4.21   Spielregeln

Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst! Du aber gedachtest in deinem Herzen: „Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.“ Ja, hinunter zu den Toten fuhrst du, zur tiefsten Grube!

 Jesaja 14,12-15

Wer in einem Spiel mitspielen will, sollte auch die Spielregeln kennen. Wer erfolgreich Mitspielen, ja sogar gewinnen will, sollte sie sogar genauestens verstehen. Wer bei dem Spiel nur Teile der Regeln beherrscht, wird mehr oder weniger folgenschwere Fehler machen, und Punkte oder das ganze Spiel verlieren.

Je größer das Spiel ist, desto komplexer werden seine Regeln sein. Je besser ein Spieler all diese Regeln beherrscht, umso mehr Möglichkeiten wird er finden, diese auch zu umgehen. Die Spieler, die das Spiel weniger beherrschen, werden dieses meistens nicht einmal bemerken, weil sie so sehr damit beschäftigt sind, ihr eigenes Spiel zu machen. Auch wird der geschicktere Spieler, wenn sein Blatt nicht günstig ist, es verstehen, die Aufmerksamkeit von sich abzulenken, und sei es nur, einen anderen Spieler zu beschuldigen falsch zu spielen.

Versucht ein weniger geübter Spieler zu betrügen, um sich einen Vorteil zu verschaffen, und kommt er damit ungestraft davon, wird er seinen Betrug bei der nächsten Gelegenheit wiederholen. Dabei wird er immer dreister, und auch unvorsichtiger werden. Seinen Mitspieler ist er schon lange aufgefallen, denn so viel Glück und Können war doch noch nie seine Stärke gewesen. Wie auf ein geheimes Zeichen hin, verbünden sich plötzlich seine Mitspieler und stellen ihm eine Falle, in die er dann auch prompt hineintappt. Nun hilft auch kein beteuern mehr, dieser Spieler ist gebrandmarkt, solange das Spiel dauert.

Ganz anders, wenn ein geübter Spieler betrügt. Meistens hat er sich schon vorher mit ein oder mehreren Spielern verbündet, und so schaufeln sie sich schon vorher gegenseitig die besten Karten zu. Sollte bei so einem Typen mal ein Schwindel auffliegen, so werden seine Freunde gleich für ihn einspringen, und behaupten, dass dieser, ihr Freund, so etwas nie tun würde, und wer das behauptet selbst ein Betrüger sei, und sofort den Tisch verlassen müsse.

Am listigsten sind die Mitspieler, die solange an den Spielregeln herumdeuten und interpretiert auslegen, bis sie dann einen gegensätzlichen Sinn ergeben. Diese Mitspieler schleimen sich dann bei den großen Spielern ein, um sich in deren Macht zu sonnen.

Das größte aller Spiele ist das Spiel des Lebens. Für den Neuling erscheint es wie ein unübersehbares Durcheinander, wo jeder gegen jeden spielt, betrügt und mogelt, was das Zeug hält. Für ihn selbst bleibt nur der schwarze Peter übrig, und der Hohn der Spieler.

Wenn wir in dieses Leben geboren werden, und an den Spieletisch des Lebens treten, dann haben wir zuerst nur eine Aufgabe, zuzuschauen, und von unseren Eltern zu lernen wie das Spiel gespielt wird. Im Kindergarten, und dann später in der Schule, erhalten wir dann noch eine Ausbildung, speziell für Verlierer, in der uns haargenau erklärt wird, wie wir zu spielen haben. Doch auch in der Freizeit geht das Training weiter. Mit Fernsehen, Nintendo, Smartphone, Internet und soziale Netzwerke. Alles nur dazu geschaffen, um uns im Umgang mit dem Spiel zu formen, und auf den Weg zu bringen ein wahrer Luser zu werden.

Haben wir einmal etwas nicht verstanden, oder es kommt uns seltsam vor, haben wir ja unsere Freunde oder unsere Eltern, die wir fragen können. Diese kennen das Spiel und deren Regeln sehr genau, jedenfalls behaupten sie das. Ihre Gewinnquote jedoch spricht da eine ganz andere Sprache. Woher sollten sie denn auch ihr Wissen herhaben, hatten sie doch selbst nur Eltern, die zumeist noch nicht einmal ahnten, dass es so etwas wie das Spiel des Lebens überhaupt gibt, geschweige deren Regeln.

Wer hat denn aber nun diese Regeln aufgestellt, und zwingt Jedermann mitzuspielen.

OK, es gibt ein paar Ausnahmen von misstrauischen Menschen, die versucht haben auszusteigen, und ihr eigenes Spiel zu spielen. Aber diese Eigenständigkeit wird am großen Spielertisch nicht gern gesehen, und mit Konsequenzen geahndet. Das geht von Verachtung über Gefängnis bis zum Tot. Und da kein Mensch ohne die Gesellschaft der Anderen leben kann, finden sich diese Außenseiter früher oder später resigniert am großen Spieltisch wieder ein.

Doch wer hat die Regeln nun gemacht? Da hätten wir zuerst einmal Gott, oder das was wir uns unter den Begriff Gott vorstellen.

Wie viele Götter gibt es?

