9.46   9.11  Die größte Show auf Erden

„Sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; er heißt auf hebräisch Abaddon, auf griechisch Apollyon.“ beiden Namen heißen übersetzt: Verwüstung und Zerstörer.“

Offenb. 9, 11

Der 9. November in der deutschen Geschichte

1918, 1938, 1989: Der 9. November gilt als „Schicksalstag“ in der deutschen Geschichte. Er markiert den Beginn der ersten deutschen Republik, den Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung und den Fall der Berliner Mauer. Jedes Jahr fallen an diesem Tag Feier- und Gedenkstunde zusammen.

1848: Scheitern der Märzrevolution

„Ich sterbe für die Freiheit“, lauteten die letzten Worte des Abgeordneten Robert Blums. Am 9. November 1848 wurde der Demokrat in Wien von den Truppen der Gegenrevolution erschossen. Das Ereignis markierte den Anfang vom Ende der so genannten Märzrevolution in den Staaten des Deutschen Bundes. Begonnen hatte das revolutionäre Zeitalter in Frankreich, es erfasste nahezu ganz Europa und erreichte schließlich auch Deutschland. Geistiges Fundament der Revolutionsbewegung war die Forderung nach einer Verfassung, die den Ausgleich von monarchischer Autorität und Volkssouveränität bringen sollte. Zudem standen im Mittelpunkt die nationale Frage – die Forderung nach nationaler Einheit und Unabhängigkeit – und die soziale Frage, insbesondere die Forderung nach vollständiger Bauernbefreiung und sozialer Sicherung der freien Lohnarbeiter. Doch der erste Versuch, Deutschland als Teil einer europäischen Modernisierung nach freiheitlichen und nationalen Leitvorstellungen auszurichten, scheiterte an dem Widerstand der reaktionären Kräfte.

1918: Novemberrevolution

Die „Novemberrevolution“ 1918 in Deutschland. Im September 1918 gab die Militärführung den Krieg verloren und wünscht ein Waffenstillstandsgesuch. Dies blieb natürlich geheim. Die Militärführung gab auf, und die entsprechenden Personen gingen aus den verantwortlichen Positionen. Scheidemann (SPD) und Liebknecht (KPD) riefen am 09.11.1918 die Republik aus, und der Kaiser wurde von den Generälen dazu gebracht, dies zu akzeptieren. Es war umstritten, ob nur Wilhelm II. abdanken sollte oder gleich die gesamte Königsfamilie. Letzteres geschah, damit war die Zeit der Monarchie beendet.

1923: Hitler-Ludendorff-Putsch

Inflation, kommunistische Unruhen und die französische Besetzung des Ruhrgebietes begünstigten Anfang der 1920er Jahre die Entstehung reaktionärer und nationalistischer Strömungen. In dieser instabilen politischen Lage plante Adolf Hitler als Parteiführer der NSDAP in München einen gewaltsamen Putsch. Sein Ziel war es, die Regierung in Berlin abzusetzen und selbst die Macht in einer nationalen Diktatur zu erringen. Am Sonntagmorgen des 9. November 1923 marschierte Hitler zusammen mit General Erich Ludendorff und weiteren Anhängern zur Feldherrnhalle in München. Doch die bayerische Polizei stoppte den Marsch und damit auch Hitlers Versuch, gewaltsam an die Macht zu gelangen. Die NSDAP wurde daraufhin verboten, Hitler zu fünf Jahren Haft verurteilt. Zehn Jahre später gelang es ihm auf legalem Wege an die Macht zu gelangen.

