentur ‚Frontex‘ holt die intellektuellen Unterschichten, bereits knapp vor der Küste Libyens, zur Überfahrt nach Europa ab. Professor Michael Vogt zitiert Thomas Barnett, einen Militärstrategen und Vordenker der Globalisierung, zur Durchsetzung der US-Interessen: Das Endziel, das er beschreibt, ist „die Gleichschaltung aller Länder der Erde“, durch eine Vermischung der Rassen – mit dem Ziel einer „hellbraunen Rasse“ in Europa. Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen.

Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung, mit einem durchschnittlichen IQ von 90, „zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“. Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden. Derzeit liegt der durchschnittliche Mittelstands-IQ in Europa bei rund 115.

Ein Zitat von Richard Coudenhove-Kalergi, Mitbegründer der EU: „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Nebstbei bemerkt: Coudenhove-Kalergi war Freimaurer. Schon im Vorgriff auf die künstlich geschürte Masseneinwanderung erhielt die Kanzler-Schauspielerin Angela Merkel im Jahre 2011 den Coudenhove-Kalergi-Europapreis.

http://www.politaia.org/wichtiges/die-masseneinwanderung-merkel-und-der-coudenhove-kalergi-plan/

Quelle

„Thomas Barnett: die Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90“

Professor Michael F. Vogt zitiert Thomas Barnett beim Regentreff 2013, „100 Jahre Federal Reserve – Der Weg in die NWO-Diktatur“

Nachwort von Michael Mannheimer

„Der große Umtausch“ ist nicht länger eine Verschwörungstheorie, sondern brutale Realität

Am 16. Dezember 2014, berichtete ich über einen britischen Geheimplan aus dem Jahr 2000. Danach planen die europäischen Sozialisten, angeführt von den englischen Linken, den Austausch der europäischen Rasse durch eine negroide, mittels einer historisch beispiellosen Masseneinwanderung, aus den afrikanischen und südosteuropäischen Staaten, in die Länder der EU.

Dieser Plan korreliert mit dem oben beschrieben US-Plan, geht geschichtlich jedoch noch weiter zurück, auf die Idee von Marx eines „neuen Menschen“, an dem die Sozialisten seit über 100 Jahren herumbasteln.

Als dieser Plan, durch die Londoner Tageszeitung Telegraph, unter der Überschrift “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural”, veröffentlicht wurde, glaubten viele Briten zunächst an einen Scherz oder an eine Verschwörungstheorie. Doch dieser Plan existiert und wird momentan umgesetzt.

Damit ist klar: Die derzeitige Massenimmigration ist von langer Hand vorbereitet. Sie dient allein dem großen Umtausch der europäischen Bevölkerungen, nach einer Idee der Linken, die diese seit Anbeginn des Sozialismus verfolgen. Ihr Ziel ist ein neuer Einheitsmensch, der sich so lange vermischte, bis sich weder Rasse noch Herkunft, Sprache oder Hautfarbe voneinander unterscheiden werden. Die neue Zucht soll ein Europa sein, das nie mehr in der Lage sein wird sich zu erheben oder zu befreien.

Der große Austausch ist nichts Geringeres, als ein, von Parteien und „Menschenrechtsverbänden“, geführter Völkermord

Doch verstößt dieser Plan klar, gegen das Selbstbestimmungsrecht der europäischen Völker. Damit ist er antidemokratisch. Mehr noch, wie er durch die Gesetze der jeweiligen Länder definiert ist, stellt er de facto einen Völkermord, an den betroffenen Ländern Europas, dar. In Deutschland wird Völkermord durch § 6  des Völkerstrafgesetzbuchs wie folgt definiert:

  • Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
  • Ein Mitglied der Gruppe tötet,
  • Einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der  in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
  • Die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  • Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen
  • Ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Damit müssten sämtliche Politiker und Vertreter von Organisationen, die an diesem Völkermord, mittels des als „Flüchtlingswelle“ euphemisierten großen Austauschs, beteiligt sind, von den Staatsanwaltschaften angeklagt und vor deutsche Gerichte gebracht werden. Doch nichts dergleichen geschieht. Im Gegenteil, werden jene Personen gerichtlich belangt, die auf diesen Völkermord hinweisen und die Parteien und sonstigen Verantwortlichen publizistisch anklagen.

Der Widerstandsfall nach Art.20 Abs.4 GG ist längst eingetreten

Da unser Rechtssystem und die freiheitlich demokratische Grundordnung durch den Staat selbst akut bedroht, und jeder bisherige Versuch, diese Bedrohung abzuwenden, gescheitert ist, tritt Art 20 Abs. 4 GG in Kraft. Dort wird die deutsche Bevölkerung zum Widerstand „gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen“ aufgerufen. Wörtlich heißt es:

Artikel 20 GG

  • (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
  • (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
  • (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
  • (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

 Merkels Muttersprache ist Hebräisch – sie ist Jüdin!

ANGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/03/22/merkels-muttersprache-ist-hebraisch-sie-ist-judin/

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3 Kommentare

  1. MANNOMANN – was ne coole Seite Du da gebastelt hast …..
    DANKE!
    Grüsse von Ela

  2. Hans-Dieter Heise

    12/09/2018 at 5:54 pm

    Wir dürfen unseren sich bewegenden Körper nicht mit „Leben“ verwechseln, weil in der Bewegung keine Kraft ist, Bewegung manifestiert lediglich Kraft, ist somit nur eine sichtbare Wirkung.
    Die Kraft der Bewegung kommt aus dem Geist. Der eigentliche Mensch ist seine Seele, die vom göttlichen Geistfunken belebt wird.

    Der Mensch ist nur im Geist ein Mensch – im Körper bleibt er Tier.

    Das kann jeder Mensch an sich selbst beobachten und feststellen, wenn er sich die Zeit dafür nimmt-

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