5.28   Machtbesessenheit

Im Gegensatz zu Gott, der ja laut Bibel Omnipräsenz besitzt, ist Satan auf die Informationen von Informanten angewiesen. Omnipräsenz bedeutet, überall in Echtzeit anwesend zu sein und alles zu erfassen. Informanten dagegen sind unzuverlässig in der Aussage, meistens verlogen, um ihre Vorteile zu wahren, und vor allem langsamer als die Echtzeit.

So ist ein Ziel Satans, schneller an Informationen zu kommen, wenn er diesen Haufen Menschen einigermaßen beherrschen will. Gott der Schöpfer hat seinen Heiligen Geist, mit dem er allmächtig und omnipräsent ist, und Satan seinen unheiligen Geist in Form des Computers.

Früher war er allein auf die Kirche angewiesen, wo seine Priester durch die Ohrenbeichte im Beichtstuhl, die Geheimnisse der in Angst und Schrecken gehaltenen Gemeindemitglieder ausspionieren konnten. Für diese Gefälligkeit durften sich die großen Kirchen, allen voran die Römisch-Katholische, all den Reichtum zusammenrauben, deren sie leibhaft werden konnten.

Dann, vor wenigen Jahrzehnten, erst mit der Erfindung des Computers, fand ein langsamer Machtwechsel statt. Junge Sklaven schraubten in Garagen elektronische Zählmaschinen zusammen, und wurden dafür über Nacht mit unvorstellbarem Reichtum belohnt. So besitzt allein Bill Gates ca. 80 Milliarden Dollar, Steve Jobs (verstorben) 7 Milliarden Dollar. Jeder noch so arme Irre aus der IT Branche, der die passenden Ideen hat und sie zu vermarkten versteht, wird fürstlich belohnt.

Natürlich sind die paar Milliarden nur Peanuts, zu dem was die wirklich reichen Familien besitzen. Das Interessante daran ist nur, dass diese Kids ihr Vermögen in nur wenigen Jahren gemacht haben.

Das unglaubliche Vermögen der Familie Rothschild

Aufgrund der über 200-jährigen Konzerngeschichte mit ihren vielfältigen Verflechtungen, ist es nicht möglich, das Vermögen der Familie Rothschild exakt zu benennen. Fest steht, dass es weit über die genannten Bilanzsummen aus dem Bankengeschäft hinausgeht. Ein Schätzwert liegt bei einem Vermögen von mindestens 350 Milliarden Dollar. Ebenso ist ein Wert von über einer Billion Dollar im Umlauf.

Vermögen der Familie Rockefeller

Der Name Rockefeller wird mit einem der reichsten Männer der Welt verknüpft. Dieser Ruf gilt hauptsächlich dem über 300 Milliarden Dollar schweren John D. Rockefeller Senior. Allerdings belegt auch sein Bruder und Geschäftspartner William unter den reichsten Amerikanern aller Zeiten einen respektablen 38. Platz. Was weniger bekannt ist: die Anfänge der Rockefeller-Dynastie liegen in Deutschland.

Die Königshäuser

Auf 131 Milliarden US-Dollar schätzt „Forbes“ das Vermögen der 15 reichsten Königshäuser, im vergangenen Jahr waren es erst 95 Milliarden. Auf den Spitzenplätzen finden sich vornehmlich arabische Ölscheichs, angeführt wird sie allerdings von Thailands König Bhumipol (verstorben). Zwar teilen sich viele Herrscher das zum größten Teil ererbte Vermögen häufig mit ihrer weitläufigen Familie, oder verwalten es für ihr ganzes Land, weshalb sie es nicht auf die regulären Milliardärs Listen schaffen. Dennoch ist die wirtschaftliche Macht der Monarchen enorm.