Man kann davon ausgehen, dass die Monotheisten, die auf die mosaischen Gesetze aufbauen und deren Überbringer den Propheten, also Juden, Christen, Muslime, und ihre Sekten, an den gleichen Schöpfergott glauben.

Weltweit aber gibt es wohl über 3000 Götter, die sehr verschieden sind, männlich, weiblich, geschlechtsneutral oder nur im Verbund mit anderen Göttern. Bei den Hindus kann man sich zusätzlich noch alles Mögliche als Gott ausdenken. Auch Glücksbringer und Amulette werden wie Götter behandelt, so wie Sonne, Mond und eine Unzahl von Sternen.

Noch wilder geht es dann im Glauben zu. So kann ein und derselbe Gott vielen verschiedenen Religionen zugewiesen werden. Wer nun aber sagt, er glaube an gar nichts, gehört eindeutig zur Gruppe der Nichtgläubigen, und die unterscheiden sich alleine dadurch, dass sie von keiner enggesetzlichen Struktur der Religionsgemeinschaft geprägt sind.

All dieses Glauben birgt nicht den leisesten Funken eines Wissens in sich. Da sollten sich alle Gläubigen einmal einig sein. Bei Gericht hätte die Aussage: „Ich glaube das mein Gott der alleinig richtige ist“, keine Aussagekraft.

Nehmen wir einmal an, dass der Schöpfer aller Dinge, aus einer Laune von Einsamkeit heraus und weil er es kann, sich die Engel erschaffen hätte. Diese waren vollkommen in ihrer Schöpfung, und sehr mächtig. Doch fühlten sich einige unter ihnen unterqualifiziert in ihrer Tätigkeit, die ganze Zeit nur den Schöpfer zu dienen und zu preisen. Besonders sein mächtigster Erzengel, genannt Luzifer, oder Träger des Lichtes, kam auf die Idee sich mit Gott gleich zu stellen, ja er wollte größer sein als der Schöpfer selbst.

Wie viele Engel schuf Gott einst?

Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war vieltausendmal tausend;

Offenbarung 5,11

Und ich sah und hörte wie eine Stimme von vielen Engeln rings um den Thron und von den Tieren und den Ältesten, und ihre Zahl war zehntausendmal Zehntausende und tausendmal Tausende,

Textbibel 1899.

Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war viel tausendmal tausend.

Modernisierter Text.

Wie auch immer, wir lesen hier von einigen Millionen. Zu denen, die Gott dienen, kommt dann noch die Zahl der gefallenen Engel hinzu. Diese sind es, mit denen wir es hier auf der Erde zu tun haben. Man kann davon ausgehen, dass der größte Teil der Menschen friedlich ist, und seine Ruhe haben will. So wurde er über viele Generationen gezüchtet. Schlicht im Geist, unwissend durch speziell für ihn entwickelte Bildung, und hauptsächlich daran interessiert seinen eigenen Interessen nachzujagen, wobei nach Saufen und Fressen der Sex Trieb der am stärksten Ausgeprägte ist.

Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!“

1.Mose 1.28

Wenn es also nur Menschen auf diesem Planeten gäbe, kann man davon ausgehen, dass das Spiel des Lebens zwar langweiliger, aber bei weitem nicht so kriminell wäre. Es ist Satan und seine Mannschaft, die uns hier verarschen, und mit uns ihre Spielchen treiben. Dabei gehen sie geschickt vor, so dass es aussieht, als ob allein der Mensch dem Menschen all das antut. Da sie nicht dafür geschaffen wurden, schöpferisch tätig zu sein, stacheln sie die labilen Menschen mit allerlei Versprechungen an, die abscheulichsten Sachen zu erfinden, und dann auch zu benutzen. Zeit sich diese Beulenpest einmal unter die Lupe zu nehmen.

Dämonen sind gefallene Engel

“Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, der Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen.”

Offenbarung 12,9

Die Bibel zeigt an, dass die Dämonen gefallene Engel sind. Engel, die mit dem Teufel zusammen gegen Gott rebelliert haben. Satans Fall aus dem Himmel wird in Jesaja 14, 12-15 und Hesekiel 28,12-15 beschrieben.

Offenbarung 12,4 scheint auszusagen, dass Satan ein Drittel der Engel mit sich genommen habe, als er sündigte.

Judas 6 erwähnt Engel, die gesündigt haben. Daher ist es wahrscheinlich, dass Dämonen gefallene Engel sind, die Satan in Sünde gegen Gott folgten.

Satan und seine Dämonen sind darauf bedacht, all diejenigen, die Gott folgen und ihn verehren zu zerstören und zu täuschen. 1. Petrus 5,8; 2. Korinther 11,14-15.

Die Dämonen werden als böse Geister beschrieben. Matthäus 10,1,

unreine Geister. Markus 1,27,

und Engel Satans. Offenbarung 12,9.

Satan und seine Dämonen täuschen die Welt. 2. Korinther 4,4,

attackieren Christen. 2. Korinther 12,7; 1. Petrus 5,8,

und kämpfen gegen die heiligen Engel. Offenbarung 12,4-9.

Dämonen sind geistige Wesen, können aber in körperlicher Form erscheinen. 2. Korinther 11,14-15.

Die Dämonen / gefallenen Engel sind Feinde Gottes – aber sie sind besiegte Feinde.

Größer ist er, der in uns ist, als die die in der Welt sind

Johannes 4,4.

