4.15   Verlorenes Wissen

Es liegt wohl in der Natur des Schöpfers, etwas, was er einmal geschaffen hat, weder zu vernichten, noch auszurotten, auch wenn es sich in seinem Wesen zu etwas durch und durch Schlechtem entwickelt hat. Damit ist nicht das Materielle gemeint, wie zum Beispiel der Körper in dem wir leben, sondern das Lebendige in uns, unser Bewusstsein. Einmal geschaffen braucht es Zeit um sich selbst zu erkennen und zu wachsen. Einer der größten Lichtgestalten seiner Schöpfung, Luzifer, Träger des Lichtes genannt, hatte nichts Besseres zu tun, als die Unerfahrenen Neuschöpfungen, in der Bibel als Adam und Eva benannt, durch Lügen aus Kreuz zu legen. Entweder war das ein unwiederbringlicher Ausrutscher, das Satan sich über den Schöpfer erheben wollte, oder das ganze Szenario war so nur gestellt, um uns gänzlich zu verwirren. Auf jeden Fall entledigte der Schöpfer sich seines Kontrahenten nicht, indem er ihn ausradierte, sondern ihn ganz einfach auf eine Kugel namens Erde, aussetzte. Von hier gab es kein Entrinnen, und somit konnte er auch keinen Schaden mehr anrichten. Und als wenn das noch nicht genug war, warf er seine neuste Kreation, die wundersamen Geschöpfe mit dem freien Willen, die seinem Ebenbild entsprachen, gleich aus dem Garten Eden. Und wohin damit, auch auf die Erde, damit Satan was zum Spielen hatte.

Als einer der mächtigsten Engel geschaffen, verfügte Satan um Macht und Wissen, das ausgereicht hätte um ein Universum zu erschaffen. Aber er bemerkte bald, dass er durch die Trennung vom Schöpfer immer mehr an Kraft und Wissen verlor. Ihm fehlte das Licht, das er so sehr hasste, aber auf das er so sehr angewiesen war. Es war nur noch in kleinsten Mengen in den Menschen vorhanden, dieser sogenannte göttliche Funke. Und so begann er diese Geschöpfe für seinen Zweck zu züchten, damit er sich mit seinem Gefolge, den abtrünnigen Engeln und Dämonen, daran erfrischen konnte. Denn zu keinem Zeitpunkt hat er die Menschen zu mehr als zu seiner Unterhaltung und als Ladestation seines dunklen Zustandes gesehen. Es wäre also für die Menschheit ein leichtes, diese elenden Kreaturen abzuschütteln, und sich von ihnen für immer zu befreien, wenn sie sich seiner Machenschaften Bewusst würden, und sich ihm einfach wiedersetzten. Ja es besteht die Notwendigkeit und das Verlangen, zurück zum Schöpfer zu wollen. Aber die Tricks, die Satan aufwenden muss, um die Menschheit gefangen zu halten, werden immer aufwendiger, obwohl es so aussieht als ob er alles unter Kontrolle hätte. Aber der Schein trügt, er verliert, wenn auch für uns unsichtbar, jeden Tag an Energie. Die Masse der Menschheit reicht nicht mehr aus, seinen Hunger nach dem Schöpferischen Licht zu stillen. Grund sind die Programmierungen, die er den Menschen hat angedeihen lassen. Sie immer mehr vom Schöpfer zu entfernen kostete ihm auch die Qualität des Lichtes, die ein jeder in sich trägt.

Er ahnte, wenn er immer mehr seine Macht und sein Wissen verlieren würde, niemand als der Schöpfer selbst, es ihm wiederbringen könnte. Also versuchte er sein Wissen zu erhalten indem er es Aufzeichnete. Nicht mit Bleistift und Papier, das wäre viel zu vergänglich, und welche Sprache hätte er wählen sollen. Nein diese Aufzeichnungen bestanden aus Steine und Granit.

Das Geheimnis der Pyramiden

Die erste Rede des Herrn aus dem Sturm

Als Hiob von Satan in die Mangel genommen wurde, beklagte sich Hiob wohl zu Recht beim Schöpfer. Der Schöpfer aber machte eindeutig klar, wie es um die Macht und den Wissensstand der Menschen steht. Er drehte den Spieß um und fragte Hiob.