Die Kirchen

Fest steht: Die Kirchen, die katholische wie die evangelische, schwimmen im Geld. Über Jahrhunderte haben sie ein stattliches Vermögen angehäuft. Und sie sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Rund eine Million Menschen arbeiten im Auftrag des Herrn, nur der Staat beschäftigt mehr Menschen. Sie helfen der Kirche, Wohnungen zu vermieten, Wald zu bewirtschaften, Bier zu brauen, Reisen zu organisieren, Kredite zu vergeben, Filme zu produzieren, Kinder zu erziehen, Kranke zu pflegen und vieles mehr. Wie sie im Einzelnen zu der reichsten Institution wurden kann man hier gut nachlesen.

http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

Und warum? Schließlich ist die Kirche der Wohnsitz Satans und all seiner Höllengeburten, und die ach so frommen Christen glauben sie dienen Gott, wenn sie ihm auch noch mit Kniefall dienen.

Software

Doch zurück zum unheiligen Geist. Was nutzt die beste Hardware, man benötigt auch die richtigen Programme damit diese Hochleistungsrechner auch einen Nutzen bekommen. Die Apps müssen hinterlistig und kriminell zugleich sein, getarnte Informationssammler, die dem Benutzer eine kostenlose Vernetzung mit seinen Freunden versprechen.

Der Wettlauf der Programmierer begann. Die ersten kostenlosen Suchmaschinen entstanden, die nicht nur wie ein großes Inhaltsverzeichnis wussten, wo etwas im Internet zu finden ist. Wichtiger ist das sie gleichzeitig die suchenden User ausspionieren können, um ihre Daten dann an die Industrie, und andere kriminelle Vereine, zu verhökern.

Neben den unzählig vielen Datensammlern hat sich eine Suchmaschine ganz besonders hervorgetan, Google. Woher stammt der Name Google? Neben vielschichtigen Meinungen die im Internet kursieren wäre eine Erklärung das „GOO gle“. Dieses schwarze „intelligente“ Öl (Black Goo) welches wir u.a. aus der Akte X Serie bereits kennen, oder in dem Hollywoodfilm Prometheus wie auch in Spiderman kennen lernen durften, bekommt hier eine gänzlich „brisantere“ Bedeutung! Dieses würde die Vergangenheit und Gegenwart der sog. Ressourcenkriege in einem völlig neuen Licht darstellen! Man bedenke, wann die Quantencomputer entwickelt wurden.

 Google Chrome Logo wirbt ganz unverhohlen mit „ the Number of the Beast ’666“

Alphabet ist wertvollstes Unternehmen der Welt

Der Google-Mutterkonzern Alphabet ist an Apple vorbeigezogen. Mit einem Quartalsgewinn von 4,52 Milliarden Euro übertraf das Unternehmen die Prognosen der Analysten. Die Alphabet-Aktien gingen um mehr als acht Prozent in die Höhe, der Börsenwert liegt nun bei etwa 570 Milliarden Dollar.

Und das alles nur aus den Daten der einzelnen Internetnutzer. Und weil das alles noch nicht genug an Informationen ist entstehen die sozialen Netzwerke, die wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Börsenwert des sozialen Netzwerks Facebook kletterte erstmals über die Marke von 300 Milliarden Dollar. Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook verschenkte erst kürzlich 45 Milliarden Dollar, und laut einer Studie von Jefferies, soll der Marktwert von YouTube bis zu 40 Milliarden Dollar betragen.

Und woher kommt dieses Geld? Nun Information ist Macht, und der Ausdruck von Macht ist Geld. Denn hier, in den sogenannten sozialen Netzwerken, geben die dummen Sklavenmenschen freiwillig jedes noch so vertraute Geheimnis preis, oder jedenfalls all das, was sie für wichtig halten.