Wenn man erlebt, in welchem Ausmaß auf der Erde dämonische Mächte die Oberhand zu haben scheinen, und in welchem epidemischen Masse die Fälle von Besessenheit zunehmen, könnte man es mit der Angst bekommen.

Nun die Kernfrage: Warum vernichtet der Schöpfer nicht diese Brut, diesen Auswurf, diese Ausgeburt der Hölle. Engel sind geistige Wesen, und es scheint so als ob es dem Schöpfer wiederstrebt etwas einmal Geschaffenes wieder zu vernichten. Auf jeden Fall sperrt er sie lieber auf die Erde und wartet bis zum jüngsten Gericht.

Was stellen sich Menschen unter Engeln vor?

Bestimmte Begriffe erzeugen in uns bestimmte Vorstellungen, zum Beispiel: Gespenster, Geister, Dämonen, Totengeister, Feen, Kobolde, Zwerge, Teufel, Engel, Ufos.

Die meisten Menschen glauben zwar nicht, dass es so etwas gibt, das hält sie aber nicht davon ab, jede Menge Bücher darüber zu kaufen, ganz abgesehen von den Märchenbüchern für Kinder. Manche probieren sogar, ob es funktioniert, wenn man Geister beschwört.

Doch kein Mensch würde ganze Filmserien über „Engel auf Erden“ und Ufos, über Mysterien und „Akte X“ produzieren, wenn sich Andere das nicht ansehen würden. Aber warum sehen die sich das an, wenn sie doch nicht daran glauben? Sind es für sie nur schöne Märchen wie die technischen Fiktionen von „Raumschiff Enterprise“, „Krieg der Sterne“, „Star Wars“ oder die „Unendliche Geschichte“?

Für Menschen, die an die Beseeltheit der Natur glauben, ist die Existenz von engelähnlichen Wesen eine Selbstverständlichkeit. Engel, Geister, Gespenster und gottähnliche Wesen spielen in ihrer Kultur eine große Rolle. Unsere westliche Kultur war Jahrhunderte lang vom Christentum geprägt. Von daher haben die Leute natürlich immer geglaubt, dass es Engel, aber auch böse Geister und Dämonen gibt. Interessant ist nur, wie sie sich diese Wesen vorstellten. Was haben sich die großen Künstler gedacht, wenn sie Engel darstellten? Die Engel in den Mosaiken und Bildern der ersten Jahrhunderte sind alles andere als lieblich und gemütlich. Es sind grandiose, unheimliche Gestalten. Man bekommt den Eindruck von dem übermächtigen Einbruch einer anderen Dimension in die Welt der Sichtbarkeit.

Auf diesen Bildern sind Engel durchweg männliche Gestalten. Auf dem Wandbild des berühmten Isenheimer Altars zum Beispiel wird der Engel, der vom Himmel herab die Geburt von Christus verkündigt, mit einem Vollbart als Zeichen seiner Männlichkeit ausgestattet.

Um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert gibt es immer noch Bilder, in denen der Engel der große und herrliche Bote Gottes ist, der die Botschaft von dem unerhört Neuen bringt. Gleichzeitig aber finden wir Bilder, die Engel zu idyllischen Gestalten verklären und liebliche Mädchen aus ihnen machen.

In der Renaissance tauchen dann die Putten auf, diese „Engelein“, die zur unendlich wiederholten Dekoration in kirchlichen Räumen wurden. Schon bei Raphael bestehen sie fast nur aus Kopf und Flügeln.

Die Bibel spricht anders von Engeln. Dort sind Engel nicht lieblich, sondern gefährlich heilig. Sie verursachen bei Menschen fast immer ein großes Erschrecken und manchmal Todesangst. Zuweilen erschienen sie in solcher Herrlichkeit, dass selbst ein Apostel wie Johannes zwei Mal in Versuchung kam, sie anzubeten.

In der Bibel werden Engel ungefähr 280 Mal erwähnt. Ihre Existenz ist eine Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig warnt die Bibel aber davor, sich zu viel mit ihnen zu beschäftigen und sich von ihnen faszinieren zu lassen.

Was unterscheidet Engel von Menschen?

Engel sind keine Rasse wie die Menschen, die alle von Adam und Eva abstammen. Engel haben nicht die Fähigkeit der Vermehrung; sie wurden alle individuell von Gott geschaffen.

Durch sein Wort hat Gott die Engel erschaffen.

Ps. 148,2.5

Sie heiraten nicht, und sie sterben auch nicht.

Matthäus, Kapitel 22, 30; Lukas, 20,36.

Darum sind sie immer in derselben, riesigen Anzahl vorhanden. Es gibt Myriaden (Zehntausende) von Engeln. Da dies die größte Zahl der griechischen Sprache war, heißt das praktisch: unzählig.

Welche Ordnungen gibt es unter den Engeln?

Engel ist nicht gleich Engel. Einige werden in der Bibel sogar namentlich genannt, zusammen mit ihren ganz speziellen Aufgaben: Michael, der Engelfürst oder Erzengel, kämpft auch gegen den Teufel.

Judas, Vers 9.

Dann brach im Himmel ein Krieg aus: Der Engelfürst Michael kämpfte mit seinen Engeln gegen den Drachen. Der Drache und seine Engel wehrten sich, aber sie konnten nicht standhalten. Von da an war für ihn und seine Engel kein Platz mehr im Himmel.