  1. Und der HERR antwortete Hiob aus dem Sturm und sprach:
  2. Wer ist’s, der den Ratschluss verdunkelt mit Worten ohne Verstand?
  3. Gürte deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, lehre mich!
  4. Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir’s, wenn du so klug bist!
  5. Weißt du, wer ihr das Maß gesetzt hat oder wer über sie die Messschnur gezogen hat?
  6. Worauf sind ihre Pfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt,
  7. als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Gottessöhne jubelten?
  8. Wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es herausbrach wie aus dem Mutterschoß,
  9. als ich’s mit Wolken kleidete und in Dunkel einwickelte wie in Windeln,
  10. als ich ihm seine Grenze bestimmte und setzte ihm Riegel und Tore

Das geht dann noch eine ganze Weile so weiter, bis Hiob 18, Vers 41

All das was Hiob nicht beantworten konnte, wäre aber für Satan ein leichtes gewesen zu beantworten. Er besaß die Macht und das Wissen ganze Universen zu bauen und wieder abzureißen. Was er aber nicht konnte, das war Leben zu erschaffen. Das konnte nur der Mensch, und so wurde er auch gleichzeitig der Hüter des Lebens. Auch wenn er nun im Gegensatz zu den Engeln, sterblich war, er konnte Leben gebären und seine Art erhalten.

Satan, als er später auf die Erde gestürzt wurde, versuchte es auch, Leben zu erschaffen.

  1. Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden,
  2. da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten.
  3. Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben einhundertzwanzig Jahre.
  4. Es waren Riesen zu den Zeiten und auch danach noch auf Erden. Denn als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebären, wurden daraus die Riesen. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.

1.Mose 6,1-4

Diese Typen benötigte Satan um seine Bauwerke in allen Winkeln der Erde zu errichten. Was für uns heute immer noch nicht einmal mit dem größtem Maschinenpark zu bewerkstelligen wäre, erschuf er mit Hilfe seiner Neuzucht im Handumdrehen. Aber um diese Monster herzustellen musste er auf die Menschentöchter zurückgreifen. Auch hielten diese abartigen Dinger nicht lange, und vermehren konnten sie sich auch nicht. Monsanto lässt grüßen.

Das all diese rätselhaften Bauwerke von dem gleichen Baumeister erschaffen wurden, sieht man schon allein an der aufwendigen Verzahnung der Mauern und Wände, und dass sie allesamt Erdbebenfest sind. Außerdem beinhalten sie allesamt die höchsten mathematischen Formeln und Geheimnisse.

Zugleich sind sie in einer Linie rund um die Erde angelegt, dem damaligen Äquator. Dieser, und somit auch der Neigungswinkel der gesamten Erde verschoben sich. Das geschah, als er seine größte und gefährlichste Maschine, die er in der großen Pyramide in Gizeh bauen ließ, in Betrieb nahm und die Sündflut auslöste.

Siehe auch:  5.22  Das Blut der Erde „Die Große Pyramide, eine große Wasserpumpe“

Immer wieder versuchte er seither sein verlorenes Wissen aufzufrischen, und einer der bekanntesten Clubs die er dazu gegründet hatte, sind die Freimaurer. Aber waren diese im Mittelalter für sein Domizil Vatikanstadt, noch in der Lage ganze Linien von Bauwerken, wie Kirchen und Klöster zu errichten, so sind sie heutzutage, wie Insider berichten, nutzlos und zu unwissenden Narren geworden.

Dafür machen jetzt die Genforscher den Planeten unsicher, aber die sogenannten Archäologen und Pyramidenforscher überschlagen sich in ihrer Dummheit.

Einerseits wäre es interessant, die Zusammenhänge wirklich zu durchschauen, andererseits ist die Mathematik die dahintersteht für Erdenmenschen kaum zu begreifen, und eher etwas für dem höher dimensionierten Raum. Außerdem würden wir gleichzeitig unfreiwillig helfen, das vergessene Wissen, für diese Ratte herzustellen.

Monumentale Steinfiguren, mystisch anmutend, auf den Osterinseln

Archäologische Ausgrabungsstätte Tikal, im Regenwald von Guatemala

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