Doch diese Datenschwemme hat einen riesigen Nachteil, die Selektion fehlt. Um eine Übersicht zu behalten braucht man aber nur das Schwarmverhalten zu beobachten. Nun kann man es vorhersehen und muss es nur noch kontrolliert in die richtigen Bahnen lenken. Dann kann man alles, was sich innerhalb des Schwarmes bewegt ignorieren, und sich auf die viel interessanteren Bewegungen konzentrieren, nämlich Diejenigen, die etwas aus dem Rahmen fallen und nicht dem Schwarm folgen.

Diese sind es, die der Aufmerksamkeit bedürfen, denn sie verhalten sich nicht nur anders als der gesteuerte Schwarm, sie könnten auch jederzeit zu einer Gefahr für das System werden, da sie nicht kontrollierbar sind. Schließlich will der Fürst dieser Welt beweisen, dass er wohl in der Lage ist, sein Reich besser zu führen und zu kontrollieren als der Schöpfer selbst. Dazu bedient er sich der größten Schwäche des Menschen, der Machtbesessenheit.

Eigentlich ist der Mensch von seinem Wesen, wie Gott ihn erschaffen hat, ein kreatives Geschöpf, denn er ist ja nach seinem, also Gottes Ebenbild geschaffen. Aber um kreativ zu sein benötigt der Mensch Energie, also Macht. Da diese Macht aber aus sich heraus nicht produzierbar ist, sucht er sie sich zu beschaffen, wenn nötig mit Gewalt.

Macht ist gleich Gewalt

Macht besitzt man nicht von Geburt an, Macht wird verliehen. Dies geschieht einerseits durch die Familie, in die man geboren wird und auch die Größe der Macht richtet sich nach dem Stand der Familie. Die Macht in den Familien wurde seit Generationen vererbt und durch das Streben der einzelnen Familienmitglieder weiter vermehrt, und zu einer gewaltigen Machtstruktur ausgebaut. Aber sie kann auch schnell verloren gehen, durch Fehlverhalten und Überschätzung der Einzelnen.

Macht kann immer nur von einem Mächtigen, der sie besitzt, an einen Niedrigen verliehen werden, oder auch wieder genommen. Da die höchste Instanz Gott selbst ist, geht alle Macht von ihm aus, und er allein ist es der sie gibt, oder auch nimmt.

Ich bin der allmächtige Gott;

1.Moses 17,1.

Demzufolge ist die Macht, die Satan besitzt, auch von Gott gegeben. Der oberste Erzengel entschied sich aber Gott gleich zu sein. „Du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, als du geschaffen wurdest, bis an dir Missetat gefunden wurde“ Hesekiel 28, 15. Nun ist die Frage, warum hat Gott sie ihm nicht wieder genommen, die Macht? Nicht nur das, Gott lässt sich auch noch auf sehr seltsame Spiele mit seiner Nummer Eins ein.

Die Geschichte des Hiob

Hiob war ein Vorbild an Rechtschaffenheit, er nahm Gott ernst und hielt sich von allem Bösen fern. Und Gott hatte ihn mehr als reichlich gesegnet:

„An Wohlstand und Ansehen übertraf Hiob alle Männer des Steppenlandes im Osten.“

Hiob 1,3.

Dann traf den guten Mann jede Menge Unheil, wie es scheint aus einer Laune von „den wollen wir mal Austesten“ heraus. Das Interessante ist, es ist nicht der Teufel, der zu Gott kommt und um die Erlaubnis bittet, dass er Hiob mit Unglücken aller Art bedrängen und ihm das Leben vermiesen darf. Es ist Gott, der das Interesse vom Teufel an Hiob weckt. Gott sagt zum Teufel:

„Hast du auch meinen Diener Hiob gesehen? So wie ihn gibt es sonst keinen auf der Erde. Er ist ein Vorbild an Rechtschaffenheit, nimmt Gott ernst und hält sich von allem Bösen fern.“

Hiob 1,8.

Und weiter sagt Gott dem Teufel auch:

„Alles, was er besitzt, gebe ich in deine Gewalt. Aber ihn selbst darfst du nicht antasten!“

Hiob 1,12.