Offb. 12,7

Gabriel überbringt gute Botschaften. Als Elisabet im sechsten Monat schwanger war, sandte Gott den Engel Gabriel nach Galiläa in eine Stadt namens Nazaret zu einer jungen Frau, die Maria hieß.

Lk. 1,26

Cherubim sind vermutlich die höchsten Engelwesen, werden selbst aber nicht Engel genannt. Sie besitzen unbeschreibliche Kraft und Schönheit und umgeben den Thron Gottes. Geschnitzte Abbilder von ihnen breiteten ihre Flügel über die Bundeslade Israels aus, und bildeten im Tempel die sichtbare Basis für den unsichtbaren Thron Gottes.

Sogenannte Seraphim werden beim Propheten Jesaja extra erwähnt.

Auf persönliche Schutzengel lässt zum Beispiel die Erzählung von der Befreiung des Petrus schließen. Apostelgeschichte, Kapitel 9.

Satan, im Neuen Testament auch Teufel genannt, war einstmals vermutlich der höchste Engel. Er wollte höher sein als Gott. Ihm folgte eine große Zahl von Engeln, heute Dämonen genannt.

Sie treten verkleidet auf, wie wenn sie noch die ursprünglichen Lichtgestalten wären.

  1. Korinther, Kapitel 11.

Wie sollen Menschen mit Engeln umgehen?

Engel dürfen nicht angebetet werden.

Kol 2,18; Offb. 19,10; 22,9

Da wir es hier auf der Erde hauptsächlich mit den abgefallenen Engeln zu tun haben, sollten wir uns davor hüten mit ihnen Kontakt aufzunehmen, geschweige sie anzubeten. Die Engel sind Diener Gottes und beten nur ihn an, sie dürfen niemals angebetet werden.

Offb. 22,8-9

Anders die Abfallengel und Dämonen die hier herumschwirren. Sie gieren nach Anbetung, siehe die Versuchungsgeschichte Jesu.

Kol. 2,18

Sie versprechen Reichtum und Macht und nehmen als Gegenleistung Besitz vom Anbeter.

Hatte auch Jesus mit Engeln zu tun?

Vor und bei seiner Geburt. Matthäus, Kapitel 1 und 2; Lukas, Kapitel 1 und 2,

Bei seiner Versuchung in der Wüste. Matthäus, Kapitel 4; Lukas, Kapitel 4

Wenn er in Gethsemane, vor seiner Kreuzigung, im Gebet ringt. Lukas, Kapitel 22,

Bei seiner Auferstehung am Ostermorgen. Matthäus, Kapitel 28

Bei seiner Himmelfahrt. Apostelgeschichte, Kapitel 1.

Das Neue Testament spricht auch davon, dass Jesus wiederkommen wird. Und auch dieses Ereignis wird von Engeln begleitet sein.

Matthäus, Kapitel 24.

Zusammenfassung

Engel, Dämonen oder was da immer in der geistigen Welt umherirrt, kann nicht sterben, wird nicht krank, hat keinen Körper und somit auch keine Sinnesorgane wie wir Menschen sie besitzen. Es stellt sich die Frage ob sie überhaupt eine Gemütsregung kennen. Um dieser Einöde zu entfliehen, besetzen sie einen menschlichen Körper, wenn immer sie die Gelegenheit dazu haben und eingeladen werden. Diese Einladung geschieht nicht nur in den schwarzen Messen und im Drogenaccess. Eine erste Kontaktaufnahme kann allein schon durch den unstillbaren Hunger nach Macht, Ruhm und Reichtum sein, oder den alles verzehrenden Hass auf eine bestimmte Person. Dann kommen sie angekrochen, diese kleinen Scheißer, und bieten selbstlos ihre Hilfe an. Einmal angenommen wird man sie nicht wieder los, sie sind wie die Krätze.

Doch sie haben keine Macht uns Menschen einfach zu übernehmen.

Johann Wolfgang von Goethe schreibt dazu in der Tragödie Faust

  • Faust: Es klopft? Herein! Wer will mich wieder plagen?
  • Mephistopheles: Ich bin‘s.
  • Faust: Herein!
  • Mephistopheles: Du musst es dreimal sagen.
  • Faust: Herein denn!
  • Mephistopheles: So gefällst du mir. Und so weiter.

Es gibt also eine Art Barriere, die uns beschützt, wenn wir einmal unsere Kontrolle verlieren und uns etwas voreilig wünschen. Es muss dreimal gesagt werden.

Dann aber amüsieren sie sich auf unsere Kosten, und egal wozu sie uns anstiften, sie gehen immer straffrei aus. Durch uns Lügen und Morden sie, und verwüsten genüsslich den ganzen Planeten. Sie haben sich eine Elite von Industriemanagern, Bankern und Politikern aufgebaut, mit den sie den ganzen Planeten terrorisieren. Man kann davon ausgehen, dass alle Mitmenschen die etwas zu sagen haben, oder eine Scheinmacht besitzen, auch von ihnen besetzt sind. Dazu gehören auch Berühmtheiten und Spitzensportler, ganz speziell auch Autoren, Filmemacher, Schauspieler, Songschreiber und die Musiker die mit ihren Satanischen Bands den Geist der Jugend zumüllen.