1938: Novemberpogrom

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 organisierten SA-Truppen und Angehörige der SS gewalttätige Übergriffe auf die jüdische Bevölkerung. Mehrere hundert Synagogen wurden in Brand gesetzt, mindestens 8000 jüdische Geschäfte zerstört, sowie zahllose Wohnungen verwüstet. Zwischen 90 und 100 Juden wurden erschlagen, niedergestochen oder zu Tode geprügelt. In den Tagen darauf wurden im ganzen deutschen Reich etwa 30000 jüdische Männer verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau, Buchenwald und Sachsenhausen verschleppt. Die antisemitischen Ausschreitungen waren von der nationalsozialistischen Führung organisiert, die die Diskriminierung und Verfolgung jüdischer Bürger seit der „Machtergreifung“ Hitlers 1933 systematisch vorantrieb. Die Nacht des 9. Novembers 1938 ging als Reichspogromnacht in die Geschichtsbücher ein.

1989: Fall der Berliner Mauer

„Ab sofort.“ So lautete die knappe Antwort des DDR-Politbüro-Mitglieds Günter Schabowski auf die Frage eines Reporters, wann die beschlossene Reiseregelung in Kraft trete. Mit dieser neuen Freiheit besiegelte er am 9. November 1989 nach 28 Jahren den Fall der Mauer. Unter dem Druck der tausendfachen Ausreise von DDR-Bürgern über Ungarn und der Montagsdemonstrationen in Leipzig und anderen ostdeutschen Städten zerfiel das SED-Regime in der DDR. Am 4. November 1989 versammelten sich mehr als 500.000 Demonstranten zu einer Kundgebung auf dem Berliner Alexanderplatz, nur vier Tage später trat das SED-Politbüro geschlossen zurück. Am Abend des 9. November verkündete SED-Pressesprecher und Politbüromitglied Günter Schabowski auf einer Pressekonferenz überraschend die sofortige Öffnung der Mauer. Daraufhin strömten tausende Ostberliner an die Grenzübergänge ihrer Stadt. Gegen 23.30 konnten am Grenzübergang Bornholmer Straße die Kontrolleure dem Andrang der Menschen nicht mehr standhalten. Der Übergang wird geöffnet. Bis Mitternacht sind alle Berliner Grenzübergänge offen. Der Weg zur deutschen Wiedervereinigung war frei.

Das World Trade Center

Das World Trade Center, abgekürzt WTC, war ein Bürokomplex im Financial District an der Südspitze von Lower Manhattan in New York City, der aus sieben Gebäuden bestand und 1973 eröffnet wurde. Sein Kernstück bildeten die weltbekannten Zwillingstürme (Twin Towers, WTC 1 und 2). Sie gehörten mit jeweils 110 Stockwerken von insgesamt 417 und 415 Metern Höhe zu den höchsten Gebäuden New Yorks und prägten die Skyline der Stadt.

Infolge der Terroranschläge am 11. September 2001 stürzten die Zwillingstürme sowie das WTC 7 vollständig ein. Dabei starben 2753 Menschen. Das als Hotel dienende 72 Meter hohe WTC 3 wurde von herabstürzenden Trümmern der kollabierenden Zwillingstürme vollständig zerstört. Das WTC 4 mit Sitz der weltgrößten Warenterminbörse, das WTC 5 und das WTC 6 wurden so schwer beschädigt, dass sie später abgerissen wurden. Die Ereignisse dieses Tages werden auch kurz als 11. September, Nine-Eleven oder 9/11 bezeichnet.

Wahlen 2016 in der USA

9.11.2016 Trump wird 45. Präsident – USA haben gewählt, doch das Ergebnis war schon lange vorher beschlossen. Auch wenn dieses Ereignis in der USA stattfand, wird es für Deutschland noch große Ereignisse auslösen.

Indien wird Bargeldlos

Als alle Welt gebannt auf die Auszählung der US-Präsidentschaftswahl schaute, verkündete der indische Premierminister die sofortige Wertlosigkeit aller Geldscheine über 100 Rupien, umgerechnet 1,4 Euro, und einen Bankenfeiertag für den 9. November. Die nun wertlosen Banknoten machten 86 Prozent der im Umlauf befindlichen Geldmenge aus. Nur 4000 Rupien und damit lächerliche 55 Euro konnten die Inder unmittelbar in neue Scheine tauschen. Der Rest muss über Bankkonten laufen. Pro Woche dürfen die Inder nunmehr nur 20.000 Rupien, 275 Euro, von ihrem Bankkonto in Bar abheben.