Das Spiel mit dem Leid begann. Aber obwohl Hiob alles verlor, sogar seine 7 Söhne und 3 Töchter starben, blieb Hiob unerschütterlich in seinem vertrauensvollen Glauben an Gott:

„Trotz allem, was geschehen war, versündigte sich Hiob nicht. Er machte Gott keinen Vorwurf.“

Hiob1,22.

Aber die Sache hat noch kein Ende. Als der Teufel danach wieder einmal bei Gott war, wiederholte sich oben beschriebenes Szenario. Es war wieder nicht der Teufel, der die Initiative ergriff und von Gott mehr Erlaubnisse wollte, um Hiob das Leben zu erschweren. Nein, es war wieder Gott, der das Interesse auf Hiob brachte und der Teufel sagte:

„Haut für Haut! Und alles, was ein Mann hat, lässt er für sein Leben. Aber taste sein Gebein an: was gilt es, er wird dir ins Gesicht absagen.“

Hiob 2,4-5.

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Die Gesundheit

Ok, diesmal kommt der Teufel mit der nächsten Angriffswelle: Statt nur den materiellen Besitz von Hiob zu zerstören und ihm seine Kinder zu nehmen, bittet der Teufel diesmal Gott um die Erlaubnis, die Gesundheit von Hiob angreifen zu dürfen. Und Gott erlaubt das dem Teufel; mit der Einschränkung:

„Aber sein Leben darfst du nicht antasten!“

Hiob 2, 6.

Und der Teufel schlägt Hiob mit eiternden Geschwüren am ganzen Körper von Kopf bis Fuß. Und sein Weib sprach zu ihm:

„Hältst du noch fest an deiner Frömmigkeit? Ja, sage Gott ab und stirb!“

Und Hiob? Der bleibt unerschütterlich bei seinem Glauben an Gott:

„Trotz aller Schmerzen versündigte Hiob sich nicht. Er sagte kein Wort gegen Gott.“

Hiob 2, 9-10.

Alles ist bestens

Nach all dem Schlamassel gab Gott ihm dann doppelt so viel Reichtum wie er schon vorher besessen hatte, und zehn weitere Kinder. Hiob lebte nach seiner Erprobung noch 140 Jahre, sodass er noch Enkel und Urenkel sah. Er starb in hohem Alter, gesättigt von einem langen und erfüllten Leben.

Hiob 42,16-17

Und was sagt uns das, für Gott und seine Eliteengel sind wir nur ein Spielzeug. Dem einen gibt er Macht um ihn dann zu quälen, der Rest bekommt gar nichts, so dass er in Armut seinen Qualen erliegt. In der Bibel wird der Widersacher Gottes, Satan genannt. Das ist Hebräisch und bedeutet Feind, Gegner. Im Neuen Testament wird er auch Teufel genannt. Das kommt vom griechischen Wort Diabolos, das heißt der Durcheinanderwerfer, weil er die Schöpfung Gottes zerstört hat. Aus dem griechischen Wort Diabolos hat sich im Laufe der Zeit das deutsche Wort Teufel entwickelt: Diabol, Diabel, Daibel, Deibel, Deubel, Teufel.

Der lateinische Wort Lucifer, oder deutsch Luzifer, bedeutet Lichtträger. Die Römer bezeichneten die Venus als Lucifer, weil dieser Stern morgens und abends der hellste Stern am Himmel in der Nähe des Horizonts ist. Die Venus wurde deshalb auch Morgen- und Abendstern genannt.

Weil in Jesaja 14,12 der Feind Gottes als Morgenstern bezeichnet wird, hat der Bibelübersetzer Hieronimus im 4. Jh. n. Chr. in der lateinischen Bibel hier den Namen Lucifer eingesetzt: „Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Lucifer.“ Luzifer ist also kein Name, der in der Bibel vorkommt. Er wurde nur durch die lateinische Bibelübersetzung auf Satan übertragen. Weil Lichtträger ein Ehrenname ist, ist es eigentlich falsch, den Teufel Luzifer zu nennen. Er bringt nämlich kein Licht, sondern stürzt die Welt in die Finsternis.