Also, warum wurden wir mit diesen Scheißhäusern zusammen auf die Erde verbannt. Das kann ja wohl nicht nur wegen eines Vergehens im Paradies gewesen sein, dazu noch von dem listigsten Affenarsch Luzifer persönlich eingefädelt. Oder sind wir Menschen nur dazu erschaffen worden, damit sich diese stinkenden Giftmorcheln mit und in uns austoben können. Hier und jetzt sieht es jedenfalls ganz so aus als ob wir nur eine Zucht hirnloser Zombies sind, die jederzeit auf einander losgehen und sich totschlagen, wann immer es den Mistviechern einfällt.

All der Glaube und Aberglaube, über Götter und Dämonen, Himmel und Hölle, Schöpfer und Satan, beruht aber nur auf Überlieferungen und von Menschen verfassten Texten. Nirgends wo gibt es auch nur den kleinsten Beweis seiner Existenz. Also, ich bin schon sehr gespannt wie die andere Seite des Lebens nach dem Tod aussieht. Ich komme wieder und werde berichten.

Hier noch ein paar Schoten über die Güte des Gottes Jahwe der hier auf der Erde sein Unwesen treibt.

Erschreckende Bibelzitate

„Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?“

  1. Mose 31,14-15

„So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasset für euch leben.“

  1. Mose 31,17-18

„Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, …“

  1. Mose 21,18-21

„Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; …“

  1. Mose 22,23-24

„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; …“

  1. Mose 20,13

„Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.“

  1. Mose 22,17

„Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!“

Psalm 137,9

„Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! …“

Psalm 139,19

„So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.“

  1. Samuel 15,3

„Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

Jesaja 13,16

„Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrigbleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten.“

  1. Mose 2, 34-35

„Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte.“

Josua 11,14

„Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, …“

  1. Mose 20,16-17

„Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst sie nicht schonen …“

  1. Mose 7,16

„Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott.“

  1. Mose 7,20-21
  1. Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will,
  2. so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes
  3. und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold.
  4. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte. 5. Mose 22,18-21
  5. Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise.
  6. So komm, lass uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, dass wir Nachkommen schaffen von unserem Vater.
  7. Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward es nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.
  8. Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Lass uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, dass du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater.
  9. Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er wurde nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand.

Mose 19 31-35

„Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander.“

  1. Mose 7,22

Du wirst die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird.

  1. Mose 28,53

Absalom aber gebot seinen Leuten: Seht darauf, wenn Amnon guter Dinge wird vom Wein und ich zu euch spreche: Schlagt Amnon nieder, so sollt ihr ihn töten. Fürchtet euch nicht, denn ich hab’s euch geboten; seid nur getrost und geht tapfer dran! So taten die Leute Absaloms.

  1. Samuel 13,28

Wenn ihr zu mir (Jehu) haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir (…)

  1. Könige 10,6

So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.

  1. Mose 32,27

So wie der Herr seine Freude daran hatte, auch Gutes zu tun und euch zahlreich zu machen, so wird der Herr seine Freude daran haben, euch auszutilgen und euch zu vernichten.

  1. Mose 28,63

Denn du hast’s heimlich getan, ich aber will dies tun vor ganz Israel und im Licht der Sonne.

Samuel 12,12

…und Absalom ging zu den Nebenfrauen seines Vaters vor den Augen ganz Israels.

2.Samuel 16,22

Als aber David heimkam, seinem Haus den Segensgruß zu bringen, ging Michal, die Tochter Sauls, heraus ihm entgegen und sprach: Wie herrlich ist heute der König von Israel gewesen, als er sich vor den Mägden seiner Männer entblößt hat, wie sich die losen Leute entblößen!

2.Samuel 6,20

Simson ging nach Gaza und sah dort eine Hure und ging zu ihr.

Richter 16,1

Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze 5und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in das Korn der Philister laufen und zündete so die Garben samt dem stehenden Korn an und Weinberge und Ölbäume.

Richter 15,4

Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie ein Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase

Besser im Winkel auf dem Dach wohnen als mit einem zänkischen Weibe zusammen in einem Hause

Der Mund unzüchtiger Weiber ist eine tiefe Grube; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.

Die Sprüche Salomos

Und als er den Weg hinan ging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern.

2.Könige 2,23

So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne.

2.Samuel 12,11

Und als diese zu ihm brachte, damit er esse, ergriff er Tamar und sprach zu ihr: Komm meine Schwester, lege dich zu mir! (…) Aber er wollte nicht auf sie hören und ergriff sie und überwältigte sie und wohnte ihr bei. Und Amnon wurde ihrer überdrüssig, so dass sein Widerwille größer war als vorher seine Liebe. Und Amnon sprach zu ihr: Auf, geh deiner Wege!

Samuel 13,11

Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch nichts von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; aber diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Dachs gekommen.

  1. Mose 19,8

Gott frisst die Völker, die ihm Feind sind, er zermalmt ihre Knochen.

4.Mose 24,8

Aber das Volk darin führte er (David) heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.