Da in Indien, so wie in vielen Ländern der Welt auch, der US $ als heimliche Zweitwährung fungiert, sind dem Schwarzmarkt nun Tür und Tor geöffnet. Nur hier wird es noch möglich sein größere Summen Rupien, allerdings mit hohem Verlust, gegen den zu Zeit noch stabilen US $ zu tauschen.

Ohne Bargeld droht der gläserne Mensch

Der Kampf gegen den Terror, gegen Steuerhinterziehung und gegen Schwarzarbeit wird dabei immer wieder gern ins Feld geführt. Dabei bleiben die Briefkastenfirmen und Steueroasen in den USA, vor allem in Delaware, unberührt. In Wahrheit droht der gläserne Mensch im Geiste George Orwells. Eine Flucht vor Negativzinsen, der Zentralbanken, oder Bankpleiten wird den Konsumenten ebenso unmöglich gemacht. Sie werden in das Bankensystem gezwungen, ob sie wollen oder nicht. Eine schöne neue Welt.

Wer glaubt, dass sich der Weg in eine bargeldlose Gesellschaft langsam und geordnet vollziehen wird, sollte ein wachsames Auge auf Indien richten. An Warnungen fehlt es nicht, wohl an der notwendigen Aufmerksamkeit und Achtsamkeit im Westen.

Hintergründe

Will man das Volk beherrschen, muss man es auch Steuern können. Das kann man am besten, wenn man es als eine Art Schwarm lenkt. Das Lenken geschieht durch Manipulation wie Lügen, Morden bis hin zum Terrorismus. Es ist wichtig den Schwarm immer in Bewegung zu halten, und die Geschwindigkeit des Schwarmes zu kontrollieren. Wird der Schwarm zu langsam, das heißt man erlaubt dem Volk zu viele Freiheiten, werden sich die Ränder lösen, bis sich schließlich der ganze Schwarm auflöst. Aber auch eine beständige Geschwindigkeit kann dieses Phänomen auslösen, weil das Volk eine Unstimmigkeit in den ihm vorgesetzten Lügen erkennt. Also muss der Schwarm ständig mit neuen Lügen beschleunigt werden, damit er ständig mit neuen Aufgaben beschäftigt ist.

Doch diese Art der Kontrolle ist zeitlich begrenzt. Da die Drehrichtung immer mehr an Fahrt zunimmt, wird ein großer Teil der neuen Lügen nicht von Allen geschluckt, und der Schwarm droht auseinanderzubrechen. Nun gilt es schnell eine Lösung zu finden. Der Schwarm muss gespalten werden, und ein Teil genau in die Gegenrichtung gesteuert werden. Durch die ungeheure Geschwindigkeit die diese beiden Schwärme aber haben, ist eine Kollision unvermeidlich. Die Schwärme würden sich buchstäblich zerfetzen.

Natürlich reden wir hier nicht über wirkliche Schwärme, wie Fische oder Vögel sie bilden, sondern über Ideologien die in den Köpfen der Menschen eingepflanzt wurden. In dem letzteren Fall käme es zu einem blutigen Bürgerkrieg.

Dieses Phänomen will man aber nur erreichen, wenn der Schwarm zu mächtig wird und sich nicht mehr kontrollieren lässt. Vorbeugend kann man den Schwarm aber abbremsen und teilen indem man die Doktrin von zwei Schwarmrichtungen verbreitet. Das bedarf einer gewissen Vorbereitungszeit, denn es ist sehr Wichtig ein gewisses Gleichgewicht der beiden Drehrichtungen herzustellen.