„Der Herrscher dieser Welt“ gibt sich zu erkennen

Verbrecherbosse brüsten sich oft damit, wie mächtig sie sind. Das tat der Teufel auch, als er Gottes Sohn, Jesus, auf die Probe stellte. Er zeigte ihm alle Königreiche der Welt und bot ihm an: „Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben worden, und wem immer ich sie zu geben wünsche, dem gebe ich sie. Wenn du daher einen Akt der Anbetung vor mir verrichtest, wird alles dein sein“

Lukas 4:5-7.

Viele Menschen aber meinen: Aber so etwas wie den Teufel gibt es doch gar nicht. Das ist seine beste Tarnvorrichtung. Nehmen wir nur einmal an, der Teufel wäre nicht real, und nur das Böse an sich. Wie wäre diese Versuchung dann zu erklären? Hatte Jesus mit irgendeinem bösen Gedanken zu kämpfen oder geriet er nach seiner Taufe vielleicht in einen inneren Konflikt?

Wenn ja, warum heißt es dann: „In ihm ist keine Sünde“ 1. Johannes 3,5. Jesus bestritt nicht, dass der Teufel Macht über die Menschheit ausübt. Er bestätigte es vielmehr, als er ihn den Herrscher der Welt nannte, einen Mörder und Lügner.

Johannes 14,30; 8,44.

Fast 70 Jahre nach der Begegnung Christi mit dem Teufel erinnerte der Apostel Johannes die Christengemeinde an den gewaltigen Einfluss des Teufels. Er schrieb: „Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist.“ Auch bezeichnete er den Teufel als jemand, der die ganze bewohnte Erde irreführt.

  1. Johannes 5,19;   Offenbarung 12,9.

Der Herrscher der Welt gibt Macht an Verbündete weiter

Der Teufel übt seine Macht durch seine Abfallengel aus, die sich wie er, gegen Gott gestellt und ihre eigene rechte Wohnstätte im Himmel verlassen haben. Judas 6.

Wie diese Weltherrscher seit alter Zeit die Welt im Griff halten, wird in dem prophetischen Bibelbuch Daniel deutlich. Die Juden kehrten 537 vor unserer Zeitrechnung aus dem Babylonischen Exil nach Jerusalem zurück. Daniel war in großer Sorge um seine Landsleute und betete drei Wochen lang für sie. Gott schickte einen Engel, um Daniel Mut zu machen. Als Erklärung, warum er nicht schon früher gekommen sei, sagte der Engel: „Der Fürst des königlichen Reiches Persien leistete mir einundzwanzig Tage lang Widerstand“

Daniel 10,2, 13.

Wer war dieser Fürst von Persien? Offensichtlich meinte der Engel nicht den persischen König Cyrus, der Daniel und den Juden freundlich gegenüberstand. Und übrigens: Wie hätte ein Mensch, selbst wenn er König ist, einem Geist drei Wochen lang Widerstand leisten können, wo doch ein einziger Engel in nur einer Nacht 185 000 gestandene Krieger niederstrecken konnte?

Jesaja 37,36.

Dieser feindliche Fürst von Persien kann nur ein Handlanger des Teufels gewesen sein, ein Dämon, der im Auftrag Satans den Bereich des Persischen Reiches kontrollierte. Der Engel Gottes sagte später, er würde noch ein zweites Mal gegen den Fürsten von Persien kämpfen müssen und auch gegen den Fürsten von Griechenland, einen weiteren mächtigen Dämon,

Daniel 10,20.

Was lässt sich aus alldem schließen? Es gibt tatsächlich unsichtbare Weltherrscher, mächtige Dämonen, die sich unter der Herrschaft Satans, die Kontrolle über die Welt teilen. Welches Ziel haben sie die ganze Zeit verfolgt?