2.Samuel 12,31

  1. Und sprach zu ihm: Geh durch die Stadt Jerusalem und zeichne mit einem Zeichen an der Stirn die Leute, die da seufzen und jammern über alle Gräuel, die darin geschehen.
  2. Zu den anderen Männern aber sprach er, so dass ich es hörte: Geht ihm nach durch die Stadt und schlagt drein; eure Augen sollen ohne Mitleid blicken und keinen verschonen.
  3. Erschlagt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Frauen, schlagt alle tot; aber die das Zeichen an sich haben, von denen sollt ihr keinen anrühren. Fangt aber an bei meinem Heiligtum! Und sie fingen an bei den Ältesten, die vor dem Tempel waren.
  4. Und er sprach zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; dann geht hinaus! Und sie gingen hinaus und erschlugen die Leute in der Stadt.

Hesekiel 9,4-7

Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

Hosea 14,1

Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.

  1. Mose 6,17

Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe.

  1. Mose 7,4
  1. Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden und alle Menschen.
  2. Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb.
  3. So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt.
  4. Mose 7,21-23
  1. Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der HERR dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war.
  2. Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,
  3. und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer.
  4. Warum habt ihr die Weiber leben lassen?
  5. So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
  6. aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.
  7. Desgleichen Menschenseelen, 16000 Seelen, davon wurden dem HERRN 32 Seelen.
  8. Mose 31,7-40
  1. Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du hier noch einen Schwiegersohn und Söhne und Töchter und wer dir sonst angehört in der Stadt, den führe weg von dieser Stätte.
  2. Denn wir werden diese Stätte verderben, weil das Geschrei über sie groß ist vor dem HERRN; der hat uns gesandt, sie zu verderben.
  3. Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war. 1. Mose 19,12-24
  4. Aber am dritten Tage, als sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs Simeon und Levi, die Brüder der Dina, ein jeder sein Schwert und überfielen die friedliche Stadt und erschlugen alles, was männlich war,
  5. und erschlugen auch Hamor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon.
  6. Da kamen die Söhne Jakobs über die Erschlagenen und plünderten die Stadt, weil man ihre Schwester geschändet hatte,
  7. und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war und alle ihre Habe; alle Kinder und Frauen führten sie gefangen hinweg und plünderten alles, was in den Häusern war.
  8. Mose 34,25-28
  1. Als nun Mose sah, dass das Volk zuchtlos geworden war – denn Aaron hatte sie zuchtlos werden lassen zum Gespött ihrer Widersacher -,
  2. trat er in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer dem HERRN angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levi.
  3. Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum anderen und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten.
  4. Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.
  5. Da sprach Mose: Füllet heute eure Hände zum Dienst für den HERRN – denn ein jeder ist wieder seinen Sohn und Bruder gewesen -, damit euch heute Segen gegeben werde.
  6. Mose 32,25-29
  1. Und Mose sprach: So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen,
  2. und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter ihrer Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh.
  3. Und es wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, wie nie zuvor gewesen ist noch werden wird;
  4. aber gegen ganz Israel soll nicht ein Hund mucken, weder gegen Mensch noch Vieh, auf dass ihr erkennt, dass der HERR einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel.
  5. Mose 11,4-7
  1. Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron saß, bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs.
  2. Da stand der Pharao auf in derselben Nacht und alle seine Großen und alle Ägypter und es ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter war.
  3. Mose 12,29-30
  1. Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag.
  2. Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde.
  3. Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte.
  4. Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager.
  5. Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so dass er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte.

4.Mose 15,32-36

  1. Scheidet euch von dieser Gemeinde, dass ich sie plötzlich vertilge.
  2. Und als er diese Worte hatte alle ausgeredet, zerriss die Erde unter ihnen
  3. und tat ihren Mund auf und verschlang sie mit ihren Häusern, mit allen Menschen, die bei Korah waren, und mit aller ihrer Habe;
  4. und sie fuhren hinunter lebendig in die Hölle mit allem, was sie hatten, und die Erde deckte sie zu, und kamen um aus der Gemeinde.
  5. Und ganz Israel, das um sie her war, floh vor ihrem Geschrei, denn sie sprachen: Dass uns die Erde nicht auch verschlinge!
  6. Dazu fuhr das Feuer aus von dem HERRN und fraß die 250 Männer, die das Räucherwerk opferten.

4.Mose 16,20-35

  1. Am andern Morgen aber murrte die ganze Gemeinde der Israeliten gegen Mose und Aaron, und sie sprachen: Ihr habt des HERRN Volk getötet.
  2. Und als sich die Gemeinde versammelte gegen Mose und Aaron, wandten sich zu der Stifthütte: Und siehe, da wurde sie bedeckt von der Wolke, und die Herrlichkeit des HERRN erschien.
  3. Und Mose und Aaron gingen hin vor die Stiftshütte.
  4. Und der HERR redete mit Mose und sprach:
  5. Hebt euch hinweg aus dieser Gemeinde; ich will sie im Nu vertilgen! Und sie fielen auf ihr Angesicht.
  6. Und Mose sprach zu Aaron: Nimm die Pfanne und tu Feuer hinein vom Altar und lege Räucherwerk darauf und geh eilends zu der Gemeinde und schaffe für sie Sühne; denn der Zorn ist von dem HERRN ausgegangen, und die Plage hat angefangen.
  7. Und Aaron tat, wie ihm Mose gesagt hatte, und lief mitten unter die Gemeinde; und siehe, die Plage hatte schon angefangen unter dem Volk. Da räucherte er und schaffte Sühne für das Volk
  8. und stand zwischen den Toten und den Lebenden. Da wurde der Plage gewehrt.
  9. Die aber gestorben waren an der Plage, waren vierzehntausendsiebenhundert, außer denen, die mit Korach starben.

