2.5   Vom geozentrischen Weltbild

Im geozentrischen Weltbild (altgriechisch γεοκεντρικό geokentrikó „erdzentriert“) steht die Erde im Zentrum des Universums und wird von den Himmelskörpern Mond, Sonne, Planeten und Fixsternen umkreist

Die Planeten sind Wanderer am Sternenhimmel. Während die Sternbilder ihre Muster aus der zeitlich limitierten Perspektive eines Menschenlebens nicht verändern, wandern die Planeten von Tag zu Tag ein deutliches Stück vor der Kulisse der Sternbilder, das dem aufmerksamen Naturbeobachter auffällt. Diese fünf wandernden Sterne (Planeten) wurden von den Griechen der Antike Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn genannt. Ein paar Philosophen dachten schon damals, dass diese Planeten wie die Erde um die Sonne kreisen. Doch die Überzeugung, dass der vollkommene Himmel, zu denen die Sterne und Planeten gehören, etwas grundsätzlich verschiedenes von der fehlerhaften Erde der Menschen sei, setzte die Erde in den Mittelpunkt des Universums (geozentrisches Weltbild). Eine Sichtweise, die gut in das, Himmel – Erde – Hölle, Weltbild des sich verbreitenden Christentums passte. Im wenig gelehrten Mittelalter Europas wurde auch nicht viel darüber nachgedacht. Erst mit der Erfindung des Buchdrucks und der Reformation kam ab dem 16. Jahrhundert Bewegung in die Sache. Allerdings darf man es nicht so verstehen, dass das heliozentrische Weltbild ein Kind der Reformation sei. Luther hat sich sehr negativ zu den heliozentrischen Lehren des Nikolaus Kopernikus (1473-1543) geäußert.

Kepplers Gesetz

Johannes Kepler (1571 – 1630) kam nach fast lebenslangem, auch innerlichem Kampf gegen alte himmlische Harmonieüberzeugungen, beim Vergleich von gemessenen Marspositionen mit Vorhersagen seines heliozentrischen Weltbildes zu richtigen Aussagen. Keplers Vergleich von theoretischer Modellvorstellung mit tatsächlichen Gestirnpositionen ähnelt bereits der Vorgehensweise der modernen Naturwissenschaften. Er entdeckte die später nach ihm benannten Gesetze.

1. Planeten kreisen auf Ellipsen um die Sonne, die sich in einem Brennpunkt befindet.

Dieses erklärt, dass ein Planet sich immer auf einer elliptischen, eiförmigen Bahn bewegen muss, und in der Mitte der Bahnen des Planeten die Sonne ist, da sonst der Planet nicht auf seiner Bahn bliebe.

2. Die Verbindungslinie Brennpunkt – Planet überstreicht in gleichen Zeiten gleiche Flächen.

Die Planeten bewegen sich so, dass eine gedachte Linie zwischen Planeten und Sonne in der gleichen Zeit die gleiche Fläche überstreicht. Ein Planet bewegt sich also schneller, wenn er der Sonne näher (Perihel) ist, und langsamer wenn er der Sonne ferner ist (Aphel).

3. Die Quadrate der Umlaufzeit der Planeten verhalten sich wie die Kuben (dritten Potenzen) ihrer mittleren Entfernung der Sonne.

Vereinfacht sagt es aus, dass die Gravitation der Sonne, und die Zentrifugalkraft ausgeglichen sein müssen. Wenn die Zentrifugalkraft zu groß ist, wird der Planet aus dem Sonnensystem geworfen. Ist die Gravitation am größten, würde der Planet in die Sonne fallen. In diesem Gesetz setzt Kepler die Umlaufzeiten zweier Planeten mit ihren Abständen von der Sonne in Beziehung: Je weiter ein Planet von der Sonne entfernt ist, desto länger ist seine Umlaufzeit. Zudem hat ein Planet in größerer Entfernung von der Sonne eine geringere Bahngeschwindigkeit als ein Planet, der der Sonne näher ist.