Der Herrscher der Welt zeigt sein wahres Gesicht

In der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel, schildert der Apostel Johannes, wie der Erzengel Michael den Teufel und die Dämonen besiegt und aus dem Himmel wirft. Die katastrophalen Folgen beschreibt er wie folgt: „Wehe der Erde, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, dass er nur eine kurze Frist hat“

Offenbarung 12:9, 12.

Wie zeigt sich diese große Wut? Wenn Verbrecher mit dem Rücken zur Wand stehen, gehen sie oft nach der Devise, beherrschen oder vernichten. Auch der Teufel und die Dämonen sind entschlossen, die Erde und die Menschen mit sich ins Verderben zu reißen. Satan hat nicht mehr viel Zeit und er weiß das. Deswegen benutzt er ein Schlüsselelement der menschlichen Gesellschaft, das Großkapital, um einen regelrechten Konsumrausch anzuheizen. Die Folge: Weltweit werden die Naturressourcen ausgebeutet und die Umwelt wird zerstört. Dadurch steht das Überleben der Menschheit auf dem Spiel.

Offenbarung 11:18; 18:11-17.

Der Machthunger des Teufels hat sich zu allen Zeiten auch in der Politik und der Religion niedergeschlagen. Die Offenbarung stellt die politischen Mächte als wilde Tiere dar, die vom Teufel große Gewalt bekommen haben. Außerdem verurteilt sie die unheilige Allianz zwischen Politik und Religion als abscheulichen Ehebruch.

Offenbarung 13:2; 17:1, 2.

Man denke nur an die lange Geschichte der Unterdrückung und Versklavung, der Kriege und ethnischen Konflikte, bei denen Millionen Menschen ihr Leben lassen mussten, und immer noch lassen müssen. Kann man allen Ernstes behaupten, die Schrecken und Gräuel, die unsere Geschichtsbücher füllen, seien die Auswirkungen von normalem menschlichem Handeln? Oder waren da böse Geistermächte am Werk?

Die Bibel lässt keinen Zweifel daran, wer schon seit jeher Führer und Weltmächte dirigiert, und sie reißt ihm die Maske vom Gesicht. Unsere Gesellschaft spiegelt bewusst oder unbewusst die Persönlichkeit ihres Herrschers wider und folgt ebenfalls der Devise beherrschen oder vernichten. Soweit, falls man die Bibel als Informationsquelle anerkennen möchte.

Bevor man jedoch aus eigenem Unverständnis einer Sache ablehnend gegenübersteht, und nach Beweisen sucht die eine Bestätigung des eigenen Denkens versprechen, sollte man lieber nach Fakten forschen, die eine These dessen was man nicht glauben kann, unterstützt. Hat man dann neue Fakten geschaffen, kann man sich immer noch entscheiden für was man einstehen möchte.

Geld ist Macht

Geld hat kein Wert, wenn es auch noch so sicher verschlossen aufbewahrt wird. Es bekommt erst bei einem Tauschgeschäft seine Kraft, wenn es also weggegeben wird. Ruhendes Geld hat also keine Macht an sich, aber es ist ein Symbol der Macht in der Welt.