4.Mose 17,6-14

  1. Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem HERRN auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des HERRN von Israel wende.
  2. Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Töte ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor gehängt haben.
  3. Und es wurden getötet in der Plage 24.000.

4.Mose 25,4-9

  1. Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein, und es gab keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig Städte, die ganze Gegend von Argob, das Königreich Ogs von Baschan,
  2. außer Städte, die befestigt waren mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, außerdem sehr viele offene Städte:
  3. Und wir vollstreckten den Bann an ihnen, gleichwie wir an Sihon, dem König von Heschbon, taten. An allen Städten vollstreckten wir den Bann, an Männern, Frauen und Kindern.
  4. Aber alles Vieh und die Beute aus den Städten raubten wir für uns.
  5. Mose 3,3-7
  1. Und da ihr Herz nun guter Dinge war, siehe, da kamen die Leute der Stadt, böse Buben, und umgaben das Haus und pochten an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: Bringe den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, dass wir ihn erkennen.
  2. Aber der Mann, der Hauswirt, ging zu ihnen heraus und sprach zu ihnen: Nicht, meine Brüder, tut nicht so übel; nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, tut nicht eine solche Torheit.
  3. Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser ein Kebsweib; die will ich euch herausbringen. Die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihr, was euch gefällt; aber an diesem Mann tut nicht eine solche Torheit.
  4. Aber die Leute wollten ihm nicht gehorchen. Da fasste der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. Die erkannten sie und trieben ihren Mutwillen an ihr die ganze Nacht bis an den Morgen; und da die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen.
  5. Da kam das Weib hart vor morgens und fiel nieder vor der Tür am Hause des Mannes, darin ihr Herr war, und lag da, bis es licht ward.
  6. Da nun ihr Herr des Morgens aufstand und die Tür auftat am Hause und herausging, dass er seines Weges zöge, siehe, da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.
  7. Er aber sprach zu ihr: Stehe auf, lass uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da nahm er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort.
  8. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer und fasste sein Kebsweib und zerstückelte sie mit Gebein und mit allem in zwölf Stücke und sandte sie in alle Grenzen Israels.
  9. Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen, seit der Zeit die Kinder Israels aus Ägyptenlang gezogen sind, bis auf diesen Tag. Nun bedenkt euch über dem, gebt Rat und sagt an!

Richter 19,22-30

  1. Da sandte die Gemeinde zwölftausend streitbare Männer dorthin und gebot ihnen: Gehet hin und schlagt mit der Schärfe des Schwerts die Bürger von Jabesch in Gilead mit Weib und Kind.
  2. Doch so sollt ihr tun: An allem, was männlich ist, und an allen Frauen, die einem Mann angehört haben, sollt ihr den Bann vollstrecken!
  3. Und sie fanden bei den Bürgern von Jabesch in Gilead vierhundert Mädchen, die Jungfrauen waren und keinem Mann angehört hatten. Die brachten sie ins Lager nach Silo, das da liegt in Lande Kanaan.

Richter 21,10-12

So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.

1.Samuel 15,3

Er schlug auch die Moabiter und ließ sie sich auf den Boden legen und maß sie mit der Messschnur ab; er maß zwei Schnurlängen ab, so viele tötete er, und eine volle Schnurlänge, so viele ließ er am Leben. So wurden die Moabiter David untertan, dass die ihm Abgaben bringen mussten.

2.Samuel 8,2

Dies sind die Namen der Helden Davids: Jischbaal, der Hachmoniter, der Erste unter den Dreien; der schwang seinen Spieß über achthundert, die auf einmal erschlagen waren.

2.Samuel 23,8

  1. Da nahm Jael, die Frau Hebers, einen Pflock von dem Zelt und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Pflock durch seine Schläfe, dass er in die Erde drang. Er aber war ermattet in einen tiefen Schlaf gesunken. So starb er.
  2. Als aber Barak Sisera nachjagte, ging ihm Jael entgegen und sprach zu ihm: Komm her! Ich will dir den Mann zeigen, den du suchst. Und als er zu ihr hereinkam, lag Sisera tot da, und der Pflock steckte in seiner Schläfe.

Richter 4,21-22

Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.

Richter 15,15

  1. Da kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen.
  2. Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel.
  3. Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger herbei und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erschlagen. Da durchstach ihn sein Waffenträger und er starb.

Richter 9,52-54

Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

Hosea 14,1

und ging dem israelitischen Mann noch hinein in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren Bauch. Da hörte die Plage auf von den Kindern Israel.

  1. Mose 25,7
  2. Und er umfasste die zwei Mittelsäulen, auf denen das Haus ruhte, die eine mit seiner rechten und die andere mit seiner linken Hand, und stemmte sich gegen sie
  3. und sprach: Ich will sterben mit den Philistern! Und er neigte sich mit aller Kraft. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war, so dass es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.

Richter 16,29-30

Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.

1.Samuel 18,27

Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.

1.Samuel 15,33

Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.