Als bestes Beispiel der Neuzeit dient die Präsidentenwahl in der USA. Milliarden an Geldern für die Propaganda waren nötig um das amerikanische Volk in zwei Lager zu spalten. Die Presse, Rundfunk und Fernsehen, so wie das Internet mit Twitter und Facebook, waren Tag und Nacht damit beschäftigt ein falsches Bild über die Wahlkandidaten zu verbreiten. Dann das Wahlergebnis, und, oh Wunder, sehr ausgewogen und fast unentschieden. Aber das Wichtigste, das Volk hatte entschieden, und egal wie es nun weitergehen wird, das Volk, und nur das Volk ist dann schuld, wenn es nicht so läuft wie es soll. Das ist eben Demokratie. Dass das Ergebnis der Wahlen schon im Vorfeld feststand, ist dabei eine Voraussetzung.

Die Macher der US-Zeichentrickserie „Die Simpsons“ hatten vor 16 Jahren hellseherische Fähigkeiten bewiesen, als sie Donald Trump als US-Präsidenten vorhersagten. Aus der Fiktion wird mittlerweile Realität: Trump zieht am 20. Januar ins Weiße Haus ein.

Wie sehr die Macher ihre Prognose bereuten, zeigten sie zu Beginn der am Sonntag ausgestrahlten Episode. Der ersten nach Trumps Sieg. Im Vorspann schreibt Bart Simpson diesmal die Worte „Being Right Sucks“ an die Tafel – „Recht zu haben ist echt beschissen“.

https://www.welt.de/kultur/medien/article159510966/So-reagieren-Die-Simpsons-auf-Trumps-Sieg.html

Gefahr des Erwachens

Durch ein nicht voraussehbares Phänomen wurde ein Teil des Schwarmes aus seinem Kinderglauben erweckt, und glaubte dem Lügentrennt nicht mehr. Durch das Internet entstand eine Vernetzung Gleichgesinnter, die nur noch schwer zu kontrollieren waren. Mit immer aufwendigeren und kostspieligeren Lügen versuchte man lange Zeit die Kontrolle zu halten.

Doch in der obersten Chefetage hatte man schon längst die Schalter für Plan B umgelegt. Wenn das Volk meinte, dass es betrogen wurde, nun gut dann sollte es so sein. Man würde ihm einen neuen Anführer geben, der all die Lügen der vorherigen Anführer aufdeckte. Einen Präsidenten dem das Volk vertraute, und die Skeptiker würden sich bald dem Trent anschließen und so den Schwarm wieder in ruhige Bahnen ziehen lassen.

Nun könnte man meinen, es kann doch nicht angehen, dass die Pläne der Weltherrschaft von einer Wahl zur nächsten aufgegeben wurden. Sicher nicht, denn ein Präsident agiert nur so, wie die Fäden ihn lenken, mit denen er gesteuert wird. Und wenn nicht? Gewehrkugeln gibt es genug. Der wichtigste Punkt jedoch ist, dass sich an der Versklavung des Volkes nichts ändern wird. Es herrscht dasselbe korrupte Bankensystem mit Zinsen und Zinseszinsen. Ob das Volk nun von offizieller Stelle erfährt, dass es verarscht wurde, ändert nichts an der Tatsache, dass es genau so hilflos den Machenschaften der sogenannten Elite ausgesetzt ist, wie vorher auch.

Nur werden die Lügen mit denen das Volk zukünftig gesteuert wird, veredelter sein. Viele werden an eine Heilung der Welt glauben. Vielleicht wird ja sogar der Standort Washington, D.C. aufgegeben, und die Macher wandern nach China ab. Der Vatikan überlässt den Moslems Europa, und geht nach Südamerika. Und dann gibt es ja noch die „City of London“. Das wäre doch was für Dubai. Nur die Verschwörungstheoretiker, ja die werden wieder ganz von vorn anfangen müssen.

One pair of arms is like another
I don‘t know why or who‘s to blame
I‘ll go with you or with your brother
It‘s all the same, it‘s all the same

Man of La Mancha – It‘s All the Same

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