Wir sind so erzogen worden, dass wir an die Macht des Geldes glauben. Wir sind vom Geld abhängig. Ohne Geld sind wir nicht in der Lage uns zu ernähren, also müssen wir dafür arbeiten. Wollen wir etwas Kostspieligeres kaufen so leihen wir uns das Geld von der Bank und zahlen dafür Zinsen. Dass sich der Gegenwert je nach Zinsgröße leicht verdoppeln kann, nehmen wir so hin. Wie im Kleinen so auch im Großen. Auch der Staat, hat er größere Ausgaben als Einnahmen, leiht sich Geld von der Bank. Man spricht von einem Haushaltsloch das er stopfen muss. Zurückzahlen können es diejenigen, die die nächsten Wahlen gewinnen. Aber auch die Zinsen und Zinseszinsen summieren sich zu dem geliehenen Geld. Das folgende Haushaltsjahr kann dann wieder nicht ausgeglichen werden, weil Rückzahlungen und Zinsen von den Steuergeldern abgehen. Es werden Sozialleistungen gekürzt, und der restliche Betrag wird wieder von der Bank dazu geliehen. So sind über die Jahre gigantische Summen aufgelaufen. Die USA hat zum Zeitpunkt dieses Berichtes eine Staatsverschuldung von 19.000.000.000.000 Dollar, das entspricht einer pro Kopfverschuldung von fast 60.000 Dollar.

In Deutschland sieht es auch nicht besser aus. Hier beträgt die Staatsverschuldung 2.300.000.000.000 Euro, das sind eine Pro-Kopf-Verschuldung von 26.995 Euro, oder eine Pro-Erwerbstätigen-Verschuldung von 53.990 Euro. Wie rasant die Verschuldung voranschreitet zeigen diese Zahlen.

Staatsverschuldung Deutschlands über die Jahre.

Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später, am 1. Januar 2002, als Bargeld eingeführt. Damit löste er die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab.

Dies sind gigantischen Summen, die jedes Jahr anwachsen, und sie werden nie zurückgezahlt werden können. Aber das ist auch gar nicht gewollt, denn die bunten Papierzettel, die wir als Geld bezeichnen, sind in Wirklichkeit Schuldscheine der Bank und werden bei der Rückerstattung einfach wieder vernichtet, so wie sie ja vorher auch nur einfach gedruckt wurden. Worauf es die Bank und ihre Eigner eigentlich abgesehen haben sind die Zinsen und Zinseszinsen. Um diese rückzahlen zu können muss eine reale Leistung erbracht werden. Das erwirtschaftet das Volk, und zahlt seine Steuern dafür. Wie brutal Zinsen und Zinseszinsen sind belegt dieses Beispiel.

Josephspfennig: Astronomische Entwicklung des Zinseszinses

Angenommen, Jesus‘ Vater Joseph hätte im Jahre 0 einen Cent für seinen Sohn auf der örtlichen Bank von Betlehem angelegt. Der Zinssatz beträgt 5 Prozent – und es gilt das Gesetz der Zinseszinsen.

Das Schaubild zeigt die Entwicklung von Josephs Anlage in den ersten 300 Jahren. Während das Kapital in den ersten 200 Jahren eher langsam wächst, zeichnet sich nach ungefähr 250 Jahren ein dramatischer Anstieg ab. Im Jahr 300 haben Josephs Nachfahren bereits über 20.000 Euro auf dem Konto. Die Kurve steigt danach weiter extrem steil an, im Jahr 500 sind allein durch den Zinseszinseffekt 393 Millionen Euro erreicht.

Um die Beträge ab dieser Marke für den menschlichen Geist fassbar zu machen, rechnen Ökonomen dann mit Erdkugeln aus Gold. Um das Jahr 1500 ist aus dem einen Cent eine solche Erdkugel aus Gold geworden. Durch das exponentielle Wachstum sind Mitte des 18. Jahrhunderts bereits eine Million goldene Erdkugeln erreicht, im 20. Jahrhundert dann eine Milliarde.

Im Jahr 2000 schließlich erreicht die Anlage von einem Cent einen Wert von

23.911.022.046.136.200.000.000.000.000.000.000.000.000 Euro.

Gut zu wissen: So viel hätte Joseph mit Zinsauszahlung gespart

Zum Vergleich: Hätte Joseph eine Anlagevariante mit einfachem Zins gewählt, sich die Zinsen also jedes Jahr ausbezahlen lassen, hätte er im Lauf von 2000 Jahren einen Euro Zinsen erhalten.