2.Samuel 12,31

  1. Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen:
  2. So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und lass uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.

2.Könige 28,29

  1. Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so dass die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten.
  2. Als sie aber hingingen, um sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Schädel und ihre Hände.
  3. Und sie kamen zurück und sagten es Jehu an. Er aber sprach: Das ist’s, was der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen,
  4. und der Leichnam Isebels soll wie Mist auf dem Felde im Gefilde von Jesreel, dass man nicht sagen könne: Das ist Isebel.

2.Könige 9,33

  1. Da schrieb er einen zweiten Brief an sie, der lautete: Wenn ihr zu mir haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir morgen um diese Zeit nach Jesreel. Es waren aber siebzig Söhne des Königs, und die Großen der Stadt erzogen sie.
  2. Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne und schlachteten die siebzig und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie zu Jehu nach Jesreel.
  3. Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis morgen. 2.Könige 10,6-8
  4. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerstückelte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.

Richter 19,29

  1. so soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will’s als Brandopfer darbringen.
  2. Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter.
  3. Und er tat ihr, wie er gelobt hatte.

Richter 11,31-39

Nach ihm kam Schamgar, der Sohn Anats. Der erschlug sechshundert Philister mit einem Ochsenstecken, und auch er errettete Israel.

Richter 3,31

  1. Aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen.
  2. Und man brachte ihn nach Jerusalem, dort starb er.

Richter 1,7-8

Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen.

Richter 19,25

Aber auch im Neuen Testament geht es rund

Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes und esst das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!

Offenbarung 19,18

  1. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht.
  2. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.
  1. Johannes 10-11

Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.

Matthäus 13,41

  1. Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau
  2. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz.
  3. Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann.
  4. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

1.Korinther 11,3-9

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

Matthäus 10,34

Ich aber sage euch: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nichts hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

Lukas 19,26

  1. Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedeckten Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.
  2. Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken.
  3. Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen.
  4. Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet.
  5. Korinther 11

„… Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.“

Petrusbrief 2,20

„… freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt“.

Petrusbrief 4,13

Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

Lukas 14,26

Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!

Lukas 19,27

  1. Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.
  2. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva.
  3. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.
  4. Sie wird aber selig erden dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.

Timotheus 2,11

„Meinet ihr, dass ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei und zwei wider drei. Es wird sein der Vater wider den Sohn, und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter, und die Tochter wider die Mutter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter, und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.“

Lukas 12,51-53

Das sind Zitiert nach der Lutherbibel, revidierte Fassung 1984, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 2002.

Epilog

Wenn man all diese Sachen berücksichtigt, wird man verstehen das ein wahrer Gläubiger beim Spiel des Lebens lügen, betrügen, stehlen und morden sollte, will er ein guter Nachfolger Gottes sein. Denn die Bibel beschreibt ja wie sein Gott so vorgeht. Dann kann man auch die Machenschaften der sogenannten Elite und deren Politik besser verstehen.

Elite heißt wörtlich übersetzt. Auswahl, Ausgewählte. Unter der „Elite“ der Gesellschaft oder einer Gruppe versteht man die Besten, Fähigsten, Klügsten. Eine Elite-Schule ist eine Schule mit – angeblich – höchsten Ansprüchen und den – angeblich – besten Schülern.

Die Geier dieser Welt haben sich diesen Namen unter den Nagel gerissen, denn sie entsprechen so gar nicht der Bedeutung. Dafür sind sie aber seit Generationen an der Macht, und treffen in ihren Logen auf ihren Häuptling, Luzifer und seinen Schmeißfliegen. Das einfache Volk geht stattdessen in die Kirchen, Tempel und Moscheen, um da dem gleichen Typen Weihrauch schwenkend zu huldigen. Für dieses verblödete Volk sind auch die zehn Gebote geschrieben. Darum geht es ausnahmslos um:“ Du sollst nicht lügen, stehlen, töten.“

Gute Gesetze auf den ersten Blick, wenn die Betonung nicht auf „du“ liegen würde. Der Umkehrschluss lautet nämlich, „du nicht, wir schon“. Und so sind die Spielregeln auch verteilt. Alles was die sogenannte Elite macht, das darfst du noch lange nicht. Und zur Auslegung und Interpretation dieser ziemlich einfach zu verstehenden Spielanweisungen gibt es Millionen von Anwälten, die Milliarden damit verdienen, zu beweisen, dass der kleine Spieler dem großen Spieler seinen Gewinn abzutreten hat, egal wie das Spiel grade steht.

Die Reichen haben sich ihren Reichtum durch ihre Boshaftigkeit erwirtschaftet, und bekommen jede Menge Bonuspunkte für jede Gemeinheit, die sie sich weiter ausdenken; und werden von den Einfältigen dafür auch noch bewundert.

Und wie soll das jetzt weitergehen, und was machen wir mit diesen Erkenntnissen?

Doch Tag und Stunde von diesen Ereignissen weiß niemand, nicht einmal die Engel im Himmel oder der Sohn selbst; nur der Vater weiß es.

Mt. 24,36.

»Heil einer Religion, die dem leidenden Menschengeschlecht in den bitteren Kelch einige süße, einschläfernde Tropfen goss, geistiges Opium, einige Tropfen Liebe, Hoffnung und Glauben!«

Heinrich Heine 1840

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