Diese Gesetze von Kepler, die schließlich Ende des 17. Jahrhunderts durch Newtons Gravitationsgesetz bestätigt, und durch eine sowohl auf der Erde als auch im Weltraum gültige Naturkraft, die Schwerkraft, erklärt wurden, erlaubten es nun, die Positionen besser vorherzusagen, als es die geozentrische Lehre vermochte.

Dieses sind also die unumstößlichen Wahrheiten, die uns eingetrichtert werden. Doch in den letzten Jahren kommen immer öfter Zweifel auf, an dem was die NASA uns da als Wahrheit verkaufen will.

Eine Unzahl an Beiträgen sind im Internet aufgetaucht, die beweisen wollen das unser Weltbild von der Erde eine Lüge ist. Gibt man bei Google den Begriff „Flache Erde“ ein, dann kann man auf youtube.com nur so staunen, wie professional da das neue Weltbild gelehrt wird. Es sieht fast so aus als ob jemand Interesse daran hat diejenigen die auf der Suche nach der Wahrheit sind, in zwei Lager zu spalten, um sie dann als bloße Spinner der Lächerlichkeit preiszugeben.

Es ist vielmehr so, dass die NASA die neue Weltreligion verkörpert. Alle Weltreligionen, die als Weltbild eine flache, beschützte Erde prognostizierten, verließen die Ursprungslehre, und schwenkten ein, in die Dogtrie der neuen Weltreligion.

Verwunderlich, dass ausgerechnet die UNO in ihrem Logo die flache Erde zeigt

Wichtigste Erkenntnisse seit dem Erwachen des Geistes

Laut Bibel erschuf Gott Himmel und Erde, und alles was darauf wächst, sowie alles Getier und den Menschen nach seinem Ebenbild. Über die Lehre, das wir auf einer Kugel leben, steht nichts vermerkt. Nicht nur Adam und Eva, auch Satan wurde nach seiner Rebellion gegen Gott, auf die Erde verbannt, und versucht seither mit unzähligen Lügen die Menschheit davon abzubringen, wieder zu Gott zurückzufinden.

Die Menschheit in dem Glauben zu versetzen, wir rasen auf einer Kugel gefangen, ziellos durch das lebensfeindliche tiefschwarze All, passt zu dem Vater der Lüge und seinem Strickmuster. War sich der Mensch in früheren Zeiten stets bewusst, dass egal was er anstellte, Gott ein Auge auf ihn hatte. Auch glaubte er, dass eine Versöhnung mit Gott möglich war, wenn er sich an seine Gebote hielt. Mit der Nichtigkeit einer kleinen Erdkugel, die durch die Leere des Alls rast, und dem Wissen, das er nur Einer von zig Milliarden Erdlingen ist, verringert sich die Changs, das Gott ausgerechnet ihn auf dem Monitor hat. Ja es kommt unbewusst zu einer Herausforderung böses anzustellen, mach dem Motto, mal sehen was dann passiert.

An einer wenig befahrenen Kreuzung die rote Ampel zu ignorieren und durchzufahren, in der Hoffnung nicht erwischt zu werden, ist gleich grösser, als wenn da zusätzlich eine Kamera montiert wäre, die gewiss jede Verfehlung aufzeichnen würde.

Aber das Weltbild der rasenden Erde, an die wir ohne nachzudenken, so tapfer glauben, ist erst der Anfang. Mit den Chemtrails wird der Blick auf die Sonne verschleiert, bis unsere Welt nur noch ein düsteres Gefängnis ist. Und wenn dann noch die bösen Aliens, in Form von Satans Abfallengeln und Dämonen erscheinen, geht die Party erst so richtig ab.

Ausgehend von der Mitte Deutschlands in immer größer werdendem Radius mehrere Meldungen über Atemwegserkrankungen, starken Hustenreiz, Heiserkeit und Halsschmerzen sowie starken Schnupfen.

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