Der Staat ist also ein Geschäftsmodell der Bank, und der wertvollste Besitz des Staates sind sein Volk, die Sklaven. Nur hier werden wirkliche Werte erschaffen, alles andere ist reine Illusion. Nun könnte man ja meinen es wäre doch viel einfacher, wenn der Staat sich sein eigenes Geld druckt, als es sich von einem Haufen privater Banker zu leihen. Jedes Land sein eigenes Geld, und das Elend hätte ein Ende.

Dazu muss man aber wissen, dass die einzelnen Staaten oder Länder eigentlich gar keine Macht haben ein solches Vorhaben durchzuführen. Sie werden von Politikern regiert die von dem Banksystem eingesetzt worden sind. Die Banken, egal wie sie heißen und wo ihr Sitz ist, sind wie ein gigantisches Netzwerk, und die einzelnen Länder wie das Geschäft einer Filialkette, deren Besitzer der Verbund der Banken ist.

Natürlich geht es da nicht immer ruhig zu, es wird um Marktanteile gerungen, Jeder der in diesem Business tätig ist wird über Leichen gehen um noch mehr zu raffen.

Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?

http://www.theintelligence.de/index.php/wissen/geschichte/1363-wollte-john-f-kennedy-das-waehrungssystem-reformieren.html

Die Idee sich von dem Spinnennetz der Weltbank zu trennen hatte schon einige kluge Köpfe, aber keiner hat das bisher überlebt. Am 4. Juni des Jahres 1963, also wenige Monate vor seiner Ermordung, unterzeichnete Kennedy den Präsidentschaftserlass (Executive Order) Nr. 11110, der die Kompetenzen des Finanzministeriums in Bezug auf die Ausgabe von Silberzertifikaten erweiterte.

Wehe dem – der nicht nach der Pfeife von Rothschild tanzt! Muammar Gaddafi

Wehe dem – der nicht nach „Rothschild’s Pfeife“ tanzt! Muammar Gaddafi

Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die, in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen, ist ein Beispiel dafür was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen. Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife des Rothschild Banken-Kartells zu tanzen.

  • Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung
  • Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen
  • Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold
  • Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie
  • Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven

Wie starb Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi wirklich? Nahost-Experte Peter Scholl-Latour behauptet: Er wurde gepfählt! Russlands Präsident Wladimir Putin warf dem Westen Beihilfe zum Mord an Gaddafi vor.

Warum musste er sofort sterben und durfte nicht vor Gericht stehen? Weil er sonst sein ganzes Wissen über die dreckigen Geschäfte die er mit Berlusconi, Sarkozy, Merkel, Obama und Konsorten tätigte und was die westlichen Geheimdienste alles so verbrochen haben ausgeplaudert hätte. Tote reden nicht und man kann dann über sie alles erzählen und die Geschichte fälschen.

Was machte US-Außenministerin und Kriegsverbrecherin Hillary Clinton als sie die Nachricht bekam, die NATO und ihre Freunde der Al-Kaida hätten Gaddafi getötet? Typisch für eine Psychopatin, die gerade ein Interview mit einer Medienhure machte, lachte sie über seinen Tod und sagte: „Wir kamen, wir sahen, er starb!“ Als sie gefragt wird, „Hat das mit ihrem kürzlichen Besuch zu tun?“ Lachte Hillary zweideutig und sagte: “Nein, ich bin sicher nicht.“

Die Tatsache, dass diese Frau darüber lachen und Witze machen kann, während sie von der Kamera aufgenommen wird, zeigt, was für eine kaltblütig Psychopatin sie ist. Tausende unschuldige Zivilisten sind in Libyen durch NATO-Bomben und „Rebellen“ ermordet worden. Und für was? Wegen dem angeblichen Schutz der Bevölkerung vor einem Diktator. Nur sie haben 40 Jahre lang mit ihm vorher Geschäfte gemacht.

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